EngFle Baugesellschaft mbH
Rüggower Weg 26, 23970 Hornstorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marcus Rüger seit 5.7.2024 | Geschäftsführer |
Andreas Niedermeyer seit 5.7.2024 | Geschäftsführer |
Arne Engel seit 15.3.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
AUCTUS 184. Beteiligungsgesellschaft mbH | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EngFle Baugesellschaft mbHHornstorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der EngFle Baugesellschaft mbH, KritzowInhaltsverzeichnis I. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell des Unternehmens 2. Forschung und Entwicklung II. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 3. Lage 4. Finanzielle Leistungsindikatoren 5. Gesamtaussage III. ZWEIGNIEDERLASSUNGBERICHT IV. PROGNOSEBERICHT V. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage I. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die EngFle Baugesellschaft mbH gehört zu den führenden Unternehmen in Deutschland in den Bereichen Verblendmauerwerk und Fassadensanierungen von historischen Bauten. Als Fachunternehmen übernimmt die Gesellschaft Bauausführungen mit höchsten Niveau und setzt anspruchsvolle architektonische Planung um. Dazu gehört auch die Erhaltung und Sanierung historischer Klinkerfassaden. Die Koordination der Leistungen sowie die ständige Qualitätskontrolle obliegt unserer Bauleitung und hat einen hohen Stellenwert in einer reibungslosen Auftragsabwicklung. 2. Forschung und Entwicklung Unsere Entwicklungstätigkeit liegt in individuellen Gestaltungsideen für Verblendmauerwerk und Fassadensanierung, sowie der Erarbeitung von optimierten Fassadenlösungen in wirtschaftlicher und statischer Hinsicht. II. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach den Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes ist der Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe im Jahr 2023 um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Auftragseingänge in Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten lagen im Jahresdurchschnitt 2023 preisbereinigt insgesamt 4,2 % höher als im Vorjahr. Innerhalb der einzelnen Bausparten hat sich der Auftragseingang im Jahr 2023 negativ entwickelt. Der Wohnungsbau sank um 19,8 % und hatte die größten Einbußen. Bei dem Hochbau waren 11,4% geringere Auftragseingänge zu verzeichnen. Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2024 kalender- und saisonbereinigt um 2,7 % gegenüber Mai 2024 gestiegen. Im Hochbau war der Auftragseingang um 2,8% niedriger, während er im Tiefbau um 8,1% stieg. Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe nahm im Juni 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,4 % . Der nominale Umsatz ging im gleichen Zeitraum um 4,3% auf 9,8 Milliarden Euro zurück. In ersten Halbjahr 2024 sanken die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum preisbereinigt um 2,3 % nominal um 1,0 %. Die Zahl der im Bauhauptgewerbe tätigen Personen nahm im Juni 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 % ab. Im 1. Halbjahr 2024 sank die Zahl der tätigen Personen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ebenfalls um 0,3% . (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 23.02.2023 und Juni 2024). Im Wettbewerbsumfeld haben sich keine wesentlichen Änderungen ergeben. 2. Geschäftsverlauf Erneut haben wir ein Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen. 3. Lage a) Ertragslage Der Geschäftsverlauf des Berichtsjahres 2023 ist geprägt durch die gute Binnenkonjunktur in unserem Kernmarkt. Der Umsatz hat sich um 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr vermindert. Die Ursache dieser Umsatzminderung zum Vorjahr ist die Erhöhung des Bestandes an unfertigen Arbeiten zum Bilanzstichtag. Das ordentliche Betriebsergebnis hat sich um 689 TEUR (13,4 %) vermindert. Kostensteigerungen ergaben sich im Personalkostenbereich mit 508 TEUR (6,3 %), unter anderem aufgrund von Neueinstellungen. Das Steuerergebnis hat sich analog zum Betriebsergebnis entwickelt. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Gesamtleistung auf dem Vorjahresniveau liegt. b) Finanzlage Unsere Finanzlage wird als gut eingeschätzt. Das Eigenkapital verminderte sich zum Vorjahr um 1.616 TEUR. Ursache hierfür waren Ausschüttungen an die Gesellschafter. Die Eigenkapitalquote ist bei einer um 1.677 TEUR verminderte Bilanzsumme auf 70,9 Prozent (i. Vj.: 74,7 %) der Bilanzsumme vermindert. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 14,6 Prozent der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Langfristige Anlagen sowie der permanente Vorratsbestand sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. c) Vermögenslage Durch die Investitionen und entsprechende Abschreibungen hat sich das Anlagevermögen hat um 15,9 Prozent verringert. Das Anlagevermögen hat sich insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um 33 TEUR gemindert. Dabei stehen Investitionen von insgesamt 30 TEUR anderseits Abschreibungen in Höhe von 63 TEUR und Abgänge von 0,2 TEUR gegenüber. Das Vorratsvermögen hat sich um 440 TEUR (26,5 %) vermindert. Die unfertigen Leistungen sind um 6.296 TEUR (95,9 %) gestiegen. Die liquiden Mittel haben sich um 0,5 Prozent vermindert. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatzrendite und den Cash-Flow heran. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cash-Flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen. Die Umsatzrendite beträgt 20,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 % geringer. Der EBT beträgt 4.427 TEUR. Diese Kennzahlen zeigen weiterhin eine konstante und positive Entwicklung. Unsere wirtschaftliche Lage kann nach wie vor insgesamt als gut bezeichnet werden. 5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2023 zeigt einen stabilen Verlauf und liegt im positiven Bereich. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungs- bzw. Skontofrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Forderungen gedeckt. III. ZWEIGNIEDERLASSUNGBERICHT Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. IV. PROGNOSEBERICHT Für das Geschäftsjahr 2024 planen wir die Umsatzerlöse und den Jahresüberschuss auf dem Niveau des Jahres 2023. Trotz anhaltender gestiegener Energie- und Materialkosten sehen wir uns den widrigen Umständen 2024 gegenüber gut aufgestellt und gehen davon aus die geplanten Ziele durch rechtzeitig eingeleitete Maßnahmen erreichen zu können. Durch die Spezialisierung in den Bereichen Verblendmauerwerk und Fassadensanierung von historischen Bauten, zählen wir in diesem Segment zu den führenden Unternehmen. Qualitätssicherung und Service sind neben der Beobachtung des Absatzmarktes die wesentlichen Garanten zur Erhaltung des Markanteils. Die Ertragslage wird trotz weiteren Investitionen im Personalbereich in den nächsten Jahren stabil bleiben. Die bisherige Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Geschäftsjahres 2024 bestätigt unsere Einschätzung. Bezüglich der Risiken verweisen wir auf unseren Risikobericht. V. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 1. Risikobericht Die Gesamtrisikosituation hat sich 2023 gegenüber dem Vorjahr nicht grundlegend verändert. Der intensive Wettbewerb am Markt, vor allem durch die Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, ist eine unserer wesentlichen Herausforderungen. Dieser Herausforderung begegnen wir weiterhin durch unsere Erfahrung, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität. 2. Chancenbericht Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die Mittbewerber in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität und Eigenkapitalsituation sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden.
Kritzow, den 28. November 2024 EngFle Baugesellschaft mbH Arne Engel, Geschäftsführer Marcus Rüger, Geschäftsführer Andreas Niedermeyer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAnlagenspiegelAnlagespiegel Brutto Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und KonsolidierungI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die EngFle Baugesellschaft mbH hat ihren Sitz in Kritzow. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Schwerin unter HR B 10811 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden. Die Gesellschaft hat bei der Aufstellung des Anhangs von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB Gebrauch gemacht. Bezüglich der Angaben gem. § 285 Nr. 9 HGB wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Informationen zur BilanzIII. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Bilanzierung und Bewertung wurden die gesetzlichen Vorschriften sowie die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung beachtet. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um die lineare Abschreibung bewertet. Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Die Anschaffungskosten umfassen zugehörige Anschaffungsnebenkosten. Die Gegenstände des beweglichen Sachanlagevermögens werden nach der linearen Abschreibungsmethode planmäßig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten, bis EUR 800,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Die Abschreibungsdauer der Anlagenklassen richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und beträgt zwischen drei und dreizehn Jahren. Die sonstigen Finanzanlagen sind gemäß § 253 Abs. 3 HGB mit den Anschaffungskosten bewertet worden. Die unfertigen Erzeugnissen und unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB; dabei sind die direkt zurechenbare Materiaeinzel- und Materialgemeinkosten, die Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung berücksichtigt. Die Bestände sind verlustfrei bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag bilanziert. Wertberichtigungen auf Forderungen wurden soweit notwendig vorgenommen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Getätigte Aufwendungen für folgende Geschäftsjahre sind als Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden, so vorhanden, mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II HGB). Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 wird in einem Bruttoanlagespiegel dargestellt. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben bis auf TEUR 8 (i.V.: TEUR 3) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen gegen Gesellschafter i.H.v. TEUR 0,0 (i.Vj.: TEUR 0,0) enthalten. (3) Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB für Aufwendungen gebildet, die zukünftige Abrechnungszeiträumen zuzuordnen sind. (4) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen ergeben sich wie folgt:
(5) Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter enthalten. (6) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB, deren Angabe für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung ist, bestehen wie folgt:
In den o. g. Verpflichtungen sind Verpflichtungen für Miete der Betriebs- und Lagerräume, PKW-Stellplätze sowie Leasingaufwendungen für die PKW's enthalten. Informationen zur GuVV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. (7) Sonstige betriebliche Erträge Die periodenfremden Erträge betragen im Geschäftsjahr TEUR 1 (i.Vj.: TEUR 51). Ferner sind in dem Posten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen i.H.v. TEUR 200 (i.Vj.: TEUR 164) sowie Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigung zu Forderungen i.H.v. TEUR 57 (i.Vj.: TEUR 406). (8) Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen i.H.v. TEUR 16 (i.Vj: TEUR 22), Forderungsverluste i.H.v. TEUR 132 (i.Vj.: TEUR 720), Einstellung in die Einzelwertberichtung zu Forderungen i.H.v. TEUR 0 (i.Vj.: TEUR 600) sowie Aufwendungen aus Anlagenabgänge i.H.v. TEUR 0 (i.Vj.: TEUR 0) enthalten. (9) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Sonstige AngabenVI. Sonstige Angaben (10) Organe Geschäftsführer sind Herr Arne Engel, Andreas Niedermeyer, ab 05.07.2024, Marcus Rüger, ab 05.07.2024, Herr Robert Flettschock, bis 05.07.2024. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird aufgrund der Befreiungsvorschriften des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. (11) Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Kalenderjahr durchschnittlich 150 Mitarbeiter (Vorjahr: 140). (12) Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Geschäftsjahr Zu gegenwärtigen Zeitpunkt können Dauer und Intensität der staatlichen verhängten Einschränkungen sowie deren Auswirkungen auf die zukünftige Wirtschaftslage nicht qualifiziert prognostiziert werden. Eine Bestandsgefährdung unseres Unternehmens erwarten wir aufgrund des UkraineKriegs nicht. VII. Vorschlag zur GewinnverwendungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 3.133.549,82 und den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 3.649.404,90 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsleitung
Kritzow, den 28. November 2024 EngFle Baugesellschaft mbH Arne Engel, Geschäftsführer Marcus Rüger, Geschäftsführer Andreas Niedermeyer, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. BerichtsprüfungBestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die EngFle Baugesellschaft mbH, Kritzow Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EngFle Baugesellschaft mbH bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EngFle Baugesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümer ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümer ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümer resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentlich falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.<br/> Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen
Düsseldorf, den 28.11.2024 VHL
Vahle & Langholz GmbH
Carl Michael Eichler, Wirtschaftsprüfer Dr. Hans-Georg Langholz, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)
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