Schulte Hartchrom GmbH
Widayweg 10, 59823 Arnsberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Michel seit 18.7.2017 | Prokura |
Tanja Lex seit 18.12.2015 | Prokura |
Stephan Giese-Lex seit 22.8.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schulte Hartchrom GmbHArnsbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Schulte Hartchrom GmbH ist in das Handelsregister des Amtsgerichtes Arnsberg unter der Nummer HRB 1695 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Arnsberg. Die Aufstellung des Jahresabschlusses der Schulte Hartchrom GmbH erfolgt gemäß den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages. Die Bilanz wird gemäß § 266 Abs. 2 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss geltenden Gliederungsgrundsätze aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Die Herstellungskosten umfassen neben den Material-, Fertigungs- und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche Sachanlagen werden, soweit sie bis 2007 bzw. in 2009 zugegangen sind, mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen degressiv abgeschrieben. Der Wechsel zur linearen Abschreibungsmethode erfolgt in diesen Fällen, sobald diese zu höheren jährlichen Abschreibungen führen. Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachgruppen zugrunde gelegt worden:
Die Zugänge an geringwertigen Anlagegütern bis jeweils EUR 800,00 Einzelwert werden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Material-, Fertigungs- und Sonderkosten der Fertigung und angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Der Ausweis des gezeichnete Kapitals erfolgt zum Nennwert. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Project-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen nicht berücksichtigt. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung beläuft sich zum 31.12.2023 auf 1,74%; es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 1.321,00 EUR. Es existiert ein Rückdeckungsversicherungsvertrag für Pensionsverbindlichkeiten, welcher an den Pensionsberechtigten verpfändet ist. Entsprechend werden die Verpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung in der Bilanz gem. § 246 Abs. 2 HGB n. F. saldiert ausgewiesen. Die folgende Tabelle zeigt die verrechneten Werte:
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Handelt es sich um Rentenverpflichtungen, sind diese zum Barwert unter Verwendung eines fristadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind:
Zur Besicherung der Verbindlichkeiten der Heinrich Schulte Söhne GmbH & Co. KG gegenüber der Volksbank Sauerland eG wurde ein Sicherungsübereignungsvertrag sämtlicher Maschinen und maschinellen Anlagen geschlossen. Die Valuta der Verbindlichkeiten der Heinrich Schulte Söhne GmbH & Co. KG zum Stichtag beläuft sich auf TEUR 604. IV. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer beträgt 34 (Vorjahr: 28). Geschäftsführer ist Herr Stephan Giese-Lex, Arnsberg. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Hinsichtlich der Angabe der Bezüge wird die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.
Arnsberg, 17. April 2024 Schulte Hartchrom GmbH gez. Stephan Giese-Lex, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.04.2024 festgestellt. |
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