Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 19763
Vorher
Sucher & Plank GmbH Gerätebau
Eingetragen
18.3.2003
Branche
Herstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die HolzbearbeitungHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
Gegenstand
Entwicklung, Montage und Vertrieb von Produkten jeder Art, Schärfen und Verkauf von Papiermessern aller Art, von Hobelmessern sowie von Häckslern und Hackmessern und Beratung hierzu. Hierzu gehört das Nutzen von Lizenzen/Patenten durch Zukauf oder Anpachtung von Bauund Vermarktungsrechten. Montiert wird in Form einer industriellen Serienfertigung (keine Einzelanfertigung). Zur Auslastung der Produktion wird das Unternehmen Lohnaufträge zur Herstellung von Serienbaugruppen (Montage) im Sinne der industriellen Serienfertigung annehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Marcelo Rolando Plank
seit 18.3.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Marcelo Rolando Plank
Friedberg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Plank GmbH

Pöttmes

(vormals: Friedberg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 56.055,00 25.403,50
I. Sachanlagen 56.055,00 25.403,50
B. Umlaufvermögen 56.044,82 59.843,55
I. Vorräte 23.929,96 26.890,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.975,86 28.069,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 139,00 4.883,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 322,39
D. Aktive latente Steuern 34,52 291,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 112.134,34 85.861,25

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 58.729,16 51.184,48
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 14.300,00 14.300,00
III. Gewinnvortrag 11.884,48 13.043,46
IV. Jahresüberschuss 7.544,68 -1.158,98
B. Rückstellungen 18.208,48 14.707,12
C. Verbindlichkeiten 29.862,41 19.849,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 29.862,41 19.849,26
D. Rechnungsabgrenzungsposten 786,59 110,03
E. Passive latente Steuern 4.547,70 10,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 112.134,34 85.861,25

Anhang


  A. ALLGEMEINE  ANGABEN  ZUM  JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 I HGB wurde Gebrauch gemacht.


  B. ANGABEN  ZU  BILANZIERUNGS-  UND  BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Gesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit wurden beachtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

 

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

 

I. ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Seit 2004 wird auf Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens monatsgenau abgeschrieben. Bei Altzugängen wurde bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens in der ersten Jahreshälfte die volle und auf Zugänge in der zweiten Jahreshälfte die halbe Jahresabschreibung verrechnet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

 

Bei Altzugängen wurde von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EstG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Anschaffungswerte wurden im Anlagespiegel nicht fortgeführt und als Abgang ausgewiesen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des An­lagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

 

II. UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen zu Forderungen waren im Berichtzeitraum keine zu bilden. Eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen zur ausreichenden Rechnungstragung des allgemeinen Kreditrisikos wurde aus Geringfügigkeit nicht gebildet.

 

III. RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

 
IV. VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 
C. ANGABEN  ZUR  BILANZ

 

I. ANGABEN  ZUR  AKTIVSEITE

 

1. Anlagevermögen

Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung werden detailliert dargestellt.

 

2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

davon mit einer Restlaufzeit Gesamt bis 1 Jahr über 1 Jahr
EURO EURO EURO
Forderungen 31.975,86 31.975,86 0,00


             Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 31.975,86 Euro.

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 0 Euro.

 

 

4. Aktive l atente Steuern

Aufgrund der Verlautbarung des Instituts für Wirtschaftsprüfer wird auf die Anwendung des § 274a Nr. 5 HGB verzichtet.
Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB wird beachtet.


 
II. ANGABEN  ZUR  PASSIVSEITE
 

1. Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2011 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.


2. Verbindlichkeiten


Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 29.862,41 Euro.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt zum Bilanzstichtag 0 Euro.

 

3. Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 0 Euro sind gesichert.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Halbfabrikaten und Waren bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

 

4. Passive l atente Steuern

Aufgrund der Verlautbarung des Instituts für Wirtschaftsprüfer wird auf die Anwendung des § 274a Nr. 5 HGB verzichtet.
 

D. ANGABEN  ZU  POSTEN  DER  GEWINN-  UND  VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 1 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

 

E. SONSTIGE  PFLICHTANGABEN

 

II. AUSSCHÜTTUNGSSPERRE NACH § 268 Abs. 8 HGB

Zum Stichtag unterliegen die nachfolgend dargestellten Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB:
  


 
Bilanzausweis
Latente Steuern
Ausschüttungsgesperrter Betrag
Überhang aktive latente Steuern
34,52
0,00
34,52
 
 
 
34,52



  II. ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

 Herr Marcelo Plank.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.


Pöttmes, 05.12.2012

 
       _______                                             
Plank GmbH Gerätebau
Marcelo Plank, Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2012 festgestellt.

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