Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 113677
Eingetragen
26.5.2008
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Die Entwicklung, Fertigteilmontage und der Vertrieb innovativer Produkte.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Stöhr
seit 26.5.2008
Geschäftsführer
Udo Blenk
seit 26.5.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
25.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stefan Stöhr
Kirchstraße 75, 12277 Berlin
12.500 €
50.00%
Udo Blenk
Sprungschanzenweg 56E, 14169 Berlin
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

lolaloo GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.071,00 6.063,00
I. Sachanlagen 5.071,00 6.063,00
B. Umlaufvermögen 34.812,36 29.030,99
I. Vorräte 21.514,75 19.020,91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.844,90 3.020,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.568,88 1.568,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.452,71 6.989,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 62,50
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 37.201,07 15.903,67
Bilanzsumme, Summe Aktiva 77.084,43 51.060,16

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 62.201,07 40.903,67
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 37.201,07 15.903,67
B. Rückstellungen 6.415,56 2.523,73
C. Verbindlichkeiten 70.668,87 48.536,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 45.668,87 23.536,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 77.084,43 51.060,16

Anhang


Verkürzter Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Von den größenabhängigen Aufstellungserleichterungen gemäß § 274 a wurde teilweise, von denen gemäß § 276 HGB kein Gebrauch gemacht. Die Aufstellungserleichterungen des § 288 HGB sind in Anspruch genommen worden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB).

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Darüber hinaus sind die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber 2009 mit Ausnahme der im folgenden Abschnitt erläuterten Änderungen beibehalten worden.

Soweit die Berichtspflichten wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfüllt werden können, erfolgten die Angaben im Anhang.

II.  Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgt entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Wirtschaftsgüter des Vorratsvermögens wurden durch Inventur am Bilanzstichtag ermittelt.

Das Vorratsvermögen wurde untergliedert in

1. Roh-, Hilfs- Betriebsstoffe und Waren

2. Unfertige Erzeugnisse

3. Fertige Erzeugnisse

In die Herstellungskosten wurden die unmittelbar zurechenbaren Kosten einbezogen. Sie wurden grundsätzlich im Wege der Einzelbewertung erfasst und umfassen neben den Materialeinzel- und Fertigungseinzelkosten auch die herstellungsbezogenen, notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den durch die Fertigung veranlassten Werteverzehr des Anlagevermögens.

Erworbene Wirtschaftsgüter des Vorratsvermögens sind mit den Anschaffungskosten angesetzt worden.
Abschreibungen auf den Bilanzstichtag wurden nicht vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag  angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die bestehenden Verpflichtungen angemessen abzudecken.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Im Kalenderjahr 2010 wurde Anlagevermögen angeschafft. Auf die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens in der Bilanz und im Anhang wird hiermit verwiesen. Die Abschreibungen erfolgten linear. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Kalenderjahr nicht vorgenommen. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens von einem Wert größer als 410,00 € wurden im Geschäftsjahr entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert in Höhe von 410,00 € wurden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Geschäftsführung schätzt die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer entsprechend der steuerlichen Abschreibungsdauer. Von einem Wahlrecht, andere Abschreibungsdauern geltend zu machen, wurde durch die Geschäftsführung nicht Gebrauch gemacht.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind Gegenstände, aus denen die zum Verkauf bestimmten Waren hergestellt werden, die als Nebensachen feste Bestandteile der herzustellenden Ware werden bzw. die den Herstellungsprozess unterstützen. Diese wurden durch Inventur mit   17.824,46 € bewertet.

Bei den unfertigen Erzeugnissen in Höhe von 1.680,34 € handelt es sich um Material für unfertige Waren, deren Herstellung sich über den Bilanzstichtag hinaus erstreckt.

Die hergestellten Wirtschaftsgüter sind als fertige Erzeugnissen in Höhe von  519,63 € erfasst worden. In die Herstellungskosten wurden die unmittelbar zurechenbaren Kosten einbezogen.

Die Verpackungen sind als fertige Waren mit den Anschaffungskosten durch Inventur bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich wie folgt zusammen:

     

Forderungen ggü. Gesellschaftern 8.000,00 €
Mietkaution 1.568,88 €
Umsatzsteuer IV/2010 177,85 €
Umsatzsteuerforderung 2010  92,00 €
Körperschaftsteuerrückforderung 2009 0,62 €
Geldtransit 407,05 €
Gesamt 10.246,40 €

Bei den Forderungen gegenüber den Gesellschaftern handelt es sich um die Anforderung von Darlehensbeträgen entsprechend den zum 18.12.2009 abgeschlossenen Kontokorrentverträgen.

Die Entwicklung der Rückstellungen, die zum Abschlussstichtag bestanden, ist dem nachfolgenden Rückstellungsspiegel zu entnehmen:
  

Art der Rückstellung
Stand zum 31.12.2009
Auflösung
Einstellung
Stand zum 31.12.2010
Sonstige Rückstellungen
972,26 €
37,26 €
2.000,00 €
2.935,00 €
Abschluss- und Prüfungskosten
1.500,00 €
 
1.885,00 €
3.385,00 €
Rückstellungen gesamt
2.435,00 €
37,26 €
3885,00 €
6.320,00 €


Die Restlaufzeiten sämtlicher in der Bilanz ausgewiesener Verbindlichkeiten, die zum Abschlussstichtag alle rechtlich bereits entstanden waren, sind dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:

Art der Verbindlichkeit
Stand zum 31.12.2010
RLZ
gegenüber Finanzamt
279,27
bis 1 Jahr
gegenüber Gesellschaftern
41.824,00
bis 1 Jahr
sonstige Verbindlichkeiten
1.064,38
bis 1 Jahr
aus Kautionen
2.322,00
>   1 Jahr
aus Darlehen
25.000,00
bis 1 Jahr
Summe
70.489,65
 


IV. Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB

1. Angaben zur Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 10 HGB

Die Geschäftsführung erfolgte ab der Gründung der GmbH am 2.5.2008 durch Herrn Udo Blenk und Herrn Stefan Stöhr. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag lagen keine außerbilanziellen Haftungsverhältnisse vor.

3. Rangrücktrittserklärungen

Die Gesellschaft weist zum 31.12.2010 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 37.201,07 € aus.

Gemäß den von Herrn Blenk und Herrn Stöhr gewährten Darlehen treten die Darlehen (einschließlich Zinsen und Kosten) im Rang hinter sämtliche Ansprüche der gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger des Darlehensnehmers, die nicht Gesellschafter sind, zurück, jedoch nur wenn und soweit der Rangrücktritt erforderlich ist, eine Situation der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden oder nicht zu verstärken. Ansprüche auf Rückzahlung der Darlehen können nicht geltend gemacht werden, bevor die Situation der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit beseitigt ist und die Verluste des Darlehensnehmers ausgeglichen wurden. Tilgung, Verzinsung und Kosten des Darlehens können nur aus einem etwaigen künftigen Bilanzgewinn, aus einem etwaigen Liquidationsüberschuss oder aus sonstigem freiem Vermögen, das nach Befriedigung aller übrigen Gesellschaftsgläubiger (außer anderen Rangrücktrittsgläubigern) verbleibt, verlangt werden.

Die bilanzielle Überschuldung der Gesellschaft ist aufgrund der vorliegenden Rangrücktrittserklärungen für Darlehen und Zinsen von 40.925,06 € beseitigt.

Berlin, 09. Februar 2012

lolaloo GmbH

 

Geschäftsführer

gez. Udo Blenk

gez. Stefan Stöhr

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 40.925,06 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.000,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 17.325,70 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.02.2012 festgestellt.

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