Schmiedgen Informationssysteme GmbH

Keulenbergstraße 64, 01109 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 10715
Eingetragen
29.11.1994
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Entwicklung, Produktion und Installation sowie Vertrieb und Service von Informations- und Nachrichtensystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Schmiedgen
seit 3.2.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Uwe Schmiedgen
Dresden
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmiedgen Informationssysteme GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


1,50


1,50

II. Sachanlagen

8.107,00

10.562,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

28.680,16

36.993,35

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

8.766,17

23.546,27

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


19,90


24,92

C. Aktive latente Steuern

8.845,28

0,00

Summe Aktiva

54.420,01

71.128,04



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnrücklagen

7.553,70

III. Verlustvortrag

14.771,45

24.862,40

IV. Jahresfehlbetrag (Jahresüberschuss)

3.268,76

10.090,95

15.078,08

10.793,14

B. Rückstellungen

5.705,00

8.542,55

C. Verbindlichkeiten

33.636,93

51.792,35

davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr

29.029,96

36.737,95

Summe Passiva

54.420,01

71.128,04

ANHANG

Allgemeine Angaben

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 I HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266, 274a,

276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) beibehalten.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten

Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB).

Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von EUR 7.553,70 bilanziert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Abwertungen für Bestandsrisiken die sich aus der Lagerdauer oder aus geminderter Verwertbarkeit ergeben.

Im Geschäftsjahr 2009 und 2010 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 mit 20% abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bewertet.

Liquide Mittel wurden zu Nominalwerten (§ 253 I HGB) angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit Ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§253 I 2 HGB).

Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschaft vom 13.03.2013 festgestellt.

Gegenüber dem Gesellschafter bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von 150,45 € (VJ 9.670,70 €).

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war


Uwe Schmiedgen, Maschinen- und Anlagenmonteur

 

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