Gunova Kalender GmbHLiquidiert

32791 Lage, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 6882
Vorher
E. Gundlach Kalender GmbH Bielefeld
Eingetragen
27.11.1995
Branche
Verlegen von BüchernVerlegen von ZeitschriftenVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Kalendern und Verlagsprodukten jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gunova Kalender GmbH

Lage (vormals: Lemgo)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 11.177,00 41.720,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 344,00 798,00
II. Sachanlagen 10.833,00 40.922,00
B. Umlaufvermögen 2.301.981,58 6.971.773,20
I. Vorräte 1.715,98 16.865,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.335.888,77 6.157.327,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 964.376,83 797.579,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 193.750,85 1.051,50
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 656.827,64 1.166.895,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.163.737,07 8.181.440,24

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 255.645,94 255.645,94
II. Kapitalrücklage 2.778.229,71 2.778.229,71
III. Verlustvortrag 4.200.771,19 2.310.251,41
IV. Jahresüberschuss 510.067,90 -1.890.519,78
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 656.827,64 1.166.895,54
B. Rückstellungen 2.859.067,49 2.887.991,49
C. Verbindlichkeiten 304.669,58 5.293.448,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.163.737,07 8.181.440,24

Anhang


Allgemeine Hinweise
Der Tätigkeitsbereich der Gunova Kalender GmbH umfasst die Produktion und den Vertrieb von Tisch- und Taschenkalendern sowie Verlagsprodukten aller Art.

Die Gunova Kalender GmbH hat ihren Sitz in Lage und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter der Registernummer HR B 6882 eingetragen. Der Firmensitz wurde zum 01. Januar 2020 nach Lage verlegt. Die Geschäftsanschrift lautet: Gewerbepark Kachtenhausen 11 32791 Lage.

Trotz umfangreicher Maßnahmen zur Kostensenkung haben wir es nicht geschafft, die seit Jahren anhaltende Verlustsituation durch eine Rückkehr in die Gewinnzone zu beenden. Zudem wurde der mit der Lediberg Kalender GmbH, Lage bestehende Ergebnisabführungsvertrag mit Ablauf des 31. Dezember 2015 gekündigt, so dass das Eigenkapital aufgezehrt ist. Auf Basis des aufgestellten Abschluss zum 31. Dezember 2018 beträgt der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag TEUR 657. Auch die Umsatzerlöse haben sich im Verlauf der letzten Jahre stetig reduziert. Insofern wurde es zunehmend unwahrscheinlich die Gesellschaft strukturell so aufzustellen, dass sie nachhaltig profitabel ist. Aufgrund dessen haben wir entschieden, das operative Geschäft der Gesellschaft einzustellen. Die Geschäftstätigkeit wurde im Geschäftsjahr 2018 beendet.

Vor diesem Hintergrund wurde der Abschluss unter Abkehr von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

Zur geordneten Abwicklung der operativen Geschäftstätigkeit ist die Gesellschaft auf finanzielle Unterstützung angewiesen, da sie selbst nunmehr keine operativen Erlöse erzielt und insbesondere Liquidität zur Erfüllung der laufenden Pensionsverpflichtungen benötigt.

Grundsätzlich wird die Liquidität über das konzerninterne Cash-Pooling durch die Lediberg Kalender GmbH als Mutterunternehmen des deutschen Teilkonzerns bereitgestellt, die sich jedoch selbst in einer angespannten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage befindet. Darüber hinaus hat sich die BOOST S.P.A., Bergamo, Italien, als oberstes Mutterunternehmen im Rahmen einer Patronatserklärung vom 8. Juli 2019 schriftlich zur finanziellen Unterstützung verpflichtet und die Gesellschaft so auszustatten, dass die Gunova Kalender GmbH jederzeit in der Lage ist, ihre Verbindlichkeiten zu erfüllen. Die Patronatserklärung ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Zur geordneten Abwicklung der operativen Geschäftstätigkeit und damit verbunden insbesondere die Erfüllung der bestehenden Pensionsverpflichtungen, ist die Aufrechterhaltung der Patronatserklärung auch über diesen Zeitraum hinaus erforderlich. Darüber hinaus setzt die Durchführung einer geordneten Abwicklung voraus, dass keine Insolvenzantragspflicht eintritt, die insbesondere auch vor dem Hintergrund, der seit dem 31. Dezember 2017 bestehenden bilanziellen Überschuldung zu beurteilen ist. Die Überschuldung besteht auch, trotz umfangreicher Rekapitalisierungsmaßnahmen, auch zum 31.12.2018.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der  vorliegende   Jahresabschluss  ist  grundsätzlich   unter  Beibehaltung   der für  den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für  mittelgroße Kapitalgesellschaften  geltenden  Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Im Berichtsjahr sind hinsichtlich der angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden keine nennenswerten Änderungen gegenüber dem Vorjahr vorgenommenworden.  Es  wird  unverändert  unter  der Abkehr  von  der  Annahme  zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit bilanziert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke teilweise an dieser Stelle gemacht.

Auf Basis des im Dezember 2015 unterzeichneten Interessenausgleichs und Sozialplans wurde begonnen die Restrukturierungsmaßnahmen umzusetzen und der Personalabbau in Form von Kündigungen gestartet. Die Mehrzahl der betroffenen Mitarbeiter haben das Angebot in eine Transfergesellschaft zu wechseln angenommen. Die Transfergesellschaft ist am 01.03.2016 gestartet. Ein kleiner Anteil der Mitarbeiter ist durch Aufhebungsvertrag in 2016 ausgeschieden.

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Lediberg Gruppe, haben die Gesellschafter entschieden, ab dem Geschäftsjahr 2019 das operative Geschäft der Gunova Kalender GmbH einzustellen. Mit dem Betriebsrat der Gesellschaft wurde in 2018 ein Interessenausgleich und Sozialplan abgeschlossen. Den Mitarbeitern wurde außerdem der Eintritt in eine Transfergesellschaft angeboten. Eine abschließende Entscheidung ob und wie die Unternehmenstätigkeit der Gunova Kalender GmbH fortgeführt werden soll wurde indes dazu bisher nicht getroffen.

Aufgrund der negativen Entwicklung der  Gunova Kalender GmbH, rückläufige Umsatzerlöse einhergehend mit anhaltenden Verlusten, ist die Gesellschaft zum 31.12.2018 mit TEUR 657, trotz eines  Forderungsverzichts von TEUR 1.599 im Geschäftsjahr 2018, überschuldet und befindet sich in einer angespannten Liquiditätssituation. Zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit ist die Gesellschaft daher auf die finanzielle Unterstützung ihrer Konzernmuttergesellschaft BOOST S.P.A. angewiesen.

Diese hat sich durch Patronatserklärung vom 08.07.2019 verpflichtet die Gesellschaft so auszustatten, dass die Gunova Kalender GmbH jederzeit in der Lage ist, ihre Verbindlichkeiten zu erfüllen. Sofern BOOST der Gesellschaft Mittel zum fristgerechten Ausgleich von Verbindlichkeiten zur Verfügung stellt, tritt die Erstattungsforderung im Rang hinter die Forderungen anderer Gläubiger zurück. Es wurde vereinbart, dass diese nachrangigen Ansprüche gegenüber der Gesellschaft solange nicht geltend zu machen sind, sofern deren Befriedigung zu einer Überschuldung im Sinne des § 19 InsO führen würde. Vor dem Hintergrund der Patronatserklärung halten wir den Fortbestand der Gesellschaft für überwiegend wahrscheinlich, sehen aber aufgrund der Abhängigkeit von der finanziellen Unterstützung der BOOST ein bestandsgefährdendes Risiko. Das bestandsgefährdende Risiko besteht auch, wenn bis zum zeitlichen Ablauf der Patronatserklärung keine Besserung der Ertragssituation trotz eingeleiteter Restrukturierungsmaßnahmen eingetreten ist und nicht rechtzeitig eine zeitliche Verlängerung der Laufzeit der Patronatserklärung erreicht werden kann.

Johnson-CPZ, zur Carrara Gruppe gehörend, hat in 2018 die Lebit Holding, die wiederrum Inhaber der Lediberg Gruppe ist, erworben. Nach erfolgter Umfirmierung von Johnson-CPZ in BOOST wurden Ende 2018 die Lebit Holding und Lediberg SpA mit BOOST verschmolzen. BOOST hat aktuell keinerlei Verbindlichkeiten gegenüber Banken, es existieren lediglich Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Aufgrund der Abkehr von der Annahme der Unternehmensfortführung erfolgte die Bewertung   unter   Veräußerungsgesichtspunkten.   Für   die   Aufstellung des  Jahresabschlusses  waren  unverändert  die  nachfolgenden  Bilanzierungs-  und  Bewertungs methoden maßgebend:

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den um planmäßige Abschreibungen ver­min­­derten Anschaffungskosten angesetzt. Als Nutzungsdauer wurde i. d. R. ein Zeitraum von 5 Jahren zugrunde gelegt, da niedrigere Liquidationswerte zum Abgangszeitpunkt nicht zu berücksichtigen waren.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-/Herstellungskosten, vermindert um plan­mäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Nutzungsdauern wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert beibehalten, da die fortgeführten Anschaffungskosten nach Maßgabe dieser Nutzungsdauern den Liquidationserlös nicht überschritten haben. Die Abschreibungen wurden beim beweg­lichen Anlagevermögen i. d. R linear vorgenommen. Die Nutzungs­­dauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen 5 bis 13 Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 14 Jahre. Zugänge zu den geringwertigen Wirtschaftsgütern bis EUR 150,00 werden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz über­nommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von unter­geordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauscha­lierend jeweils 20 Prozent p. a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlage­vermögens werden zeitanteilig berücksichtigt.

Die Bewertung des Vorratsvermögen erfolgte nach Maßgabe der Wertverhältnisse m Absatzmarkt. Bei Abwicklung des operativen Geschäfts konnte mindestens ein Veräußerungspreis in Höhe des Nettobuchwerts erzielt werden, so dass die grundsätzliche Bewertung der Vergangenheit unverändert Anwendung gefunden hat.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren (Durchschnittsbewertungsverfahren) oder, soweit gebo­ten, zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Material­gemein­kosten sowie Abschrei­bungen einbezogen. Soweit Gründe für eine Abwertung vor­liegen, werden Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt. Jahresgebundene fertige Erzeugnisse (Kalender) werden mit EUR 0 bewertet.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen wurden zum Nennwert bewertet. Die erkennbaren Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung der Nettoforderungen ausreichend erfasst. Ein niedrigerer Liquidationswert war nicht zu berücksichtigen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfül­lungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Aufgrund der Abkehr von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit wurden auch die mittelbaren Pensionsverpflichtungen aus Unterstützungskassenzusagen in voller Höhe passiviert.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Darüber hinaus wurden zusätzlich alle Verpflichtungen aufgenommen, die der zu erwartenden Einstellung der operativen Geschäftstätigkeit zwangsläufig folgen und denen sich die Gesellschaft voraussichtlich nicht entziehen kann. Dies gilt insbesondere auch für Verpflichtungen, die rechtlich noch nicht entstanden sind. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen, die gegen Dritte bestehen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren ausschließlich aus Forderungen gegen die Gesellschafterin und betragen zum Stichtag TEUR 1.212 (Vorjahr TEUR 5.816).

Die Laufzeit sämtlicher Forderungen beträgt weniger als ein Jahr.

Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital beträgt insgesamt DM 500.000,00 (= EUR 255.645,94).

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG in 2010 ergab sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 167.151. Von der Übergangsregelung gemäß Art. 67 I 1 HGB EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Durch die Abkehr von der Annahme der Unternehmens fortführung, wurde der nicht passivierte Unterschiedsbetrag seit dem Jahr 2014 vollständig passiviert.

Aus der Unterstützungskasse (E. Gundlach GmbH & Co. KG Bielefeld e.V., Bielefeld) ergibt sich ein Fehlbetrag analog § 6a EStG/Bewertungsmaßstab BilMoG von insgesamt TEUR 648 (Vorjahr TEUR 629. Dieser wurde seit dem Jahr 2014 in voller Höhe passiviert, da der Abschluss unter Abkehr von der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt worden ist.

Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen aus Verpflichtungen, die der Einstellung der operativen Geschäftstätigkeit zwangsläufig folgen und denen sich die Gesellschaft voraussichtlich nicht entziehen kann (TEUR 1.282; Vorjahr TEUR 1.357). Dazu gehören insbesondere Rückstellungen für Restrukturierungs maßnahmen sowie Vertragsstrafen aufgrund der vorzeitigen Beendigung laufender Verträge.

Darüber hinaus wurden die üblichen Rückstellungen für den Personalbereich und für ausstehende Rechnungen passiviert.

Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden Verbind­lichkeiten gegenüber Dritten ausgewiesen. Bei der Aufstellung sind sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber Dritten erfüllt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beruhen auf Waren­lieferungen in Höhe von TEUR 35 (Vorjahr TEUR 5.137).

De Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Verbindlich­keiten­spiegel.

Vrbindlichkeitenspiegel in TEUR
  

 
    31.12.2018
            31.12.2017
 
Restlaufzeit      
 gesamt
Restlauf-
gesamt
 
bis
von 1 bis
über
 
zeit bis
 
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
5 Jahre
5 Jahre
 
1 Jahr
 
1.  Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
242
0
0
242
123
123
2. Verbindlichkeiten gegenüber
 
 
 
 
 
 
 verbundenen Unternehmen
52
0
0
52
5.140
5.140
3. Sonstige Verbindlichkeiten
9
1
0
10
29
31
  - davon aus Steuern
4
0
0
4
18
18
  - davon im Rahmen der sozia   len Sicherheit
1
1

0
2
1
3



Haftungsverhältnisse
Gem. § 73 AO haftet die Gesellschaft als Organgesellschaft für die im Rahmen ihrer Organschaft bestehenden Umsatz-, Gewerbe- und Körperschaftsteuer des Organträgers. Das Risiko der Inanspruchnahme aus der Organschaft wird aufgrund ausreichender Liquidität auf Konzernebene als gering eingeschätzt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus PKW-Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflich­tungen in Höhe von TEUR 8.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen außerordentliche Aufwendungen aus der Restrukturierung und Sanierung (TEUR 450), Mieten (TEUR 190) und Kosten für die Verwaltung des Unternehmens (TEUR 157).

Sonstige Angaben

Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 9 (Vorjahr 29) Mitarbeiter beschäftigt.

Konzernverhältnisse
Unser Unternehmen wird in den Konzernabschluss der Lediberg SpA, Bergamo, Italien, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt und auch dort veröffentlicht. Zum 28. Dezember 2018 wurde die Lediberg SpA, Bergamo, Italien, auf die BOOST S.P.A., Bergamo, Italien, verschmolzen.

Geschäftsführung

Maurizio Antonio Castelli, Kaufmann, San Paolo D'Argon, Bergamo, Italien (bis zum 11. Juni 2018)
Andre El Rami, Kaufmann, San Paolo D'Argon, Bergamo, Italien (vom 18. Dezember 2014 bis zum 11. Juni 2018)
Marzio Emiliano Carrara, Kaufmann, San Paolo d'Argon, Bergamo, Italien (seit 11.Juni 2018)
Alberto Di Rubba, Kaufmann, San Paolo d'Argon, Bergamo, Italien (seit 11. Juni 2018)

  

sonstige Berichtsbestandteile


Lage den 17. Februar 2020

 

gez. Marzio Emiliano Carrara 
gez. Alberto Di Rubba
  


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.02.2020 festgestellt.

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