Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 7866
Eingetragen
26.4.1993
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und Klimatechnik
Gegenstand
Ausführung von Sanitär-, Heizungsinstallationen und Gas- sowie Flüssiggasanlagen, Klempnerarbeiten, Schornsteinsanierung, Planung und Projektierung, Service und Kundendienstleistung, Fachgroß- und Einzelhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Joachim Dr. Dietz
seit 10.10.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dietz GmbH

Hirschfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 2.987,00 4.297,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9,00 9,00
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9,00 9,00
II. Sachanlagen 2.978,00 4.288,00
1. technische Anlagen und Maschinen 16,00 16,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.962,00 4.272,00
B. Umlaufvermögen 50.074,68 36.613,03
I. Vorräte 42.028,92 31.511,77
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 16.182,09 19.330,55
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 25.641,59 11.975,98
3. fertige Erzeugnisse und Waren 205,24 205,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.739,88 3.334,96
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.685,90 3.279,23
2. sonstige Vermögensgegenstände 53,98 55,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.305,88 1.766,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.849,12 2.741,39
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.931,30 921,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.842,10 44.572,98

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 52.050,75 45.443,98
III. Jahresfehlbetrag 1.009,74 6.606,77
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.931,30 921,56
B. Rückstellungen 1.286,60 1.362,12
1. sonstige Rückstellungen 1.286,60 1.362,12
C. Verbindlichkeiten 57.555,50 43.210,86
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 21.513,48 14.251,41
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.250,16 1.510,84
3. sonstige Verbindlichkeiten 30.791,86 27.448,61
davon aus Steuern 2.007,32 1.334,16
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 2,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.842,10 44.572,98

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Die Vorräte (halbfertige Arbeiten) wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen

a) Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

b) Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Die Gesellschaft hatte gegen die Gesellschafter keine Darlehensforderungen.

c) Forderungen gegenüber Geschäftsführern

Die Gesellschaft hatte gegen die Geschäftsführer keine Darlehensforderungen.

2. Eigenkapital

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag wird durch Rangrücktritte der Gesellschafterdarlehen ausgeglichen.

Verbindlichkeiten

a) Absicherung durch Pfandrechte

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beläuft sich auf 5.112,92 EUR. Als Sicherheiten wurde das Inventar laut Abschreibungsverzeichnis bestellt.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Die Gesellschaft hatte gegenüber dem Gesellschafter Hans-Joachim Dietz Verbindlichkeiten in Höhe von 22.901,55 EUR. Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgt nicht. Er ist in den sonstigen Verbindlichkeiten enthalten. Die Verzinsung erfolgt mit 0 % aus dem jeweiligen Darlehensstand.

4. Geschäftsführungsorgane

Geschäftsführer: Hans-Joachim Dietz, Klempnermeister

5. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse der Gesellschaft gegenüber Dritten haben im Jahr 2009 nicht bestanden.

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Dietz Hans-Joachim Klempnermeister einzelvertretungsberechtigt

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR -52.050,75
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR -1.009,74
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR 0,00

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR 0,00
Vortrag auf neue Rechnungen EUR -53.060,49
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR 0,00
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR 0,00

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 

gez. 30.12.2010

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