Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 44109
Vorher
Nova Med Klinik GmbH, vormals Privatklinik Dr. Riefler und Olympiapark-Klinik GmbHIsar Klinik Betriebs GmbH
Eingetragen
5.11.2001
Branche
Vorsorge- und RehabilitationsklinikenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfKrankenhäuser (ohne Hochschulkliniken, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken)
Gegenstand
Errichtung, Unterhaltung und Betrieb von Kliniken und medizinischen Einrichtungen, insbesondere der Privatklinik Dr. Riefler sowie der Olympiapark-Klinik, oder Beteiligung an Kliniken und medizinischen Einrichtungen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
170000
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Isar Kliniken GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010

der Isar Kliniken GmbH

Branchensituation

Während sich die Weltwirtschaft im Laufe des Jahres 2010 langsam von der Finanzkrise erholte, zeigte sich die Gesundheitswirtschaft von der allgemeinen wirtschaftlichen Flaute weiter unbeeindruckt. Allerdings haben verminderte Steuereinnahmen sowie zahlreiche Konjunkturprogramme den öffentlichen Haushalt schwer belastet, sodass nachhaltige Auswirkungen auf das Gesundheitswesen mittelfristig wahrscheinlich erscheinen.

Trotz des Wachstums in der Gesundheitsbranche ist der Krankenhausmarkt in Deutschland im Jahr 2010 durch Kostendruck, begrenzte Budgets und steigenden Wettbewerb geprägt. Gerade die Budgetierung innerhalb des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG), ermöglicht eine Steigerung der Einnahmeseite nur über Mehrleistungen oder durch außerbudgetäre Erlöspotentiale, wie z.B. ausländische Patienten und andere Serviceleistungen. Hinzu kommen die sich laufend ändernden, gesetzlichen Rahmenbedingungen. Zwar konnte die Isar Kliniken GmbH im Jahr 2010 von der Einführung des Landesbasisfallwertes profitieren, allerdings sind in den Budgetverhandlungen 2010 nach wie vor Abschläge möglich. Im Jahr 2011 hingegen wurde im Rahmen von Kostendämpfungsmaßnahmen ein Rabatt von 30 % vorgesehen. Damit soll die angespannte Finanzlage der Krankenkassen abgemildert, sowie die Kosten, die durch den technischen Fortschritt und die demografische Entwicklung entstehen, zumindest zum Teil auf die Krankenhäuser übertragen werden.

Ein weiteres Problem stellt die unzureichende Investitionskostenfinanzierung der Länder dar. Notwendige Investitionen können nicht ausreichend finanziert werden. Es zeigt sich, dass gerade die Fähigkeit zur Investition aus Eigenmitteln und vor allem auch die Fähigkeit zur Kapitalbeschaffung entscheidend zum Erfolg im Kliniksektor beitragen. Nur wer Eigeninitiative, Flexibilität und Innovation beweist, kann den Erfordernissen gerecht werden. Besonders bei kleinen Häusern ist es erforderlich, Marktnischen zu nutzen und in Kooperationen die optimale Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung zu ermöglichen. Den Isar Kliniken ist es auch im Jahr 2010 gelungen, die Potentiale, die der Gesundheitsmarkt auch unter diesen Umständen bietet, für sich zu nutzen und stetig zu wachsen.

Lage der Klinik

Im Jahr 2010 konnte die Isar Kliniken GmbH ihr starkes Wachstum bei gleichzeitig qualitativ hochwertiger Versorgung weiter ausbauen. Gerade im Kerngeschäft der akut stationären Krankenhausleistung gab es durch die Anbindung weiterer Kooperationspartner erhebliche Zuwächse. Die Leistung stieg gemessen in Casemixpunkten im Jahr 2010 um 30 % gegenüber dem Vorjahr an, die Anzahl der Fälle sogar um 35 %. Die moderne Infrastruktur mit 13 hochmodernen Operationssälen, sowie die Intensivbehandlungseinheit wurden im Jahr 2010 voll ausgelastet. Im August 2010 wurde mit der "Isar 5" eine weitere Station mit 43 Betten eröffnet, welche von Anfang an voll belegt werden konnte. Diese durch die Klinik vorgehaltene, hochwertige, medizinische Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für das Bestehen im wettbewerbsintensiven Klinikmarkt in München.

Ungeachtet des Wachstums im stationären Sektor wurden weitere Projekte zur Zukunftssicherung der Gesellschaft erfolgreich gestartet.

Auch der Aufbau des ambulanten medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) unter dem Dach der Isar Kliniken GmbH schreitet weiter voran. Es werden ambulante und stationäre Leistungen aus der Kardiologie, Radiologie und Chirurgie in die Isar Klinik integriert. Mit Hilfe des gänzlich vermieteten Ärztehauses werden im Isar Medizin Zentrum ambulante und stationäre Leistungen optimal miteinander vernetzt, dies schafft Synergien und erschließt neue Wachstumspotentiale.

Umsatz und Ergebnis

Auch im Jahr 2010 konnten die Erlöse aus Krankenhausleistungen erheblich gesteigert werden. Die Krankenhausleistungen betrugen im Jahr 2010 37,8 Mio. €, das entspricht einer Steigerung von 28 % gegenüber dem Vorjahr. Die Wahlleistungen haben sich um 162 % im Vergleich zum Vorjahr auf 1,2 Mio. € erhöht. Der Grund hierfür liegt zum einen in der Erhöhung der Wahlleistungspreise für Einbett- und Zweibettzimmer und zum anderen in der erzielten Vereinbarung mit den Privaten Krankenversicherungen. Ab dem Jahr 2010 wurden alle inländischen Privatpatienten nicht mehr in der Pettenkofer Klinik GmbH sondern in der Isar Klinik GmbH behandelt und abgerechnet. Die Erlöse aus ambulanten Leistungen sind ebenso wie die Nutzungsentgelte der Ärzte deutlich gesunken, da die ambulanten Operationen zum Großteil nicht mehr in den stationären Operationssälen der Isar Klinik durchgeführt werden und die Belegarztabgaben aufgrund der Verschiebung in die Hauptabteilung weiter sinken. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind nahezu konstant.

Durch die anhaltende erhebliche Leistungsausweitung im Jahr 2010 sind die Personalaufwendungen in fast allen Dienstarten von insgesamt 10 Mio. € in 2009 auf 13,0 Mio. € in 2010 angestiegen. Damit blieb die Personalaufwandsquote konstant zum Vorjahr bei 31 %. Die Materialaufwendungen beliefen sich auf 18,3 Mio. €. Damit konnten die Materialaufwendungen pro Leistungspunkt von 1.384 € im Jahr 2009 auf 1.282 € im Jahr 2010 gesenkt werden. Hierfür sind im Wesentlichen Einsparungen durch verbesserte Konditionen im Einkauf verantwortlich.

Der Anstieg in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegenüber verbundenen Unternehmen begründet sich in den ab 2010 bezahlten DRG Abgaben an die Isar MVZ GmbH für Herzkatheterleistungen und durch die neuen Mietzahlungen der neuen Station "Isar 5". Weiter sind durch die Verschiebung der Privatpatienten zur Isar Klinik erhöhte Zahlungen für Bettenmiete an die Pettenkofer Klinik GmbH angefallen. In den sonstigen Aufwendungen gab es eine deutliche Erhöhung der Aufwendungen für Instandhaltung.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt ohne Verlustübernahme des MVZ 2,2 Mio € (Vorjahr: 1,3 Mio. €), nach Steuern, AO-Aufwendungen und Verlustübernahme der Isar MVZ GmbH (1,6 Mio. €), jedoch vor Ergebnisabführung 568 Mio T€ (Vj: 556 T€). Aufgrund des mit der Isar-Klinik II AG geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages weist die Isar Kliniken GmbH einen Jahresüberschuss von € 0,00 aus.

Durch die Gewinnabführungsverträge geht das Liquiditätsrisiko der Isar MVZ GmbH auf die Isar Klinik GmbH über. Der Bestand an liquiden Mitteln blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant. Der Verschuldungsgrad der Isar Kliniken GmbH ist weiter auf sehr niedrigem Niveau, damit war die finanzielle Stabilität stets gesichert.

Mitarbeiter

Ein wesentlicher Teil der Leistung im Krankenhaus besteht aus zwischenmenschlicher Interaktion und Kommunikation. Aus diesem Grund sind Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Unternehmen.

Eine notwendige Investition in die Zukunft ist die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung unseres Personals. Zu einer hohen Qualität in der Pflege führen laufende Schulungsmaßnahmen, die durch unser eigenes, hoch qualifiziertes, medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Diese erfolgt anhand von speziell entwickelten Leitfäden, die eine zeitnahe und fachlich hochwertige Einarbeitung ermöglichen.

In den Isar Kliniken waren im Jahr 2010 im Mittel 388 Arbeitnehmer beschäftigt. Das entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 24 %.

Im Jahr 2010 waren im Mittel 309 Vollkräfte beschäftigt, das sind 25 % mehr als im Vorjahr. Allerdings waren am 31.12.2010 schon 323 Vollkräfte in den Isar Kliniken tätig, was einem unterjährigen Anstieg von knapp 13 % entspricht. Die größten Bereiche sind der Pflegedienst mit durchschnittlich 85 und der Funktionsdienst mit 76 Vollkräften. Insgesamt wurden am 31.12.2010 402 Arbeitnehmer beschäftigt.

Risiken

Für den Unternehmenserfolg ist es maßgeblich, potentielle Risiken frühzeitig zu erkennen und Chancenpotentiale zu nutzen. Um bestandsgefährdende Risiken zu beherrschen, muss neben der Identifikation auch eine Bewertung und Steuerung erfolgen. In den Isar Kliniken werden die Risiken laufend überwacht und neu bewertet, um die Zukunft der Gesellschaft nachhaltig zu sichern.

Ein Risikofeld für Krankenhäuser ist die große Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und Gesetzesänderungen, welche politische Strömungswechsel mit sich bringen. Das im Jahr 2009 eingeführte KHRG hat zahlreiche Änderungen mit sich gebracht, die sich maßgeblich in den Folgejahren auswirken werden. Solche Unsicherheiten der gesetzlichen Rahmenbedingungen führen zu Planungsrisiken seitens der Krankenhäuser. Die zum Zeitpunkt des Jahresabschlusses noch ausstehenden Budgetverhandlungen für das Jahr 2010 bergen weiterhin ein Erlösrisiko für die Gesellschaft. Ebenso ist die Möglichkeit für weiteres Wachstum von Entscheidungen des zuständigen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit abhängig.

Durch hohe Flexibilität und Innovationskraft konnten die Isar Kliniken auch bei Berücksichtigung dieser gesetzlichen Rahmenbedingungen ihren Nutzen ziehen. Die Veränderungen im Gesundheitsmarkt werden weiter beobachtet und in den strategischen Entscheidungen stets berücksichtigt.

Ein weiteres Risiko ist das Absatzrisiko. Die Patienten der Isar Klinik kommen vorwiegend durch niedergelassene Ärzte, wodurch eine große Abhängigkeit entstehen kann. Hier konnte die Isar Klinik besonders im letzten Jahr das Risiko weiter streuen. Im Laufe des Jahres 2010 konnten zahlreiche neue Operateure gewonnen werden. Die Isar MVZ GmbH als Tochter der Isar Kliniken vernetzt ambulante und stationäre Versorgung und dient damit der Erschließung neuer Absatzmöglichkeiten. Desweiteren trägt die Kardiologie zur erlösträchtigen Erweiterung des medizinischen Leistungsspektrums bei.

Der Aufbau dieses interdisziplinären Medizinzentrums bindet jedoch Kapital und Personal, was derzeit zu Verlusten in der Isar MVZ GmbH führt. Als Tochter der Isar Klinik überträgt die Isar MVZ GmbH das Risiko und die Belastungen der Startphase auf die Muttergesellschaft die Isar Kliniken GmbH.

Gerade das beeindruckende Wachstum der Isar Kliniken birgt auch Unsicherheiten. Um die starken Leistungssteigerungen der letzten Jahre zu bewerkstelligen, mussten Vorleistungen getätigt werden. Gerade in den Bereichen Personal und Sachkosten musste investiert werden. Da sich die Isarklinik weiterhin in der Wachstumsphase befindet, werden trotz Wirtschaftlichkeit und positiver Ergebnisse der Isar Kliniken GmbH nicht im gleichen Maß liquide Mittel frei. Auch die Belastungen durch die Tochter verringern das Ergebnis und den Cash Flow. Die Isar Klinik benötigt jedoch kein fremdes Kapital und kann derzeit ihre laufenden Kosten mit eigenen Zahlungsmitteln decken. Durch die Gewinnabführungsverträge mit der Isar-Klinik II AG wird das Liquiditätsrisiko auf diese übertragen.

Das ebenfalls durch das Wachstum beeinflusste Betriebsrisiko von klinischen Abläufen und Prozessen, die auch den Patienten betreffen, wird durch laufende Überwachung im Qualitätsmanagement minimiert. Die Kliniken waren bis zum Umzug 2008 zertifiziert nach der DIN EN ISO 2001:2000. Die Geschäftsführung hat bereits entschieden, auf eine erneute Zertifizierung der Isar Kliniken nach der DIN EN ISO 2001:2008 im Jahr 2011 hinzuwirken. Unterstützend wird derzeit eine neue Intranet- und Dokumentenmanagement-Plattform implementiert. Die Zufriedenheit der Patienten wird durch kontinuierliches Beschwerdemanagement überwacht.

Ausblick

Auch in den nächsten Jahren wird durch den medizinischen Fortschritt und die demografische Entwicklung die Nachfrage an Krankenhausleistungen weiter steigen, als Folge erhöhen sich die Ausgaben für das öffentliche Gesundheitssystem weiter. Schon ab dem Jahr 2011 kommt es wieder zu einem gesetzlich vorgeschriebenen Rabatt für Mehrleistungen, der die angespannte Finanzlage der Krankenkassen auf die Leistungserbringer verlagern soll. Allerdings wird die zunehmende Liberalisierung und Dynamik im Gesundheitsmarkt für innovative und leistungsfähige Unternehmen zahlreiche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Ziel der Isar Kliniken GmbH ist es trotz der Einschränkung, durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen dem Patienten eine hochwertige Versorgungsqualität zu bieten und gesundes nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Durch weitere Kooperationen und der geplanten Erweiterung des Ärztehauses werden auch im Jahr 2011 neue Fachbereiche erschlossen.

Schon im ersten Quartal 2011 konnte die Leistung in Casemixpunkten im Vergleich zu Vorjahr um 18 % gesteigert werden. Ziel ist die optimale Auslastung der neuen Einheiten.

Die Integration der Isar Klinik, der Pettenkofer Klinik und des Ärztehauses unter dem Dach des Isar Medizin Zentrum München soll eine hochwertige und effiziente medizinische Versorgung gewährleisten. Dabei ist das Ziel der Initiatoren im Isar Medizin Zentrum München ein umfassendes, attraktives medizinisches Versorgungsangebot mit kurzen Wegen, integrierter Versorgung und einem koordinierten Behandlungsmanagement bereitzustellen. Auch die Isar Klinik selbst hat durch die Gründung eines medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) in den Bereichen Radiologie, Kardiologie und Chirurgie die Verzahnung von ambulantem und stationärem Sektor implementiert.

Das starke Wachstum und die Synergie-Effekte des Isar Medizin Zentrums bieten ausreichend Potentiale, die die Zukunft der Gesellschaft sichern.

 

München, 7. Juni 2011

Arbogast Andreas, Geschäftsführer

Grunwald Josef, Geschäftsführer

BILANZ zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

2010
2010
Vorjahr
A) Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 310.213,20 368.498,00
II. Sachanlagen 2.121.877,19 1.917.657,00
III. Finanzanlagen 27.700,00 2.459.790,39 27.700,00
B) Umlaufvermögen
I. Vorräte 307.624,33 219.612,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.077.236,85 7.871.586,05
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinistituten 452.189,21 363.498,93
C) Rechnungsabgrenzungsposten 51.163,95 14.885,21
10.348.004,73 10.783.437,65

PASSIVA

2010
2010
Vorjahr
A) Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 86.919,62 86.919,62
II. Kapitalrücklage 207.993,94 207.993,94
III. Gewinnvortrag 2.577.074,93 2.577.074,93
IV. Jahresüberschuss 0,00 2.871.988,49 0,00
B) Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens 1.047.038,00 779.198,00
C) Rückstellungen 2.364.664,70 1.149.973,46
D) Verbindlichkeiten 4.064.313,54 5.982.277,70
10.348.004,73 10.783.437,65

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für das Geschäftsjahr 01. Januar - 31. Dezember 2010

2010
2010
Vorjahr
1. Rohergebnis 23.051.769,35 17.380.899,33
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 10.867.231,99 8.386.904,66
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.177.141,65 13.044.373,64 1.599.809,80
davon für Altersversorgung: € 26.788,49 (Vj.: € 30.426,87)
Zwischenergebnis 10.007.395,71 7.394.184,87
3. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 699.068,00 703.412,00
4. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 228.622,50 199.152,80
5. Aufwendungen aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 496.496,00 399.554,00
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 650.429,22 513.173,61
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.650.791,34 6.087.294,06
Zwischenergebnis 2.137.369,65 1.296.728,00
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 163.353,13 83.410,33
davon aus verbundenen Unternehmen: € 161.260,21 (Vj.: € 77.979,84)
9. Aufwendungen aus Verlustübernahme 1.592.521,72 785.365,71
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 138.625,38 37.920,26
davon an verbundene Unternehmen: € 135.434,55 (Vj.: € 28.673,41)
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 569.575,68 556.852,36
12. Steuern 1.814,58 586,00
13. Auf Grund von Gewinnabführungsvertrag abgeführte Gewinne 567.761,10 556.266,36
14. Jahresüberschuss 0,00 0,00

ANHANG für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Isar Kliniken GmbH, München, für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften der Verordnung über die Rechnungs- und Buchführungspflichten von Krankenhäusern (KHBV) i.d.F. vom 25. Mai 2009 in Verbindung mit den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft stellt eine sogenannte "mittelgroße Kapitalgesellschaft" im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB dar.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses (§§ 276 und 288 HGB) wurde teilweise Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden durchweg nach der linearen Methode, unter Zugrundelegung von Nutzungsdauern von drei bis 15 Jahren, errechnet. In 2008 und 2009 angeschaffte Anlagegegenstände mit einem Anschaffungswert von netto € 150,00 bis zu € 1.000,00 (Sammelposten) werden über 5 Jahre abgeschrieben. In 2010 angeschaffte Anlagegegenstände mit einem Anschaffungswert bis € 410,00 wurden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden grundsätzlich mit gleitenden Durchschnittswerten (inkl. Umsatzsteuer) unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag bewertet.

Unfertige Leistungen für Überlieger werden in Höhe der auf das Berichtsjahr entfallenden Anteile am Gesamterlös je Fall unter Berücksichtigung der Bewertungsrelation, der entsprechenden DRG-Baserate sowie möglichen Zu- und Abschlägen abgegrenzt. Die Ermittlung erfolgte im Berichtsjahr unter Verwendung des vereinfachten Bewertungsverfahrens der Bayerischen Krankenhausgesellschaft in der für das Jahr 2010 geltenden Fassung.

Bei den Forderungen sowie den sonstigen Vermögensgegenständen wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bilanzierung erfolgte zu Nennwerten. Soweit der Eingang von Forderungen zweifelhaft war, wurden auf diese Forderungen Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen von 1 % des Forderungsbestandes aus Lieferungen und Leistungen gebildet.

Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden jeweils mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Aufwendungen für den Zeitraum nach dem Bilanzstichtag. Diese werden entsprechend ihrer tatsächlichen Laufzeit abgegrenzt.

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung und ist voll eingezahlt.

Die Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens sind aus den bis zum Bilanzstichtag verfügten Gesamtbewilligungen aus öffentlichen Fördermitteln abzüglich der für die geforderten Sachanlagen bis zu diesem Zeitpunkt vorgenommenen Abschreibungen und Anlagenabgängen ermittelt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Posten, die nach den Vorschriften der KHBV über die handelsrechtlichen Erfordernisse hinaus erforderlich sind, sind nach diesen Vorschriften und nach den Vorschriften des Krankenhausfinanzierungsrechts ermittelt und angesetzt bzw. vermerkt.

3. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist als Anlage zu diesem Anhang beigefügt.

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen beinhalten die 100 %-Beteiligung an der Isar MVZ GmbH, München. Die Stammeinlage beträgt € 25.000,00. Der Jahresabschluss der Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 ein Eigenkapital in Höhe von € 24.082,74 aus. Der Verlust aus dem Jahresfehlbetrag des Berichtsjahres 2010 in Höhe von € 1.592.521,72 wurde aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags in voller Hohe von der Isar Kliniken GmbH übernommen.

Forderungen

Alle anderen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstande haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen € 2.282.496,07.

Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens

Der Sonderposten aus Fördermitteln nach dem KHG entspricht den Vorschriften der KHBV. Die Zuführung erfolgte in Höhe der investierten Fördermittel (€ 496.492,50). Die Auflösung erfolgte in Höhe der Abschreibungen (€ 228.622,50).

Rückstellungen

Unter den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Resturlaubsverpflichtungen (€ 179.543,00), geleistete Überstunden (€ 148.303,09), variable Vergütungen und Tantieme (€ 119.316,14), mögliche Rückerstattungen an die Krankenkassen aufgrund von Prüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (€ 1.095.000,00) sowie für Prozesskosten (€ 75.000,00) und Abfindungen (€ 216.00,00) enthalten. Außerdem wurde eine Rückstellung für Archivierungskosten in Höhe von € 362.500,00 berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen zum Bilanzstichtag € 390.328,40.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen € 650.545,58.

In den Verbindlichkeiten nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht sind Verbindlichkeiten nach dem KHEntgG in Höhe von insgesamt € 873.721,00 ausgewiesen.

Die in den sonstigen Verbindlichkeiten enthaltenen Verbindlichkeiten aus Steuern betragen € 165.368,25.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren in Höhe von € 347.860,13 enthalten.

Darüber hinaus haben sämtliche weitere Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft ist im Rahmen einer Darlehensgewährung an ihre Gesellschafterin die Isar-Klinik II AG, München vom 16. Oktober 2007 eine Mithaftungsverpflichtung inklusive Sicherheitsverträgen in Höhe von € 10.000.000,00 bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft Zweigniederlassung Süddeutschland, Passau eingegangen. Das Darlehen valutiert zum Bilanzstichtag mit einem Wert in Höhe von € 8.846.152,00. Aufgrund der prognostizierten Ertragsentwicklung ist eine Erfüllung der Verbindlichkeiten durch den Kreditnehmer zu erwarten, so dass eine Inanspruchnahme nicht droht.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft am 27. November 2009 zur Sicherung eines Kreditvertrags der Isar MVZ GmbH in Höhe von € 99.960,00 gegenüber der DKB Deutsche Kreditbank AG, Berlin ein harte Patronatserklärung abgegeben, Das Darlehen valutiert zum Bilanzstichtag mit einem Wert in Höhe von € 79.976,90.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erlöse aus Krankenhausleistungen

Die Erlöse aus Krankenhausleistungen wurden im Berichtsjahr im Wesentlichen im Rahmen von DRG's nach dem KHEntgG abgerechnet,

Erhöhung des Bestandes an unfertigen Leistungen

Die Veränderung des Bestands an unfertigen Leistungen resultiert aus der Anpassung der zum Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossenen Behandlungsleistungen (Überlieger) im Rahmen von DRG's.

Sonstige betriebliche Erträge

Dieser Posten beinhaltet Erlöse aus Umlagen der Pettenkofer Klinik GmbH, München und der Isar Klinik GmbH, München an die Gesellschaft in Höhe von € 226.221,80. Aufgrund der Umsatzverlagerung bei Privatkassenpatienten von der Pettenhofer Klinik GmbH zur Isar Kliniken GmbH haben sich die Umlagen zum Vorjahr deutlich reduziert. Die periodenfremden Aufwendungen belaufen sich auf € 600.722,87.

Personalaufwand

Von den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung entfallen € 26.788,49 auf Aufwendungen für Altersversorgung.

Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen

Davon entfallen € 699.068,00 auf Fördermittel nach dem KHG.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Davon sind insgesamt € 161.260,21 aus verbundenen Unternehmen bzw. Gesellschaften.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Davon sind insgesamt € 135.434,55 an verbundene Unternehmen bzw. Gesellschafter.

5. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2010 bestehen sonstige Verpflichtungen in Höhe von € 51.669.683,49. Sie betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen und teilen sich wie folgt auf:

Mietverträge €50.812.488,07
Leasingverträge €857.195,42
€51.669.683,49

Die langfristigen Verbindlichkeiten enthalten € 50.812.488,07 aus Mietverträgen mit dem Gesellschafter.

Darüber hinaus bestehen weitere nutzungsbezogene Dienstleistungsverträge.

Im Jahresdurchschnitt waren 286 Vollzeit- und 102 Teilzeitkräfte als Arbeitnehmer beschäftigt.

Geschäftsführer der Gesellschaft sind

 

Herr Prof. Dr. Michael Mainka, München (bis 07.09.2010)

 

Frau Carola Uhl, Stockdorf (bis 26.10.2010)

 

Herr Andreas Arbogast, München (ab. 04.08.2010)

 

Herr Josef Grunwald, Germering (ab 04.08.2010)

Die Angabe zu den Bezügen der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9 HGB.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens Isar-Klinik II AG, München (Amtsgericht München HRB 133204) mit einbezogen. Die Isar Kliniken GmbH ist gem. § 291 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

Gewinnverwendung

Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages wird der vollständige Jahresüberschuss in Höhe von € 567.761,10 an die Isar-Klinik II AG, München, abgeführt.

 

München, 7. Juni 2011

Josef Grunwald

Andreas Arbogast

BESTÄTIGUNGSVERMERK

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Firma Isar Kliniken GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.1.2010 bis 31.12.2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IdW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,

Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, 7. Juni 2011

REWIGES
REVISIONS- UND TREUHANDGESELLSCHAFT MBH
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGESELLSCHAFT

Dr. Karl Heinz Dietrich, Wirtschaftsprüfer

Peter Haff, Wirtschaftsprüfer

Anschaffungswerte 01.01.2010
EUR
Zugang 2010
EUR
Abgang 2010
EUR
Umbuchungen 2010
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 414.991,72 76.803,85 0,00 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 754.201,54 0,00 0,00 0,00
1.169.193,26 76.803,85 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.096.481,94 706.329,84 47.021,15 0,00
5.096.481,94 706.329,84 47.021,15 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 27.700,00 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen gesamt 27.700,00 0,00 0,00 0,00
6.293.375,20 783.133,69 47.021,15 0,00
Abschreibung (kumuliert)
EUR
Stand 31.12.2010
EUR
Stand 31.12.2009
EUR
AfA 2010
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 257.002,37 234.793,20 242.798,00 84.808,65
2. Geschäfts- oder Firmenwert 678.781,54 75.420,00 125.700,00 50.280,00
935.783,91 310.213,20 368.498,00 135.088,65
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.633.913,44 2.121.877,19 1.917.657,00 515.340,57
3.633.913,44 2.121.877,19 1.917.657,00 515.340,57
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 27.700,00 27.700,00 0,00
Finanzanlagen gesamt 0,00 27.700,00 27.700,00 0,00
4.569.697,35 2.459.790,39 2.313.855,00 650.429,22

Feststellung des Jahresabschlusses am 15.07.2011

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