Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 25795 KI
Vorher
Autohaus Lensch GmbH
Eingetragen
4.6.1985
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens, Übernahme der persönlichen Haftung in Personengesellschaften, des Weiteren Kauf und Verkauf von Wohnund Geschäfts-Immobilien, Vermietung sowie Verwaltung und auch Errichtung von Immobilien

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Arne Joswig
seit 10.7.2023
Geschäftsführer
Hartmut Dr. Joswig
seit 10.7.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Arne Joswig
50.00%
Hartmut Joswig
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Arne Joswig
65.000 €
50.00%
Hartmut Joswig
65.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lensch & Bleck GmbH

Kiel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Der Ursprung des Unternehmens liegt im Jahr 1925.

Gegenstand der Gesellschaft bis März 2023 ist der Handel mit Kraftfahrzeugen sowie der Betrieb einer Kraftfahrzeugwerkstatt gewesen. Die Gesellschaft darf alle hiermit zusammenhängenden Geschäftstätigkeiten, sofern sie ihren Hauptzweck zu dienen geeignet sind, ausführen.

Die Gesellschaft hatte bis März 2023 neben der Hauptniederlassung einen weiteren Standort in Neumünster und weitere Niederlassungen in Hamburg, Preetz und Oldenburg in Holstein.

II. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche

Der Ukraine-Konflikt führte zur Verunsicherung von Verbrauchern und einem Anstieg von Material- und Energiekosten sowie Einschränkungen der Verfügbarkeit bei unseren Lieferanten.

Schwierigkeiten bezüglich der Lieferketten konnten in Jahr 2023 nicht weiter festgestellt werden.

Diese Umstände führten bei den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland nur zu einer Erholung gegenüber dem Jahr 2022. Das Kraftfahrtbundesamt meldete 2.845 Mio. Neuzulassungen für 2023. Es wurden 840.304 (+1,6 %) Hybridfahrzeuge und 524.219 (+11,4 %) Elektrofahrzeuge zugelassen Benzin- (+13,3 %) und Dieselfahrzeuge (+3,0 %) stiegen an Anteilen gegenüber 2022.

III. Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis

1. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Der im Oktober 2022 mit der Ernst Dello GmbH & Co. KG in Hamburg abgeschlossene Vertrag über ein sogenanntes Asset-Geschäft über den Verkauf des Anlagevermögens, der Warenbestände, der Übernahme der Mitarbeiter sowie des Fahrzeughandelsgeschäfts, wurde am 01.März 2023 umgesetzt und das operative Geschäft an die Firma Dello überführt.

Die Handels- und Serviceverträge mit den Fahrzeugherstellern Opel Automobile GmbH, Kia Deutschland GmbH und der Daimler AG wurden zu dem selben Zeitpunkt einvernehmlich aufgehoben.

Die Lensch & Bleck GmbH ist seit diesem Zeitpunkt eine Vermögensverwaltungs- und Immobiliengesellschaft, die auch den Asset Deal weiter abwickelt.

2. Umsatzentwicklung

Der Umsatz im Jahr 2023 war im Vergleich zum Vorjahr um 58% gesunken.

Investitionen

Im Jahr 2023 wurden keine nennenswerten Investitionen auf Grund des Verkaufs des Fahrzeughandels getätigt.

3. Finanzierung

Die Finanzierung ist geordnet. Der durch den Asset Deal realisierte Veräußerungserlös wird in den liquiden Mitteln ausgewiesen.

4. Personalbereich

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter betrug in 2023 gesamt 2.

IV. Lage der Gesellschaft

Zur VFE-Lage ist zunächst festzustellen, dass hinsichtlich des Asset Deals nur eine eingeschränkte Vergleichbarkeit mit den Vorjahresdaten möglich ist.

1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme vermindert sich im Vergleich zum Vorjahr um rd. T€ 6.461.

Die Aktivseite beinhaltet im Wesentlichen die durch den Veräußerungserlös realisierten liquiden Mittel. Die Passivseite wird durch das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital von T€ 11.650 = 75% der Bilanzsumme geprägt. Das ausgewiesene Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Vorjahr um den Jahresüberschuss 2023 von T€ 4.383 (ca. 60%) erhöht.

2. Finanzlage und Liquidität

Die bilanzierten Grundstücke und Bauten, technische Anlagen und Maschinen sowie andere Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung werden am Bilanzstichtag durch Eigenkapital gedeckt. Den fälligen Zahlungsverpflichtungen konnte im Geschäftsjahr 2023 jederzeit nachgekommen werden.

3. Ertragslage

Im Vergleich der letzten zwei Geschäftsjahre entwickelte sich die Ertragslage zusammengefasst wie folgt:

2023
T€
2022
T€
Rohergebnis 8.116 11.023
Personalkosten -2.738 -6.468
Abschreibungen Sachanlagen -115 -300
Sonstige betrieblichen Aufwendungen -965 -2.711
Finanzergebnis 250 -130
Steuern -1.467 -441
Jahresüberschuss 3.081 973

Das Jahresergebnis 2023 ist durch den Veräußerungsgewinn aus dem Firmenverkauf (Asset Deal) geprägt. Durch steuerliche Rücklagenbildung wird ein Ergebnis von T€ 3.081 ausgewiesen.

V. Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft und Prognosebericht

Die Risiken und Chancen sind im Marktumfeld der Immobilienverwaltung recht ausgewogen. Das Risiko bei dem Kauf von Bestandsimmobilien liegt in dem Zustand der Immobilie, welches durch die Hinzuziehung externer Gutachter minimiert werden kann. Des Weiteren kann ein Risiko bei der Vermietung einer Immobilie auftreten, durch sinkende Mietpreise oder eine Nichtvermietung. Der Markt bietet momentan eine gute Nachfrage insbesondere für vermietete Wohnimmobilien im Raum von Städten. Daher schätzen wir das allgemeine Geschäfts Risko als gering ein. Dementsprechend verhält es sich auch bei den Chancen. Wir gehen aufgrund der Zinsmarktsituation derzeit nicht von weiteren sprunghaften Wertsteigerungen von Immobilien aus, wodurch wieder attraktive Kaufangebote im Markt vorhanden sein werden. Die Vermietung in mittleren bis guten Wohnlagen wird weiterhin stabile Mieteinnahmen ermöglichen

Die Lensch & Bleck GmbH wird weiterhin im Markt mit dem operativen Geschäftfeld Vermietung und Verpachtung sowie der Vermögensverwaltung auftreten. Es ist geplant im Jahr 2025 weitere Immobilien zur langfristigen Vermietung und Verpachtung zu erwerben.

Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 ein positives Ergebnis mit abnehmender Größe im Vergleich zu 2023.

 

Neumünster, 29. März 2024

gez. Arne Joswig, Geschäftsführer

gez. Dr. Hartmut Joswig, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 563.614,57 3.742.122,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 6.378,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 1,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 6.377,00
II. Sachanlagen 563.214,57 3.735.344,58
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 492.559,57 2.943.046,28
2. technische Anlagen und Maschinen 1.307,00 310.775,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 69.348,00 481.523,30
III. Finanzanlagen 400,00 400,00
1. Beteiligungen 400,00 400,00
B. Umlaufvermögen 15.079.011,91 18.359.038,93
I. Vorräte 0,00 14.282.818,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 304.435,48 3.920.953,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.774.576,43 155.267,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.209,40
Summe Aktiva 15.642.626,48 22.104.370,91

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 10.348.073,21 7.266.937,29
I. Gezeichnetes Kapital 130.000,00 130.000,00
II. Gewinnrücklagen 150.000,00 150.000,00
III. Gewinnvortrag 6.986.937,29 6.013.448,81
IV. Jahresüberschuss 3.081.135,92 973.488,48
B. Rückstellungen 1.550.902,65 1.124.300,52
C. Verbindlichkeiten 2.420.105,08 13.713.133,10
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.875.000,00 11.346.728,73
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 750.000,00 8.176.734,73
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.125.000,00 571.418,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 10.534,14 1.009.392,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 10.534,14 1.009.392,26
3. sonstige Verbindlichkeiten 534.570,94 1.357.012,11
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 534.570,94 1.357.012,11
D. Passive latente Steuern 1.323.545,54
Summe Passiva 15.642.626,48 22.104.370,91

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.115.830,88 11.023.448,55
2. Personalaufwand 2.737.502,62 6.468.761,64
a) Löhne und Gehälter 2.455.883,51 5.450.308,96
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 281.619,11 1.018.452,68
3. Abschreibungen 115.337,36 299.664,68
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 115.337,36 299.664,68
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 965.266,67 2.711.109,73
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 11,78 11,78
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 310.918,47 12.448,56
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 60.940,56 141.801,94
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.455.279,81 429.428,95
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 1.323.545,54
9. Ergebnis nach Steuern 3.092.434,11 985.141,95
10. sonstige Steuern 11.298,19 11.653,47
11. Jahresüberschuss 3.081.135,92 973.488,48

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Firma Lensch & Bleck GmbH ist im Handelsregister unter der Nummer HRB 25795 KI beim Amtsgericht Kiel eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 wurde gemäß §§ 266 und 275 HGB aufgestellt.

Die Lensch & Bleck GmbH ist als sog. mittelgroße Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB einzustufen.

Es ist von der größenabhängigen Erleichterung gemäß § 276 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht worden. Danach können die Ausweisposten der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB zu einem Posten unter der Bezeichnung "Rohergebnis" zusammengefasst werden.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, werden grundsätzlich im Anhang aufgeführt.

Das operative Geschäft (Kfz-Handel und Kfz-Reparaturen) wurde im Rahmen eines Asset-Deals zum 01.03.2023 veräußert. Das Unternehmen wird mit einem geänderten Zweck / Gegenstand des Unternehmens planmäßig fortgeführt. Aufgrund dessen ist die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr eingeschränkt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sämtliche Bilanzposten wurden in der Eröffnungsbilanz mit den Werten angesetzt, mit denen sie in der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres ausgewiesen waren.

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet und soweit abnutzbar unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr.

Im Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine wesentlichen antizipativen Beträge enthalten.

Der Posten "Sonstige Rückstellungen" setzt sich folgendermaßen zusammen:

2023
TEUR
2022
TEUR
Prüfungs-/Steuerberatungskosten 49 30
Kulanz und Garantieübernahmen 105 106
Urlaubsansprüche 0 41
Sonstige Rückstellungen 20 177
Weitere Verpflichtung gegenüber Mitarbeitern 1.162 340
1.336 694

Die Verbindlichkeiten haben am Bilanzstichtag folgende Restlaufzeiten (RLZ):

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 (Vorjahrswerte in Klammern) TEUR kleiner 1 J.
TEUR
größer 1 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
gegenüber Kreditinstituten 1.875 750 1.125 0
(11.347) (8.178) (3.169) (571)
erhaltene Anzahlungen 0 0,0 0,0 0
(237) (237) (0) (0)
aus Lieferungen und Leistungen 490 490 0 0
(466) (466) (0) (0)
gegenüber Gesellschaftern 11 11 0 0
(1.009) (1.009) (0) (0)
sonstige Verbindlichkeiten 44 44 0 0
(654) (654) (0) (0)
Summe 2.420 1.295 1.125 0
(13.712) (10.543) (3.469) (571)

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von T€ 1.875 (Vorjahr T€ 9.022) sind durch Grundpfandrechte gesichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte T€ 490 (i.Vj. T€ 466).

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen für Mieten bzw. Pachten u.a. mit einem Gesamtbetrag von rd. T€ 87. (Vorjahr € 0,6 Mio.) und aus Rücknahmeverpflichtungen von Fahrzeugen in Höhe von rd. € 0 Mio. (Vorjahr € 8,2 Mio.).

Die passiven latenten Steuern sind zum 31.12.2023 um € 1.323.545,54 auf €

II. Gewinn- und Verlustrechnung

In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung ist das Geschäft aus Fahrzeugverkäufen anteilig bis März 2023 enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen ist der Verkauf des Anlagevermögens aus dem Fahrzeuggeschäfts enthalten.

In den sonstigen Erträgen sind periodenfremde Erträge i.H.v. T€ 124 (Vorjahr T€ 44) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen i.H.v. T€ 69 (Vorjahr T€ 8) enthalten.

E. Sonstige Pflichtangaben

In 2023 betrug die durchschnittliche Mitarbeiterzahl 2 einschließlich 0 Auszubildenden und 0 Teilzeitkräften (Vorjahr: 139 einschließlich 13 Auszubildenden und 5 Teilzeitkräften).

Geschäftsführer der Gesellschaft sind die Gesellschafter Arne Joswig, Diplom-Betriebswirt sowie Dr. Hartmut Joswig, Diplom-Betriebswirt.

Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9a HGB werden aufgrund der in etwa gleich hohen Vergütung der Geschäftsführer gemäß § 286 HGB unterlassen (Schutzklausel).Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar für die Prüfungsleistungen beträgt rd. T€ 20. Weitere Leistungen wurden nicht erbracht.

F. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 10.068.073,21 bestehend aus dem Gewinnvortrag von € 6.986.937,29 und dem Jahresüberschuss von € 3.081.135,92 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Kiel, 29. März 2024

Arne Joswig, Geschäftsführer

Dr. Hartmut Joswig, Geschäftsführer

Anlagengitter

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 97.983,54 0,00 97.983,54
2. Geschäfts- oder Firmenwert 111.927,00 0,00 111.927,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 209.910,54 0,00 209.910,54
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.483.933,69 0,00 3.973.878,74
2. technische Anlagen und Maschinen 1.417.344,08 1.575,00 1.389.836,44
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 582.347,97 85.233,07 583.899,60
Summe Sachanlagen 6.483.625,74 86.808,07 5.947.614,78
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 400,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 400,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 6.693.936,28 86.808,07 6.157.525,32
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 510.054,95
2. technische Anlagen und Maschinen -23.966,12 5.116,52
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 23.966,12 107.647,56
Summe Sachanlagen 0,00 622.819,03
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 400,00
Summe Finanzanlagen 0,00 400,00
Summe Anlagevermögen 0,00 623.219,03
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 91.606,54 531,00 92.137,54 0,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 111.926,00 0,00 111.926,00 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 203.532,54 531,00 204.063,54 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.540.887,41 23.361,12 1.546.753,15 0,00 17.495,38
2. technische Anlagen und Maschinen 1.106.569,08 15.904,00 1.096.291,44 -22.372,12 3.809,52
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 100.824,67 75.541,24 160.438,47 22.372,12 38.299,56
Summe Sachanlagen 2.748.281,16 114.806,36 2.803.483,06 0,00 59.604,46
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 2.951.813,70 115.337,36 3.007.546,60 0,00 59.604,46
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 6.377,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00 1,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 6.378,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 492.559,57 2.943.046,28
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.307,00 310.775,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 69.348,00 481.523,30
Summe Sachanlagen 0,00 563.214,57 3.735.344,58
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 400,00 400,00
Summe Finanzanlagen 0,00 400,00 400,00
Summe Anlagevermögen 0,00 563.614,57 3.742.122,58

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Lensch & Bleck GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Lensch & Bleck GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Lensch & Bleck GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

• Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Kaltenkirchen, den 13. Dezember 2024

gez. Ernst, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

9 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.