Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 18821
Eingetragen
30.8.2000
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb, Halten, Verwaltung und Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen sowie insbesondere die damit verbundene Ausübung von Beratungs-, Controlling- und Manangementfunktionen

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Enrico Szuppa
seit 9.1.2008
Vorstandsmitglied
Carsten Große
seit 9.1.2008
Vorstandsmitglied

Gesellschafter
Beta

Keine Daten verfügbar

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RBB Management AG

Bautzen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die RBB Management AG hat ihren Sitz in Bautzen und ist eingetragen in das Handelsregister beim:

Registergericht: Dresden

Registernummer: HRB 18821

Der Jahresabschluss der RBB Management AG zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktiengesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die RBB Beteiligungsfonds der Sparkassen der Oberlausitz und Niederschlesien AG & Co. KG war mit Bescheid vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit vom 15.04.2003 als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft nach dem Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG) anerkannt. Mit Bestätigung des Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit vom 05.07.2013 sowie des Finanzamtes Bautzen vom 24.09.2013 gilt dies nun für die RBB Management AG fort. Somit sind nach § 8 UBGG die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften analog anzuwenden.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276 und 288 Abs.2 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Größenmerkmale

Die Merkmale für die Größenklassifizierung der Gesellschaft nach § 267 Abs.1 HGB entwickelten sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt:

Größenmerkmal 2023 Vorjahr
Bilanzsumme EUR 8.085.400,76 EUR 8.437.874,08
Umsatzerlöse EUR 565.005,89 EUR 498.747,39
durchschnittliche Arbeitnehmerzahl (ohne Auszubildende) 2 2

Damit erfolgt die Einordnung der Gesellschaft in die Größenklasse nach § 267 Abs.1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft. Nach § 8 UBGG sind jedoch die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften analog anzuwenden.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlusssstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Informationen zur Bilanz

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet und über eine Nutzungsdauer von 3 - 20 Jahren planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen beinhalten sowohl offene als auch stille Beteiligungen an anderen Unternehmen. Die Beteiligungen wurden mit den Beträgen ausgewiesen, die gezahlt wurden (Anschaffungskosten). Auf die Finanzanlagen wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB in Höhe von insgesamt 1.080 T€ vorgenommen. Davon entfallen auf das Geschäftsjahr Abschreibungen in Höhe von 325 T€ sowie Zuschreibungen in Höhe von Null T€.

Es sind keine Finanzanlagen durch Unterbeteiligungen gedeckt.

Zur Entwicklung des Anlagevermögens der Gesellschaft wird auf den beigefügten Anlagenspiegel verwiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalwerten bewertet; möglichen Ausfallrisiken wird durch Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden insgesamt Einzelwertberichtigungen in Höhe von 412 T€ gebildet. Davon entfallen auf das Geschäftsjahr 50 T€ Einstellungen in die Einzelwertberichtigungen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Körperschaftsteuer-Rückforderungen in Höhe von 76 T€ (Vj. 90 T€).

Das voll eingezahlte Grundkapital beträgt 1.000.000,00 € und ist eingeteilt in 1.000.000 nennwertlose Stückaktien, die auf den Namen lauten.

Die Kapitalrücklage hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

Vortrag zum 01. Januar 2023 EUR 6.678.590,51
+ Einstellungen EUR 0,00
- Entnahmen EUR 0,00
Stand zum 31. Dezember 2023 EUR 6.678.590,51

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, die zum Erstellungszeitpunkt erkennbar waren. Rückstellungen mit einer Laufzeit über einem Jahr wurden abgezinst. Sie umfassen auch solche für Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses der Gesellschaft.

Die Verbindlichkeiten enthalten solche, die vor dem Abschlussstichtag entstanden sind, aber erst im neuen Geschäftsjahr fällig werden. Sie wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit betrugen 0,00 Euro (Vj.: 0,00 Euro).

In den Umsatzerlösen sind T€ 0,0 (Vj.: 0 TEUR) aus der Veräußerung von Beteiligungen enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten 2 T€ aus abgeschriebenen Forderungen und 0 T€ aus der Auflösung von Rückstellungen. Desweiteren sind 4,2 T€ aus der Kfz-Privatnutzung enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende größere Positionen enthalten:

11,3 T€ aus Miete für Räumlichkeiten

12,5 T€ aus Abschluss- & Prüfungskosten

11,4 T€ aus nicht abziehbaren Vorsteuern

Abschreibungen auf Finanzanlagen wurden in Höhe von 325 T€ vorgenommen.

Der Bilanzgewinn errechnet sich wie folgt:

1. Jahresfehlbetrag EUR -181.343,91
2. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr EUR 686.241,35
3. Dividende EUR -150.000,00
4. Bilanzgewinn EUR 353.897,44

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch die Vorstände:

 

Herrn Enrico Szuppa

 

Herrn Carsten Große

Die Vorstände sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB (2. Alternative) befreit. Auf die Angabe der Bezüge der Vorstände wird gemäß § 286 (4) HGB verzichtet. Vorschüsse und Kredite wurden nicht gewährt.

Der Aufsichtsrat besteht per 31.12.2023 nach § 9 der Satzung aus 3 Personen. Im Berichtsjahr waren dies:

 

Herr Gerald Iltgen, Vorsitzender, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Bautzen

 

Frau Grit Fugmann, Vorstandsmitglied der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

 

Herr Michael Bräuer, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

Anteilsbesitzliste (Angabe nach § 285 Nr. 11 HGB):

Unternehmen Beteil igungsquote Eigenkapital Letztes Jahresergebnis
in % in T€ in T€
Johnson Drehtechnik GmbH 26,0 1.634,7 2) 238,1 2)
KST GmbH Kamera & System Technik 26,7 1.626,8 2) 180,8 2)
Holzwaren Simundt GmbH 30,7 1.260,5 1) 31,8 3)
Meisters Wurst- und Fleischwaren Bautzen GmbH 20,0 2,3 1) -7,7 1)
RMS Maschinen- und Stahlbau GmbH 24,9 5,1 2) -65,0 2)
Scoolio GmbH 12,1 -954,7 3) -917,8 3)
Autoservice Klitten GmbH 12,0 1.411,2 2) 427,9 2)
Menschel Limo GmbH 10,0 49,9 2) 17,6 2)
PCM Energy GmbH 10,1 -919,5 2) -552,1 2)
Purtec Erwerber GmbH 20,0 959,0 2) 326,4 2)

1) 31.12.2021
2) 31.12.2022
3) 31.08.2022

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der handelsrechtliche Jahresabschluss der RBB Management AG zum 31.12.2023 weist einen Bilanzgewinn in Höhe von 354.897,44 Euro aus, der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Bautzen, den 15. Februar 2024

Enrico Szuppa, Vorstand

Carsten Große, Vorstand

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023

ANSCHAFFUNGSKOSTEN
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30.887,54 0,00 0,00 0,00 30.887,54
Summe 30.887,54 0,00 0,00 0,00 30.887,54
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 39.274,41 0,00 5.791,43 0,00 33.482,98
Summe 39.274,41 0,00 5.791,43 0,00 33.482,98
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen an Kapitalgesellschaften 1.801.390,36 0,00 0,00 0,00 1.801.390,36
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2.758.000,00 517.000,00 0,00 0,00 3.275.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 2.710.004,00 500.000,00 615.000,00 0,00 2.595.004,00
Summe 7.269.394,36 1.017.000,00 615.000,00 0,00 7.671.394,36
Summe Anlagevermögen 7.339.556,31 1.017.000,00 620.791,43 0,00 7.735.764,88
ABSCHREIBUNGEN
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30.882,54 0,00 0,00 0,00 30.882,54
Summe 30.882,54 0,00 0,00 0,00 30.882,54
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 38.279,41 460,00 5.790,43 0,00 32.948,98
Summe 38.279,41 460,00 5.790,43 0,00 32.948,98
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen an Kapitalgesellschaften 705.254,86 0,00 0,00 0,00 705.254,86
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 50.000,00 25.000,00 0,00 0,00 75.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 300.000,00 0,00 0,00 300.000,00
Summe 755.254,86 325.000,00 0,00 0,00 1.080.254,86
Summe Anlagevermögen 824.416,81 325.460,00 5.790,43 0,00 1.144.086,38
BUCHWERT
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5,00 5,00
Summe 5,00 5,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 534,00 995,00
Summe 534,00 995,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen an Kapitalgesellschaften 1.096.135,50 1.096.135,50
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.200.000,00 2.708.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 2.295.004,00 2.710.004,00
Summe 6.591.139,50 6.514.139,50
Summe Anlagevermögen 6.591.678,50 6.515.139,50

Bericht des Aufsichtsrats der RBB Management AG

über das Ergebnis der Prüfung des

Jahresabschlusses zum 31.12.2023

und Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns

Der Vorstand der Gesellschaft hat dem Aufsichtsrat den Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31.12.2023 und einen Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns mit den Sitzungsunterlagen für die Aufsichtsratssitzung zugeleitet.

Der Aufsichtsrat hat auf seiner Sitzung am 15.05.2024 über die Ergebnisse seiner Prüfung abschließend beraten.

Als Vorsitzender des Aufsichtsrats gebe ich das Ergebnis der Prüfung wie folgt wieder:

1.

Der vorgelegte Jahresabschluss entspricht Gesetz und Satzung. Der Vorstand hat von den bilanzrechtlich bestehenden Ermessensspielräumen sachgerecht Gebrauch gemacht. Der Gewinnverwendungsvorschlag berücksichtigt ausreichend die Interessen der Gesellschaft und der Aktionäre.

2.

Der Vorstand hat den Aufsichtsrat während des Geschäftsjahres regelmäßig schriftlich und mündlich über die Lage des Unternehmens und die wesentlichen geschäftlichen Ereignisse und Vorhaben unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat mit dem Vorstand hierüber in zwei ordentlichen Sitzungen beraten.

3.

Der Jahresabschluss der RBB Management AG sowie der Lagebericht sind von dem durch die Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2023 bestellten Abschlussprüfer Treuhand-Gesellschaft Dr. Steinebach & Kollegen GmbH, Bautzen geprüft worden. Der Abschlussprüfer hat festgestellt, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten worden sind und den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.

Die zu prüfenden Jahresabschlussunterlagen und der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers wurden dem Aufsichtsrat vorab zur umfassenden Information übermittelt. Der Abschlussprüfer hat an der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats am 15. Mai 2024 über die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung Bericht erstattet.

4.

Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung des Jahresabschlusses erhebt der Aufsichtsrat keinerlei Einwendungen.

5.

Der Aufsichtsrat billigt hiermit den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss.

Im Geschäftsjahr 2023 fand keine personelle Veränderung im Aufsichtsrat statt.

 

Bautzen, 15. Mai 2024

Gerald Iltgen, Vorsitzender des Aufsichtsrats

E. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks des unabhängigen Abschlussprüfers

"An die RBB Management AG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der RBB Management AG - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RBB Management AG für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

Unsere Prüfung hat sich gemäß § 8 Abs. 3 des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften auch auf die Einhaltung der Anforderungen dieses Gesetzes erstreckt.

Die Gesellschaft hat die Vorschriften des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften, insbesondere die §§ 3 und 4 UBGG, eingehalten.

 

02625 Bautzen, den 04. April 2024

Treuhand-Gesellschaft
Dr. Steinebach & Kollegen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gezeichnet:

Dipl.Ing. Martin Steinebach, Wirtschaftsprüfer

Gewinnverwendung

Beschluss der Hauptversammlung vom 15. Mai 2024 über die Verwendung des Bilanzgewinns:

Die Hauptversammlung hat am 15. Mai 2024 beschlossen, den Bilanzgewinn des Jahres 2023 in Höhe von 354.897,44 € wie folgt zu verwenden:

1. Ausschüttung an die Aktionäre 0,00 €
2. Gewinnvortrag 354.987,44 €

 

Bautzen, 15. Mai 2024

Der Vorstand

Lagebericht

A. GESCHÄFTSVERLAUF

1. ALLGEMEINE ENTWICKLUNG

In wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht wurde das Jahr 2023 von den weiteren Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine beherrscht, insbesondere den erheblich gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten.

Insgesamt gesehen sind die bisherigen negativen Auswirkungen auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen erkenn- aber auch noch beherrschbar.

Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Beteiligungsunternehmen können nach wie vor überwiegend als zufriedenstellend eingeschätzt werden.

Unsicherheiten hinsichtlich der staatlichen Förderung nachhaltiger Abwärmenutzung, die unerwartete Schließung aller Werke eines Hauptabnehmers und die Volatilität von Beschaffungs- und Verkaufspreisen waren unmittelbar auf unsere Beteiligungsunternehmen wirkende Themen, die bisher weitestgehend bewältigt werden konnten.

Die Nachfrage von Beteiligungskapital insbesondere im Umfeld von Unternehmensnachfolgen, Wachstumsfinanzierungen und Folgefinanzierungsrunden in frühen Phasen ist aus unserer Sicht gestiegen und die im zurückliegenden Niedrigzinsumfeld übersteigerte Preissensibilität hat sich egalisiert.

In Verbindung mit den von der RBB angebotenen umfassenden Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowohl gegenüber den potentiellen Beteiligungsunternehmen als auch deren Finanzierungspartnern konnten in diesem Umfeld die Investitionsziele der RBB erreicht werden.

2. UMSATZ- UND ERTRAGSENTWICKLUNG

Im Berichtsjahr sind die Beteiligungserträge aus den laufenden Beteiligungen mit 396 T€ gegenüber dem Vorjahr um 48 T€ gestiegen. Erlöse in Höhe von insgesamt 33 T€ aus Beratungs- und Vermittlungsleistungen, 6 T€ aus Bearbeitungsgebühren, 76 T€ aus Vorfälligkeitsentschädigungen und 53 T€ Zinsen aus Darlehens- und Abwicklungsverhältnissen führten insgesamt zu einem Umsatz in Höhe von 565 T€, der damit gegenüber dem Vorjahr um 66 T€ gesteigert werden konnte.

Die betrieblichen Aufwendungen lagen (bereinigt um die Aufwendungen für Forderungsverluste, Anlageabgänge und Einzelwertberichtigungen auf Forderungen und Finanzanlagen) 15 T€ über dem Vorjahreswert.

Es mussten ergebniswirksame Teilwertabschreibungen und Forderungsverluste in Höhe von 401 T€ verbucht werden. Einzelwertberichtigungen in Höhe von 2 T€ konnten aufgrund von Zahlungseingängen aufgelöst werden.

Es wird ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 182 T€ ausgewiesen.

B. DARSTELLUNG DER LAGE

1. FINANZLAGE UND LIQUIDITÄT

Auszahlungen wurden im Umfang von 1.017 T€ als stille Beteiligungen und Darlehen vorgenommen. Der Saldo aus den Auszahlungen von Beteiligungs- und Darlehensmitteln und den Tilgungszahlungen auf stille Beteiligungen und Darlehen sowie dem zahlungswirksam gewordenen Ergebnis führt zu einer weiteren Verminderung der vorhandenen Barmittel auf 1.388 T€.

Die Liquidität war damit während des gesamten Geschäftsjahres uneingeschränkt gegeben.

Die Finanzlage ist stabil.

2. VERMÖGENSLAGE

Wertkorrekturen auf den Bilanzansatz der Beteiligungsunternehmen, die sich aus der Prüfung der uns vorliegenden, endgültigen Jahresabschlüsse sowie aus der unterjährigen Entwicklung der Beteiligungsunternehmen im Geschäftsjahr ergeben haben, wurden in erforderlichem Umfang gebildet.

Die Portfoliounternehmen haben sich aus unserer Sicht im Geschäftsjahr überwiegend stabilisiert und positiv entwickelt. Risiken aus fehlender Sicherstellung von Anschlussfinanzierungen waren zum Bilanzstichtag nicht erkennbar.

Wir schätzen die Vermögenslage als stabil und werthaltig ein.

Zur frühzeitigen Erkennung und Steuerung von Geschäftsrisiken besteht ein Risikomanagementsystem. In dessen Rahmen haben alle Mitarbeiter mit monatlichen Reports über erkannte Risiken berichtet und Gegensteuerungsmaßnahmen vorgeschlagen. Risiken, zu denen ein Handlungsbedarf signalisiert wurde, konnten umgehend entgegengewirkt werden. Im Berichtsjahr wurden keine relevanten bisher nicht erfassten Risiken aufgedeckt. Das installierte Risikomanagementsystem hat sich damit als wirksam und ausreichend erwiesen.

3. VORGÄNGE VON BESONDERER BEDEUTUNG

Rechtsstreitigkeiten waren zum Bilanzstichtag nur in unbedeutender Größenordnung anhängig Ereignisse von besonderer Bedeutung ergaben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht oder wurden mit ihren Auswirkungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

C. VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG UND HINWEISE AUF KÜNFTIGE RISIKEN

Die Einnahmen aus Festverzinsung werden in den nächsten Jahren aufgrund der planmäßigen Investitionstätigkeit weiter ansteigen. Die Planung für 2024 sieht Neuinvestitionen i.H.v. insgesamt mindestens 1.000 T€ vor.

Wir unterstellen für 2024 und die Folgejahre eine Entspannung des Marktumfeldes für Beteiligungskapital und eine anhaltende Nachfrage nach Finanzierungen für Unternehmensnachfolgen. Das Geschäftsmodell der RBB wird diesem Umfeld in besonderer Weise gerecht, so dass wir den weiteren Aufbau des Beteiligungsportfolios und kurzfristig die nahezu vollständige Investition der verfügbaren Fondsmittel erwarten.

Weiterhin wird es nach wie vor unser Ziel sein, Potentialunternehmen in anderweitigen Umbruchphasen und schwierigem Finanzierungsumfeld zu erkennen und zu begleiten. In solchem Umfeld sollen auch weiterhin Kleinbeteiligungen im Volumen von 50 bis 100 T€ eingegangen werden.

Die Risikostruktur der RBB Management AG wird nahezu ausschließlich durch die Finanzrisiken im Beteiligungsgeschäft bestimmt. Allein aus dem Geschäftsgegenstand resultiert bereits ein erhöhtes Ausfallrisiko, das durch Ausbleiben von Beteiligungsentgelten, erforderlichen Einzelwertberichtigungen und Abschreibungen die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft wesentlich beeinflussen kann.

Diesen Risiken begegnen wir mit einer umfassenden Analyse der Beteiligungsunternehmen sowohl im Vorfeld der Engagements als auch während der Laufzeit der Beteiligungen. Ziel ist es, aus der Gesellschafterposition bzw. aus vertraglichen Vereinbarungen heraus rechtzeitig negativen Entwicklungen entgegenwirken zu können.

Um die Vorteile der besonderen Marktkenntnis und des Verständnisses für regionale Besonderheiten Rechnung für die Risikostruktur des Beteiligungsportfolios vollständig zu nutzen, werden Beteiligungen außerhalb des Geschäftsgebietes der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien und der Kreissparkasse Bautzen nicht angestrebt.

Die RBB Management AG wird bei ihren Investitionsentscheidungen weiterhin eine breite Diversifikation in Bezug auf die Branchen anstreben und hierzu auch die in den vergangenen Geschäftsjahren geübte Praxis, auch kleinere Tranchen zu platzieren, fortsetzen.

Insgesamt erwarten wir für 2024 ein positives Ergebnis.

In den kommenden Jahren wird die von Refinanzierungsmöglichkeiten weitgehend unabhängige Gesellschaft ihre Investitionstätigkeit beibehalten, das Geschäftsfeld Begleitung von Unternehmensnachfolgen weiter verstärken und damit die Basis für ein langfristig stabiles Umsatzerlöspotential ausbauen.

Darüber hinaus sind derzeit keine Risiken erkennbar, die die Entwicklung der Gesellschaft erheblich beeinträchtigen würden. Kurzfristig sind keine wesentlichen außerordentlichen Erträge durch den Verkauf von Unternehmensbeteiligungen zu erwarten.

 

Bautzen, 15. Februar 2024

Vorstand RBB Management AG

Enrico Szuppa

Carsten Große

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte, sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5,00 5,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 534,00 995,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.096.135,50 1.096.135,50
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3.200.000,00 2.708.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 2.295.004,00 2.710.004,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 24.784,74 128.542,13
2. Sonstige Vermögensgegenstände 75.569,92 90.921,87
II. Wertpapiere
1. Sonstige Wertpapiere 0,00 0,00
III. Guthaben bei Kreditinstituten 1.388.213,56 1.694.388,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.154,04 8.882,11
Summe Aktiva 8.085.400,76 8.437.874,08

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Kapitalrücklage 6.678.590,51 6.678.590,51
III. Bilanzgewinn 354.897,44 686.241,35
buchmäßiges Eigenkapital 8.033.487,95 8.364.831,86
B. Rückstellungen
1. Sonstige Rückstellungen 38.144,00 51.320,44
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.299,32 532,49
davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr EUR 1.299,32 / Vj: 532,49
2. Sonstige Verbindlichkeiten 12.469,49 21.189,29
davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr EUR 12.469,49 / Vj: 21.189,29
davon aus Steuern EUR 7.408,70 / Vj: 16.128,50
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 / Vj: 0,00
Summe Passiva 8.085.400,76 8.437.874,08

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 565.005,89 498.747,39
2. Sonstige betriebliche Erträge 6.224,53 21.783,35
3. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -193.830,52 -189.538,82
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -24.113,15 -21.791,81
davon für Altersversorgung: EUR -4.320,00 / Vj: -4.320,00
4. Abschreibungen
a) Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -460,00 -5.135,61
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen -186.789,57 -99.377,27
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.491,04 16,38
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -325.000,00 -25.000,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -50,04 -2.368,35
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag -28.483,01 -23.504,02
10. Ergebnis nach Steuern -181.004,83 153.831,24
11. Sonstige Steuern -339,08 -338,95
12. Jahresüberschuss / Vj. Jahresfehlbetrag -181.343,91 153.492,29
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 536.241,35 532.749,06
14. Bilanzgewinn 354.897,44 686.241,35

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

7 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.