Biotype AGLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peer Michael Schatz seit 9.12.2009 | Vorstandsmitglied |
Roland Sackers seit 9.12.2009 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Biotype AGDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2007 bis zum 31.03.2008BILANZ
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2007 bis zum 31. März 2008Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz an dieser Stelle gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für im Wirtschaftsjahr angeschaffte Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410 wurden bei Zugang bis zum 31. Dezember 2007 voll abgeschrieben. Nach dem 31. Dezember 2007 angeschaffte bewegliche abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 bis zu EUR 1.000 wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird über fünf Jahre gleichmäßig aufgelöst. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Einkaufspreisen bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und Abschreibungen auf die Sachanlagen, die ausschließlich zur Herstellung der entsprechenden Erzeugnisse eingesetzt werden. Die unfertigen Erzeugnisse werden entsprechend ihrem Anarbeitungsstand angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch pauschale Abschläge in Höhe von 1 % der Nettobeträge berücksichtigt. Die sonstigen Wertpapiere wurden nach § 253 Abs. 3 HGB zu Anschaffungskosten angesetzt. In gleicher Höhe wurde eine Rücklage gebildet. Die Investitionszuschüsse der Sächsischen Aufbaubank aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" werden in den Sonderposten für Zuwendungen zum Anlagevermögen eingestellt. Der Sonderposten wird entsprechend dem Abschreibungsverlauf ertragswirksam aufgelöst. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Eigene Anteile Die Gesellschaft hat mit Vertrag vom 23. März 2007 von der Mittelständischen Beteiligungs Sachsen mbH 4.000 Aktien erworben. Rechnungsabgrenzungsposten Hierin enthalten ist ein Disagio von EUR 1.750,00. Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von TEUR 196 enthalten. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Die Verbindlichkeiten aus der Beteiligung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (stille Gesellschaft) werden seit dem 1. April 2007 mit 7,5 % und einem gewinnabhängigen Entgelt in Höhe von 3,0 % der jeweils gezahlten Einlage verzinst. Das Entgelt im Geschäftsjahr 2007/2008 beträgt insgesamt TEUR 41. Das Darlehen gegenüber der Zörgiebel Industriebeteiligungen GmbH (Gesellschafter) wird mit 6 % p. a. verzinst. Im Geschäftsjahr sind Zinsen in Höhe von TEUR 9 angefallen. Als Sicherheit hat die Gesellschaft ihre Forderungen an die Zörgiebel Industriebeteiligungen GmbH abgetreten. Im Rahmen von Mietkaufverträgen (Verbindlichkeiten TEUR 116) behalten sich die Darlehensgeber das Eigentum an den Wirtschaftsgütern bis zum Ablauf der Mietkaufzeit vor. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch selbstschuldnerische Bürgschaften (TEUR 240) gesichert.
Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Lizenzen, Urlaubsansprüche und Sondervergütungen und ausstehende Rechnungen für Beratungskosten gebildet.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Zuwendungen zum Anlagevermögen sind in Höhe von TEUR 23 enthalten. Sonstige Angaben Aufsichtsrat Dr. Ulrich Haberland Vorsitzender Kai Uwe Schmidt Stellvertretender Vorsitzender Nils-Christian Giese Gesamtbezüge des Aufsichtsrats Die Bezüge des Aufsichtsrats beliefen sich auf EUR 4.200. Vorstand Dr. Wilhelm Zörgiebel und Prof. Dr. Jörg Gabert sind einzelvertretungsberechtigte Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft. Der Vorstand macht im Zusammenhang mit der Angabe der Bezüge von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Mitarbeiter In der Gesellschaft waren durchschnittlich 26 Angestellte beschäftigt. Gewinnverwendungsvorschlag Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Dresden, im Juni 2008 Vorstand
Dr. Wilhelm Zörgiebel |
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