Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 184374
Eingetragen
26.2.2010
Branche
Herstellung von elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von nichtelektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Produktion, Marketing und Vertrieb von Haushaltsgeräten bzw. Haushaltsartikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Hicham Maddouch
seit 30.12.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hicham Maddouch
Feldkirchen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fußhoch GmbH Entwicklung & Vertrieb

Feldkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 22.12.2013

Bilanz

Aktiva

22.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 4,00 1.235,00
I. Sachanlagen 4,00 1.235,00
B. Umlaufvermögen 3.168,10 5.793,62
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.313,89 2.074,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 311,60 1.311,60
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.854,21 3.719,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.116,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.172,10 9.144,90

Passiva

22.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 1.806,13 8.046,90
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen (offen passivisch abgesetzt) -10.850,00 -10.850,00
2. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile, davon eingefordertes Kapital 14.150,00 14.150,00
II. Verlustvortrag 6.103,10 29.972,58
III. Jahresfehlbetrag 6.240,77 -23.869,48
B. Rückstellungen 1.148,00 1.098,00
C. Verbindlichkeiten 217,97 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 167,97 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.172,10 9.144,90

Anhang zum 22.12.2013

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des JA
Der Jahresabschluss der Fußhoch GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften und unter Beachtung der Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Auch im Kalenderjahr 2013 waren alle Bemühungen das entwickelte Produkt zu vermarkten ohne Ergebnis. Ein Antrag auf Liquidation des Unternehmens wurde am 23.12.2013 gestellt.
Dadurch endet nach der Gesetzeslage das Wirtschaftsjahr zum 22.12.2013 .
Für die speziell angeschaffte Produktionsgüter (Einzelstücke) wurden bis zum Ende des Berichtszeitraumes intensiv Käufer gesucht. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit - abgestimmt auf die Herstellung von Fußstützen- wurden auch hier keine Interessenten gefunden. Entsprechende Teilwertabschreibungen mussten im Kalenderjahr 2013 vorgenommen werden.
Mehrere Geschäftszweige, welche unterschiedlicher Gliederung bedürfen, sind nicht vorhanden.
Der Jahresabschluss wurde, wie bereits im Geschäftsjahr 2012, nach den Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Den Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
• Beteiligungen zu Anschaffungskosten • Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
• Ausleihungen zum Nennwert
• Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
• Sonstige Wertpapiere zu den Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die für das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Im Geschäftsjahr 2013 konnte der bestehende Leasingvertrag durch Veräußerung rückabgewickelt werden, so dass die GmbH zum Bilanzstichtag keine dauerhaften Schulden verzeichnet.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten.
Es wurden keine Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einbezogen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.
Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch die Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagevermögen
Es liegt kein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert vor.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.
In der Bilanz sind keine ausschüttungsgesperrten Beträge i.S. des § 268 Abs. 8 enthalten.
Es befinden sich keine Finanzinstrumente im Anlagevermögen.
Es bestehen keine langfristigen Ausleihungen an Gesellschafter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände i.H. von € 0,00 haben eine Restlaufzeit von über einem Jahr (Vorjahr: Euro 0,00).

Latente Steuern
Es existieren keine ausschüttungsgesperrten Beträge aus der Aktivierung von latenten Steuern.

Eigenkapital
In den Bilanzgewinn wurde ein Verlustvortrag von € -6.103,10 einbezogen.

Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr beträgt: € 167,97.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre beträgt: € 0,00.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert sind, beträgt: € 0,00.
Die folgenden Grundgeschäfte wurden in die Bewertungseinheit einbezogen:

Verlustvortrag/ Gewinnvortrag
Der Jahresfehlbetrag im Berichtsjahr von Euro 6.240,95 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Der Jahresüberschuss fand Verwendung zur Abdeckung der Jahresfehlbeträge der Vorjahre.
Es verbleibt ein vortragsfähiger Gewerbeverlust in Höhe von Euro 6.240,95.
Diese Ergebnisverwendung stellt einen Vorschlag der Geschäftsleitung dar.

Haftungsverhältnisse
Durch den realisierten Sanierungsgewinn drohen zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung keinerlei haftungsrechtlichen Konsequenzen resultierend aus einer drohenden Insolvenz.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die GuV wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte unverändert geführt durch:
Hicham Maddouch
Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.
Von den Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


Feldkirchen, d. 24.03.2015
……………………………………
Hicham Maddouch
Geschäftsführer
Fußhoch GmbH

sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2015 verbindlich festgestellt.


………………………………………….
Hicham Maddouch

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