Lorenz GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 7598
Eingetragen
15.12.1997
Branche
Herstellung von nichtelektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von HandwerkzeugenHerstellung von Vliesstoff und nicht-konfektionierten Erzeugnissen daraus
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Planen und Zelten und artverwandten Produkten sowie Beschriftungen jeglicher Art, soweit diese kein Gewerbe im Sinne der Anlage A der Handwerksordnung vom 28.12.1965 darstellen.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Helmut Reuer
seit 21.10.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lorenz GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2007 bis zum 30.09.2008

BILANZ

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

10.644,18

3.779,49

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

178.941,01

189.585,19

214.309,41

218.088,90

B. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

1.103.164,02

1.101.060,31

Summe Aktiva

1.292.749,21

1.319.149,21

PASSIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II.Verlustvortrag

-1.126.624,90

-1.122.961,22

III. Jahresfehlbetrag

-2.103,71

-3.663,68

Nicht gedeckter Fehlbetrag

1.103.164,02

0,00

1.101.060,31

0,00

B. Rückstellungen

82.865,00

109.265,00

C. Verbindlichkeiten

1.209.884,21

1.209.884,21

Summe Passiva

1.292.749,21

1.319.149,21

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Über das Vermögen der Gesellschaft wurde am 01.05.2003 das Insolvenzverfahren eröffnet.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Lorenz GmbH in Insolvenz ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde nicht von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Bewertung erfolgte grundsätzlich auf der Basis von Verkehrs- bzw. Liquidationswerten. Unter Heranziehung aller für den Fortbestand des Unternehmens relevanten Gegebenheiten einschließlich des am 01.05.2003 eröffneten Insolvenzverfahrens, konnten von einer Bewertung zu going-concern-Prämissen nicht mehr ausgegangen werden.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit den realisierbaren Nominalwerten angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalwerten aktiviert.

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und entspricht der Eintragung im Handelsregister.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. In den Bewertungsansatz wurden, unter Berücksichtigung des Bilanzansatzes, nur die Aufwendungen einbezogen, die in künftigen Geschäftsjahren anfallen.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zu den jeweiligen Rückzahlungsbeträ-

gen.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 1.209.884,21.

III. Sonstige Angaben

Die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das vorhandene Vermögen ist mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens auf den Insolvenzverwalter RA Tobias Hoefer übergegangen.

 

Mannheim, den

RA Tobias Hoefer

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