Erbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Pflanzenbau
m4 invest GmbH
Rathenaustraße 10, 67547 Worms, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Kugelmann seit 8.5.2025 | Prokura |
Meinrad Dr. Vierling seit 9.8.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
m4 invest GmbHWormsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Wirtschaftsbericht 1.1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenentwicklung Die gesamtwirtschaftliche Lage 2023 war zunächst durch hohe Inflationszahlen sowie Turbulenzen am Zinsmarkt geprägt. Eine Bankenkrise konnte im März 2023 durch zügiges Eingreifen der Regulatoren vermieden werden. Gegen Ende des Jahres gingen die hohen Inflationszahlen zurück und die Aktienmärkte erholten sich sehr gut. Für die Vermögensverwalterbranche war 2023 ein gutes Jahr. Verwalter, die aufgrund ihrer Mandatsvorgaben defensiv agieren mussten, profitierten von den Kurserholungen an den Anleihemärkten. Offensive Mandate gewannen ebenfalls an Wert, sofern die Verwalter auf großkapitalisierte Werte setzten. Die Branche leidet weiterhin unter regulatorischen Vorgaben, was administrativ eine hohe Belastung für die Institute bedeutet. Der Trend der Branchenkonsolidierung setzt sich weiter fort. 1.2. Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnisse Die von der m4 invest GmbH betreuten "assets under management" erhöhten sich um 26%, was mit dem Gewinn neuer Mandanten und der Entwicklung der Börsen zu erklären ist. Die Mandantenanzahl erhöhte sich um 3%. Das Geschäftsergebnis der m4 invest GmbH war im Jahr 2023 positiv. Es konnte ein Jahresüberschuss i.H.v. EUR 17.754,80 erzielt werden. 1.3. Investitionen und Finanzierung Im Geschäftsjahr 2023 wurden normale Investitionen zur Erhaltung der Geschäftsausstattung getätigt. Der Software- und Hardwarebereich wurde erneuert. Die Finanzierung erfolgte ausnahmslos aus dem Cash-Flow. Fremdfinanzierungen hat die Gesellschaft nicht und ist somit unabhängig von Kreditinstituten. 1.4. Ertragslage zum Bilanzstichtag Die Ertragslage des Unternehmens war gegenüber dem Vorjahr fast unverändert. Die Provisionserträge verminderten sich um 1%. Die Provisionsaufwendungen verringerten sich um 7%. Verantwortlich für die Reduzierung dieser Aufwendungen sind die gesunkenen Vertriebsprovisionen für den m4-masters select Fonds. Die Personalkosten reduzierten sich um 30%. Die Verwaltungskosten stiegen um 6%. 1.5. Finanz- und Vermögenslage zum Bilanzstichtag Die Finanzlage des Unternehmens ist weiterhin stabil. Die Unternehmung ist ausreichend mit Liquidität versorgt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und anderen Gläubigern sowie sonstige Verbindlichkeiten, wie gegenüber dem Finanzamt und im Rahmen der sozialen Sicherheit, blieben konstant. Die Rückstellungen sanken gegenüber dem Vorjahr. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf Abschnitt 1.2. Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnisse. Die Verbindlichkeiten und die Rückstellungen können ohne Probleme aus den Barbeständen beglichen werden. Die Eigenkapitalquote der Firma liegt zum Bilanzstichtag bei 78% und stieg somit gegenüber dem Vorjahr um 2%. Die für Vermögensverwaltungen wichtige Kennzahl "Eigenmittel-/Kosten-Relation" lag bei 78% und stieg gegenüber dem Vorjahr um 1%. Der Gesetzgeber verlangt eine Mindestrelation in Höhe von 25%. 2. Prognosebericht Die Geschäftsführung geht nach dem Börsenjahr 2023 davon aus, dass sich die Märkte in 2024 weiterhin volatil verhalten. Die Konjunktur wird kritisch beurteilt und es ist davon auszugehen, dass die deutsche Wirtschaft sich weiterhin in einer Rezession befindet. Die aktuell stattfindende Lohnpreisspirale dürfte diese Entwicklung verstärken. Für Unternehmen ist neben den überbordenden regulatorischen Anforderungen der Mangel an qualifizierten Mitarbeitern das größte Problem. Wenn sich diese Probleme ausweiten, dürfte es an den Märkten nochmals deutliche Kursverluste geben. Bleiben diese aus, könnte es zu einer Marktrallye an den Aktienmärkten kommen. Trotz dieser möglichen Aspekte dürfte sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der m4 invest GmbH stabil entwickeln. 3. Chancenbericht Die in 2019 eingeführten Strategien des prognosefreien Investierens werden weiterhin gut angenommen. Mit der Einführung dieser Strategien installierte das Institut ein wissenschaftsbasiertes Risikoprofiling-System, um die Risikoeinschätzungs- sowie Risikotragfähigkeit der Mandanten deutlich besser ermitteln zu können. Dieses Risikobestimmungstool wird von den Mandanten sehr positiv aufgenommen. 4. Risikobericht Die m4 invest GmbH ist als Finanzportfolioverwalter diversen leistungs- und finanzwirtschaftlichen Risiken ausgesetzt. Aufgrund der begrenzten Größe der Firma und des damit verbundenen Geschäftsumfangs sind die bestehenden Risiken überschaubar. Als Risiken lassen sich Kreditausfallrisiko, Marktpreisrisiken, Liquiditätsrisiken und vor allem operationelle Risiken identifizieren. Zur Steuerung und Überwachung dieser Risiken dienen Systeme der Unternehmensplanung sowie des Risikomanagements. Dadurch wird die Geschäftsführung in die Lage versetzt, kurzfristige und nachvollziehbare Maßnahmen zu treffen, um eventuellen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken. Das Kreditausfallrisiko hat für die m4 invest GmbH keine Bedeutung, da alle wesentlichen Geschäftspartner einer staatlichen Bankenaufsicht unterstellt sind und des Weiteren eigenen Institutssicherungen unterliegen. Die m4 invest GmbH tätigt keinen Eigenhandel, so dass keine Marktpreisrisiken bestehen. Die Anlage der firmeneigenen Gelder erfolgt nur in Form von Tages- bzw. Festgeldern. Die Liquidität der Firma ist aktuell, wie in den Vorjahren, ausreichend und würde auch ein oder mehrere problematische Jahre überbrücken können. Bei Bedarf könnten jederzeit Sachkostenanpassungen vorgenommen werden. Operationelle Risiken stellen aus Sicht der Geschäftsleitung das größte Risiko dar. Hierzu zählen Geschäftsbetriebsrisiken, Wertpapierdienstleistungsrisiken und Mandantenverluste. Geschäftsbetriebsrisiken werden durch Spiegelung der EDV-Infrastruktur auf externe Systeme vermieden. Des Weiteren sind die betrieblichen Funktionen mindestens doppelt belegt, so dass ein Geschäftsbetrieb jederzeit aufrechterhalten werden kann. Risiken aus dem Wertpapierdienstleistungsgeschäft bestehen insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Nichteinhaltung aufsichts- und zivilrechtlicher Vorschriften. Diese werden durch ein internes Kontrollsystem überwacht, das die Geschäftsführung in die Lage versetzt, bei Bedarf sehr zeitnah reagieren zu können. Des Weiteren ist die m4 invest GmbH seit Jahren im Verband der unabhängigen Vermögensverwalter e.V. und setzt dessen Hinweise zu regulatorischen Vorgaben konsequent um. Mandantenverluste hängen im Wesentlichen von der Zufriedenheit der Kunden und der Qualität der Finanzportfolioverwaltung ab. Beide Aspekte versucht die m4 invest GmbH stetig zu verbessern. Wie bereits unter Punkt 2. angesprochen, könnte die Inflation einen deutlichen Einfluss auf die Börsenmärkte haben. Die entscheidende Frage wird sein, ob die Inflation seitens der Notenbanken gesteuert werden kann oder ob diese massiv ansteigt. Die Geschäftsleitung wird diese Entwicklung genau beobachten und bei Bedarf entsprechende Allokationen in den Mandantenportfolios vornehmen.
Worms, 11. März 2024 Dr. Meinrad Vierling, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangangabenI. Angaben zur Form der Darstellung und zur Gliederung Die m4 invest GmbH mit dem Sitz in Worms, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Mainz unter HRB 11978, ist ein Wertpapierinstitut i.S.d. § 2 Abs. 1 WpIG und hat gem. § 340 Abs. 4a HGB die Vorschriften zur Rechnungslegung gem. §§ 340 ff. HGB anzuwenden. Unabhängig von Größe und Rechtsform haben Rechnungslegung und Jahresabschluss den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften zu entsprechen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des GmbH-Gesetzes (GmbHG), des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in Formblatt 1 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden, die in Formblatt 3 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Abweichungen in der Form der Darstellung oder in der Gliederung sind nicht vorgekommen. Änderungen gegenüber dem Vorjahr hat es nicht gegeben. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Grundsätze Bilanzierung und Bewertung erfolgten gem. §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie 340 ff. HGB i.V.m. Abschnitt 2 bis 4 RechKredV. Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sind nicht vorgekommen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen erfahren. Auf fremde Währung lautende Posten waren nicht enthalten. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen an Kreditinstitute sowie an Kunden sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt worden. Forderungsverluste sind im Geschäftsjahr 2023 nicht eingetreten. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen, da zum Bilanzstichtag keine erkennbaren Ausfallrisiken bestanden. Pauschalwertberichtigungen wurden ebenfalls nicht vorgenommen, da auch ein allgemeines Ausfallrisiko nicht besteht. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt worden. 3. Immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihren Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Anschaffungskosten wurden gem. § 255 Abs. 1 HGB ermittelt. Herstellungskosten für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind nicht angefallen. Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. Planmäßige Abschreibungen erfolgten gem. § 253 Abs. 3 HGB linear und zeitanteilig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Außerplanmäßige Abschreibungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht vorzunehmen, da außergewöhnliche Wertminderungen nicht eingetreten sind. Wertaufholungen waren nicht vorzunehmen. Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 wurden in voller Höhe abgeschrieben. 4. Verbindlichkeiten und Rückstellungen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Kunden sowie sonstige Verbindlichkeiten sind gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Es existieren keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten liegen nicht vor. Rückstellungen wurden gem. § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. Der Wertansatz erfolgte gem. § 253 Abs. 1 HGB im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Die Rückstellungen decken alle wesentlichen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab. 5. Eigenkapital Das Eigenkapital wurde zum Nennbetrag bilanziert und setzt sich aus dem Stammkapital, der aus Einzahlungen der Gesellschafter in das Eigenkapital der Gesellschaft gebildeten Kapitalrücklage, den aus thesaurierten Gewinnen der Vorjahre gebildeten Gewinnrücklagen und dem Bilanzgewinn zusammen. III. Angaben und Erläuterungen zu den Posten des Jahresabschlusses 1. Fristengliederung gem. § 9 RechKredV
2. Aufgliederung der sonstigen Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Tantiemen i.H.v. EUR 22.525 (Vorjahr: EUR 22.328), Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten i.H.v. EUR 13.900 (Vorjahr: EUR 16.650) sowie Rückstellungen für sonstige Kosten, Gebühren und Beiträge i.H.v. EUR 1.810 (Vorjahr: EUR 2.460). 3. Gewinn- und Verlustrechnung Im Geschäftsjahr 2023 sind keine periodenfremden oder außerordentlichen Erträge oder Aufwendungen angefallen. Künftige Belastungen aus solchen Positionen ergeben sich nicht. Da sich die Tätigkeitsbereiche der m4 invest GmbH nicht erheblich unterscheiden und alle Umsätze in Deutschland erzielt werden, war keine Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen oder geografisch bestimmten Märkten vorzunehmen. 4. Anlagenverzeichnis
VI. Sonstige Pflichtangaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
2. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dr. Meinrad Vierling, Worms. Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Bezugsrechte oder sonstige anteilsbasierte Vergütungen wurden nicht ausgegeben. Vorschüsse und Kredite an den Geschäftsführer wurden nicht gewährt. Die Gesellschaft hat zur Altersversorgung des Geschäftsführers Beiträge an eine Pensionskasse und eine Unterstützungskasse i.H.v. EUR 9.672 (Vorjahr: EUR 9.672) abgeführt. Im Insolvenzfall der Kassen ist die Gesellschaft selbst zur Leistung verpflichtet. 3. Personal Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr 2023 neben dem Geschäftsführer durchschnittlich 2 (Vorjahr: 2) Mitarbeiter. 4. Beteiligungen und Mandate Die Gesellschaft hielt zum Bilanzstichtag keine wesentlichen Beteiligungen an anderen Unternehmen, insbesondere keine Beteiligungen an großen Kapitalgesellschaften, die 5% der Stimmrechte überschreiten. Geschäftsführer und Mitarbeiter nehmen keine Mandate in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsgremien großer Kapitalgesellschaften wahr und halten keine Beteiligungen an großen Kapitalgesellschaften, die 5% der Stimmrechte überschreiten. 5. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar beträgt EUR 10.940. Davon entfallen EUR 6.600 auf die Prüfung des Jahresabschlusses, EUR 4.000 auf die Prüfung nach § 89 WpHG und EUR 340 auf sonstige Leistungen. 6. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die sich auf die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich auswirken. 7. Verwendung des Bilanzgewinns Der Bilanzgewinn zum 31.12.2023 setzt sich zusammen aus dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr i.H.v. EUR 101.681 und dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres i.H.v. EUR 17.755. Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn i.H.v. EUR 119.435 in voller Höhe auf neue Rechnung in das Folgejahr vorzutragen.
Worms, 12. März 2024 Dr. Meinrad Vierling, Geschäftsführer BeschlüsseVerwendung des Jahresergebnisses 2023 der Gesellschaft Der Versammlungsleiter schlug zur Verwendung des Ergebnisses 2023 Folgendes vor: Der Jahresüberschuss in Höhe von € 17.754,80 wird zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 101.680,60 auf neue Rechnung vorgetragen. Der Versammlungsleiter stellte diesen Tagesordnungspunkt zur Beschlussfassung. Die Abstimmung ergab folgendes Ergebnis: Nein-Stimmen: keine Ja-Stimmen: 50.000 (Herr Dr. Vierling) Enthaltungen: keine Der Versammlungsleiter stellte das Beschlussergebnis fest und verkündete es. Datum der Feststellung des Abschlusses: 24. April 2024 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die m4 invest GmbH Rathenaustraße 10 67547 Worms VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der m4 invest GmbH, Worms, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der m4 invest GmbH, Worms, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil meines Bestätigungsvermerks.
Frankfurt am Main, 27. März 2024 Petra Mosebach, Wirtschaftsprüferin |
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