Convensis GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ian Clarke seit 13.3.2024 | Geschäftsführer |
Laurent Marie Philippe du Passage seit 16.1.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
QUADIENT SOFTWARE, Inc. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Quadient DOPiX Germany GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2023 bis zum 31.01.2024Lagebericht Geschäftsjahr 2023/2024Grundlagen der Gesellschaft Geschäftsmodell Die Quadient DOPiX Germany GmbH (ehemals icon Systemhaus GmbH) wurde 1995 am Firmensitz Stuttgart gegründet. Die Quadient DOPiX Germany GmbH entwickelt, vertreibt und implementiert Customer Communication Management-Lösungen (CCM) unter der Marke DOPiX (Document Platform in eXcellence). Die seit 2001 auf dem Markt befindliche Software DOPiX dient der Erstellung von personalisierten und kundenindividuellen Dokumenten und deckt die komplette Bandbreite von hochvolumigen, einzelorientierten, interaktiven und prozessintegrierten Funktionalitäten im Dokumenterstellungsprozess ab. Die Umstellung des Produktangebots auf Inspire fand im Februar 2022 statt. Die Wartung der DOPiX Software wird weiterhin gewährleistet. Das Lösungspaket, das DOPiX-Kunden angeboten wird, umfasst die On-Premise-Software Inspire und Optionen für zukünftige Evolve SaaS-Lösungen. Entsprechend wurden die Mitarbeiter geschult und arbeiten an unterschiedlichen Kundenszenarien. Der Kundenstamm der DOPiX Germany GmbH umfasst 43 Großunternehmen, überwiegend aus dem Bereich Versicherungen, Banken und dem Dienstleistungsbereich. Zum 01. Juli 2016 wurden die Anteile der Quadient DOPiX Germany GmbH zu 100% an die Neopost Software GmbH, München, verkauft, die wiederum zum Quadient-Konzern mit Sitz in Paris gehört. Aus der 100%igen Anteilsübernahme resultieren eine stabilere finanzielle Grundlage der GmbH sowie zusätzliche Synergieeffekte aus der Marktpräsenz der Quadient- Gruppe. Forschung und Entwicklung Um den Kunden den Wechsel von DOPiX auf Inspire zu ermöglichen, wurde ein Migrationstool entwickelt und erfolgreich bei einem Kunden eingesetzt. Wirtschaftsbericht Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum -0,1%. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7% höher. (Quelle: Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 019 vom 15.01.2024). Geschäftsverlauf Die Erwartung für das Geschäftsjahr mit rückläufigen Dienstleistungsumsätzen und einem leichten Rückgang der Wartungsumsätzen wurde erfüllt. Parallel dazu war auch eine Reduzierung von Lizenzverkäufen zu verzeichnen. Die Wartungsumsätze sind um 4%, das Dienstleistungsgeschäft ist um 56% gesunken und das Lizenzgeschäft sank um 94%. Insgesamt ist eine Verringerung der Umsatzerlöse um 24% (T€ 2.648) zu verzeichnen. Die Kosten konnten zum Vorjahr weiter gesenkt werden. Anders als im Lagebericht des Vorjahres prognostiziert, reduzierte sich das Ergebnis vor Gewinnabführungsvertrag (GAV), Steuern und aktivierten Eigenleistungen um T€ 803 auf ein Gesamtergebnis von T€ 1.712. Lage des Unternehmens Ertragslage Die Gesamtleistung war aufgrund der rückläufigen Umsatzerlöse im Lizenz- und Dienstleistungsbereich, mit T€ 8.474 (Vorjahr: T€ 11.122) niedriger als im Vorjahr. Die Materialaufwendungen für bezogene Leistungen betrugen T€ 1.344 (Vorjahr: T€ 1.333). Damit erhöhten sich die Materialaufwendungen für bezogene Leistungen um T€ 11 (Vorjahr: T€ -190) und blieben damit auf einem vergleichbaren Niveau. Damit konnte der Anteil der bezogenen Leistungen in Bezug auf die reduzierte Gesamtleistung günstig gestaltet werden, da die Leistung überwiegend mit eigenen Kapazitäten erbracht worden ist. Die Personalaufwendungen in Höhe von T€ 3.635 (Vorjahr: T€ 5.277) konnten im Berichtsjahr weiter gesenkt werden. Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer ist wie in den Vorjahren rückläufig. Der aufgrund des abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrages mit der Neopost Software GmbH abgeführte Gewinn betrug T€ 1.198 (Vorjahr: T€ 1.792). Vermögens- und Finanzlage Das Anlagevermögen in Höhe von T€ 753 (Vorjahr: T€ 1.334) beläuft sich auf 7,6% (Vorjahr: 10,9%) der Bilanzsumme. Die Reduzierung ist auf die planmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen zurückzuführen. Das Umlaufvermögen reduzierte sich um 16,4% von T€ 10.680 auf T€ 8.933 im Wesentlichen durch die Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und aus dem Bankguthaben. Auf der Passivseite ist aufgrund des Gewinnabführungsvertrages mit der Neopost Software GmbH das Eigenkapital unverändert zum Vorjahr. Im Vergleich zum Vorjahr reduzierten sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen auf T€ 1.777 (Vorjahr: T€ 2.566), was im Wesentlichen auf den um T€ 594 gesunkenen und aufgrund des Gewinnabführungsvertrages an die Neopost Software GmbH abzuführenden Gewinn zurückzuführen ist. Des Weiteren haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Konzernunternehmen hauptsächlich aufgrund niedrigerer Weiterberechnung um T€ 195 reduziert. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten im Wesentlichen im Voraus vereinnahmte Entgelte aus Wartungsverträgen. Diese bewegen sich mit T€ 3.226 (Vorjahr: T€ 4.855) signifikant unter dem Vorjahres Niveau. Der Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt T€ 1.084 (Vorjahr: T€ - 322) und resultiert insbesondere aus dem Jahresergebnis vor Gewinnabführung. Im Geschäftsjahr erfolgte ein Mittelzufluss aus Investitionstätigkeit von T€ 172 (Vorjahr: T€ -37). Unter anderem durch die Gewinnabführung in Höhe von T€ 1.198 erfolgt ein Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit von T€ - 1.722 (Vorjahr: T€ 463). Die Gesellschaft verfügt - im Vergleich zum Vorjahr - über einen um T€ 477 niedrigeren Bestand an liquiden Mitteln zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 317. Die Quadient DOPiX Germany GmbH weist im Berichtsjahr weiterhin eine gute Liquiditätsausstattung und eine gute Bilanzstruktur auf. Zum Bilanzstichtag bestehen nicht genutzte Kreditlinien von gesamt T€ 285. Gesamtaussage Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Zugehörigkeit zum Quadient Konzern wirkte sich auch dieses Geschäftsjahr positiv auf die Gesellschaft aus. Synergieeffekte konnten in einzelnen Bereichen realisiert werden. Die Geschäftsführung ist mit dem Geschäftsjahr insgesamt zufrieden. Finanzielle Leistungsindikatoren Die finanzielle Leistungsfähigkeit wird anhand der Umsatzerlöse sowie des Ergebnisses vor Gewinnabführungsvertrag (GAV), Steuern und aktivierten Eigenleistungen gemessen:
alle Angaben erfolgen in T€
*) Definition Ergebnis vor GAV, Steuern und
aktivierten Eigenleistungen:
Personal Die Quadient DOPiX Germany GmbH beschäftigte im Jahresdurchschnitt 34 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre herausragenden Leistungen, ihr Engagement und ihre hohe Flexibilität. Chancen- und Risikobericht Zu den Kunden der Quadient DOPiX Germany GmbH zählen nahezu ausschließlich zahlungskräftige Großunternehmen, überwiegend aus den Bereichen Versicherungen sowie Banken und dem Dienstleistungsbereich. Dennoch können Ausfallrisiken nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Zur Vermeidung von Ausfallrisiken wird vor Neukundenabschlüssen grundsätzlich eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Zudem werden die Forderungsbestände laufend überwacht. Aufgrund des großen Kundenstamms besteht keine wesentliche Konzentration von Ausfallrisiken. Die Quadient DOPiX Germany GmbH überwacht laufend das Risiko eines Liquiditätsengpasses unter Berücksichtigung der Laufzeiten der finanziellen Vermögenswerte und Schulden sowie erwarteter Cashflows aus der Geschäftstätigkeit. Aufgrund des zu erwartenden anhaltend positiven Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit ist auch für die kommenden Geschäftsjahre mit einer hohen Liquidität zu rechnen. Am 14.02.2022 wurden alle unsere Kunden darüber informiert, dass die Funktionalität der DOPiX Produkte ab Februar 2022 nicht mehr weiterentwickelt wird. Die laufenden mehrjährigen Wartungsverträge werden weiterhin erfüllt. Den Kunden wurde als Alternative der Wechsel zu von der Quadient Gruppe vertriebenem Produkt Inspire angeboten. Die Hauptauswirkungen in dem Geschäftsjahr waren aufgrund der eingefrorenen Kundeninvestitionen weniger Lizenzplatzierungen mit einem Rückgang von 94% und ein Serviceumsatz Rückgang von 56% gegenüber dem Vorjahr. Positiv dagegen war aber, dass wir alle unsere Kunden halten konnten und der Wartungsumsatz sich lediglich um 3,6% reduziert hat. Diese Auswirkungen waren vom Management in der Planung bereits berücksichtigt. Das Budget für das Geschäftsjahr 2023/2024 konnte hinsichtlich des Umsatzes nicht erreicht werden. Die Marge dagegen wurde um 5% übertroffen. Insgesamt wurde ein Ergebnis von T€ 1.198 erzielt (Vorjahr T€ 1.792). Inzwischen konnte ein erster Kunde für das neue Inspire Produkt gewonnen werden. Den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken oder Belastungen sind aktuell nicht erkennbar. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Rückgang der Wartungsumsätze und gleichbleibende Dienstleistungsumsätze erwartet. Da bestehende Lizenzen gegen Inspire Lizenzen ausgetauscht werden, sind keine Lizenzumsätze geplant. Insgesamt wird ein starker Umsatzrückgang gegenüber dem Geschäftsjahr 2023 erwartet. Wir planen mit einem Rückgang der Marge sowie steigenden Betriebskosten. Aufgrund der Umstellungsphase wird mit einer niedrigeren Gesamtrentabilität des Unternehmens, ausgedrückt in Prozent des Umsatzes, gegenüber dem Ergebnis von 2023/2024 gerechnet. Damit einhergehend wird ein starker Rückgang der Kennzahl "Ergebnis vor GAV, Steuern, und aktivierten Eigenleistungen" erwartet. Wir werden weiterhin eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten, um die Migration zu Inspire fortzusetzen. Die Quadient DOPiX Germany GmbH ist auch von den Folgen des Ukraine Konflikts nicht unmittelbar betroffen, weshalb daraus resultierende Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als gering eingeschätzt werden.
Stuttgart, 8.11.2024 gez. die Geschäftsleitung Bilanz zum 31. Januar 2024Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustr vom 01.02.2023 bis 31.12.2024Quadient DOPiX Germany GmbH, Stuttgart
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis 31. Januar 2024Quadient DOPiX Germany GmbHA. Allgemeine Angaben Die Quadient DOPiX Germany GmbH hat ihren Sitz in Stuttgart und ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Registernummer HRB 17655 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Herstellungskosten aktiviert. Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt. Die Abschreibung der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert, angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Das Gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage werden zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Diese sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände sind mit dem Kurs im Zeitpunkt ihres Zugangs oder mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind mit dem Tageskurs im Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls bzw. mit dem höheren Stichtagskurs bewertet. Hiervon abweichend werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr mit dem Devisenkassamittel-kurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Ausgaben und Einnahmen, die einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag betreffen, werden periodengerecht unter den Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024 ist in Abschnitt E. dargestellt. Unter den Immateriellen Vermögensgegenständen (Punkt I.2) wurde eine Doppelerfassung vom Anlagenzugang wie auch die Abschreibung in derselben Höhe T€ 21 in den historischen Daten korrigiert. Des Weiteren wurde unter dem Punkt Sachanlagen der Abgang vom Anlagevermögen sowie der Abgang entsprechender Abschreibungen in Höhe von T€ 2 in die historischen Daten aufgenommen. Wie im Vorjahr wurden wieder keine Zugänge bei den selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen aktiviert. 2. Anteilsbesitz Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen mit mindestens 20% beteiligt:
1) Jahresabschluss des Geschäftsjahres vom
01.02.2023 - 31.01.2024
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 527 (Vorjahr: T€ 620) und ein Darlehen gegen die Quadient SA von T€ 4.091 (Vorjahr: T€ 3.538). Die Forderungen gegen Konzernunternehmen haben sich hauptsächlich aufgrund niedrigerer Weiterberechnung um T€ 93 reduziert. 4. Eigenkapital Die in der Bilanz ausgewiesenen Rücklagen zuzüglich des Gewinnvortrags sind in Höhe von T€ 518 (Vorjahr: T€ 1.033) ausschüttungs- und abführungsgesperrt. Die Ausschüttungssperre resultiert aus der Aktivierung des folgenden Postens:
5. Verbindlichkeiten Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist in Abschnitt F. dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 1.198 (Vorjahr: T€ 1.792). 6. sonstige finanzielle Verpflichtungen
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Für das Berichtsjahr und das Vorjahr waren Pflichtangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung nicht vorzunehmen. E. Entwicklung des Anlagevermögens
F. Aufgliederung der Verbindlichkeiten
G. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer
2. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Herr Laurent du Passage, Chief of Staff, Sceaux (Frankreich), Herr lan Clarke, Managing Director, Taunton (Vereinigtes Königreich) (Eintritt eingetragen im Handelsregister am 13.03.2024). 3. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Quadient S.A., Bagneux (Frankreich), einbezogen. Sie ist von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss sowie einen Konzernlagebericht aufzustellen, befreit. 4. Beschluss für die ErgebnisverwendungAufgrund des mit der Neopost Software GmbH, München, geschlossenen Gewinnabführungsvertrages vom 22.01.2019 wird das Jahresergebnis in Höhe von T€ 1.198 an diese abgeführt.
Stuttgart, den 8.11.2024 gez. Laurent du Passage gez. lan Clarke B. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, GuV und Anhang) handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Quadient DOPiX Germany GmbH, Stuttgart Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Quadient DOPiX Germany GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Januar 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der die Quadient DOPiX Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und des Lageberichts der Quadient DOPiX Germany GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 in einer von der als Anlage zu diesem Bericht beigefügten, bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird hingewiesen.
München, 8. November 2024 Forvis
Mazars GmbH & Co. KG
gez. Helge Schäfer, Wirtschaftsprüfer gez. Hubertus Eichler, Wirtschaftsprüfer Angabe zur Feststellung nach § 328 Abs. 1a HGB Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.01.2024 Der Jahresabschluss zum 31.01.2024 ist von der Gesellschafterversammlung am 07.01.2025 festgestellt worden. |
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