Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 257164
Eingetragen
8.9.2009
Branche
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Gegenstand
Betreiben von Gastronomie, Durchführung von Kochveranstaltungen sowie Moderationstätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Baudrexel
seit 12.6.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

83512 Wasserburg a. Inn
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Martin Baudrexel GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 252.323,44 186.275,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 42.159,00 45.828,00
II. Sachanlagen 75.847,00 51.371,00
III. Finanzanlagen 134.317,44 89.076,58
C. Umlaufvermögen 72.253,56 82.074,90
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 64.069,57 70.573,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.183,99 11.501,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 337.077,00 280.850,48

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 209.938,69 146.844,18
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 121.844,18 0,00
III. Jahresüberschuss 63.094,51 121.844,18
B. Rückstellungen 70.947,28 75.296,76
C. Verbindlichkeiten 56.191,03 58.709,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.191,03 58.709,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 337.077,00 280.850,48

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Martin Baudrexel GmbH, München

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluß zum 31. Dezember 2010 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 3 und 288 Satz 1 HGB hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Gemäß § 6 Abs. 2 EStG wurde für die Wirtschaftsgüter bis 150 Euro Anschaffungskosten die sofortige Abschreibung gewählt. Die Gegenstände mit Nettoanschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € sind als Poolabschreibung nach § 6 Abs. 2 EStG erfasst worden (5 Jahre Laufzeit).

Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

III. Bilanzerläuterungen

1. Rückstellungen

Die Rückstellungen betreffen Kosten für den Jahresabschluss, Kosten für Buchhaltungserstellung, Kosten für Rückbauverpflichtungen der angemieteten Gaststätte, Kosten für Entsorgung und Urlaubsrückstellung. Ferner werden die Gewerbesteuerrückstellung und die Körperschaftsteuerrückstellung einzeln ausgewiesen.

2. Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten sind in der Bilanz einzeln aufgeschlüsselt. Sie haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Gesellschafterdarlehen sind alle mittelfristig und haben eine Laufzeit zwischen 1 und 5 Jahren.

IV. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

V. Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführung:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Patrick Rosenbaum

 

München, im Mai 2011

Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 01.06.2011 festgestellt.

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