TradConS
GmbH
Burkhardtsdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2011 bis zum 30.09.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2012
EUR |
30.9.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
487.441,80 |
331.084,52 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.350,00 |
2.950,00 |
| II.
Sachanlagen |
464.478,68 |
279.042,46 |
| III.
Finanzanlagen |
20.613,12 |
49.092,06 |
| B.
Umlaufvermögen |
13.339,50 |
52.349,63 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.053,49 |
31.007,21 |
| II.
Wertpapiere |
0,00 |
11.275,48 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
286,01 |
10.066,94 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
7.149,00 |
9.164,94 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
507.930,30 |
392.599,09 |
Passiva
|
|
30.9.2012
EUR |
30.9.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
112.822,76 |
164.396,05 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
250.000,00 |
250.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
250.000,00 |
250.000,00 |
| III.
Verlustvortrag |
335.603,95 |
242.566,54 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
51.573,29 |
93.037,41 |
| B.
Rückstellungen |
6.638,82 |
4.969,60 |
| C.
Verbindlichkeiten |
388.108,72 |
222.873,44 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
360,00 |
360,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
507.930,30 |
392.599,09 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Der vorliegende Jahresabschluss ist -
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen - nach den geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die
Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.
Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurde von
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
ausgegangen (Going-Concern-Prinzip).
2. Angaben zu den Posten der Bilanz
2.1 AKTIVA
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände und
Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten unter Berücksichtigung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen
bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung
ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S.1, Abs. 3
HGB). Sowohl bei den immateriellen
Vermögensgegenständen als auch bei den
beweglichen Wirtschaftsgütern erfolgt die Abschreibung
linear.
Die in der Position "
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung" enthaltenen geringwertigen
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bis Euro 150 wurden aus
Vereinfachungsgründen entsprechend
§ 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche
mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150 Euro bis
1.000 Euro mit 20% abgeschrieben.
Bei den unter der Position
Finanzanlagen ausgewiesenen Wertpapieren des
Anlagevermögens handelt es sich um Wertpapiere, die im
Girosammeldepot aufbewahrt werden. Die Bewertung der
Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten
(§ 253 Abs. 1 S. 1 HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
angesetzt. Den in den sonstigen Forderungen enthaltenen
Risiken wird durch Bildung einer angemessen dotierten
Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände betragen weniger als ein
Jahr.
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3
GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag nicht.
Wertpapiere
Die
Wertpapiere befinden sich im Girosammeldepot und
werden mit ihren durchschnittlichen Anschaffungskosten
bewertet und ausgewiesen.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
Der
Kassenbestand und die
Guthaben bei Kreditinstituten werden zu
Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).
Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Die Vorauszahlungen für künftige
Zeiträume wurden zeitanteilig abgegrenzt und sind
unter der Position
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.
Aktive latente Steuern
Aktive latente Steuern wurden von der Gesellschaft
nicht gebildet, da sie als kleine Kapitalgesellschaft dazu
nicht verpflichtet ist (§ 274a Nr. 5 HGB).
2.2 PASSIVA
Rückstellungen
Die
Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken
und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist
(§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs.
1 S. 2 HGB).
Die Restlaufzeiten der
Verbindlichkeiten (§ 268 Abs. 5 S. 1 HGB,
§ 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
Verbindlichkeiten mit RLZ < 1 Jahr: 300.181,24
Euro
Verbindlichkeiten mit RLZ > 5 Jahre: 83.627,48
Euro
Die
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG) betragen 70.742,74 Euro.
Passive latente Steuern
Passive latente Steuern wurden von der Gesellschaft
nicht gebildet, da sie als kleine Kapitalgesellschaft dazu
nicht verpflichtet ist (§ 274a Nr. 5 HGB).
3. Sonstige Pflichtangaben
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse gemäß § 251
HGB sind nicht bekannt.
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens -
unverändert - geführt durch
Herrn Karl-Heinz Schüngel.
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Sonstige Angaben
Von den größenabhängigen
Erleichterungen der §§ 274a, 276, 288 HGB wurde
bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses im
elektronischen Bundesanzeiger Gebrauch gemacht.
Karl-Heinz Schüngel
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.09.2013 festgestellt.
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