MODAL Mathematische Optimierung und komplexe Datenanalyse AGLiquidiert

14195 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 157190
Eingetragen
20.3.2014
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieForschung und Entwicklung im Bereich Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie im Bereich Sprach-, Kultur- und KunstwissenschaftenSonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
Gegenstand
Die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und der Technologietransfer der dabei gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse in industrielle Anwendungen, insbesondere im Rahmen der Forschungscampusinitiative des BMBF. Dazu akquiriert die Gesellschaft F&E Aufträge und organisiert die Durchführung dieser Aufträge durch die Vergabe von Unteraufträgen für die Forschungsleistungen an geeignete Forschungseinrichtungen und Unteraufträgen für Entwicklungs- und Wartungsleistungen an geeignete Dienstleister oder führt diese selbst durch. Die Gesellschaft steht auch für Industrie-Forschungskooperationen au- ßerhalb des Forschungscampus zur Verfügung. Erlaubnispflichtige Geschäfte nach dem KWG werden nicht ausgeübt.

Historie

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Management

NameRolle
Ines Höschel
seit 23.8.2019
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

MODAL Mathematische Optimierung und komplexe Datenanalyse AG

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 1.951,00 1.282,00
I. Sachanlagen 1.951,00 1.282,00
B. Umlaufvermögen 2.682.805,29 1.956.361,80
I. Vorräte 690.604,11 448.359,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.354,70 36.655,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.944.846,48 1.471.347,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.684.756,29 1.957.643,80

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 130.725,91 114.723,11
I. gezeichnetes Kapital 50.400,00 50.400,00
II. Bilanzgewinn 80.325,91 64.323,11
davon Gewinnvortrag 64.323,11 87.808,75
B. Rückstellungen 6.306,00 4.404,94
C. Verbindlichkeiten 2.547.724,38 1.838.515,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.174,38 10.965,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.542.550,00 1.827.550,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.684.756,29 1.957.643,80

Anhang



zum 31. Dezember 2017

Allgemein

Der vorliegende Jahresabschluß wurde nach den Vorschriften der §§ 238 - 263 HGB aufgestellt sowie unter Berücksichtigung der speziellen Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 - 288 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkosten­verfahren erstellt.

Abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr sind nicht erfolgt.

Soweit Anhangsangaben in der Bilanz in Form von "Davon"-Ver­merken möglich sind, ist dies geschehen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

AKTIVSEITE

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die plan­mäßige Abschreibung, bewertet. Es wurde generell die lineare AfA-Methode angewendet. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Für Anschaffungen, für die Sonderabschreibungen in Anspruch genommen wurden, ist die Dif­ferenz zwischen planmäßiger und erhöhter Abschreibung in die Sonderposten mit Rücklageanteil eingestellt (§ 281 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungs­gründen wurde im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen. Dort ist auch die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres in einer der Gliederung des Anla­gevermögens entsprechenden Aufgliederung angegeben (§ 268 Abs. 2 HGB).

Die unfertigen Leistungen sind mit den Herstellungskosten aktiviert. Bei der Ermittlung wurden die Material- und Fertigungskosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsge­meinkosten berücksichtigt. Die Bewertung steht im Einklang mit R 33 EStR (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrige­ren Wiederbeschaffungskosten bewertet (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind aus­gehend vom Nennwert unter Beachtung eines eventuellen Ausfall­risikos bewertet worden
(§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

PASSIVSEITE

Rückstellungen für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten, unterlassene Instandhaltung und drohende Verluste aus schwe­benden Geschäften sind gebildet worden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betref­fenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. So­fern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wur­den die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufschlüsselung der einzelnen Bilanz und Gewinn- und Verlust­rechnungspositionen befindet sich als Kontennachweis im An­schluß an die Gewinn- und Verlustrechnung.

gez.
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2018 festgestellt.

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