Gleitlager Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Niklas Ulrich Wallmann seit 8.10.2024 | Geschäftsführer |
Stefan Michael Dr. Verstege seit 19.7.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.00% | |
S******* T***** | 0.00% |
M****** W*** | 0.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Gleitlager Holding GmbHEigenbeteiligung | 0.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gleitlagertechnik Essen GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gleitlagertechnik Essen GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde nach den aktuellen Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen der §§ 266, 275 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung des Gesamtkostenverfahrens nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Gliederungen der Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen, sowie die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zu den Vorjahren unverändert fortgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB: Die Wertansätze der Gleitlagertechnik Essen GmbH aus der Schlussbilanz zum 31.12.2022 wurden unverändert in die Eröffnungsbilanz des laufenden Geschäftsjahrs übertragen. Die Bewertungsvorschriften wurden unter der Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angewendet. Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden und der Wertansatz trägt dabei allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Berücksichtigt wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Erläuterungen zu einzelnen Posten Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,-- wurden als geringwertige Wirtschaftgüter im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. Die Vorräte - hier die teil- und halbfertigen Arbeiten und die offenen Fremdleistungen -sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zum Bilanzstichtag bewertet. In die Herstellungskosten der Leistungsaufnahmen wurden neben den unmittelbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Forderungen aus Lieferung und Leistung wurden mit dem Nennwert, aber unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Andere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind - ebenso wie die liquiden Mittel - jeweils zum Nennwert ausgewiesen. Posten der aktiven Rechnungsabgrenzung wurden in der Höhe angesetzt, wie sie vor dem Bilanzstichtag geleistet wurden und Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital beträgt 205.000,00€, davon sind 205.000,00€ eingezahlt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind einzeln ausgewiesen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen durchgeführt. Der Unterschiedsbetrag nach 253 Abs. 6 HGB beträgt € 32.349,00 Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken gebildet. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte darüber lagen erfolgte der Ansatz zum höheren Tageswert. Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine besonderen Haftungsverhältnisse (hier: Scheck- oder Wechselbürgschaften) zu vermerken. Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte kann wie folgt zusammengefasst werden:
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden im laufenden Wirtschaftsjahr Abschreibungen in Höhe von Euro 289.794,88 vorgenommen. In diesen Abschreibungen sind Euro 8.325,49 Abschreibungen nach allein steuerlichen Vorschriften enthalten. Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 0,00 vorgenommen. Sonstige Angaben Die Gesellschaft hat mehrere Geschäftsführer, die durch die Gesellschafterversammlung bestellt und abberufen werden. Geschäftsführer der Gesellschaft im abgelaufenen Wirtschaftsjahr war: Dr. Stefan Verstege Hinsichtlich der Veröffentlichung der Bezüge der Geschäftsführer wird von der Regelung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zum Bilanzstichtag betrugen: § 42 Abs. 3 GmbHG)
An die Mitglieder der Geschäftsführung wurden keine Vorschüsse oder Kredite gewährt. Zu Gunsten dieser Personen wurden keine Haftungsverhältnisse eingegangen. Unmittelbare und mittelbare Beteiligungen von 20 % und mehr an anderen Unternehmen bestanden nicht (§ 285 Nr. 11 HGB) sonstige Berichtsbestandteile
Essen, den 28. März 2024 gez. Dr. Stefan Verstege Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2024 festgestellt. |
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