Edition Reuss GmbH
Weidegang 4C, 63864 Glattbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Wolfgang Reuss seit 20.7.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Edition Reuss GmbHGlattbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2016 A. Allgemeine Angaben Die Edition Reuss GmbH mit Sitz in Glattbach ist beim
Amtsgericht Aschaffenburg
Infolge der Umstellung auf das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz kam es zu keinen Veränderungen. Zur Verbesserung der Transparenz und aufgrund des zunehmenden Volumens an umsatzbezogenen Fremdleistungen wurden im Geschäftsjahr erstmalig entsprechende Aufwendungen aus den Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" in den Posten "Materialaufwand" umgegliedert. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß §265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Aufbau und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr. Nach den in §267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft und somit nicht prüfungspflichtig. Die GmbH macht daher von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 2 Satz, 274a und 288 Absatz 1 Nr. 1 HGB Gebrauch. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gem. § 275 HGB gegliedert. Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden aktiviert und nach
ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer
abgeschrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten
410 Euro nicht übersteigen, wird als beweglicher
Gegenstand des Anlagevermögens behandelt.
Sachanlagen werden den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagegegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben. Vor dem 1. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Anlagegegenstände werden linear oder soweit steuerlich zulässig auch degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von 410 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die halbfertigen Arbeiten werden mit den
Herstellungskosten aktiviert.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
werden mit dem Nennwert bzw. mit dem niedrigeren
beizulegenden Wert angesetzt. Innerhalb der Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände wird bei den
Forderungen aus Lieferung und Leistungen allen erkennbaren
Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiken durch
angemessene Abwertungen Rechnung getragen. Hierbei werden
im Bedarfsfall zweifelhafte Forderungen
einzelwertberechtigt. Für die übrigen Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen besteht eine
Pauschalwertberichtigung.
Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs zum
Tag der Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren
Stichtagskurs angesetzt.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 200 Euro übersteigt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in der Höhe des
Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist.
Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des
Jahresüberschusses.
C. Sonstige Angaben Geschäftsführer
Herr Matthias Reuss, Glattbach
Glattbach, den 20. Dezember 2017 gez. Matthias Reuss Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20. Dezember 2017 |
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