EMES
Michael Schmidt GmbH
Reinbek
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
19.861,00 |
23.471,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
17.426,00 |
19.494,00 |
| II.
Sachanlagen |
2.435,00 |
3.977,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
291.930,31 |
324.778,11 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
25.851,37 |
192.486,98 |
| II.
Wertpapiere |
60.167,54 |
49.109,44 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
205.911,40 |
83.181,69 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
54.860,55 |
56.722,89 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
366.651,86 |
404.972,00 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
30.677,51 |
30.677,51 |
| II.
Kapitalrücklage |
23.000,00 |
23.000,00 |
| III.
Bilanzverlust |
108.538,06 |
110.400,40 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
54.860,55 |
56.722,89 |
| B.
Rückstellungen |
320.725,00 |
324.657,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
45.926,86 |
80.315,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
366.651,86 |
404.972,00 |
Anhang
Der Jahresabschluss der EMES Michael Schmidt
GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die
wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung
oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt
im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung,
Währungsumrechnung undKonsolidierung
Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit
abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen
wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Der
Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung
erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer
höheren Jahresabschreibung führt. Forderungen und
Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse
Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden
Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung
wurde auf der Basis versicherungsmathematischer
Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach
dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die sonstigen
Rückstellungen wurden für alle weiteren
ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten
wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die
Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen
lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren
Tageswert angesetzt.
Informationen zur Bilanz
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
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Betrag
|
Ausleihungen
|
0,00 Euro
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Forderungen
|
15.303,35 Euro
|
Verbindlichkeiten
|
0,00 Euro
|
Organe, Organkredite und Aufwendungen für
Organe
Angabe aller Mitglieder des
Geschäftsführungsorgans
Herr Michael Schmidt ist
alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer und
von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Sonstiges
Die Firma EMES Michael Schmidt GmbH scheint
bilanziell überschuldet.
Auf § 64 GmbHG wurde hingewiesen.
Reinbek, den 23. Mai 2013
gez. Geschäftsführung
Michael Schmidt
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2013 festgestellt.
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