Sisemen GmbH
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Bernd Dr. Menzel seit 3.8.2007 | Geschäftsführer |
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EEX Power Spot GmbHLeipzigJahresabschluss vom 8. Mai bis 31. Dezember 2007RumpfgeschäftsjahrBilanz zum 31. Dezember 2007EEX Power Spot GmbH, LeipzigAktiva
ANHANG 2007EEX Power Spot GmbH, LeipzigDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 ist nach den Vorschriften des Handelsrechts und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG erstellt worden. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB gewählt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Absatz (1) HGB. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens gemäß § 268 Absatz 2 HGB sind separat dargestellt. Die EEX Power Spot GmbH ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der European Energy Exchange AG (nachfolgend EEX AG) und wird in den Konzernabschluss einbezogen. Die European Commodity Clearing AG ist ein verbundenes Unternehmen der EEX Power Spot GmbH. Die EEX Power Spot GmbH, Leipzig, wurde am 08. Mai 2007 errichtet und firmierte unter Lilie 27. V V GmbH. Die Ausgliederung des Teilbereiches des Strom Spothandels der European Energy Exchange AG erfolgte wirtschaftlich zum 01. Januar 2007. Die EEX AG hat den Geschäftsbereich des Strom Spotmarktes mit den entsprechenden Aktiv- und Passiv-Posten ausgegliedert. Aufgrund der Errichtung der Gesellschaft ist eine direkte Vergleichbarkeit zum Vorjahr nicht gegeben. Grundlage für die Vermögenswerte und Schulden sind gemäß der geprüften und mit der Bescheinigung vom 22. Juni 2007 versehenen Ausgliederungsbilanz des Teilbereiches Spotmarkt Strom der EEX AG (Anlage II zum Anhang). 1. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeBilanzierung und Bewertung erfolgten nach den allgemeinen Bewertungs- und Rechnungslegungsvorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften. Es werden die Vorschriften zur Bilanzierung großer Kapitalgesellschaften auf freiwilliger Basis befolgt. Das Verrechnungsverbot gemäß § 246 HGB wurde beachtet, von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit wurde ausgegangen. Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt. 2. Grundlagen der FremdwährungsumrechnungFremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Anschaffungskurs oder in Anwendung des Niederstwertprinzips zum niedrigeren (Forderungen) bzw. höheren (Verbindlichkeiten) Kurs des Bilanzstichtages bewertet. 3. Erläuterungen zur BilanzImmaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Das Anlagevermögen (Anlage 1) wurde nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen und unter Berücksichtigung der steuerlich zulässigen Nutzungsdauer abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert entstand im Geschäftsjahr 2002 in der EEX AG und wird über 10 Jahre planmäßig abgeschrieben. Ein Anteil von T€ 2.573 wurde zum 01. Januar 2007 ausgegliedert und wird auf die verbleibende Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert. Die Forderungen zum Stichtag gliedern sich folgendermaßen:
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Die Bewertung der liquiden Mittel ist zum Nennwert erfolgt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt T€ 1.000. Im Zuge der Ausgliederungsbilanz wurde eine Kapitalrücklage von T€ 4.000 eingestellt. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, soweit diese nicht unter anderen Bilanzpositionen erfasst sind. Die Rückstellungen sind einzeln nachgewiesen und betreffen:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.
5. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres gliedern sich wie folgt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich jährlich:
Die Geschäftsbesorgungsverträge sehen eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende seitens der EEX Power Spot GmbH vor und die Vertragskontrahenten besitzen eine Kündigungsfrist von sechs Monaten zum Monatsende. In der Darstellung der finanziellen Verpflichtung für die EEX Power Spot GmbH wird die gesamte Verpflichtung für das Jahr 2008 angegeben. Die Höhe der Verpflichtung für die Geschäftsbesorgungsverträge kann jährlich angepasst werden. Der Vertrag mit der Deutschen Börse Systems berücksichtigt eine Vertragslaufzeit bis 2010. Personalentwicklung In der Gesellschaft waren zum Bilanzstichtag zwei Angestellte beschäftigt. Die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr drei. Geschäftsführer Herr Dr. Hans-Bernd Menzel
Frau Antje Borcherdt
Leipzig, den 08. Februar 2008 Dr. Hans-Bernd Menzel, Geschäftsführer Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 8. Mai bis 31. Dezember 2007EEX Power Spot GmbH, Leipzig
Entwicklung des Anlagevermögens 2007EEX Power Spot GmbH, Leipzig
Ausgliederungsbilanz zum 31.12.2006European Energy Exchange AG - Geschäftsbereich Spothandel mit StromAktiva
LAGEBERICHT 2007EEX Power Spot GmbH, LeipzigIm Geschäftsjahr 2007 wurde die Europäisierungsstrategie der European Energy Exchange AG (EEX AG) weiter verfolgt und konkretisiert. Ein weiterer Meilenstein in der strategischen Ausrichtung zur führenden Börse in Europa für Energie- und energienahe Produkte war die Ausgliederung des Strom-Spotmarktes zum 01. Januar 2007 in die EEX Power Spot GmbH, eine 100 % Tochtergesellschaft der EEX AG. TeilnehmerentwicklungIm Geschäftsjahr 2007 wurden am Spotmarkt Strom 24 neue Teilnehmer zugelassen. Gleichzeitig waren 12 Abmeldungen zu verzeichnen, die sich größtenteils durch Fusionen begründen lassen. Die Anzahl der Spotmarkt Handelsteilnehmer erhöhte sich damit im Laufe des Jahres von 134 auf 146. Dies entspricht einem Zuwachs von 9 %. Den größten Anteil der Zulassungen am Spotmarkt Strom machten deutsche und britische Teilnehmer aus (13 von 24 Neuzulassungen). HandelsvolumenDas Handelsvolumen am Strom-Spotmarkt stieg im Jahr 2007 um 39 % auf 124 TWh (2006: 89 TWh). Zurückzuführen ist dieser erhebliche Anstieg unter anderem auf die im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Anzahl der zugelassenen sowie der aktiven Handelsteilnehmer. Im Marktgebiet Deutschland und Österreich wurden 119 TWh gehandelt. Dies bedeutet einen Anteil am Gesamtverbrauch in der Region von 19,6 % (2006: 17 %). Im Bereich des Spot-Optimierungshandels wurden im Marktgebiet Deutschland und Österreich 63,5 TWh gehandelt, was einem Anteil von 10,4 % am Gesamtverbrauch entspricht. Vor allem das Volumen, welches auf die physische Erfüllung finanzieller Termin-Kontrakte zurückzuführen ist, stieg deutlich an (2007: 54 TWh; 2006: 37 TWh, + 46%). Zeigte sich der klassische Optimierungshandel im Geschäftsjahr 2006 noch leicht rückläufig (2006: 50 TWh), so konnte das Volumen in 2007 um 14 TWh auf 64 TWh gesteigert werden. Im September 2006 wurde der Intraday-Handel neu eingeführt. Mit 1,4 TWh blieb das Volumen in 2007 im Intraday-Handel leicht hinter den Erwartungen von 1,5 TWh zurück. Im Dezember 2006 wurde der Auktionshandel um das Marktgebiet Schweiz erweitert. Das gehandelte Volumen in diesem Marktgebiet überstieg mit 4,3 TWh die Erwartungen (Plan 2007: 2,3 TWh) deutlich. Im ersten Geschäftsjahr lag somit der Anteil am jährlichen Gesamtverbrauch für das Schweizer Marktgebiet bei 7 %. Im Vergleich zu den seit mehreren Jahren bestehenden Marktgebieten Deutschland/Österreich zeigt sich, dass sich der Auktionshandel Schweiz äußert positiv entwickelt, da für die Marktgebiete Deutschland/Österreich ein Anteil von 8 % am Gesamtverbrauch erst im dritten Jahr nach der Markteinführung erreicht wurde. UmsatzentwicklungDie EEX Power Spot erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2007 Umsatzerlöse von insgesamt 7,4 Mio. €. Davon entfallen 5,7 Mio. € auf Transaktionsentgelte von Spotmarktgeschäften und 1,7 Mio. € auf Jahresentgelte für Teilnehmer sowie Broker am Spotmarkt. Die Umsatzerlöse konnten somit im Vergleich zum Spotmarktgeschäft der EEX AG in 2006 um 1,8 Mio. € gesteigert werden. Dies entspricht einem Zuwachs von 33 %. Vor allem im klassischen Optimierungshandel konnten die Erlöse um 1,1 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden und der geplante Umsatz von 4 Mio. € somit um 27 % übertroffen werden. Die in 2006 neu eingeführten Produkte des Intraday-Handels sowie die Erweiterung des Marktgebiets um die Schweiz tragen mit 0,25 Mio. € und 0,35 Mio. € zum Umsatz bei. Bleiben die Erlöse des Intraday-Handels gering hinter dem Planwert von 0,27 Mio. € zurück, so übertreffen die Erlöse des Optimierungshandels im Marktgebiet Schweiz den Planwert von 0,19 Mio. € deutlich. Vermögens- und ErtragslageDie Umsatzerlöse der EEX Power Spot GmbH betrugen im Geschäftsjahr 2007 insgesamt 7,4 Mio. €. Damit wurde ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 4,0 Mio. € erzielt. Die Bilanzsumme der EEX Power Spot GmbH beträgt 9,9 Mio. €. Die Eigenkapitalquote am Ende des Geschäftsjahres 2007 beträgt zum 31. Dezember 2007 circa 73%. Die positive Vermögens- und Ertragslage spiegelt sich auch in der Entwicklung der liquiden Mittel wider. Aufgrund der guten finanziellen Basis der EEX Power Spot GmbH hat die Gesellschaft ihrem Gesellschafter ein kurzfristiges Darlehen in Höhe von T€ 4.975 gegeben. MitarbeiterDie Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter beläuft sich am Stichtag 31.12.2007 auf insgesamt zwei. Im Zuge der Ausgliederung sind drei Angestellte von der EEX AG auf die EEX Power Spot GmbH übergegangen. Zum 30. September 2007 schied eine Mitarbeiterin aus und zum 1. Januar 2008 wurde ein Zeitarbeitsverhältnis in eine Festanstellung übernommen. RisikomanagementIn Übereinstimmung mit den Vorgaben des § 91 Abs. 2 AktG verfügt die EEX AG über ein Risikofrüherkennungssystem, das alle Geschäftsfelder und auch die EEX Power Spot GmbH umfasst. Dabei werden die Risiken regelmäßig hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit und der potenziellen Schadenshöhe bewertet und in Risikoklassen eingeteilt. Der Vorstand der EEX AG berichtet anhand von Monatsberichten und mindestens quartalsweise im Rahmen der regelmäßigen Sitzungen über die Risikosituation an den Aufsichtsrat der EEX AG. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie seit längerer Zeit erwartete Konsolidierung der europäischen Energiebörsen und Clearinghäuser ist mit erhöhter Dynamik seit der zweiten Jahreshälfte 2007 zu beobachten. In den vergangenen Jahren und im Geschäftsjahr 2007 wurden durch die EEX AG die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um diesem Wettbewerb nicht nur erfolgreich zu begegnen, sondern die weitere Entwicklung aktiv mit zu gestalten. Durch die Zusammenlegung der Spotmärkte werden die Handelsvolumina und damit einhergehende Umsatzerlöse gebündelt. Das Risiko der Kooperation ist derzeit im Wettbewerb mit anderen Handelsplätzen zu sehen. Wichtigster Baustein ist in diesem Zusammenhang die erfolgreiche Durchführung der Kooperation mit Powernext S.A., welche mit Gründung der gemeinsamen SE den Nukleus einer künftigen gesamteuropäischen Spotbörse für Strom bilden wird. In enger Abstimmung mit dem Börsenrat der EEX AG werden seit November 2007 fortlaufend weitere Informationen zum Spotmarkt Strom veröffentlicht, um mehr Transparenz von börseneigenen Daten zu gewährleisten. Für die Stundenauktion am Spotmarkt Strom werden tagesgenau die Anzahl der aktiven Teilnehmer über alle Regelzonen der EEX für das Marktgebiet Deutschland/Österreich veröffentlicht. Des Weiteren wird die Anzahl der Teilnehmer nach Verkäufer/Käufer und Netto-Verkäufer/Netto-Käufer aufgeschlüsselt sowie über einen durchschnittlichen Anteil der fünf umsatzstärksten Teilnehmer am Handel berichtet. Für die Zukunft ist geplant, gemeinsam mit den Energieversorgungsunternehmen in Deutschland und Österreich, die Qualität der Kraftwerksdaten-Transparenz zu verbessern und auszubauen. Die Maßnahmen der verstärkten Transparenz zielen auf einen Vertrauensgewinn der Öffentlichkeit in den Börsenhandel ab. Im Umkehrschluss der sich ergebenden Chance kann es bei mangelhaften Daten, die direkt von den Kraftwerksbetreibern eingestellt werden, zu Rückschlägen in der Vertrauensbildung kommen. Zur Optimierung der Bewirtschaftung von grenzüberschreitenden Engpasskapazitäten von Strom gründeten die fünf Projektpartner: E.ON Netz, energinet.dk, Vattenfall Europe Transmission, Nord Pool Spot und die EEX AG, eine gemeinsame Initiative zur Marktkopplung zwischen Dänemark und Deutschland. Diese Marktkopplung ermöglicht eine effizientere Nutzung der Kapazitäten der bestehenden grenzüberschreitenden Kuppelleitungen und bildet damit einen wichtigen Schritt hin zur Integration der Stromgroßhandelsmärkte. Der zuvor getrennte Erwerb grenzüberschreitender Kapazitäten von den Netzbetreibern auf der einen Seite sowie der Handel von Strom an den Energiebörsen auf der anderen Seite werden nunmehr in einem Schritt erfolgen. Das System des dänisch-deutschen Market Coupling ist zudem offen gestaltet, so dass andere Netzengpasskapazitäten aufgenommen werden können. Das Projekt bietet die Chance zur weiteren Integration regionaler Strommärkte in Europa. Im II. Quartal 2008 wird der Sieben-Tage Handel bei der EEX Power Spot GmbH zur Harmonisierung des Börsenhandels eingeführt. AusblickDie EEX Power Spot GmbH plant ihre Erlöse in 2008 weiter zu steigern. Unter Berücksichtigung von Projektaufwendungen und der Modernisierung des Spotmarkt-Handelssystems, rechnet die EEX Power Spot GmbH im Geschäftsjahr 2008 mit einem Ergebnis vor Steuern von rund 4 Mio. €.
Leipzig, den 08. Februar 2008 Dr. Hans-Bernd Menzel, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EEX Power Spot GmbH, Leipzig, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 8. Mai bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, den 8. Februar 2008 PricewaterhouseCoopers
Harald Herrmann, Wirtschaftsprüfer Jörg Langert, Wirtschaftsprüfer |
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