König GmbH
Stader Elbstraße 4, 21683 Stade, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Heitmann seit 11.1.2021 | Geschäftsführer |
Stefan Lewandrowski seit 20.4.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 30.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
König GmbHStadeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Stade, den 4. Oktober 2024 Stefan Lewandrowski, Geschäftsführer Jan Heitmann, Geschäftsführer ANHANG für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der König GmbH mit Sitz in 21683 Stade (Amtsgericht Tostedt, HRB 201720) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen GmbH gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach dem in § 266 HGB vorgeschriebenen Gliederungsschema. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Im Berichtsjahr erfolgt der Ausweis eines Bilanzgewinns, da der Jahresabschluss unter Berücksichtigung einer Ergebnisverwendung aufgestellt worden ist. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Dabei wird die Nutzungsdauer auf Basis der amtlichen AfA-Tabellen geschätzt. Die immateriellen Vermögensgegenstände waren zu Beginn des Geschäftsjahres bereits vollständig abgeschrieben. Bewegliche Anlagegüter wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und planmäßig linear bzw. geometrisch-degressiv abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung einer verlustfreien Bewertung angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie auf die unfertigen Leistungen entfallen. Über den Bestand der unfertigen Leistungen hinausgehende Anzahlungen werden auf der Passivseite ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert ausgewiesen. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das latente Risiko aus Lieferungs- und Leistungsforderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert ausgewiesen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist der Anlage zum Anhang zu entnehmen. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Das gezeichnete Kapital beträgt 500.000,00 EUR. Der Bilanzgewinn entwickelt sich wie folgt:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten - ohne erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von 2.150.304,85 EUR (i. V. 1.116.774,27 EUR) - gliedern sich wie folgt:
Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 0,00 EUR (i. V. 262.807,36 EUR). In den Verbindlichkeiten sind enthalten:
4. Sonstige Angaben Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtszeitraum die Herren
Aus abgeschlossenen Miet- und Pachtverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen von derzeit 1.868,3 TEUR. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 77 Arbeitnehmer (i. V. 77) beschäftigt. Davon sind 18 (i. V. 18) Angestellte und 59 (i. V. 59) gewerbliche Arbeitnehmer.
Stade, den 4. Oktober 2024 Stefan Lewandrowski, Geschäftsführer Jan Heitmann,Geschäftsführer Anlagenentwicklung zum 31.12.2023zu historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
LAGEBERICHT zum Verlauf des Geschäftsjahres 20231. Geschäft und Rahmenbedingungen Gegenstand des Unternehmens Die König GmbH wurde im Jahre 1955 von Hinrich König in Stade gegründet. Die König GmbH ist überwiegend deutschlandweit in den Bereichen Spezialtiefbau und Pfahlgründungen tätig. Seit 1979 beschäftigen wir uns mit der Herstellung von schlanken Ortbetonpfählen, wobei wir zu den leistungsstärksten Anbietern in Deutschland gehören. Daneben sind wir ein Hauptanbieter bei der Gründung mit Fundex-Pfählen in Deutschland. Neben dem Unternehmenssitz in Stade bestehen Niederlassungen in Werder/Havel und in Oberhausen sowie eine Repräsentanz in Österreich. Zur Unternehmensgruppe gehören außerdem eine Zimmerei und Schlosserei in Stade. Mit insgesamt gut 85 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gruppe kann für jedes Gründungsvorhaben die optimale Pfahlart angeboten und realisiert werden. Die konjunkturelle Entwicklung für Pfahlgründungen ist eng an die Entwicklung in der Bauwirtschaft geknüpft. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Baubranche 2023 Das deutsche Bauhauptgewerbe ist nach wie vor eine bedeutende Konjunkturstütze für die deutsche Wirtschaft. Im Jahr 2023 sah sich die Branche weiterhin mit den Nachwirkungen des Ukraine-Kriegs konfrontiert, was sich sowohl in den Lieferketten als auch in den Preisen bemerkbar machte. Trotz dieser Herausforderungen haben wir das Jahr 2023 gut überstanden. Die allgegenwärtigen Lieferengpässe und die weiterhin steigenden Material- und Energiekosten haben auch in diesem Jahr unsere betrieblichen Abläufe belastet. Diese Entwicklungen haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erneut gefordert, doch durch ihren leistungsstarken Einsatz und ihre Anpassungsfähigkeit konnten wir auch dies bewältigen. Zudem wurde die Baubranche 2023 durch eine steigende Zinslandschaft beeinflusst, was die Finanzierung von Bauprojekten erschwerte und die Nachfrage insbesondere im Wohnungsbau dämpfte. Trotz dieser zusätzlichen Belastungen ist es uns gelungen, Projekte erfolgreich voranzutreiben und eine gute Auftragslage aufrechtzuerhalten. 2. Ertragslage Die Gesellschaft konnte ihre Marktposition aufgrund der weiterhin sehr guten Auftragslage und trotz der Nachwirkungen des Ukraine-Kriegs weiter festigen. Die Gesamtleistung sinkt zwar leicht um 0,8 MioEUR auf 32,4 MioEUR. Das Rohergebnis hingegen steigt um 1,9 MioEUR gegenüber dem Vorjahr und beträgt 17,5 MioEUR. Die Umsatzentwicklung des Geschäftsjahres 2023 hat unsere Erwartung erfüllt. Die betrieblichen Kosten sind um 1,0 MioEUR auf 12,1 MioEUR angestiegen. Die Zunahme ist insbesondere bedingt durch den Anstieg des Personalaufwands um 0,4 MioEUR sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 0,6 MioEUR. Das Betriebsergebnis liegt mit 5,4 MioEUR deutlich über dem Vorjahr (4,4 MioEUR). Nach gestiegenen Steuern in Höhe von 1,6 MioEUR (i. V. 1,2 MioEUR) wird ein Jahresüberschuss von 3,7 MioEUR (i. V. 3,2 MioEUR) ausgewiesen. Das im Vorjahr erwartete Prognoseergebnis von 3,0 MioEUR konnte trotz der Nachwirkungen des Ukraine-Kriegs sowie der weiterhin steigenden Material- und Energiekosten für 2023 durch gut kalkulierte und effizient abgewickelte Aufträge übertroffen werden. 3. Finanzlage Ein wichtiges Unternehmensziel ist die Erhaltung und der Ausbau der Unternehmensressourcen. Die Finanzierung der notwendigen Investitionen soll weitgehend im Wege der Selbstfinanzierung erfolgen, um somit eine optimale Zukunftssicherung verbunden mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen zu betreiben. Das Finanzmanagement ist vorrangig auf die stetige Sicherung der Liquidität gerichtet. Dieses Unternehmensziel wurde im Geschäftsjahr 2023 erreicht. Mit 4.158,5 TEUR war der Cashflow (Jahresergebnis zzgl. Abschreibungen) des Geschäftsjahres 2023 deutlich positiv. Die Herkunft und der Verbleib der Finanzierungsmittel im Geschäftsjahr stellen sich wie folgt dar:
Das wesentliche Sachanlagevermögen wird von der König Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG sowie der H + L Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG gepachtet. Die eigenen Sachanlagen betreffen neben einzelnen Maschinen unter anderem den Fuhrpark. Aus der Investitionstätigkeit sind durch Investitionen in Höhe von 413,9 TEUR, Einzahlungen aufgrund von Anlageverkäufen in Höhe von 32,5 TEUR und Zinseinnahmen in Höhe von 6,6 TEUR insgesamt 374,8 TEUR abgeflossen. Aus der Finanzierungstätigkeit sind im Wesentlichen Mittel in Höhe von 3.000,0 TEUR an die Gesellschafter abgeflossen. Die Gesellschaft weist zum 31.12.2023 flüssige Mittel in Höhe von 6.020,9 TEUR (Vorjahr 3.384,8 TEUR) aus. Zusätzlich zur ausgewiesenen Liquidität bestehen freie Kreditlinien in Höhe von insgesamt 3,0 MioEUR bei 5 Kreditinstituten. Die Gesamtliquidität ist als sehr gut zu bezeichnen und sichert die Fähigkeit des Unternehmens, seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachzukommen. 4. Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich zum Jahresende um 1.887,3 TEUR auf 10.329,5 TEUR (Vorjahr 8.442,2 TEUR). Das Anlagevermögen verringerte sich leicht um 32,2 TEUR auf 1.266,9 TEUR (Vorjahr 1.299,1 TEUR). Die Investitionen von 413,9 TEUR betreffen den Fuhrpark mit 383,4 TEUR und mit 30,5 TEUR die Betriebsausstattung. Die Abschreibungen betragen 434,9 TEUR. Die Abgänge von 11,2 TEUR betreffen den Fuhrpark. Weiterhin resultieren die Veränderungen auf der Aktivseite im Wesentlichen aus den stichtagsbedingt um 466,3 TEUR gesunkenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen auf 2.404,1 TEUR (Vorjahr 2.870,4 TEUR) und den um 2.373,2 TEUR auf 6.020,9 TEUR gestiegenen flüssigen Mitteln (Vorjahr 3.647,7 TEUR). Das Unternehmen verfügt über eine Eigenkapitalquote von 48,8 % (Vorjahr 51,1 %). Die Rückstellungen betragen insgesamt 2.010,7 TEUR (Vorjahr 1.505,6 TEUR) und betreffen im Wesentlichen den Personalbereich (1.479,0 TEUR). Die passivisch ausgewiesenen erhaltenen Anzahlungen erhöhten sich auf 2.150,3 TEUR (Vorjahr 1.116,8 TEUR). Zusammenfassend ist die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zum Stichtag sehr erfreulich. 5. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer geschäftlichen Tätigkeit verschiedenen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Die Überwachung und Kontrolle der wirtschaftlichen Risiken des laufenden Geschäfts wird durch die interne Berichterstattung an die Geschäftsführung sichergestellt. Sie wird umfassend über die aktuelle wirtschaftliche Situation durch wöchentliche Bauleiter- bzw. Abteilungsleiterbesprechungen und Stundenkalkulationen der Baustellen sowie durch monatliche BWAs und Baustellenabrechnungen etc. informiert. Nachfolgend sind die wesentlichen Risikofelder beschrieben, die sowohl unsere Geschäftsentwicklung als auch die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage maßgeblich beeinflussen können. Die Gesellschaft ist Marktrisiken sowohl auf der Beschaffungs- als auch auf der Absatzseite ausgesetzt. Auf der Beschaffungsseite stellen insbesondere die Einkaufspreise sowie die Verfügbarkeit von Rohstoffen und Energie für unser Unternehmen ein potentielles Risiko dar. Weiterhin könnte die Preisentwicklung bei Baumaterialien wie Stahl, Treibstoffen und Beton zu negativen Auswirkungen führen. Der Ukraine-Krieg und die daraus resultierende Inflation sowie die anhaltend schwierigen Finanzierungsbedingungen haben die Baukonjunktur erheblich belastet. Die langfristige Kalkulation bleibt aufgrund der teilweise immer noch bestehenden Baustoffengpässe und der schwankenden Preise eine Herausforderung. Trotz dieser Umstände konnten wir bislang eine stabile Auftragslage aufrechterhalten und sehen optimistisch in die Zukunft. Ein weiteres wesentliches Risiko für die Geschäftsentwicklung im Jahr 2024 stellt die anhaltende Zinsentwicklung dar. Die seit 2022 stetig steigenden Zinsen haben die Finanzierungskosten für Bauprojekte signifikant erhöht, was sich direkt auf die Investitionsbereitschaft unserer Kunden auswirken könnte. Insbesondere im Wohnungsbau führte dies zu einer sinkenden Nachfrage, die bis heute anhält. Zur Verringerung der Preis- und Bezugsrisiken auf der Beschaffungsseite setzen wir weiterhin auf überregionale Einkaufsaktivitäten und die kontinuierliche Optimierung des Lieferantenportfolios. Bei der Auswahl der Lieferanten sind deren individuelle Leistungsfähigkeit und Qualität zentrale Kriterien, die wir durch eine permanente interne Lieferantenbeurteilung überwachen. Im Personalbereich ist die Gesellschaft auf die Gewinnung von qualifizierten Bauleiterinnen und Bauleitern sowie gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angewiesen. Der Fachkräftemangel stellt hierbei ein anhaltendes Risiko dar, welches wir durch gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu minimieren versuchen. Risiken bestehen zudem im anhaltenden Wettbewerbsdruck, der Einfluss auf Marktanteile und die Ertragssituation hat. Chancen ergeben sich aus unseren stetigen Maßnahmen zur Produktinnovation und Geräteoptimierung sowie aus Projekten zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Geschäftsprozesse und Kostenstrukturen. Gegen dennoch eintretende Schadensfälle sind wir in einem wirtschaftlich sinnvollen Umfang durch den Abschluss von z. B. Haftpflicht-, Planungshaftpflicht-, Vertrauensschutz-, Bauleistungs- und Betriebsausfallversicherungen abgesichert. Um Qualitätsrisiken im Rahmen der Leistungserstellung zu steuern, nimmt bei uns die Qualitätssicherung bereits am Anfang des Wertschöpfungsprozesses einen hohen Stellenwert ein. Durch anspruchsvolle Qualitätsmaßstäbe in der Entwicklung, intensive Prüfungen über die gesamte Prozesskette hinweg sowie ständigen Kontakt mit Kunden und Zulieferern grenzen wir die qualitätsrelevanten Risiken von Anfang an ein. Für das Geschäftsjahr 2024 prognostizieren wir aufgrund der bisher abgeschlossenen Projekte und der derzeitigen Aufträge bei einer in etwa gleichbleibenden Gesamtleistung ein Jahresergebnis von ca. 3,0 MioEUR.
Stade, den 4. Oktober 2024 Stefan Lewandrowski, Geschäftsführer Jan Heitmann, Geschäftsführer WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden größenabhängige Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSS PRÜFERSAn die König GmbH, 21683 Stade Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der König GmbH, 21683 Stade, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der König GmbH, 21683 Stade, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stade, den 4. Oktober 2024 Schulze
& Partner GmbH
gez. Schnell, Wirtschaftsprüfer" Der Jahresabschluss wurde am 29. Oktober 2024 festgestellt und der gesamte Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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