FGH Pilsstuben GmbHLiquidiert

63454 Hanau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 3220
Eingetragen
18.3.1985
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
Der Betrieb sowie die An- und Verpachtung von Gaststätten, vornehmlich von Pilsstuben.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Amselstraße 3, 63454 Hanau
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FGH Pilsstuben GmbH

Hanau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 2.556,46
B. Anlagevermögen 700,57 847,57
I. Sachanlagen 700,57 847,57
C. Umlaufvermögen 6.710,44 11.890,66
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.429,05 4.738,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.281,39 7.152,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.560,58 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.971,59 15.294,69

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 2.200,28
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -2.556,46 0,00
2. eingefordertes Kapital 23.008,13 25.564,59
II. Verlustvortrag 23.364,31 25.015,61
III. Jahresfehlbetrag 9.204,40 -1.651,30
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 9.560,58 0,00
B. Rückstellungen 1.600,00 1.600,00
C. Verbindlichkeiten 15.371,59 11.494,41
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.224,80 6.347,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.971,59 15.294,69

Anhang

1.  ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine  Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben  werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften  vorgeschrieben  sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. GuV zu machen sind, erfolgt die Angabe im  Anhang. Der Anlagenspiegel ist im Anschluss an die Bilanz, die  Angaben  zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang dargestellt.



2. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

2.1 Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung nach den Grundsätzen des Handelsrechts unter Anwendung des BilMoG  und gegebenenfalls ergänzender Vorschriften.

2.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear/degressiv entsprechend der Nutzungsdauer.
Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 150 EURO gem. § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht. Soweit  von der Bewertungsfreiheit Gebrauch gemacht wurde, werden im Anlagenspiegel im Zugangsjahr der Zugang und die  Abschreibung  ausgewiesen. Im Folgejahr erfolgt die Erfassung als Abgang  gem. der  Abgangsfiktion. Wirtschaftsgüter über 150 bis 1.000 EUR werden als Sammelposten erfass (§ 6 Abs. 2a EStG) und über 5 Jahre abgeschrieben. Die steuerliche Sofortabschreibung  wird nach GoB auch handelsrechtlich vorgenommen. Die Sammelposten werden ebenfalls handelsrechtlich nach GoB weitergeführt da diese Vermögensgegenstände von untergeordneter Bedeutung sind.
Bei den Neuzugängen wurde entsprechend der ab 2010 anzuwendenden gesetzlichen Vorschrift in § 7 Abs. 1 Satz 4 EStG bei beweglichen Wirtschaftsgütern die Abschreibungsbeträge im Jahr der Anschaffung zeitanteilig für den Monat der Anschaffung/Herstellung und die folgenden Monate angesetzt. .
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.



2.3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden zum Nennwert bewertet. Ausfallrisiken werden -soweit gegeben- durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Rückstellungen wurden  nach vernünftiger  kaufmännischer Beurteilung  und entsprechend der handelsrechtlichen Vorschriften  bewertet und zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Verluste  aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren am 31.12.2010 nicht zu erwarten. Aufwandsrückstellungen und Rückstellung für innerhalb von drei bis zwölf Monaten nachzuholende unterlassene Instandhaltung wurden nicht gebildet.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert.



3.  ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

3.1. Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem, dem Jahresabschluss beigefügten Anlagespiegel.
In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
Die Zusammensetzung der Rückstellungen ergibt sich aus den beigefügten Ergänzungen zum Kontennachweis.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.



3.2. Gewinn- und Verlustrechnung

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht vorgenommen
Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens zur Verhinderung von Änderungen des Wertansatzes in der nächsten Zukunft auf Grund von Wertschwankungen wurden nicht vorgenommen.



4. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden nicht.
2. Mitglieder der Geschäftsführung waren in 2010:
    
Herr Fritz Gerbert
 


3. Es bestanden folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.


Ausleihungen 0,00 EUR
Forderungen 0,00 EUR
Verbindlichkeiten 2.000,00 EUR
     
Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um ein von dem Gesellschafter an die Gesellschaft gewährtes Darlehen. Qualifizierter Rangrücktritt wurde erklärt



5. ERGEBNISVERWENDUNG

 Ergebnisverwendungsvorschlag:
 Der Jahresfehlbetrag i.H.v. 9.204,40 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.




Hanau, den  23.12.2011




 gez. Fritz Gerbert
……………………………………………..
  - Geschäftsführer -

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.000,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2011 festgestellt.

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