Stammdaten

Register
Amtsgericht Straubing HRB 10387
Eingetragen
20.11.1996
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikBeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Die Entwicklung und Produktion von Geräten im Audio- Bereich, insbesondere elektroakustischer Geräte und elektronischer Geräte unter der Marke und dem Warenzeichen EVI, sowie der Vertrieb von solchen Geräten. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen oder sich daran beteiligen. Sie darf sich an solchen Unternehmen beteiligen und zwar auch als persönlich haftende Gesellschafterin. Sie darf im In- und Ausland Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Dr. Willert
seit 2.10.2024
Geschäftsführer
Alexander Wenzel
seit 18.7.2024
Prokura
Peter Dr. Hein
seit 24.4.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Firma Boston Bidco (Netherlands) B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
3.050.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EVI Audio GmbH

Straubing

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 und Lagebericht

Lagebericht

Unternehmen

Die EVI Audio GmbH gehört seit dem 1. September 2006 zum Geschäftsbereich Sicherheitssysteme der Robert Bosch-Gruppe. Die EVI Holding (Deutschland) GmbH wurde gemäß Verschmelzungsvertrag vom 18. August 2009 bzw. 24. August 2009 zum 1. Januar 2009 auf Bosch Sicherheitssysteme GmbH verschmolzen. Die in der EVI Holding (Deutschland) GmbH gehaltene Beteiligung an der EVI Audio GmbH ging damit an Bosch Sicherheitssysteme GmbH über.

Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Produktion von Geräten im Audio-Bereich, insbesondere elektroakustische Geräte und elektronische Geräte unter den Marken und den Warenzeichen Dynacord, Electro Voice sowie Bosch Video Systems und anderen Bosch Sicherheitssysteme Produkten.

Seit 01. Januar 2009 nimmt die EVI Audio GmbH in erster Linie die Rolle eines Produktionsstandortes wahr und fertigt seitdem auch weitere Produkte aus dem Geschäftsbereich der Bosch Sicherheitssysteme. Soweit bei der EVI Audio GmbH Aufwendungen für Business Unit-Aufgaben (u. a. Produktmanagement, Kundendienst und Entwicklung) entstehen, werden diese unter Berücksichtigung eines angemessenen Ergebniszuschlages an die zuständigen Geschäftsfeldeinheiten verrechnet. Das gleiche gilt für Aufwendungen im Vertrieb an Dritte, welche an die Bosch Sicherheitssysteme GmbH verrechnet werden.

In 2010 wurde die europaweite Reparaturabwicklung des Geschäftsbereiches Sicherheitssysteme in der EVI Audio GmbH gebündelt. Im darauffolgenden Jahr wurde schließlich der weltweite Hauptsitz dieser Einheit aus den USA (Bosch Security Systems INC., Fairport) nach Straubing (EVI Audio GmbH) verlegt.

Markt und Geschäftsverlauf

Der Weltmarkt in der Sicherheitstechnik verzeichnete in 2012 ein leichtes Wachstum. In Europa - dem Kernmarkt des Unternehmens - war der Markt jedoch leicht rückläufig.

Bedingt durch den konjunkturellen Einbruch im Kernmarkt Europa gepaart mit strukturellen Verschiebungen im Käuferverhalten sowie auslaufenden Produktgenerationen sank der Umsatz um 27% auf 39,1 Mio. EUR.

Der Auftragseingang sank um 18% auf 39,0 Mio. EUR. Dem Inland sind davon 2,0 Mio. EUR zuzuordnen und dem Ausland 37,0 Mio. EUR.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Investitionen in Sachanlagevermögen sowie in immaterielle Vermögenswerte beliefen sich auf 0,3 Mio. EUR (Vorjahr: 0,8 Mio. EUR).

Die Vorräte blieben mit 7,6 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahresstand (7,5 Mio. EUR) konstant.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten blieben mit 6 Tsd. EUR auf einem anhaltend niedrigen Niveau.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen 15,2 Mio. EUR (Vorjahr 16,4 Mio. EUR), dies entspricht 43% der Bilanzsumme.

Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung beträgt 1,7 Mio. EUR (Vorjahr 3,8 Mio. EUR). Der Gewinn wird an die Gesellschafterin, die Bosch Sicherheitssysteme GmbH, abgeführt.

Das Zinsergebnis beläuft sich auf -0,2 Mio. EUR und resultiert weitgehend aus Darlehens-verbindlichkeiten gegen die Bosch Sicherheitssysteme GmbH (Vorjahr: -0,4 Mio. EUR).

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ("Deutscher Rechnungslegungs-Standard Nr. 2") war in 2012 in Höhe von 4,2 Mio. EUR positiv (Vorjahr 8,7 Mio. EUR). Die Liquidität ist durch den Cash-Pool gesichert.

Die Eigenkapitalquote beträgt 29 % (Vorjahr: 27 %).

Forschung und Entwicklung

Der Schwerpunkt der Entwicklungsaktivitäten lag im Jahr 2012 im Produktbereich Pro Audio, und dort bei der Entwicklung von Mischpulten, Leistungsverstärkern, DSP-Systemen und Lautsprechern mit eingebauten Verstärkern, sowie bei einer Erweiterung des Produktspektrums im Bereich Audionetzwerke, elektroakustischen Systemen für die Festinstallation und Medientechnik. Der Entwicklungsaufwand blieb im Vergleich zum Vorjahr mit 4,5 Mio. EUR konstant.

Mitarbeiter

Zum 31. Dezember 2012 wurden 481 Mitarbeiter beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies ein Rückgang der Beschäftigten um 59 Mitarbeiter. Zum 01.10.2012 wurde aufgrund des signifikanten Konjunktureinbruchs in Europa Kurzarbeit in Teilbereichen des Unternehmens angemeldet.

Ausblick auf das laufende und auf das kommende Geschäftsjahr

Durch eine weitere Anpassung der Kostenstrukturen erwarten wir einen stabilen Ergebnisverlauf in 2013 und 2014 bei gegenüber 2012 leicht erhöhten Umsätzen.

Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung, nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Risikoanalysen sind darauf gerichtet, Gefahren für Vermögen, Beschäftigung und Ertrag so früh wie möglich zu erkennen und jederzeit wirksame Maßnahmen zur Risikobewältigung zu ergreifen.

Die derzeitige ungewisse konjunkturelle Weltlage insbesondere in Europa stellt das wesentliche Risiko dar. Weitere Risiken liegen in steigenden Rohstoffpreisen sowie in den Wechselkursen.

Die EVI Audio GmbH ist integriert in das die gesamte Bosch-Gruppe umfassende Risiko-, Finanz- und Devisenmanagement. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Die EVI Audio GmbH ist in den Cash-Pool der Bosch-Gruppe eingebunden, damit ist die Liquidität sichergestellt.

Kernstück des zentralen Finanzrisikomanagements bildet das interne Berichtswesen des Bosch-Geschäftsbereiches Sicherheitssysteme. Dieses schließt ein umfassendes Controlling aller wirtschaftlich relevanten Vorgänge ein. Es wird ergänzt durch umfangreiche interne Kontrollmaßnahmen.

Wesentliche rechtliche Risiken aus laufenden oder anstehenden prozessualen Auseinandersetzungen bestehen nicht.

Durch die Umsetzung des globalen Sicherheitstechnik-Geschäftsmodells seit dem 1. Januar 2009 werden darüber hinaus Risiken und Chancen, die über Fertigungsrisiken hinausgehen, von den verbundenen Gesellschaften der Business Units bzw. den verbundenen Vertriebsgesellschaften getragen.

Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert.

Zudem haben wir folgende Zertifizierungen:

- ISO 14001 Umweltmanagement System
- OHSAS 18001:2007 Arbeitsschutzmanagement System
- KTA 1401 Zulassung für Produkte und Systeme der Kommunikations- und Sicherheitstechnik in kerntechnischen Anlagen
- VdS VdS Zulassung für Einbruchmeldeanlagen und Brandmeldeanlagen

Wir legen sehr hohen Wert auf qualifizierte und zufriedene Mitarbeiter. Zur Weiterbildung der Mitarbeiter der EVI Audio GmbH wurden in 2012 36 Schulungsmaßnahmen am Standort angeboten. Die Arbeitnehmer nahmen an 415 Mitarbeitertagen an diesen Schulungen teil. Die Bandbreite belief sich auf alle Bereiche der am Arbeitsplatz benötigten Qualifikationen, wie z.B. Office 2007 Schulungen, diverse Workshops, sowie fachspezifische Schulungen.

Die Geschäftspolitik ist auf eine Begrenzung möglicher Risiken ausgerichtet. Es sind auf Basis der heute bekannten Informationen über die bereits genannten allgemeinen Risiken keine weiteren Einzelrisiken zu erkennen, die im Geschäftsjahr 2013 die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der EVI Audio GmbH wesentlich belasten können.

Weitere wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung sind seit dem Stichtag nicht eingetreten.

Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft ist geordnet.

 

Straubing, im 29. März 2013

EVI Audio GmbH

Robert Hesse, Geschäftsführer

Jörg Notdurfter, Geschäftsführer

Bilanz

Werte in Tsd EUR

Aktiva

  Anhang Stand 31.12.2012 Stand 31.12.2011
Anlagevermögen      
Immaterielle Vermögensgegenstände (3) 86 127
Sachanlagen (3) 12.432 13.508
    12.518 13.635
Umlaufvermögen      
Vorräte (4) 7.559 7.529
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (5)    
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen   6 44
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   15.291 16.443
    15.297 16.487
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   2 2
    22.858 24.018
Rechnungsabgrenzungsposten   6 5
Aktiver Unterschiedsbetrag      
aus der Vermögensverrechnung (6) 0 248
    35.382 37.906

Passiva

     
  Anhang Stand 31.12.2012 Stand 31.12.2011
Eigenkapital      
Gezeichnetes Kapital (7) 1.559 1.559
Kapitalrücklage (7) 1.571 1.571
Bilanzgewinn (7) 7.183 7.183
    10.313 10.313
Rückstellungen      
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (8) 1.288 1.100
Sonstige Rückstellungen (8) 2.650 4.063
    3.938 5.163
Verbindlichkeiten      
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (9) 1.970 1.898
Übrige Verbindlichkeiten (9) 19.161 20.532
    21.131 22.430
    35.382 37.906

Gewinn- und Verlustrechnung

Werte in Tsd EUR

  Anhang 2012 2011
Umsatzerlöse (12) 39.124 53.647
Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (13) -124 -613
Gesamtleistung   39.000 53.034
Sonstige betriebliche Erträge (14) 22.203 24.087
Materialaufwand (15) -26.832 -36.889
Personalaufwand (16) -24.782 -27.387
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände      
des Anlagevermögens und Sachanlagen   -1.386 -1.625
Sonstige betriebliche Aufwendungen (14) -6.323 -6.990
Zinsergebnis (17) -230 -384
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   1.650 3.846
Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn (18) -1.650 -3.846
Jahresüberschuss   0 0
Ergebnisvortrag aus Vorjahr   7.183 7.183
Bilanzgewinn   7.183 7.183

Anhang

(1) Allgemeine Erläuterungen

Den Jahresabschluss der EVI Audio GmbH, Straubing, für das Geschäftsjahr 2012 stellten wir in Gliederung und Bewertung nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung auf. Die Gesellschaft ist eine große Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB.

Um die Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses zu verbessern, haben wir Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und die für die einzelnen Posten geforderten zusätzlichen Angaben im Anhang gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

(2) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände bewerteten wir zu Anschaffungskosten und schrieben sie ab 2008 mit einer planmäßigen Nutzungsdauer von 3 ⅓ Jahren ab. Der vor Inkrafttreten des BilMoG erworbene Geschäfts- und Firmenwert wurde entsprechend der individuellen betrieblichen Nutzungsdauer linear über 15 Jahre abgeschrieben. Sachanlagevermögen bilanzierten wir zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Neuzugängen im unbeweglichen Sachanlagevermögen wird eine Nutzungsdauer von 33 1/3 Jahren bei Geschäftsbauten, 20 Jahren bei Höfen und 10 Jahren bei Baracken, Einfriedungen und Grünanlagen zugrunde gelegt. Die planmäßige Nutzungsdauer beträgt bei Büro- und Geschäftsausstattung 12 Jahre, bei DV-Anlagen 7 Jahre und bei Personalcomputern 3 Jahre sowie bei Maschinen und maschinellen Anlagen 13,5 und bei Sondermaschinen 7,5 Jahre. Soweit steuerrechtlich zulässig wurde bis 2009 degressiv, ansonsten linear abgeschrieben. Wir gingen von der degressiven zur linearen Abschreibung über, sobald sich hieraus höhere Abschreibungsbeträge ergaben. Für die Zugänge ab 2010 wurde mit Einführung BilMoG, entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer, linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen 150 EUR und 1.000 EUR werden ab 2008 planmäßig über eine Dauer von 5 Jahren voll abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren bewerteten wir zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten gemäß § 253 Abs. 4 HGB. Der Wertansatz der unfertigen und fertigen Leistungen sowie Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB. Durch Einstufung der Vorräte in Bewertungsgruppen berücksichtigten wir das Lagerbestands- und Vertriebsrisiko. Bei ungünstiger Erlöslage einzelner Leistungen und Erzeugnisse erfolgten besondere Wertabschläge.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bewerteten wir mit dem Nennwert; alle erkennbaren Einzelrisiken sowie das allgemeine Kreditrisiko berücksichtigten wir durch entsprechende Wertabschläge. Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Fremdwährungen wurden gemäß § 256 a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Als Rechnungsabgrenzungsposten haben wir auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Bemessung der Rückstellungen erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Voraussichtliche Preis- und Kostensteigerungen sind im Erfüllungsbetrag enthalten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr wurden nach § 253 Abs. 2 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub, Zeitguthaben und Mehrarbeit wurden einschließlich anteiliger Personalnebenkosten ermittelt.

Die Berechnung der Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen erfolgte nach der "Projected Unit Credit" - Methode. Die Anwartschafts- bzw. Rentenbarwerte werden nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik unter Verwendung der Richttafeln 2005 G und unter Berücksichtigung einer Fluktuation ermittelt.

Die wichtigsten versicherungsmathematischen Annahmen für die Bewertung sind:

  Pensionen / Jubiläen Altersteilzeit
Rechnungszins: 5,06 % p. a. (Vorjahr 5,13 % p. a.) 3,95 % p. a.
Durchschnittlicher Einkommenstrend: 3,00 % p. a. (Vorjahr 3,0 % p. a.) 3,00 % p. a.
Durchschnittliche Fluktuationsrate: 2,00 % p. a. (Vorjahr 2,0 % p. a.) ----
Rententrend gemäß § 16 (2) BetrAVG 1,75 % p. a. (Vorjahr 1,5 % p. a.) ----
Rententrend gemäß § 16 (3) BetrAVG 1,00 % p. a. (Vorjahr 1,0 % p. a.) ----

Es wird ein fristenkongruenter, durchschnittlicher Marktzins der letzten sieben Jahre verwendet, der von der Deutschen Bundesbank monatlich veröffentlicht wird. Hierbei wird entsprechend § 253 Abs. 2 S. 2 HGB auf eine pauschale Restlaufzeit der Verpflichtungen von 15 Jahren abgestellt.

Pensionszusagen für aktive Mitarbeiter werden größtenteils über die Bosch Pensionsfonds AG beitragsorientiert finanziert.

Bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrages der Jubiläumsrückstellung wurde der Barwertansatz der erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltstrends verwendet.

Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Fremdwährungsbeträge mit einer Restlaufzeit kleiner ein Jahr bilanzierten wir gemäß § 256 a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs.

Die Umsatzrealisierung erfolgte bei Leistungserbringung oder mit Auslieferung der Produkte an den Kunden.

(3) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

(4) Vorräte

TSD. EUR 31.12.20 12 31.12.2011
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 6.607 6.425
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 824 917
Fertige Erzeugnisse und Waren 128 184
Geleistete Anzahlungen 0 3
  7.559 7.529

(5) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

TSD. EUR 31.12.20 12 31.12.2011
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6 44
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0 0
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 15.247 16.383
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0 0
davon gegen Gesellschafter 127 383
Sonstige Vermögensgegenstände 44 60
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 6 7
  15.291 16.443
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.297 16.487

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.670 Tsd. EUR (Vorjahr 3.253 Tsd. EUR), sonstige Forderungen von 3.543 Tsd. EUR (Vorjahr 4.174 Tsd. EUR) sowie Forderungen aus dem konzerninternen Clearing-Verkehr von 9.034 Tsd. EUR (Vorjahr 8.956 Tsd. EUR) ausgewiesen. Das in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von 6 Tsd. EUR (Vorjahr 7 Tsd. EUR) hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

(6) Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Der beizulegende Zeitwert des Planvermögens zur Erfüllung von Schulden aus Altersteilzeit betrug am Bilanzstichtag 123 Tsd. EUR (bei Anschaffungskosten von 123 Tsd. EUR), der abgezinste Erfüllungsbetrag aus den Verpflichtungen 192 Tsd. EUR. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens wurde nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag aus den Verpflichtungen verrechnet und der übersteigende Wert ist in den sonstigen Rückstellungen enthalten.Auf eine Verrechnung der zugehörigen Zinserträge und Zinsaufwendungen wurde aufgrund Geringfügigkeit verzichtet.

(7) Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital in Höhe von 1.559 Tsd. EUR wird zu 100 % von der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart, gehalten. Das gezeichnete Kapital ist voll einbezahlt. Die Kapitalrücklage wurde gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB eingestellt.

Die Position Bilanzgewinn besteht aus Gewinnvorträgen der Vorjahre in Höhe von 7.183 Tsd. EUR.

(8) Rückstellungen

TSD. EUR 31.12.20 12 31.12.2011
Pensionsrückstellungen 1.288 1.100
Sonstige Rückstellungen 2.650 4.063
  3.938 5.163

In den sonstigen Rückstellungen sind vor allem ungewisse Verbindlichkeiten im Personal- und Sozialbereich sowie sonstige Wagnisse enthalten.

Für die Pensionsrückstellungen besteht eine Rückdeckungsversicherung mit Anschaffungskosten bzw. einem Zeitwert in Höhe von 189 Tsd. EUR. Der Ansatz der Rückdeckungsversicherung erfolgte maximal zum Wert der entsprechenden Pensionsverpflichtungen in Höhe von 162 Tsd. EUR. Gemäß § 246 Abs. 2 S.2 HGB erfolgte eine Verrechnung des Deckungsvermögens mit der Pensionsverpflichtung in Höhe von 162 Tsd. EUR. Auf eine Verrechnung der zugehörigen Zinserträge und Zinsaufwendungen wurde aufgrund Geringfügigkeit verzichtet.

(9) Verbindlichkeiten

TSD. EUR 31.12.20 12 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.12.2011 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.970 1.970 1.898 1.898
Übrige Verbindlichkeiten        
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 19.119 19.119 20.504 20.504
davon gegenüber Gesellschafter 16.937 16.937 19.199 19.199
Sonstige Verbindlichkeiten 42 42 28 28
  19.161 19.161 20.532 20.532
Verbindlichkeiten 21.131 21.131 22.430 22.430

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.194 Tsd. EUR (Vorjahr 1.313 Tsd. EUR), Verbindlichkeiten aus Ergebnisabführungsverträgen in Höhe von 1.650 Tsd. EUR (Vorjahr 3.846 Tsd. EUR), Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 15.000 Tsd. EUR (Vorjahr 15.000 Tsd. EUR) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 275 Tsd. EUR (Vorjahr 345 Tsd. EUR) ausgewiesen. Alle Verbindlichkeiten sind ungesichert.

(10) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

  TSD. EUR
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen  
fällig 2013 646
fällig 2014 bis 2017 380

Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden nicht.

(11) Haftungsverhältnisse und außerbilanzielle Geschäfte

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB sowie außerbilanzielle Geschäfte nach § 285 Nr. 3 HGB bestanden nicht

(12) Umsatzerlöse

TSD. EUR 2012 % 2011 %
Umsatz nach Regionen        
Inland 2.270 5,8 2.669 5,1
Ausland 36.854 94,2 50.978 94,9
  39.124 100 53.647 100,0
TSD. EUR 2012 % 2011 %
Umsatz nach Produktbereichen        
Pro Audio / PACO 29.852 76,3 34.885 65,0
Video Systems (bisher: CCTV - Closed Circuit TeleVision) 5.787 14,8 13.975 26,1
Sonstige 3.485 8,9 4.787 8,9
  39.124 100 53.647 100,0

(13) Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen

TSD. EUR 20 12 20 11
Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie an unfertigen Leistungen -124 - 663
Andere aktivierte Eigenleistungen 0 50
  -124 -613

(14) Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge

Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge um 1.884 Tsd. EUR auf 22.203 Tsd. EUR resultiert im Wesentlichen aus der Verringerung von Kostenweiterbelastungen im Konzernverbund (- 996 Tsd. EUR) sowie geringeren Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen (-692 Tsd. EUR).

Die periodenfremden Erträge betrugen im Geschäftsjahr 776 Tsd. EUR (Vorjahr 1.542 Tsd. EUR). Diese resultieren im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen und Auflösungen von Wertberichtigungen auf Forderungen.

Die Erträge aus Währungsumrechnungen betrugen 152 Tsd. EUR (Vorjahr 196 Tsd. EUR) und die Aufwendungen aus Währungsumrechnungen 129 Tsd. EUR (Vorjahr 142 Tsd. EUR).

Es sind sonstige Steuern in Höhe von 113 Tsd. EUR (Vorjahr 20 Tsd. EUR) in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten. Davon sind 87 Tsd. EUR periodenfremd.

(15) Materialaufwand

TSD. EUR 2012 2011
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 26.440 36.565
Aufwendungen für bezogene Leistungen 392 324
  26.832 36.889

(16) Personalaufwand

TSD. EUR 2012 2011
Entgelt 20.658 23.292
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 4.124 4.095
davon für Altersversorgung 261 181
  24.782 27.387

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres betrug 503 (im Vorjahr 542). Darin enthalten waren 22 Auszubildende (im Vorjahr 24) und 36 Inaktive (im Vorjahr 40).

(17) Zinsergebnis

TSD. EUR 2012 2011
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 33 60
davon aus verbundenen Unternehmen 16 40
davon Erträge aus Abzinsung 0 1
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -263 -444
davon an verbundene Unternehmen -180 -347
davon Aufwendungen aus Aufzinsung -66 -88
  -230 -384

(18) Gewinnverwendung

Aus Ergebnisabführung an die Gesellschafterin Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart entstand im Geschäftsjahr Aufwand in Höhe von 1.650 Tsd. EUR.

(19) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Auf Grund der steuerlichen Organschaft sind in 2012 keine Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entstanden.

(20) Mitglieder der Geschäftsführung

Geschäftsführer:

 

Herr Robert Hesse, Vertriebsleiter, EVI Audio GmbH, Straubing

 

Herr Harald Gerke, Fertigungsleiter, EVI Audio GmbH, Straubing bis zum 31.08.2012

 

Herr Jörg Notdurfter, Fertigungsleiter, EVI Audio GmbH, Straubing ab dem 01.09.2012

Auf die Angabe der im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge wird entsprechend § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

(21) Mutterunternehmen

Die Robert Bosch GmbH, Stuttgart, stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss nach IFRS mit befreiender Wirkung gemäß § 291 Handelsgesetzbuch auf, in den die Bosch Sicherheitssysteme GmbH mit ihren Tochterunternehmen einbezogen ist. Der Konzernabschluss wird beim Bundesanzeiger eingereicht und dort offen gelegt.

(22) Abschlussprüferhonorar

Die Angabe des Abschlussprüferhonorars ist im Konzernabschluss der Robert Bosch GmbH enthalten.

(23) Beziehung zu nahe stehenden Unternehmen und Personen

Wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind (§ 285 Nr. 21 HGB), liegen nicht vor.

 

Straubing, 29. März 2013

EVI Audio GmbH

Die Geschäftsführer

Robert Hesse

Jörg Notdurfter

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EVI Audio GmbH, Straubing, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grund-sätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, den 26. April 2013

PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Alexander Winter, Wirtschaftsprüfer

ppa. Harald Hofmeister, Wirtschaftsprüfer

Entwicklung des Anlagevermögens

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
  01.01.2012
TEUR
Zugänge
TEUR
Abgänge
TEUR
Umbuchungen
TEUR
31.12.2012
TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 880 13 2 0 891
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.345 0 0 0 1.345
  2.225 13 2 0 2.236
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 15.739 8 0 0 15.747
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.518 104 33 0 6.589
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.049 140 147 0 8.042
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 7 0 0 7
  30.306 259 180 0 30.385
  32.531 272 182 0 32.621
  Kumulierte Abschreibungen
  01.01.2012
TEUR
Zugänge
TEUR
Abgänge
TEUR
Umbuchungen
TEUR
31.12.2012
TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 760 47 2 0 805
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.338 7 0 0 1.345
  2.098 54 2 0 2.150
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.805 442 0 0 6.247
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.123 310 30 0 5.403
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.870 580 147 0 6.303
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 0 0 0 0
  16.798 1.332 177 0 17.953
  18.896 1.386 179 0 20.103
  Buchwerte
  31.12.2012
TEUR
31.12.2011
TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 86 120
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0 7
  86 127
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.500 9.934
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.186 1.395
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.739 2.179
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 7 0
  12.432 13.508
  12.518 13.635

Gesellschafterbeschluss

der EVI Audio GmbH Straubing

Als alleinige Gesellschafterin der EVI Audio GmbH, Straubing, beschließt die Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart, unter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher Formen und Fristen der Einberufung einer Abhaltung einer Gesellschafterversammlung auf schriftlichem Wege, folgendes:

1.

Der Jahresabschluss der EVI Audio GmbH, Straubing, zum 31.12.2012 wird festgestellt.

2.

Der Gewinn in Höhe von 1.649.947,44 EUR wird im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrages an die Bosch Sicherheitssysteme GmbH abgeführt.

3.

Den Mitgliedern der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung erteilt.

4.

Die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wird zum Abschlussprüfer der EVI Audio GmbH für das Geschäftsjahr 2013 bestellt.

 

Stuttgart, den 16.09.2013

Bosch Sicherheitssysteme GmbH

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