Modestia GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Annerose Dr. Tashiro seit 25.2.2025 | Prokura |
Stephan Junker seit 8.5.2024 | Geschäftsführer |
Holger Müller seit 8.5.2024 | Geschäftsführer |
Pablo Ortega van Giel seit 17.4.2023 | Prokura |
Stefan Dr. Scherer seit 4.2.2019 | Geschäftsführer |
Michael Connor seit 14.1.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
AMG Lithium B. V. | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AMG Lithium GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023Aktiva
Passiva
Anhang 2023Allgemeine HinweiseDie AMG Lithium GmbH, mit Sitz in Frankfurt am Main, ist
im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter
HRB 111071 eingetragen.
Die AMG Lithium GmbH ist eine 100 %-ige
Tochtergesellschaft der AMG Lithium B.V., Amsterdam/
Niederlande.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß
§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie
nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG
aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern wurden die
Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und
davon-Vermerke der Bilanz in diesem Anhang gemacht.
Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend.
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden
entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer (3 bis 5
Jahre) um planmäßige Abschreibungen (lineare
Methode) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen werden linear entsprechend der
voraussichtlichen Nutzungsdauern (8 bis 13 Jahre)
ermittelt. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden
die auf den Zeitraum der Herstellung entfallenden
Fremdkapitalzinsen einbezogen. Im Geschäftsjahr wurden
Fremdkapitalzinsen in Höhe von EUR 7.115.000,00
aktiviert. Der Ausweis erfolgt unter der Position
"Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau".
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen
sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder mit ihren
niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag
bewertet.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die
sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer,
geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren
Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene
Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten
ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Die Rückstellungen für Pensionen werden
über das versicherungsmathematische Teilwertverfahren
unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr.
Klaus Heubeck ermittelt. Die Abzinsung erfolgt unter
Inanspruchnahme der Vereinfachungsregel des § 253 Abs.
2 Satz 2 HGB pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins
der vergangenen zehn Geschäftsjahre für eine
angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Rechnungszins
beträgt für die Bewertung der Verpflichtungen zum
31. Dezember 2023 1,82 %; erwartete Gehalts- bzw.
Rentensteigerungen werden mit 2,50 % bzw. 2,25 %
berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus
schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h.
einschließlich zukünftiger Kosten- und
Preissteigerungen) angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Erläuterungen zur BilanzForderungen und sonstige VermögensgegenständeSämtliche Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Von den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände entfallen TEUR 874 (Vj. TEUR
913) auf Gesellschafter und resultieren aus Verrechnungen.
EigenkapitalDie Gesellschaft weist eine bilanzielle
Überschuldung in Höhe von TEUR 25.627 aus.
Zur Vermeidung einer Überschuldung im rechtlichen
Sinne hat die AMG Critical Materials N.V. eine
Rangrücktrittserklärung in Höhe von
insgesamt TEUR 141.737 abgegeben.
Die Geschäftsführung geht von der
Fortführung der Geschäftstätigkeit aus.
Rückstellungen für PensionenDer Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB
zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach
Maßgabe des zehnjährigen und des
siebenjährigen Durchschnittssatzes beträgt TEUR
98.
VerbindlichkeitenVon den Verbindlichkeiten haben TEUR 15.371 (Vj. TEUR
1.445) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und TEUR
169.096 (Vj. TEUR 51.505) eine Restlaufzeit von bis zu
fünf Jahren.
Sonstige finanzielle VerpflichtungenDer Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen
Verpflichtungen beträgt TEUR 13.365 und betrifft
Bestellobligo aus erteilten Investitionsaufträgen
(TEUR 11.303) sowie Zahlungsverpflichtungen aus Miet-,
Leasing- und Dienstleistungsverträgen (TEUR 2.062).
Sonstige AngabenMitarbeiterIm Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 66
Mitarbeiter beschäftigt.
GeschäftsführungDr. Stefan Scherer (CEO)
Michael Connor (CEO)
Stephan Junker (COO) (ab dem 1. März 2024)
Holger Müller (CFO) (ab dem 1. März 2024)
Dr. Michael Witzel (CEO) (bis zum 31. Juli 2024)
KonzernverhältnisseDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird in den
Konzernabschluss der AMG Critical Materials N.V.,
Amsterdam/ Niederlande, einbezogen, die nach § 291
Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 HGB einen befreienden Konzernabschluss
und einen befreienden Konzernlagebericht für den
größten und kleinsten Kreis von Unternehmen
aufstellt. Der befreiende Konzernabschluss wurde nach den
International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie
in der Europäischen Union zur Anwendung kommen,
aufgestellt.
Frankfurt am Main, 19. November 2024
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