Fußhoch GmbH Entwicklung & Vertrieb
Feldkirchen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 22.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
22.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4,00 |
1.235,00 |
| I.
Sachanlagen |
4,00 |
1.235,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.168,10 |
5.793,62 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.313,89 |
2.074,02 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
311,60 |
1.311,60 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.854,21 |
3.719,60 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
2.116,28 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
3.172,10 |
9.144,90 |
Passiva
|
|
22.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.806,13 |
8.046,90 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen (offen
passivisch abgesetzt) |
-10.850,00 |
-10.850,00 |
| 2.
gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile,
davon eingefordertes Kapital |
14.150,00 |
14.150,00 |
| II.
Verlustvortrag |
6.103,10 |
29.972,58 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
6.240,77 |
-23.869,48 |
| B.
Rückstellungen |
1.148,00 |
1.098,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
217,97 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
167,97 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
3.172,10 |
9.144,90 |
Anhang zum
22.12.2013
Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des JA
Der Jahresabschluss der Fußhoch GmbH wurde auf
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften und unter
Beachtung der Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Auch im Kalenderjahr 2013 waren alle Bemühungen
das entwickelte Produkt zu vermarkten ohne Ergebnis. Ein
Antrag auf Liquidation des Unternehmens wurde am 23.12.2013
gestellt.
Dadurch endet nach der Gesetzeslage das
Wirtschaftsjahr zum 22.12.2013 .
Für die speziell angeschaffte
Produktionsgüter (Einzelstücke) wurden bis zum
Ende des Berichtszeitraumes intensiv Käufer gesucht.
Aufgrund ihrer Einzigartigkeit - abgestimmt auf die
Herstellung von Fußstützen- wurden auch hier
keine Interessenten gefunden. Entsprechende
Teilwertabschreibungen mussten im Kalenderjahr 2013
vorgenommen werden.
Mehrere Geschäftszweige, welche
unterschiedlicher Gliederung bedürfen, sind nicht
vorhanden.
Der Jahresabschluss wurde, wie bereits im
Geschäftsjahr 2012, nach den Vorschriften des
Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Den Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens wurden im Jahr des Zugangs aktiviert
und planmäßig abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
• Beteiligungen zu Anschaffungskosten •
Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
• Ausleihungen zum Nennwert
• Unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
• Sonstige Wertpapiere zu den Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Rückstellungen für Pensionen werden mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden
pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die für
das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Im Geschäftsjahr 2013 konnte der bestehende
Leasingvertrag durch Veräußerung
rückabgewickelt werden, so dass die GmbH zum
Bilanzstichtag keine dauerhaften Schulden verzeichnet.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
und Herstellungskosten bis € 410,00 wurden aus
Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll
abgeschrieben.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu
Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die
produktionsbezogenen Vollkosten.
Es wurden keine Fremdkapitalzinsen in die
Herstellungskosten einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt.
Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
enthaltenen Risiken wird durch die Bildung angemessen
dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung
getragen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die
ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden
zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag bewertet.
Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten
der Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagevermögen
Es liegt kein entgeltlich erworbener Geschäfts-
oder Firmenwert vor.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 0,00.
In der Bilanz sind keine ausschüttungsgesperrten
Beträge i.S. des § 268 Abs. 8 enthalten.
Es befinden sich keine Finanzinstrumente im
Anlagevermögen.
Es bestehen keine langfristigen Ausleihungen an
Gesellschafter.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände i.H. von
€ 0,00 haben eine Restlaufzeit von über einem
Jahr (Vorjahr: Euro 0,00).
Latente Steuern
Es existieren keine ausschüttungsgesperrten
Beträge aus der Aktivierung von latenten Steuern.
Eigenkapital
In den Bilanzgewinn wurde ein Verlustvortrag von
€ -6.103,10 einbezogen.
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit unter einem Jahr beträgt: € 167,97.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit über 5 Jahre beträgt: € 0,00.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch
Pfandrechte gesichert sind, beträgt: € 0,00.
Die folgenden Grundgeschäfte wurden in die
Bewertungseinheit einbezogen:
Verlustvortrag/ Gewinnvortrag
Der Jahresfehlbetrag im Berichtsjahr von Euro
6.240,95 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Der Jahresüberschuss fand Verwendung zur
Abdeckung der Jahresfehlbeträge der Vorjahre.
Es verbleibt ein vortragsfähiger Gewerbeverlust
in Höhe von Euro 6.240,95.
Diese Ergebnisverwendung stellt einen Vorschlag der
Geschäftsleitung dar.
Haftungsverhältnisse
Durch den realisierten Sanierungsgewinn drohen zum
Zeitpunkt der Bilanzerstellung keinerlei
haftungsrechtlichen Konsequenzen resultierend aus einer
drohenden Insolvenz.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die GuV wurde nach dem Gesamtkostenverfahren
aufgestellt.
Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte unverändert geführt
durch:
Hicham Maddouch
Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde in
Anspruch genommen.
Von den Erleichterungen der §§ 274a und 288
HGB wurde Gebrauch gemacht.
Feldkirchen, d. 24.03.2015
……………………………………
Hicham Maddouch
Geschäftsführer
Fußhoch GmbH
sonstige Berichtsbestandteile
Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2015 verbindlich
festgestellt.
………………………………………….
Hicham Maddouch
|