Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 34219
Eingetragen
17.5.1985
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenReparatur und Instandhaltung von Maschinen
Gegenstand
1.der Landmaschinenhandel, die Reparatur, der Fahrzeugbau und die Bauschlosserei. 2. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle dem Gesellschaftszwecke dienlichen Geschäfte vorzunehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dieter Oben GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Dieter Oben GmbH

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 6.404,00 3.754,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 6.403,00 3.753,00
B. Umlaufvermögen 435.050,08 431.067,17
I. Vorräte 167.563,38 149.991,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 100.118,02 133.878,51
davon gegen Gesellschafter 1.039,23 1.586,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 167.368,68 147.197,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.108,85 5.608,80
Aktiva 446.562,93 440.429,97

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 346.958,13 338.382,03
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 267.817,44 277.207,64
III. Jahresüberschuss 53.576,10 35.609,80
B. Rückstellungen 65.660,97 75.507,60
C. Verbindlichkeiten 33.943,83 26.540,34
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 33.943,83 26.540,34
Passiva 446.562,93 440.429,97

Anhang zur Bilanz zum 31. Dezember 2023

Allgemeine Angaben zum Unternehmen:

Dieter Oben GmbH

Nincoper Str. 50

21129 Hamburg

Sitz des Unternehmens ist Hamburg

Die Firma ist eingetragen im Register des Amtsgericht Hamburg unter HRB 34219

Der Jahresabschluss der Dieter Oben GmbH für das Geschäftsjahr 2022 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anders bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestanden nicht.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundsätzlich umfassen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten die steuerlich aktivierungspflichtigen Kosten.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögengegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken gab es nicht.

Die Rückstellungen wurden mit üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlageverzeichnis ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

2. Forderungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ordnungsgemäß in einer Saldenliste erfasst.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht.

3. sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

4. Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von 25.564,59 EUR (50.000,00 DM) ist vollständig eingezahlt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden ihrer Höhe nach, nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und entsprechen den voraussichtlichen Aufwendungen für die Tantieme, den restlichen Urlaub, die Aufbewahrungsfrist und die Abschlusskosten.

6. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Der Geschäftsführer der Gesellschaft ist Klaus-Dieter Oben, Landmaschinenmechanikermeister.

Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Personen beträgt 10 Arbeitnehmer.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.11.2024

 

Geschäftsführer:

gez. Klaus-Dieter Oben

sonstige Berichtsbestandteile

 

Hamburg, den 19.11.24

gez. Klaus-Dieter Oben

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.11.2024 festgestellt.

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