Zeitzer Consulting Limited

Roßstraße 6, 06712 Zeitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 5574
Eingetragen
22.9.2006
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Unternehmensberatung und die Erbringung von Büroservice-Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Manfred Helmut Fischer
seit 18.10.2017
Geschäftsführer
Anja Krebs
seit 13.2.2012
Direktor
Klaus Ebeling
seit 22.9.2006
Direktor

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zeitzer Consulting Ltd.

Zeitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31.12.2012

Zeitzer Consulting Ltd.

AKTIVA

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.150,00 10
II. Sachanlagen 1.095,00 2
III. Finanzanlagen 15.734,30 18
B. Umlaufvermögen    
I. Unfertige Erzeugnisse 7.080,00 7
II. Forderungen und sonstige    
Vermögensgegenstände 75.172,54 67
III. Kassenbestand, Guthaben    
bei Kreditinstituten 2.826,51 3
C. Rechnungsabgrenzungsposten 136,00 0
  108.194,35 107

PASSIVA

   
    Vorjahr
T€
A. Eigenkapital 67.666,53 62
B. Rückstellungen 13.356,00 17
C. Verbindlichkeiten 27.171,82 28
D. Passive Rechnungsabgrenzung 0,00 0
  108.194,35 107

Anhang zum Geschäftsjahr 2012

Zeitzer Consulting Ltd

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Aufgrund der Größengliederung gilt die Gesellschaft als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestanden nicht.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des

Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundsätzlich umfassen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten die steuerlich aktivierungspflichtigen Kosten.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00) wurden gemäß § 6 Abs.6 EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenverzeichnis ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

2. Forderungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ordnungsgemäß in einer Saldenliste erfasst. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

3. sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

4. Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von 100,-- englische Pfund ist vollständig eingezahlt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden ihrer Höhe nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und entsprechen den voraussichtlichen Aufwendungen.

Rückstellungen Stand 01.01.2012
Verbrauch
Zuführung
Stand 31.12.2012
Gesamtsumme 16.827,00 3/71,00 300,00 13.356,00

6. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

davon:

a) aus Steuern € 8.014,61

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit € 704,18

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