Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 121375
Vorher
One Fisch Germany GmbHOne Fish Germany GmbH
Eingetragen
11.1.2012
Branche
Großhandel mit Fisch und FischerzeugnissenEinzelhandel mit Fisch, Meeresfrüchten und FischerzeugnissenGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Der Fischgroßhandel sowie Im- und Export von Fisch, Krusten- und Schalentieren sowie entsprechende Vermittlungsgeschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carolina Santos Lança
seit 20.11.2025
Prokura
Prokura
Carl Christian à Lag
seit 20.5.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Misu, sp/f
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Misu, sp/f
FRO
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hofseth Europe GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Die Gründung der Hofseth Europe GmbH erfolgte im Jahr 2012. Seitdem ist die Gesellschaft auf dem deutschen Markt tätig. Gegenstand der Gesellschaft ist der Handel mit Meeresfrüchten, dessen Hauptprodukte Atlantischer Lachs und Forellen aus norwegischer Zucht sind. Das Unternehmen agiert als unabhängiger Repräsentant eines norwegischen Seafood-Konglomerats auf dem europäischen Markt und ist spezialisiert auf Einzelhandelsverträge für Seafood-Produkte zu individuell festgelegten Konditionen. Die Produkte werden in Norwegen nach den Standards des deutschen Marktes produziert.

II. Wirtschaftsbericht

Die Unternehmen der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels mussten für das Jahr 2023 durch schwieriges Fahrwasser manövrieren. Die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs in der Ukraine, die anhaltende Energie- und Rohstoffkrise und die neuen geopolitischen Belastungen im internationalen Handel waren für Fischindustrie und Fischgroßhandel gleich:

Weiter gestiegene Kosten für Energie, Rohstoffe, Logistik und Personal konnten nur zum Teil durch höhere Erlöse gedeckt werden, so dass am Ende die Ertragslage der Unternehmen sehr angespannt war. Dies hatte auch zur Folge, dass notwendige Modernisierungen im Zusammenhang mit der Transformation zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise nicht im vollen Umfang realisiert werden konnten. Wenig Verständnis zeigt die Branche für die Zunahme der bürokratischen Hürden entlang der Lieferkette Fisch und Meeresfrüchte (z. B. neue Regelwerke zu Lieferketten) und bei der Herstellung und Vermarktung von Fisch- und Meeresfrüchteerzeugnissen (z. B. Rückverfolgung, neue Produktbeschreibungen des deutschen Lebensmittelbuches, Temperaturvorgaben für Sushi). Positiv ist festzustellen, dass es der Fischindustrie und dem Fischgroßhandel in Deutschland dennoch gelungen ist, einen soliden Beitrag zur Sicherstellung der Versorgung des Lebensmitteleinzelhandels und der Gastronomie mit sicheren und vielfältigen "Blauen Lebensmitteln" zu leisten.

Quelle: Auszug aus dem Geschäftsbericht des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels e.V. für das Jahr 2023 aus dem Juni 2024

Die Fischindustrie hat sich im den Kalenderjahren 2022 und 2023 wie folgt entwickelt:

Strukturzahlen der fischverarbeitenden Industrie in der Bundesrepublik Deutschland (vorläufige Zahlen) (Betriebe über 20 bzw. 50 Beschäftigte)

Absolute Angaben: 2022 2023 Veränderung zum Vorjahr
(%)
Umsatz in T€ insgesamt a) 2.335.308 2.239.763 -4,1
davon Inlandsumsatz 1.707.603 1.646.713 -3,6
Auslandsumsatz 627.705 593.050 -5,5
Umsatz in T€ zusammen b) 1.905.882 2.013.415 5,6
davon Inlandsumsatz 1.328.030 1.441.245 8,5
Auslandsumsatz 577.852 572.170 -1,0
Betriebe mit 20 Beschäftigten und mehr 53 52 -1,9
Betriebe mir 50 Beschäftigten und mehr 26 26 0,0
Beschäftigte (20 Beschäftigte und mehr) 5.668 5.541 -2,2
Beschäftigte (50 Beschäftigte und mehr) 4.778 4.665 -2,4
Arbeitsstunden insgesamt c) 7.207 7.268 0,8
Lohn- und Gehaltssumme in T€ a) 179.126 183.206 2,3
Kennzahlen:
Umsatz in T€ je Beschäftigte insges. a) 412,02 404,22 -1,9
Umsatz in T€ je Beschäftigte insges. b) 488,76 480,12 -1,8
Umsatz je Stunde in € insg. b) 264,45 277,02 4,8
Lohn- und Gehaltsanteil insf. d) 7,7 8,2 6,6
Exportquote in % a) 26,9 26,5 -1,5

Anmerkungen: a) Betriebe mit 20 Beschäftigten und mehr (Stand: jeweils September).-

b) Betriebe mit 50 Beschäftigten und mehr.- c) in 1.000 Std. (Jahressumme) von Betrieben mit 50 Beschäftigten und mehr .- d) In % vom Umsatz insgesamt von Betrieben mit 20 Beschäftigten und mehr.-

Quelle: Statistisches Bundesamt (DESTATIS), Wiesbaden

Der Gesamtumsatz der Branche liegt für das Kalenderjahr 2023 mit -4,1 % unter dem Vergleichswert für 2022. Die Hofseth Europe GmbH steht deutlich schlechter im Vergleich zur Umsatzentwicklung der Gesamtbranche dar.

Erneut ist die mengenmäßige Gesamtnachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten mit -4,4 % unter der Nachfrage des Vorjahres geblieben und folgt damit einem Trend, der auch bei anderen Lebensmitteln zu beobachten war. Ein wesentlicher Grund hierfür waren die gestiegenen Preise für Lebensmittel und somit auch für Fisch und Meeresfrüchte, die das Verbraucherverhalten maßgeblich beeinflussten. Nach wie vor lässt sich die hohe Wertschätzung für Fisch und Meeresfrüchte in Deutschland an einem erneuten Anstieg der Ausgaben der privaten Haushalte festmachen. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Ausgaben um 3,6 % auf 5,07 Mrd. € angestiegen. Im Vergleich mit dem Vor-Corona-Jahr 2019 liegen die Ausgaben mit 10,2 % im Plus. Fisch und Meeresfrüchte gehören somit zu gerne eingekauften Lebensmitteln in Deutschland und tragen zu einer gesunden, ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung bei.

Quelle: Auszug aus dem Geschäftsbericht des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels e.V. für das Jahr 2023 aus dem Juni 2024

a. Geschäftsverlauf und Lage

i. Ertragslage

Ergebnis Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Betriebsergebnis 986 495 491 99,19
Finanzergebnis -8 -17 9 -52,94
Jahresergebnis 978 478 500 104,60

Das Betriebsergebnis verzeichnete einen deutlichen Zuwachs. Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr wesentlich durch den Rückgang der Inlandsumsätze von TEUR -6.929 sowie dem Rückgang der Umsätze im Drittland von TEUR -2.634 gekennzeichnet. Der Materialaufwand ist nicht in gleichem Umfang gesunken (TEUR -9.750) und konnte somit den Umsatzrückgang nicht vollständig kompensieren, was zu Lasten des Rohergebnisses ging, das mit TEUR 3.711 deutlich geringer ausfiel als im Vorjahresvergleich.

Im Vergleich zur Branche ist die Gesellschaft somit deutlich unter der Branchenentwicklung im Geschäftsjahr geblieben. Der geringere Umsatz führte außerdem zu einem Anstieg des Vorratsbestandes, dieser erhöhte sich um TEUR 904 im Geschäftsjahr. Der Materialaufwand und damit auch die Einkaufpreise sind durch höhere Energiekosten geprägt, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette erstrecken.

Das Betriebsergebnis ist im Wesentlichen durch den Rückgang der Kosten der Warenabgabe, bedingt durch um TEUR 878 geringere Kosten aus Vertriebskosten, sowie um TEUR 250 gesunkenen Kosten aus Warenrücksendungen, positiv im Geschäftsjahr beeinflusst worden. Die gestiegenen Verluste aus Wertminderungen in Höhe von TEUR 336 werden nahezu mehr als kompensiert durch die gesunkenen Abschreibungen auf Finanzanlagen um TEUR -393.

ii. Finanzlage

Die Investitionen wurden aus dem erwirtschafteten Cash Flow finanziert. Die Finanzierung der laufenden Geschäfte war jederzeit sichergestellt. Insgesamt sind die Verbindlichkeiten um 2.327 TEUR auf 29.058 TEUR gesunken, bewegen sich aber auf Vorjahresniveau.

iii. Vermögenslage

Wesentliche Bilanzposten Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Aktiva
Vermarktungsrecht EU 7.436 7.436 0 0,00
Vorräte 9.703 8.799 904 10,27
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.902 10.872 -4.970 -45,71
Liquide Mittel 4.447 1.615 2.832 175,36
Passiva
Sonstige Rückstellungen 110 98 12 12,24
Verbindlichkeiten 29.058 31.385 -2.327 -0,07
Eigenkapital -1.534 -2.512 978 -38,93

Die Vermarktungsrechte wurden für den europaweiten Vertrieb von Waren von der Hofseth International A/S Gruppe aus Norwegen bereits im Vorjahr erworben und über ein zinsloses Darlehen der Hofseth International A/S mit einer Laufzeit von 5 Jahren finanziert. Die Hofseth International A/S hat gegenüber ihrer diesbezüglichen Forderung den Rangrücktritt erklärt.

Die liquiden Mittel belaufen sich zum Stichtag auf 4.447 TEUR und sind damit deutlich gestiegen im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Liquiditätsanstieg ist im Wesentlichen auf den geringeren Forderungsbestand am Bilanzstichtag zurückzuführen. Die dadurch freigewordene Liquidität wurde teilweise genutzt, um Verbindlichkeiten zurückzuführen. Der bilanziellen Überschuldung wird zum einen mit einem Rangrücktritt in Höhe von 10.000 TEUR des Hauptgläubigers der Gesellschaft und zum anderen mit einer Patronatserklärung der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 500 begegnet.

III. Chancen- und Risikobericht

Alle Verkäufe werden back to back zu wirtschaftlichen Konditionen getätigt, um das Marktrisiko zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen.

Die Branche ist durch ein hohes Maß an Wettbewerb gekennzeichnet, wobei sowohl Produzenten als auch Händler in zahlreichen europäischen Ländern platziert sind. Hofseth Europe GmbH handelt direkt mit allen Kunden ohne jegliche Form der Vermittlung, wie es in der Branche üblich ist. Das Unternehmen handelt mit sehr kreditwürdigen Kunden, weshalb das Unternehmen für sein Kerngeschäft keinen Bedarf an einer Kreditversicherung sieht. Ein Risiko wird in dem Preiswettbewerb auf dem deutschen Einzelhandelsmarkt gesehen.

Entgegen des ursprünglich für 2021 geplanten Kaufs des Kühlhauses wurde dieses auf Grund der unsicheren Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten bedingt durch gestiegene Inflation und der damit zu erwartenden Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank lediglich angemietet bzw. geleast. Die Anmietung ermöglicht der Gesellschaft eine höhere Flexibilität da der Mietvertrag kurzfristig gekündigt werden könnte und somit schnell auf eventuelle Marktveränderungen reagiert werden kann, weiterhin wurde damit das Risiko vermieden den Kauf langfristig finanzieren zu müssen.

Zum Ende des Geschäftsjahres 2022 wurde ein Vermarktungsrecht für den europäischen Markt in Höhe von 7,4 Mio EUR von der Hofseth International A/S aus Norwegen erworben. Ab dem Geschäftsjahr 2024 wird mit dem europaweiten Verkauf der Produkte durch die Hofseth Europe GmbH begonnen, wodurch ein signifikanter Anstieg der Umsatzerlöse erwartet wird.

Gleichzeitig wird durch die Nutzung dieses Rechtes ab dem Geschäftsjahr 2024 eine Abschreibung in Höhe von jährlich TEUR 744 zu erwarten sein, die das Betriebsergebnis zusätzlich belasten wird.

Gesamtaussage und Prognosebericht

Die Gesellschaft rechnete im Jahr 2023 bei den deutschen Endverbrauchern und somit auf dem deutschen Absatzmarkt mit einem spürbaren Nachfragerückgang und folglich mit einem, um ca. 10 % geringeren Umsatz für 2023, tatsächlich ist der Inlandsumsatz um 11,5 % gesunken. Das für 2023 geplante positive Ergebnis ist mit TEUR 978 deutlich besser als erwartet.

Die Unternehmensleitung blickt erwartungsvoll auf das Wirtschaftsjahr 2024, immerhin wird das Vermarktungsrecht neue Impulse für den europaweiten Absatz bringen. Aus dem Ukrainekrieg sind derzeit keine Einflüsse auf das laufende Geschäft zu befürchten, dennoch sind die politischen Veränderungen sowohl in Deutschland, der EU und weltweit mit einer gewissen Unsicherheit behaftet, insbesondere vor dem Hintergrund der Einführung möglicher Zölle. Außerdem wird erwartet, dass insbesondere die privaten Konsumausgaben aufgrund anhaltender Inflation sowohl im Euroraum als auch in Deutschland und zusätzlich beeinflusst durch die politischen Veränderungen zurückgehen werden.

Auf Grund des zum Ende des Geschäftsjahres 2022 erworbenen Vermarktungsrechtes für den europäischen Markt rechnet die Unternehmensleitung ab dem Geschäftsjahr 2024 mit einem signifikanten Anstieg der Umsatzerlöse im unteren zweistelligen Prozentbereich und ebenfalls mit einer spürbaren Ergebnisverbesserung.

 

Hamburg, 12. Dezember 2024

Carl Christian á Lag

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Hofseth Europe GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Hofseth Europe GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hofseth Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Flensburg, 20.12.2024

Singhofen & Gergen
Partnerschaftsgesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Tim Meyer, Wirtschaftsprüfer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 7.581.569,00 7.661.844,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.436.575,00 7.436.575,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.436.575,00 7.436.575,00
II. Sachanlagen 119.994,00 200.269,00
1. technische Anlagen und Maschinen 57.476,00 65.649,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 62.518,00 134.620,00
III. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
1. Beteiligungen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 20.051.987,73 21.286.571,54
I. Vorräte 9.702.832,40 8.799.014,62
1. fertige Erzeugnisse und Waren 9.702.832,40 8.799.014,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.902.067,33 10.872.707,87
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.558.951,25 8.885.171,72
2. sonstige Vermögensgegenstände 343.116,08 1.987.536,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.447.088,00 1.614.849,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.848,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Abfindungen 1.534.338,13 2.512.156,67
Summe Aktiva 29.167.894,86 31.483.420,21

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 2.537.156,67 3.015.289,52
III. Jahresüberschuss 977.818,54 478.132,85
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag -1.534.338,13 -2.512.156,67
B. Rückstellungen 109.500,00 98.500,00
1. sonstige Rückstellungen 109.500,00 98.500,00
C. Verbindlichkeiten 29.058.394,86 31.384.920,21
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.362.661,31 12.981.851,88
2. sonstige Verbindlichkeiten 18.695.733,55 18.403.068,33
Summe Passiva 29.167.894,86 31.483.420,21

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 65.493.765,93 76.173.087,03
2. sonstige betriebliche Erträge 441.956,96 380.975,16
3. Materialaufwand 62.225.118,57 71.974.807,27
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 62.225.118,57 71.974.807,27
4. Personalaufwand 426.434,87 484.048,41
a) Löhne und Gehälter 348.195,44 399.603,11
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 78.239,43 84.445,30
5. Abschreibungen 30.274,00 31.316,23
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 30.274,00 31.316,23
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.267.949,16 3.175.018,70
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 393.336,42
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.127,75 17.402,31
9. Ergebnis nach Steuern 977.818,54 478.132,85
Jahresüberschuss 977.818,54 478.132,85

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gemäß §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu zehn Jahren), bewertet. Ein in 2022 erworbenes Vertriebsrecht wird erst ab dem 01.01.2024 abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten und soweit es sich um abnutzbares Sachanlagevermögen handelt, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungsdauer wird entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderungen abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet.

Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Als Verbrauchsfolgeverfahren wurde das Durchschnittsverfahren angewendet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Allgemeine Risiken werden durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Fremdwährungsbeträge wurden zum jeweiligen Devisenkassenmittelkurs umgerechnet.

Die Sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die bilanzielle Überschuldung wird mit einem Rangrücktritt in Höhe von EUR 10.000.000,00 des Hauptgläubigers der Gesellschaft begnet. Zusätzlich hat die Hofseth International A/S gegenüber ihrer Forderung in Höhe von Mio. EUR 7,4 aus dem Verkauf des Vermarktungsrechts den Rangrücktritt erklärt. Zudem besteht eine Patronatserklärung über EUR 500.000,00 der Gesellschafterin. Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Erläuterungen zur Bilanz

Der immaterielle Vermögensgegenstand betrifft das im Vorjahr vom Hauptwarenlieferanten erworbene Vermarktungsrecht für den gesamten europäischen Markt. Beide Vertragspartner versprechen sich dadurch einen besseren Warenabsatz innerhalb der EU.

Das Finanzanlagevermögen besteht aus:

Beteiligungsbesitz

Beteiligung
%
30.04.2023 Eigenkapital
T €
2023 Ergebnis
T €
Färöer Sp/f Hinode, Tórshavn 100 29 11

Die sonstigen Rückstellungen setzten sich im Geschäftsjahr aus Jahresabschlusserstellung, -prüfung und Offenlegung in Höhe von EUR 109.500,00 für die Jahre 2022 und 2023 zusammen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Darlehen über den Erwerb der europaweiten Vermarktungsrechte in Höhe von Mio. EUR 7,4 enthalten. Das Darlehen hat eine Laufzeit von 5 Jahren und ist unverzinslich. Der Gläubiger hat bezüglich seiner Forderung den Rangrücktritt erklärt. Ferner wird ein Lieferantenkredit in Höhe von TEUR 10.000 ausgewiesen.

Verbindlichkeitenspiegel:

Stand 31.12.2023 (Vorjahr)
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr (Vorjahr)
EUR
Restlaufzeit mehr als 1 Jahr (Vorjahr)
EUR
Restlaufzeit mehr als 5 Jahre (Vorjahr)
EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.362.661,31 10.362.661,31 0,00 0,00
(12.981.851,88) (12.981.851,88) (0,00) (0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 18.695.733,55 259.158,55 18.436.575,00 0,00
(18.403.068,33) (966.493,33) (17.436.575,00) (0,00)

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 500 enthalten.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 65.494 verteilen sich nach geografisch bestimmten Märkten wie folgt (Angaben in TEUR):

Umsatzerlöse gesamt
Inland 53.539
EU 10.922
Drittland 2.660
Gesamt 67.121

In den Umsatzerlösen sind Erlösminderungen aus Vertragsstrafen in Höhe von TEUR 1.627 enthalten.

In dem Posten sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 195 (Vorjahr TEUR 34) sind Erträge in Höhe von TEUR 170 aus nicht mehr zu zahlenden Verbindlichkeiten gegenüber der insolventen und abgewickelten Gesellschaft Danish RAS A/S enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Fremdwährungsverluste in Höhe von TEUR 8 enthalten.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 6 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 4 im kaufmännischen Bereich und 2 im Lagerbereich.

Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind, aus:

- Mietverträgen mit einer jährlichen finanziellen Auswirkung von TEUR 196

- Leasingverträgen mit einer jährlichen finanziellen Auswirkung von TEUR 49

Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurde vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar i. H. von TEUR 20 berechnet. Davon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen TEUR 20, weitere Leistungen wurden nicht erbracht.

Geschäftsführer der Hofseth Europe GmbH war im Geschäftsjahr 2023 und ist derzeit:

- Carl Christian á Lag, Kaufmann

Die Unterzeichnung erfolgt durch elektronische Signatur (siehe letzte Seite)

 

12.12.2024

Carl Christian á Lag, Kaufmann

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