Stammdaten

Register
Amtsgericht Tostedt HRB 201720
Eingetragen
8.11.1990
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Gegenstand von Amts wegen berichtigt, nun: Die Planung und Durchführung von Hoch-, Tief- und Stahlbetonbauten, Wasserbauten und Uferbefestigungen, Ingenieur- und Bauleistungen aller Art sowie der Betrieb von Bauhilfs-Werkstätten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jan Heitmann
seit 11.1.2021
Geschäftsführer
Stefan Lewandrowski
seit 20.4.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Harry-Lüneburg-Weg 11, 21680 Stade
250.000 €
50.00%
Bahnhofstraße 1, 21714 Hammah
150.000 €
30.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

König GmbH

Stade

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

AKTIVA

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1.266.919,00 1.299.125,00
1.266.920,00 1.299.126,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 627.646,45 611.236,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.404.055,27 2.870.420,05
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 6.020.876,23 3.647.648,63
9.052.577,95 7.129.304,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.038,72 13.804,72
10.329.536,67 8.442.235,45

PASSIVA

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Bilanzgewinn 4.541.100,51 3.817.542,99
5.041.100,51 4.317.542,99
B. Rückstellungen 2.010.697,46 1.505.560,00
C. Verbindlichkeiten 3.277.738,70 2.619.132,46
10.329.536,67 8.442.235,45

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

2023 2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 17.482.022,61 15.574.365,77
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.360.126,95 4.996.926,28
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.459.155,11 1.429.216,55
- davon für Altersversorgung: EUR 1.276,16 (i. V. EUR 3.549,08)
3. Abschreibungen auf Sachanlagen 434.933,51 509.249,96
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.828.716,62 4.210.072,04
5. Betriebsergebnis 5.399.090,42 4.428.900,94
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.604,89 975,64
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 29.138,61 29.730,56
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.634.877,82 1.194.804,92
9. Ergebnis nach Steuern 3.741.678,88 3.205.341,10
10. sonstige Steuern 18.121,36 16.746,61
11. Jahresüberschuss 3.723.557,52 3.188.594,49

 

Stade, den 4. Oktober 2024

Stefan Lewandrowski, Geschäftsführer

Jan Heitmann, Geschäftsführer

ANHANG für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der König GmbH mit Sitz in 21683 Stade (Amtsgericht Tostedt, HRB 201720) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen GmbH gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach dem in § 266 HGB vorgeschriebenen Gliederungsschema.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Im Berichtsjahr erfolgt der Ausweis eines Bilanzgewinns, da der Jahresabschluss unter Berücksichtigung einer Ergebnisverwendung aufgestellt worden ist.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Dabei wird die Nutzungsdauer auf Basis der amtlichen AfA-Tabellen geschätzt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände waren zu Beginn des Geschäftsjahres bereits vollständig abgeschrieben.

Bewegliche Anlagegüter wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und planmäßig linear bzw. geometrisch-degressiv abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung einer verlustfreien Bewertung angesetzt.

In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie auf die unfertigen Leistungen entfallen. Über den Bestand der unfertigen Leistungen hinausgehende Anzahlungen werden auf der Passivseite ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert ausgewiesen.

Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das latente Risiko aus Lieferungs- und Leistungsforderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert ausgewiesen.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist der Anlage zum Anhang zu entnehmen.

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Das gezeichnete Kapital beträgt 500.000,00 EUR.

Der Bilanzgewinn entwickelt sich wie folgt:

EUR
1. Jahresüberschuss 3.723.557,52
2. Gewinnvortrag 3.817.542,99
3. Ausschüttungen 3.000.000,00
= Bilanzgewinn 4.541.100,51

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten - ohne erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von 2.150.304,85 EUR (i. V. 1.116.774,27 EUR) - gliedern sich wie folgt:

Gesamtbetrag bis zu 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
1.127.433,85 1.127.433,85 0,00 0,00
(1.502.358,19) (1.502.358,19) (0,00) (0,00) (im Vorjahr)

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 0,00 EUR (i. V. 262.807,36 EUR).

In den Verbindlichkeiten sind enthalten:

- davon aus Steuern: EUR 385.047,02
- Vorjahr: EUR 300.005,09
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 49.487,46
- Vorjahr: EUR 54.455,06

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtszeitraum die Herren

 

Stefan Lewandrowski, kaufmännischer Geschäftsführer, und

 

Jan Heitmann, technischer Geschäftsführer.

Aus abgeschlossenen Miet- und Pachtverträgen bestehen jährliche Verpflichtungen von derzeit 1.868,3 TEUR.

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 77 Arbeitnehmer (i. V. 77) beschäftigt. Davon sind 18 (i. V. 18) Angestellte und 59 (i. V. 59) gewerbliche Arbeitnehmer.

 

Stade, den 4. Oktober 2024

Stefan Lewandrowski, Geschäftsführer

Jan Heitmann,Geschäftsführer

Anlagenentwicklung zum 31.12.2023

zu historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten

historische Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge historische Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.150,98 0,00 0,00 3.150,98
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 162.702,00 0,00 0,00 162.702,00
2. Maschinen 714.603,71 0,00 0,00 714.603,71
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.920.518,67 413.863,51 173.724,22 2.160.657,96
Summe Sachanlagen: 2.797.824,38 413.863,51 173.724,22 3.037.963,67
Summe: 2.800.975,36 413.863,51 173.724,22 3.041.114,65
kumulierte Abschreibungen 01.01.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Änderungen der gesamten Abschreibungen i. Z. m. Abgängen kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.149,98 0,00 0,00 3.149,98
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 79.974,00 39.987,00 0,00 119.961,00
2. Maschinen 250.301,71 135.875,00 0,00 386.176,71
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.168.423,67 259.071,51 162.588,22 1.264.906,96
Summe Sachanlagen: 1.498.699,38 434.933,51 162.588,22 1.771.044,67
Summe: 1.501.849,36 434.933,51 162.588,22 1.774.194,65
Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 42.741,00 82.728,00
2. Maschinen 328.427,00 464.302,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 895.751,00 752.095,00
Summe Sachanlagen: 1.266.919,00 1.299.125,00
Summe: 1.266.920,00 1.299.126,00

LAGEBERICHT zum Verlauf des Geschäftsjahres 2023

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

Gegenstand des Unternehmens

Die König GmbH wurde im Jahre 1955 von Hinrich König in Stade gegründet. Die König GmbH ist überwiegend deutschlandweit in den Bereichen Spezialtiefbau und Pfahlgründungen tätig.

Seit 1979 beschäftigen wir uns mit der Herstellung von schlanken Ortbetonpfählen, wobei wir zu den leistungsstärksten Anbietern in Deutschland gehören. Daneben sind wir ein Hauptanbieter bei der Gründung mit Fundex-Pfählen in Deutschland.

Neben dem Unternehmenssitz in Stade bestehen Niederlassungen in Werder/Havel und in Oberhausen sowie eine Repräsentanz in Österreich. Zur Unternehmensgruppe gehören außerdem eine Zimmerei und Schlosserei in Stade. Mit insgesamt gut 85 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gruppe kann für jedes Gründungsvorhaben die optimale Pfahlart angeboten und realisiert werden.

Die konjunkturelle Entwicklung für Pfahlgründungen ist eng an die Entwicklung in der Bauwirtschaft geknüpft.

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Baubranche 2023

Das deutsche Bauhauptgewerbe ist nach wie vor eine bedeutende Konjunkturstütze für die deutsche Wirtschaft. Im Jahr 2023 sah sich die Branche weiterhin mit den Nachwirkungen des Ukraine-Kriegs konfrontiert, was sich sowohl in den Lieferketten als auch in den Preisen bemerkbar machte. Trotz dieser Herausforderungen haben wir das Jahr 2023 gut überstanden. Die allgegenwärtigen Lieferengpässe und die weiterhin steigenden Material- und Energiekosten haben auch in diesem Jahr unsere betrieblichen Abläufe belastet. Diese Entwicklungen haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erneut gefordert, doch durch ihren leistungsstarken Einsatz und ihre Anpassungsfähigkeit konnten wir auch dies bewältigen.

Zudem wurde die Baubranche 2023 durch eine steigende Zinslandschaft beeinflusst, was die Finanzierung von Bauprojekten erschwerte und die Nachfrage insbesondere im Wohnungsbau dämpfte. Trotz dieser zusätzlichen Belastungen ist es uns gelungen, Projekte erfolgreich voranzutreiben und eine gute Auftragslage aufrechtzuerhalten.

2. Ertragslage

Die Gesellschaft konnte ihre Marktposition aufgrund der weiterhin sehr guten Auftragslage und trotz der Nachwirkungen des Ukraine-Kriegs weiter festigen. Die Gesamtleistung sinkt zwar leicht um 0,8 MioEUR auf 32,4 MioEUR. Das Rohergebnis hingegen steigt um 1,9 MioEUR gegenüber dem Vorjahr und beträgt 17,5 MioEUR.

Die Umsatzentwicklung des Geschäftsjahres 2023 hat unsere Erwartung erfüllt.

Die betrieblichen Kosten sind um 1,0 MioEUR auf 12,1 MioEUR angestiegen. Die Zunahme ist insbesondere bedingt durch den Anstieg des Personalaufwands um 0,4 MioEUR sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 0,6 MioEUR.

Das Betriebsergebnis liegt mit 5,4 MioEUR deutlich über dem Vorjahr (4,4 MioEUR).

Nach gestiegenen Steuern in Höhe von 1,6 MioEUR (i. V. 1,2 MioEUR) wird ein Jahresüberschuss von 3,7 MioEUR (i. V. 3,2 MioEUR) ausgewiesen.

Das im Vorjahr erwartete Prognoseergebnis von 3,0 MioEUR konnte trotz der Nachwirkungen des Ukraine-Kriegs sowie der weiterhin steigenden Material- und Energiekosten für 2023 durch gut kalkulierte und effizient abgewickelte Aufträge übertroffen werden.

3. Finanzlage

Ein wichtiges Unternehmensziel ist die Erhaltung und der Ausbau der Unternehmensressourcen. Die Finanzierung der notwendigen Investitionen soll weitgehend im Wege der Selbstfinanzierung erfolgen, um somit eine optimale Zukunftssicherung verbunden mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen zu betreiben. Das Finanzmanagement ist vorrangig auf die stetige Sicherung der Liquidität gerichtet.

Dieses Unternehmensziel wurde im Geschäftsjahr 2023 erreicht. Mit 4.158,5 TEUR war der Cashflow (Jahresergebnis zzgl. Abschreibungen) des Geschäftsjahres 2023 deutlich positiv.

Die Herkunft und der Verbleib der Finanzierungsmittel im Geschäftsjahr stellen sich wie folgt dar:

2023 2022
TEUR TEUR
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit + 6.039,9 + 480,8
Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 374,8 - 164,7
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit - 3.029,0 - 1.029,7
Zahlungswirksame Veränderungen der flüssigen Mittel + 2.636,1 - 713,6
Flüssige Mittel zum Jahresende + 6.020,9 + 3.384,8

Das wesentliche Sachanlagevermögen wird von der König Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG sowie der H + L Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG gepachtet. Die eigenen Sachanlagen betreffen neben einzelnen Maschinen unter anderem den Fuhrpark.

Aus der Investitionstätigkeit sind durch Investitionen in Höhe von 413,9 TEUR, Einzahlungen aufgrund von Anlageverkäufen in Höhe von 32,5 TEUR und Zinseinnahmen in Höhe von 6,6 TEUR insgesamt 374,8 TEUR abgeflossen.

Aus der Finanzierungstätigkeit sind im Wesentlichen Mittel in Höhe von 3.000,0 TEUR an die Gesellschafter abgeflossen.

Die Gesellschaft weist zum 31.12.2023 flüssige Mittel in Höhe von 6.020,9 TEUR (Vorjahr 3.384,8 TEUR) aus.

Zusätzlich zur ausgewiesenen Liquidität bestehen freie Kreditlinien in Höhe von insgesamt 3,0 MioEUR bei 5 Kreditinstituten. Die Gesamtliquidität ist als sehr gut zu bezeichnen und sichert die Fähigkeit des Unternehmens, seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachzukommen.

4. Vermögenslage

Die Bilanzsumme erhöhte sich zum Jahresende um 1.887,3 TEUR auf 10.329,5 TEUR (Vorjahr 8.442,2 TEUR).

Das Anlagevermögen verringerte sich leicht um 32,2 TEUR auf 1.266,9 TEUR (Vorjahr 1.299,1 TEUR). Die Investitionen von 413,9 TEUR betreffen den Fuhrpark mit 383,4 TEUR und mit 30,5 TEUR die Betriebsausstattung. Die Abschreibungen betragen 434,9 TEUR. Die Abgänge von 11,2 TEUR betreffen den Fuhrpark.

Weiterhin resultieren die Veränderungen auf der Aktivseite im Wesentlichen aus den stichtagsbedingt um 466,3 TEUR gesunkenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen auf 2.404,1 TEUR (Vorjahr 2.870,4 TEUR) und den um 2.373,2 TEUR auf 6.020,9 TEUR gestiegenen flüssigen Mitteln (Vorjahr 3.647,7 TEUR).

Das Unternehmen verfügt über eine Eigenkapitalquote von 48,8 % (Vorjahr 51,1 %).

Die Rückstellungen betragen insgesamt 2.010,7 TEUR (Vorjahr 1.505,6 TEUR) und betreffen im Wesentlichen den Personalbereich (1.479,0 TEUR).

Die passivisch ausgewiesenen erhaltenen Anzahlungen erhöhten sich auf 2.150,3 TEUR (Vorjahr 1.116,8 TEUR).

Zusammenfassend ist die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zum Stichtag sehr erfreulich.

5. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer geschäftlichen Tätigkeit verschiedenen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind.

Die Überwachung und Kontrolle der wirtschaftlichen Risiken des laufenden Geschäfts wird durch die interne Berichterstattung an die Geschäftsführung sichergestellt. Sie wird umfassend über die aktuelle wirtschaftliche Situation durch wöchentliche Bauleiter- bzw. Abteilungsleiterbesprechungen und Stundenkalkulationen der Baustellen sowie durch monatliche BWAs und Baustellenabrechnungen etc. informiert.

Nachfolgend sind die wesentlichen Risikofelder beschrieben, die sowohl unsere Geschäftsentwicklung als auch die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage maßgeblich beeinflussen können.

Die Gesellschaft ist Marktrisiken sowohl auf der Beschaffungs- als auch auf der Absatzseite ausgesetzt. Auf der Beschaffungsseite stellen insbesondere die Einkaufspreise sowie die Verfügbarkeit von Rohstoffen und Energie für unser Unternehmen ein potentielles Risiko dar. Weiterhin könnte die Preisentwicklung bei Baumaterialien wie Stahl, Treibstoffen und Beton zu negativen Auswirkungen führen.

Der Ukraine-Krieg und die daraus resultierende Inflation sowie die anhaltend schwierigen Finanzierungsbedingungen haben die Baukonjunktur erheblich belastet. Die langfristige Kalkulation bleibt aufgrund der teilweise immer noch bestehenden Baustoffengpässe und der schwankenden Preise eine Herausforderung. Trotz dieser Umstände konnten wir bislang eine stabile Auftragslage aufrechterhalten und sehen optimistisch in die Zukunft.

Ein weiteres wesentliches Risiko für die Geschäftsentwicklung im Jahr 2024 stellt die anhaltende Zinsentwicklung dar. Die seit 2022 stetig steigenden Zinsen haben die Finanzierungskosten für Bauprojekte signifikant erhöht, was sich direkt auf die Investitionsbereitschaft unserer Kunden auswirken könnte. Insbesondere im Wohnungsbau führte dies zu einer sinkenden Nachfrage, die bis heute anhält.

Zur Verringerung der Preis- und Bezugsrisiken auf der Beschaffungsseite setzen wir weiterhin auf überregionale Einkaufsaktivitäten und die kontinuierliche Optimierung des Lieferantenportfolios. Bei der Auswahl der Lieferanten sind deren individuelle Leistungsfähigkeit und Qualität zentrale Kriterien, die wir durch eine permanente interne Lieferantenbeurteilung überwachen.

Im Personalbereich ist die Gesellschaft auf die Gewinnung von qualifizierten Bauleiterinnen und Bauleitern sowie gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angewiesen. Der Fachkräftemangel stellt hierbei ein anhaltendes Risiko dar, welches wir durch gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu minimieren versuchen.

Risiken bestehen zudem im anhaltenden Wettbewerbsdruck, der Einfluss auf Marktanteile und die Ertragssituation hat. Chancen ergeben sich aus unseren stetigen Maßnahmen zur Produktinnovation und Geräteoptimierung sowie aus Projekten zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Geschäftsprozesse und Kostenstrukturen.

Gegen dennoch eintretende Schadensfälle sind wir in einem wirtschaftlich sinnvollen Umfang durch den Abschluss von z. B. Haftpflicht-, Planungshaftpflicht-, Vertrauensschutz-, Bauleistungs- und Betriebsausfallversicherungen abgesichert. Um Qualitätsrisiken im Rahmen der Leistungserstellung zu steuern, nimmt bei uns die Qualitätssicherung bereits am Anfang des Wertschöpfungsprozesses einen hohen Stellenwert ein. Durch anspruchsvolle Qualitätsmaßstäbe in der Entwicklung, intensive Prüfungen über die gesamte Prozesskette hinweg sowie ständigen Kontakt mit Kunden und Zulieferern grenzen wir die qualitätsrelevanten Risiken von Anfang an ein.

Für das Geschäftsjahr 2024 prognostizieren wir aufgrund der bisher abgeschlossenen Projekte und der derzeitigen Aufträge bei einer in etwa gleichbleibenden Gesamtleistung ein Jahresergebnis von ca. 3,0 MioEUR.

 

Stade, den 4. Oktober 2024

Stefan Lewandrowski, Geschäftsführer

Jan Heitmann, Geschäftsführer

WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden größenabhängige Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSS PRÜFERS

An die König GmbH, 21683 Stade

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der König GmbH, 21683 Stade, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der König GmbH, 21683 Stade, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stade, den 4. Oktober 2024

Schulze & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Schnell, Wirtschaftsprüfer"

Der Jahresabschluss wurde am 29. Oktober 2024 festgestellt und der gesamte Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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