Biotype AGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 19512
Eingetragen
29.3.2001
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieErbringung von Dienstleistungen von medizinischen LaboratorienErbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Gegenstand
Forschungs- und Entwicklungsleistungen auf den Gebieten der Human- und Veterinärmedizin, Produktion und Vertrieb molekularbiologischer Diagnostik, labortechnische Untersuchungen, insbesondere humanmedizinische und veterinärmedizinische Analyse und Diagnostik sowie gutachterliche Tätigkeit auf diesen Gebieten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Peer Michael Schatz
seit 9.12.2009
Vorstandsmitglied
Roland Sackers
seit 9.12.2009
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

Biotype AG

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2007 bis zum 31.03.2008

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

678126,69

750306,24

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

19735,78

34167,81

II. Sachanlagen

658390,91

716138,43

B. Umlaufvermögen

1593109,94

1043717,72

I. Vorräte

277397,61

264267,34

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

795721,52

300330,30

III. Wertpapiere

210000,00

210000,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

309990,81

269120,08

C. Rechnungsabgrenzungsposten

13851,45

20374,10

Summe Aktiva

2285088,08

1814398,06



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

758940,49

460583,81

I. Gezeichnetes Kapital

50000,00

50000,00

II. Gewinnrücklagen

215000,00

215000,00

III. Bilanzgewinn

493940,49

195583,81

B. Sonderposten für Zuwendungen zum Anlagevermögen

90949,53

89825,23

C. Rückstellungen

469735,93

324444,62

D. Verbindlichkeiten

965462,13

939544,40

Summe Passiva

2285088,08

1814398,06

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2007 bis zum 31. März 2008

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapi­talgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörig­keit zu anderen Posten der Bilanz an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abge­schrie­ben. Soweit steuerlich zulässig, wird für im Wirtschaftsjahr angeschaffte Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, überge­gangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410 wurden bei Zugang bis zum 31. Dezember 2007 voll abge­schrieben. Nach dem 31. Dezember 2007 angeschaffte bewegliche abnutzbare Vermögens­gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 bis zu EUR 1.000 wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammel­posten wird über fünf Jahre gleichmäßig aufgelöst.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Einkaufspreisen bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstel­lungskosten bein­halten Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und Abschreibungen auf die Sachanlagen, die aus­schließlich zur Herstellung der entsprechenden Erzeugnisse eingesetzt werden. Die unfertigen Erzeugnisse werden entsprechend ihrem Anarbeitungsstand angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch pau­schale Abschläge in Höhe von 1 % der Nettobeträge berücksichtigt.

Die sonstigen Wertpapiere wurden nach § 253 Abs. 3 HGB zu Anschaffungskosten ange­setzt. In gleicher Höhe wurde eine Rücklage gebildet.

Die Investitionszuschüsse der Sächsischen Aufbaubank aus Mitteln der Gemeinschaftsauf­gabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" werden in den Sonderposten für Zuwendungen zum Anlagevermögen eingestellt. Der Sonderposten wird entsprechend dem Abschreibungsverlauf ertragswirksam aufgelöst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewis­sen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschrei­bungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Eigene Anteile

Die Gesellschaft hat mit Vertrag vom 23. März 2007 von der Mittelständischen Beteiligungs Sachsen mbH 4.000 Aktien erworben.

Rechnungsabgrenzungsposten

Hierin enthalten ist ein Disagio von EUR 1.750,00.

Bilanzgewinn

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von TEUR 196 enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dar­gestellt.

Die Verbindlichkeiten aus der Beteiligung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (stille Gesellschaft) werden seit dem 1. April 2007 mit 7,5 % und einem gewinnabhängigen Entgelt in Höhe von 3,0 % der jeweils gezahlten Einlage verzinst. Das Entgelt im Geschäftsjahr 2007/2008 beträgt insgesamt TEUR 41.

Das Darlehen gegenüber der Zörgiebel Industriebeteiligungen GmbH (Gesellschafter) wird mit 6 % p. a. verzinst. Im Geschäftsjahr sind Zinsen in Höhe von TEUR 9 angefallen. Als Sicherheit hat die Gesellschaft ihre Forderungen an die Zörgiebel Industriebeteiligungen GmbH abgetreten.

Im Rahmen von Mietkaufverträgen (Verbindlichkeiten TEUR 116) behalten sich die Darlehensgeber das Eigentum an den Wirtschaftsgütern bis zum Ablauf der Mietkaufzeit vor.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch selbstschuldnerische Bürg­schaften (TEUR 240) gesichert.


Verbindlichkeitenspiegel in TEUR

31.3.2008

Restlaufzeit

bis

1 bis 5

über

Art der Verbindlichkeit

1 Jahr

Jahre

5 Jahre

Gesamt

1. Verbindlichkeiten

gegenüber Kreditinstituten

41

149

0

190

2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

149

0

0

149

3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (MBG)

0

311

0

311

4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (ZIB)

150

0

0

150

5. Sonstige Verbindlichkeiten

115

50

1

166

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Lizenzen, Urlaubsansprüche und Sondervergütungen und ausstehende Rechnungen für Beratungskosten gebildet.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Zuwendungen zum Anlagevermögen sind in Höhe von TEUR 23 enthalten.

Sonstige Angaben

Aufsichtsrat

Dr. Ulrich Haberland Vorsitzender

Kai Uwe Schmidt Stellvertretender Vorsitzender

Nils-Christian Giese

Gesamtbezüge des Aufsichtsrats

Die Bezüge des Aufsichtsrats beliefen sich auf EUR 4.200.

Vorstand

Dr. Wilhelm Zörgiebel und Prof. Dr. Jörg Gabert sind einzelvertretungsberechtigte Mit­glieder des Vor­stands der Gesellschaft. Der Vorstand macht im Zusammenhang mit der An­gabe der Bezüge von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Mitarbeiter

In der Gesellschaft waren durchschnittlich 26 Angestellte beschäftigt.

Gewinnverwendungsvorschlag

Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Dresden, im Juni 2008

Vorstand

 

Dr. Wilhelm Zörgiebel

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.