Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 33207
Vorher
KEY WEST Modevertriebs-GmbHQ1 Manufaktur GmbH
Eingetragen
17.12.1971
Branche
Großhandel mit TextilienHerstellung von Arbeits- und BerufsbekleidungGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Textilwaren aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Hofer
seit 14.12.2019
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Q1 Manufaktur GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 39.196,00 44.347,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 25.234,00
II. Sachanlagen 39.195,00 19.113,00
B. Umlaufvermögen 790.415,84 792.546,94
I. Vorräte 564.109,20 569.932,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 213.098,68 179.744,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.207,96 42.870,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.360,00 21.745,18
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 101.616,61 38.181,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 948.588,45 896.820,30

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.565,00 25.565,00
II. Verlustvortrag 63.746,18 83.997,23
III. Jahresfehlbetrag 63.435,43 -20.251,05
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 101.616,61 38.181,18
B. Rückstellungen 24.335,00 16.917,50
C. Verbindlichkeiten 891.867,45 879.902,80
D. Rechnungsabgrenzungsposten 32.386,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 948.588,45 896.820,30

Anhang


A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

B.
ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1
Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

1.2
Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN


Immaterielle Vermögensgegenstände


entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und

Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Sofern Sie bei der Abnutzung unterliegen, wurden die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Sachanlagen


Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung


sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Sofern Sie der Abnutzung unterliegen, wurden die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

In Bezug auf die Bewertung geringwertier Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewandt. Die Anschaffungskosten von abnutzbaren, beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 410,00 nicht übersteigen.

UMLAUFVERMÖGEN


Vorräte


Handelswaren


sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Alle erkennbare Risiken des Vorratsvermögens, die sich aus überdurchschnittlicher Lagedauer, geminderter Verwertbarkeit und /oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Forderungen aus Lieferungen und Leistungen


sind mit ihrem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen Rechnung getragen. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Sonstige Vermögensgegenstände


sind mit ihren Nennwerten bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten


sind zum Nennwert bewertet und mit Kontoauszügen bzw. Saldenbestätigungen abgeglichen.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN


Sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten


sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für einen betimmmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Sie sind zu Anschaffungskosten, bezogen auf den jeweiligen Gesamtbetrag unter Abzug planmäßiger, linearer Abschreibungen bewertet.

EIGENKAPITAL


Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

RÜCKSTELLUNGEN


Sonstige Rückstellungen


wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte zum notwendigen Erfüllungsbetrag.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 213.044,70 (Vj.: EUR 179.523,84) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 53,98 (Vj.: EUR 220,28) eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

2.
Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages. Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 101.616,61 aus.

3.
Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 891.867,45 (Vj.: EUR 879.902,80) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschaftern sind in Höhe von EUR 391.764,40 (Vj.: EUR 365.496,50) in den sonstigen Verbindlichkeiten enthalten.

D.
SONSTIGE ANGABEN

Gesellschaftsorgane


Geschäftsführung


Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

Herr Peter Hofer, Wien in Österreich

sonstige Berichtsbestandteile


Unterschrift gem. § 245 HGB

München, 30. Januar 2018

gez. Herr Peter Hofer
(Geschäftsführer)
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.01.2018 festgestellt.

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