Häfele GmbH
Josef-Wirth-Weg 8A, 80939 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Michael Häfele seit 6.10.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 47.33% | |
M**** H***** | 4.70% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Häfele GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG1. Angaben zur Form des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 bis 289 des Handelsgesetz-buches aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.2 HGB i. V. m. Abs. 4 HGB. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs.2 HGB gewählt. Hiernach werden grundsätzlich den gesamten Kosten des Geschäftsjahres die Bestandsveränderung und der Umsatz gegenübergestellt. Die Gesellschaft nimmt von den gesetzlichen Vereinfachungsregelungen Gebrauch, die Gewinn- und Verlustrechnung und das Anlagevermögen im Bundesanzeiger nicht offenzulegen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Zugänge zum Anlagevermögen wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, gemindert um planmäßige Abschreibungen. Grundstücke werden nicht abgeschrieben. Die Herstellungskosten der Gebäude werden linear mit 2 % p.a. abgeschrieben. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und auf Sachanlagen werden linear über die Nutzungsdauern analog zu den amtlichen Abschreibungstabellen der Finanzverwaltung vorgenommen die auch den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern entsprechen. Zugänge des Geschäftsjahres werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Berichtsjahr in voller Höhe abgeschrieben und im Folgejahr als Abgang gezeigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten bilanziert. Uneinbringliche Forderungen wurden ausgebucht. Für die Bewertung des in den sonstigen Vermögensgegenständen aktivierten Anspruches aus einer Rückdeckungsversicherung wird der Vermögenswert gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten angesetzt. Der Anspruch ist zur Sicherung von Pensionsansprüchen abgetreten. Die Ausleihung an den Geschäftsführer wird vertraglich monatlich mit TEUR 1 getilgt und mit 1,39 % p.a. auf den Restwert verzinst. Sondertilgungen, sind möglich. Kassenbestände und Bankguthaben wurden mit Nominalwerten angesetzt. Zinsen wurden periodengerecht abgegrenzt. Im Eigenkapital wird das gezeichnete Kapital erfasst und Gewinnrücklagen, die Aufgrund der Regelungen im Gesellschaftsvertrag in Vorjahren gebildet wurden. Für zugesagte Pensionsverpflichtungen an mittlerweile ausgeschiedene Mitarbeiter und an den ausgeschiedenen Geschäftsführer wurden Pensionsrückstellungen bilanziert. Über die Ermittlung des Rückstellungsbetrages für Handels- und Steuerbilanz werden versicherungsmathematische Gutachten erstellt, die auch die Ermittlungsgrundsätze für den Zeitwert erläutern und die erfassten Mitarbeiter angeben (Projected Unit Credit -Methode, Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck, monatlich vorschüssig, Ehegattenrente kollektiv). Handelsrechtlich wurden die Pensionszusagen bewertet mit dem zehnjährigen Rechnungszins von 1,78 % (der siebenjährige Diskontzinssatz beträgt 1,44 %) und einer Duration von 15 Jahren bei einem Rententrend von 1 % p.a. für AVO, bzw. 0,0 % für Geschäftsführer). Die Aufzinsung der Pensionsrückstellungen beträgt EUR 8.676. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs 6 HGB wegen Diskontierungssatzänderung beträgt EUR 37.240. Der Wertermittlung in der Steuerbilanz liegen die steuerlichen Vorschriften des § 6 a EStG zugrunde, der steuerliche Abzinsungszinssatzes wurde angewendet. Aus der steuerlichen Bewertung die gesetzlich vorgegeben ist aber nicht die wirtschaftliche Belastung der Pensionszusagen für das Unternehmen abbildet, ergeben sich um EUR 325.991 niedrigere Pensionsverpflichtungen die der Besteuerung unterlagen. Steuerrückstellungen werden grundsätzlich nach den gesetzlichen Vorschriften gebildet. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der wahrscheinlichen Inanspruchnahme passiviert. Gegenansprüche werden gemäß den steuerlichen Vorschriften gekürzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die zeitliche Struktur der Fälligkeiten der Verbindlichkeiten werden in der Bilanz als Vermerke angegeben. 3. Erläuterungen zu den Bilanzposten Eine Aufgliederung des Anlagevermögens nach den jeweiligen Bilanzpositionen, deren Entwicklung im Geschäftsjahr über Zugänge und Abgänge zeigt das Anlagengitter jeweils für die Anschaffungs- oder Herstellungskosten und kumulierten Abschreibungen Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wird der Rückkaufswert einer Rückdeckungsversicherung für eine Pensionszusage (EUR 49.396) aktiviert. Das Darlehen aus Vorjahren an den Geschäftsführer (EUR 364.964) wird in Höhe von 1,39 % p.a. verzinst. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 515.867. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten enthalten überwiegend Festgeldanlagen bei der Bank Donner & Reuschl München und der HypoVereinsbank. (EUR 764.521,67) Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Posten sonstige Verbindlichkeiten enthält Verbindlichkeiten aus Steuern, die erst im Folgemonat gezahlt werden. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen EUR 260.112, Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren EUR 2.464.008 4. Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Den Renten- und Pensionszahlungen wurde der Verbrauch der Rückstellungen ergebniswirksam gegenübergestellt. Die erforderliche Aufzinsung der Rückstellungen aufgrund von Zinssatzänderungen für die Diskontierung wurde vorgenommen. 5. Sonstige Pflichtangaben Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft oblagen im Geschäftsjahr 2023 Herrn Dipl.-Kfm. Stefan Häfele. München, im Juli 2024 Stefan Häfele
München, den 30. August 2024 Stefan Häfele Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15. Oktober 2024 |
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