German Switchcraft GmbH

Heideweg 2, 02953 Bad Muskau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 23183
Eingetragen
30.11.2004
Branche
Herstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
industrielle Herstellung, Montage und Vertrieb von Schaltern und Schaltanlagen für Energieanlagen nebst Zubehör sowie die Beratung von Unternehmen mit ähnlich gelagerten Geschäftsfeldern

Historie

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Management

NameRolle
Maik Domel
seit 30.11.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

German Switchcraft GmbH

Bad Muskau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 12.500,00 12.500,00
B. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 2,00 2,00
C. Anlagevermögen 2.224,00 491,00
I. Sachanlagen 2.224,00 491,00
D. Umlaufvermögen 409.019,12 1.851.750,25
I. Vorräte 59.501,48 687.388,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 81.008,38 186.071,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 268.509,26 978.290,13
E. Rechnungsabgrenzungsposten 3.789,80 12,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 427.534,92 1.864.755,25

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 90.880,10 56.219,90
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 110.000,00 110.000,00
III. Verlustvortrag 78.780,10 87.577,80
IV. Jahresüberschuss 34.660,20 8.797,70
B. Rückstellungen 15.981,02 23.714,47
C. Verbindlichkeiten 320.673,80 1.784.820,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 427.534,92 1.864.755,25

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Es gab keine Abweichungen der Gliederung und Darstellung gegenüber dem Vorjahresabschluss.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Domel Maik Geschäftsführer alleinvertretungsberechtigt

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Pflichtangaben

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 28.06.2012 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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