Beteiligungsgesellschaften
OKAMOTO MACHINE TOOL EUROPE GMBH
Raiffeisenstraße 7B, 63225 Langen (Hessen), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Atsushi Kobayashi seit 13.9.2024 | Geschäftsführer |
Kojima Makoto seit 19.12.2002 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OKAMOTO MACHINE TOOL EUROPE GMBHLangen (Hessen)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/20241. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Die Geschäftsschwerpunkte der Okamoto Machine Tool Europe GmbH Die Okamoto Machine Tool Europe GmbH, Langen, vertreibt Schleifmaschinen und Zubehör an eine Vielzahl von Kunden in ganz Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika. Unser Produktspektrum umfasst Flachschleifmaschinen, Rundschleifmaschinen, Innenschleifmaschinen, Rundtisch- und Portalschleifmaschinen. Darüber hinaus umfasst unser Produktspektrum Produkte für die abrasive Bearbeitung von Halbleitermaterialien für Läpp- und Polierprozesse. Wir beziehen unsere Produkte entweder von unserer Muttergesellschaft, der OKAMOTO MACHINE TOOL WORKS LTD., Annaka, Japan, die seit 1926 zu den führenden Herstellern von hochwertigen Schleifmaschinen und zugehörigem Zubehör gehört, oder von hundertprozentigen Okamoto-Tochtergesellschaften in Singapur und Thailand. Die Okamoto Group verfügt über Produktionsstätten in Japan, Thailand, Singapur und China. Es gibt Vertriebsorganisationen in Europa, Amerika, Asien, China und Japan. Diese Unternehmen arbeiten eng mit den Produktionsstätten zusammen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. 1.2. Ziele und Strategien Das strategische Ziel des Unternehmens ist es, Okamoto-Produkte nach Deutschland, in EU-Länder und in andere Länder zu vertreiben, die geografisch näher an der EU liegen. Neben dem Vertrieb von Okamoto-Produkten schaffen wir durch die zusätzliche Installation anderer europäischer Geräte und die Bereitstellung von Dienstleistungen wie Benutzerschulungen und After-Service-Support einen weiteren Mehrwert. Um die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen, besteht unsere Organisation aus Vertriebsleitern, Außendiensttechnikern und Anwendungstechnikern, die unsere Produkte verkaufen und unsere Kunden unterstützen. Ersatzteile für unsere Produkte werden in Langen, Deutschland, gelagert. Um unseren Kunden den hohen Servicestandard zu bieten, den sie erwarten, halten wir in Langen, Deutschland, ein gutes Lager an Ersatzteilen bereit, das in ganz Europa versandbereit ist. Um in allen europäischen Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen vertreiben und Service leisten zu können, schließen wir Verträge mit unseren exklusiven Händlern in jeder Region und jedem Land ab. Die meisten Geräte in Deutschland werden über unser Netz von Kommissionären direkt an unsere Kunden verkauft. In anderen Ländern außerhalb Deutschlands verkaufen wir an Exklusivhändler, die dann den Vertrag mit dem Endverbraucher abschließen. Der Markenaufbau in Europa ist für uns ein wichtiges Ziel. Wir haben unseren Showroom, um unsere Produkte jederzeit in Langen, Deutschland, zu demonstrieren. Wir nehmen regelmäßig an großen Werkzeugmaschinenmessen in Deutschland teil und unterstützen unsere Händler außerhalb Deutschlands bei der Teilnahme an Messen im eigenen Land. In den letzten Jahren haben wir uns auch auf digitales Marketing wie Social Media und unsere Website konzentriert. 1.3. Leistungsindikatoren Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind der Umsatz und das Jahresergebnis. 1.4. Forschung und Entwicklung Das Unternehmen ist eine reine Vertriebsgesellschaft. Die Produktentwicklung wird von Okamoto Machine Tool Works Ltd. durchgeführt. Okamoto Machine Tool Works Ltd. verfügt in Japan (Präfektur Gunma) über Forschungseinrichtungen für ihr Berufssegment. 2. WIRTSCHAFTSBERICHT 2.1. Branchensituation und Geschäftsentwicklung Obwohl sich COVID-19 wie für alle Geschäfte negativ auf unser Geschäft ausgewirkt hat, gab es bis 2023 fast keinen spürbaren Einfluss mehr. Zu Beginn unseres Geschäftsjahres 2023/2024 wuchsen die Investitionen der Industrie aufgrund des Wachstums der mittel- und osteuropäischen Länder und der globalen technologischen Entwicklung von Elektrofahrzeugen weiter. In der zweiten Hälfte unseres Geschäftsjahres schienen die Investitionen jedoch aufgrund der unvorhersehbaren Wirtschaftsprognose aufgrund der anhaltenden Situation in der Ukraine, der nach wie vor hohen Energiekosten und der Inflation auf Eis gelegt zu werden. Die extrem schnelle Inflation führte zu einem Rückgang der Kaufkraft und schuf eine starke Nachfrage nach Einkommenssteigerungen. Diese Situation führte zu einer wirtschaftlichen Stagnation, vor allem in Deutschland. Die Stagnation in Deutschland beschleunigte die Verlagerung von Produktionsstandorten in die mittel- und osteuropäischen Länder. Im letzten Quartal unseres Geschäftsjahres führte die Situation in Israel zur faktischen Schließung des Suezkanals, und die Seefracht aus asiatischen Ländern nach Europa nimmt nun einen längeren Weg über Kapstadt, was zu einer 2-wöchigen Verzögerung und einem damit verbundenen Kostenanstieg führt. In Italien wirkte sich eine Änderung des staatlichen Anreizprogramms ebenfalls auf uns aus, da sie zu einer Reduzierung der Investitionen in diesem Markt führte. Der Automobilsektor ist ein wichtiger Bereich für unser Geschäft. Der Absatz von Elektrofahrzeugen war niedriger als erwartet, was zu einem Rückgang des Geschäfts bei den Automobilzulieferern führte, die einen großen Teil unseres Kundenstamms ausmachen. Diese negative Situation führte in der zweiten Hälfte unseres Geschäftsjahres zur Stornierung oder Verschiebung von Produktionsinvestitionen. Auf der anderen Seite haben chinesische Unternehmen eine große Anzahl von Investitionen getätigt und ihre lokalen Produktionsstätten im Zusammenhang mit der Produktion von Elektrofahrzeugen in Europa gebaut. Davon profitieren wir und andere Werkzeugmaschinenhersteller, die sowohl in China als auch in Europa tätig sind. Obwohl sich in der Halbleiterindustrie generell ein Abschwung abzeichnet, ist die Planung der Produktionsinvestitionen gleichgeblieben, da die Branche in den kommenden Jahren eine hohe Nachfrage nach Halbleitern prognostiziert. Laut der Statistik des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) fiel das Umsatzergebnis im Jahr 2023 aufgrund des Auftragsbestands aus dem Jahr 2022 leicht positiv aus, der Auftragseingang ging 2023 zurück. Im 4. Quartal (Okt-Dezember) 2023 sank der Auftragseingang auf dem deutschen Markt im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2022 um 20 %. Laut den Statistiken der UCIMU (Italienischer Verband der Werkzeugmaschinenbauer) ging der Auftragseingang auf dem deutschen Markt im 4. Quartal (Okt.-Dezember) 2023 im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2022 um 69 % zurück. 2.2. Ertragslage Wir erzielten im Geschäftsjahr 2023/2024 Umsatzerlöse in Höhe von EUR 20.641.527,83 (i. Vj. EUR 16.065.439,23). Das ist der höchste Umsatz in der Geschichte unseres Unternehmens. Obwohl der Gesamtumsatz mit Werkzeugmaschinen im Geschäftsjahr 2023/2024 keinen signifikanten Anstieg des Marktes generierte, erreichten wir damit einen Anstieg von rund 28 % Dies ist vor allem auf den Absatz unserer Produkte für die Halbleiterindustrie zurückzuführen. Wir hatten die Möglichkeit, die Umsatzerlöse weiter zu steigern, aber aufgrund der Verzögerung der Schiffe, die auf dem längeren Seeweg ankamen, um das Problem des Suezkanals zu vermeiden, verschoben sich diese Aufträge auf die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2024/2025. Die Bruttomarge (Umsatz abzüglich Materialaufwand) stieg aufgrund des Umsatzanstiegs um 14% auf EUR 5.960.298,57 (i. Vj. EUR 5.229.659,42). Das Verhältnis (= Bruttomarge / Umsatz) sank jedoch von 33 % auf 29 %. Dies war auf die höheren Kosten für den Warentransport und einen Anstieg des Kaufpreises dieser Waren zurückzuführen. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand zu Umsatzerlösen) betrug 71 % nach 67 % im Vorjahr. Die Erhöhung um 4%-Punkte resultiert vor allem aus der allgemeinen Preis- und Kostenentwicklung. Der Personalaufwand ist vor allem bedingt durch die Einstellung neuer Mitarbeiter und die Erhöhung der monatlichen Vergütung um EUR 332.451,10 oder 16,7 % auf EUR 2.324.239,37 (i. Vj. EUR 1.991.788,27) gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von EUR 1.950.626,24 auf EUR 2.194.595,24 um EUR 243.969,00 oder 12,5 % gestiegen. Der Anstieg betrifft insbesondere Werbe- und Reisekosten (TEUR 592, i. Vj. TEUR 494), Bürokosten (TEUR 284; i. Vj. TEUR 252), Kraftfahrzeugkosten (TEUR 245, i. Vj. TEUR 208) und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung (TEUR 97 (i. Vj. TEUR 34)). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) in Höhe von EUR 1.727.522,69 (i. Vj. EUR 1.670.804,10) stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,4 %. Unsere EBIT-Quote (EBIT / Umsatz) hat sich jedoch von 10 % im Geschäftsjahr 2022/2023 auf 8 % im Geschäftsjahr 2023/2024 vermindert. Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.251.340,97 (i. Vj. EUR 1.163.396,00) erzielt. Das ist eine leichte Erhöhung um EUR 87.944,97 oder 8%, die ausschließlich aus dem normalen operativen Geschäft stammt. 2.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 711.947,58 oder 6 % auf EUR 11.168.616,27 (i. Vj. EUR 11.880.563,85) leicht vermindert. Das Anlagevermögen ging um 18 % zurück. Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Geschäftsjahr 2023/2024 keine besonderen neuen Investitionen getätigt wurden und bestehende Investitionen abgeschrieben wurden. Die Vorräte, d.h. die Waren, haben sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 992.452,47 oder 29 % auf EUR 4.379.203,48 (i. Vj. EUR 3.386.751,01) erhöht. Der Grund dafür liegt in der Erwartung der Kunden nach schnelleren Lieferzeiten. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betrugen zum Bilanzstichtag 31. März 2024 EUR 2.744.367,82. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Erhöhung um EUR 573.335,51, die auf das gestiegene Geschäftsvolumen zurückzuführen ist. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital zu Bilanzsumme) hat sich von 25 % im Vorjahr auf 35 % erhöht, weil das Eigenkapital gestiegen und die Bilanzsumme gesunken ist. Im Berichtsjahr wurden TEUR 349 an den Gesellschafter ausgeschüttet. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 2.452.297,80 (i. Vj. EUR 2.742.256,25) resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Der Rückgang um EUR 289.958,45 ist eine Folge der verstärkten Zahlungsabwicklung vor dem Bilanzstichtag. 2.4. Finanzlage Die liquiden Mittel sanken von EUR 6.112.998,77 um EUR 2.408.196,14 auf EUR 3.704.802,63. Dies ist vor allem auf die Rückzahlung des Bankdarlehens und auf den Rückgang der von Kunden erhaltenen Anzahlungen zurückzuführen. Die erhaltenen Anzahlungen sind deutlich um EUR 1.467.216,85 auf EUR 3.340.967,74 (i. Vj. EUR 4.808.184,59) gesunken, weil im Vorjahr die Kunden vor dem Bilanzstichtag verstärkt die Anzahlungen geleistet haben. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen zum Bilanzstichtag 31. März 2024 nicht. Die im Vorjahr ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 410.000,00 resultierten aus der Aufnahme von Bankkrediten, die am Ende des Geschäftsjahres 2023/2024 in voller Höhe zurückgezahlt worden sind. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt vor allem durch eigene finanzielle Mittel. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 ist keine Verschuldung geplant. Dies ist auf unsere konservative Planung des Cashflows zurückzuführen. Obwohl durch die unvorhersehbare negative Marktsituation ein hohes Risiko einer Liquiditätsverknappung besteht, haben wir weiterhin eine Kreditlinie unserer Hausbank zur Verfügung. Die Gesellschaft ist während des gesamten Berichtszeitraums ihren Zahlungsverpflichtungen nachgekommen. 2.5. Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung Unser höchster Umsatz, zusammen mit einem starken positiven EBIT und Jahresüberschuss, führte zu einer vollständigen Rückzahlung unseres Bankkredits. Der Kostenanstieg führte jedoch zu einer im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Gewinnquote. Zudem zwangen uns der Wettbewerbs- und Preisdruck des Marktes dazu, zusätzliche Preisnachlässe in Kauf zu nehmen. Im Januar 2024 haben wir eine Preiserhöhung für unsere Produkte durchgeführt, um den Anstieg unserer Kosten zu decken und einen angemessenen Gewinn zu sichern. 3. RISIKEN-, CHANCEN- UND PROGNOSEBERICHT 3.1. Risiken und Chancen Die Reihenfolge der im Folgenden aufgeführten Risken spiegelt auch deren Bedeutung für die Gesellschaft wider. Unser bedeutsamstes Risiko sind die Verspätungen von Schiffen aufgrund der faktischen Schließung des Suezkanals und des Kostenanstiegs des Seetransports, weil sie unsere Umsatzplanung und unseren Gewinn wesentlich negativ beeinflussen können. Die hohe Inflation treibt die Kosten für gekaufte Waren und Dienstleistungen weiter in die Höhe und erhöht die Personalkosten, was eines unserer größeren Risiken ist. Unvorhersehbare politische Risiken und wirtschaftliche Risiken sind wesentlich, sie bleiben aber auf dem Niveau der Vorjahre. Um unseren Gewinn zu sichern und einen positiven Cashflow aufrechtzuerhalten, streben wir an, den Nettoverkaufspreis unserer Produkte und Dienstleistungen für unsere Endverbraucher zu erhöhen. Die langfristige Prognose des Absatzes von Elektrofahrzeugen lädt unsere Kunden zu weiteren Investitionen ein. Wir haben einen großen Vorteil in dieser Branche, weil wir eine gute Produktpalette mit Technologien für die Produktion von Elektrofahrzeugen haben und bereits gute Referenzen auf der ganzen Welt haben. Diese materiellen und immateriellen Vermögenswerte werden für den prognostizierten Anstieg der Verkäufe von Elektrofahrzeugen nützlich sein, und der Plan für Investitionen in die Produktion von Halbleiterwafern sieht so aus, als würde er fortgesetzt. Wir planen, in diesem Jahr an zwei großen Werkzeugmaschinenmessen in Deutschland teilzunehmen. Zum einen die Grinding Hub Messe Stuttgart im Mai, zum anderen die AMB Stuttgart im September. Unsere Händler in anderen Ländern Europas werden ebenfalls an ihren eigenen Ausstellungen teilnehmen. Wir planen, in diesem Jahr mehrere neue Produkte aus Japan einzuführen. 3.2. Ausblick Wir erwarten, dass der Markt herausfordernd bleibt, mit mehreren Risiken am Horizont und einem härter werdenden Wettbewerb. Insofern werden wir unser Geschäft mit neuen Produkten und Technologien aufrechterhalten und ausbauen, insbesondere in unseren Zielmärkten der Herstellung von Elektrofahrzeugen und in der Halbleiterindustrie. Obwohl wir in unserem Geschäftsjahr 2024/2025 bereits Auftragsrückstände in Höhe von 8 Mio. EUR haben und sich der Auftragseingang aufgrund der genannten verschiedenen Risiken verlangsamen kann, prognostizieren wir trotzdem für unser Geschäftsjahr 2024/2025 ganz leicht höhere Umsatzerlöse als im Vorjahr. Aufgrund des Anstiegs der Kosten für eingekaufte Produkte wird unsere operative Marge voraussichtlich von 8,5 % im Jahr 2023/2024 auf 4,3 % im Jahr 2024/2025 sinken. Wir stehen vor der Herausforderung, unsere operative Marge zu sichern, indem wir die Vertriebs- und Verwaltungskosten durch die Implementierung digitaler Marketingmethoden reduzieren. Aus diesem Grund planen wir für das Geschäftsjahr 2024/2025 im Vergleich zum Vorjahr mit einem leicht geringeren Jahresüberschuss. Aufgrund der weiterhin hohen Unsicherheit wegen der geopolitischen Entwicklungen, ist die verlässliche Prognosefähigkeit derzeit stark eingeschränkt. Insofern weisen wir darauf hin, dass die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von der voraussichtlichen operativen und finanziellen Entwicklung abweichen können.
Langen, 30. September 2024 Geschäftsführung Akihiro Takesada Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024I. Allgemeine Angaben Die Okamoto Machine Tool Europe GmbH, Langen, (im Folgenden kurz „Gesellschaft“ genannt) hat ihren Sitz in Langen und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach am Main unter der Nummer HRB 34330 eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024 wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. des Handelsgesetzbuchs sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist wie im Vorjahr eine mittelgroße Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 2 HGB. Allerdings treten die Folgen für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 4. Satz 1 HGB zum ersten Mal ein. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie im Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Von den größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 Abs. 2 HGB ist teilweise Gebrauch gemacht worden. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bilanziert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Zugängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens wurden die Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen. Für geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 erfolgt die volle Abschreibung im Jahr der Anschaffung. Die jeweiligen Abschreibungen erfolgen wie folgt:
Vorräte Der Bestand an Maschinen und Ersatzteilen wird zu Anschaffungskosten angesetzt, das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Für im Einzelnen erkennbare Wertminderungen werden Abschreibungen in angemessener Höhe berücksichtigt. Geleistete Anzahlungen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen berücksichtigt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Sonstige Rückstellungen Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sie berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden Abzinsungen auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Die Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden bei der Bewertung berücksichtigt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Kurs am Entstehungstag umgerechnet. Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Ergeben sich bei langfristigen Forderungen oder Verbindlichkeiten aus der Umrechnung zu dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag niedrigere Forderungen oder höhere Verbindlichkeiten in Euro, so wird ebenfalls dieser Kurs angewendet. In Vorjahren vorgenommene Abwertungen werden wieder zurückgenommen, wenn sich herausstellt, dass die Gründe für die ursprüngliche Abwertung aufgrund geänderter Wechselkurse nicht mehr bestehen. Geldbestände und Bankguthaben in fremder Währung werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Sonstige betriebliche Erträge Die Erträge aus der Erstattung von Kurzarbeitergeld wurden im Vorjahr unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Im Berichtsjahr sind solche Erträge nicht angefallen. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024 wird auf den separat dargestellten Anlagenspiegel verwiesen (Anlage zum Anhang). Vorräte Die geleisteten Anzahlungen betrafen im Vorjahr (im Berichtsjahr EUR 0,00) Anzahlungen an die Gesellschafterin für den Bau einer Maschine. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 19 (Vorjahr: T€ 11) haben eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Alle anderen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögengegenstände betreffen im Wesentlichen Forderungen aus Steuererstattungsansprüchen T€ 105 (i. Vj. T€ 0). Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von T€ 75 (i. Vj. T€ 17) beinhalten wie im Vorjahr Mietvorauszahlungen Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt unverändert T€ 511 und ist voll in bar eingezahlt. Im Berichtsjahr wurde gemäß Gesellschafterbeschluss aus dem Gewinnvortrag ein Betrag in Höhe von TEUR 349 ausgeschüttet. Alleingesellschafterin ist die Okamoto Machine Tool Works, Ltd., Japan. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen in Höhe von T€ 825 (i. Vj. T€ 361) beinhalten wie im Vorjahr vor allem Ertragsteuern für das Geschäftsjahr 2023/2024. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 329 (Vorjahr: T€ 393) setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr sind unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 2.452 (i. Vj. T€ 2.742) resultieren wie im Vorjahr sämtlich aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von T€ 6 (i. Vj. T€ 6) resultieren wie im Vorjahr ebenfalls aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Weiterbelastung von Kosten an die Gesellschafterin (T€ 33, i.Vj. T€ 33) und Erträge aus Herabsetzung EWB auf Forderung (T€ 63, i.Vj. T€ 151). Die Erträge aus der Währungsumrechnung betragen T€ 63 (i. Vj. T€ 5). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten insbesondere Werbe- und Reisekosten (T€ 592, i. Vj. T€ 494), Bürokosten (T€ 284; Vorjahr T€ 252) und Kraftfahrzeugkosten (T€ 245, i.Vj. T€ 208). Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung betragen T€ 97 (i. Vj. T€ 34). V. Sonstige Angaben Außerbilanzielle Geschäfte
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Wesentliche finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen, die nicht in den Rückstellungen, Verbindlichkeiten oder Haftungsverhältnissen enthalten sind, verteilen sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse, über die gemäß § 251 HGB zu berichten wäre. Geschäftsführung und Vertretungsbefugnis Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2023/2024 an:
Der Geschäftsführer der Gesellschaft ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreit. Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird unter Inanspruchnahme der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 23 Mitarbeiter (Vorjahr: 22 Mitarbeiter) beschäftigt, die sich wie folgt nach Gruppen aufteilen:
Konzernzugehörigkeit OKAMOTO MACHINE TOOL WORKS LTD., Annaka, Japan, ist das Konzernunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist in den Geschäftsräumen der OKAMOTO MACHINE TOOL WORKS LTD., Annaka, Japan, einzusehen. Vorgänge nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten, sind nach dem Bilanzstichtag 31. März 2024 nicht eingetreten. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.251.340,97 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 406.493,03 auf neue Rechnung vorzutragen.
Langen, 30. September 2024 Die Geschäftsführung Akihiro Takesada Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Okamoto Machine Tool Europe GmbH, Langen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Okamoto Machine Tool Europe GmbH, Langen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Okamoto Machine Tool Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 30. September 2024 KPMG AG Rataj, Wirtschaftsprüfer Horvatinovic, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. März 2024 wurde am 24. Januar 2025 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
4 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen