PEB Breitband GmbH & Co. KG
Selbe AdresseLeitungsgebundene Telekommunikation
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Wagner seit 4.7.2013 | Geschäftsführer |
Cornelius Ohland seit 8.1.2013 | Geschäftsführer |
Stephan Hofmann seit 20.2.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MW - Mayer GmbHDarmstadtJahresabschluss zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine InformationenDie Gesellschaft mit Sitz in Darmstadt ist im
Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 7147
eingetragen.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend des
Gesellschaftsvertrages nach den für große
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB), den ergänzenden
Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit
beschränkter Haftung und des § 122 Abs. 1 Nr. 4
der Hessischen Gemeindeordnung in den jeweils gültigen
Fassungen aufgestellt.
Die Bilanz entspricht der Gliederung nach § 266
HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß
§ 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der
Annahme einer positiven Fortbestehensprognose.
KonzernverhältnisDie Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der ENTEGA
AG, Darmstadt (kleinster Kreis), einbezogen. Die
Gesellschaft wird mit Bezug auf § 296 Abs. 2 HGB nicht
mehr in den Konzernabschluss der HEAG Holding AG -
Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt
(HEAG), Darmstadt (ehemals größter Kreis),
einbezogen. Die Konzernabschlüsse werden beim
Bundesanzeiger in elektronischer Form eingereicht. Der
Konzernabschluss der HEAG wird beim Amtsgericht Darmstadt
unter der Nr. HRB 1059 sowie der der ENTEGA AG unter der
Nr. HRB 5151 im Unternehmensregister veröffentlicht.
Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die
nachfolgenden und unverändert zum Vorjahr angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Bei der Verwendung von gerundeten Beträgen und
Prozentangaben können aufgrund kaufmännischer
Rundung Differenzen auftreten. Nullzeilen in Bilanz und GuV
enthalten geringfügige Euro Beträge, die nicht
aufgerundet wurden.
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger linearer
Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen
über die erwartete Nutzungsdauer. Sie beträgt
zwischen 3 und 5 Jahren. Soweit die beizulegenden Werte
einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden
zusätzlich außerplanmäßige
Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung
vorgenommen. Hinsichtlich der Bilanzierung der
geringwertigen Wirtschaftsgüter werden die Regelungen
des § 6 Abs. 2 EStG entsprechend für
handelsrechtliche Zwecke angewendet. Ein Sammelposten wird
nicht gebildet.
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und, soweit sie
der Abnutzung unterliegen, abzüglich
planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.
Unterjährig zugegangene Vermögensgegenstände
werden zeitanteilig (pro rata temporis) abgeschrieben. Die
Abschreibungen erfolgen über die erwartete
Nutzungsdauer. Sie beträgt zwischen 3 und 50 Jahren.
Soweit die beizulegenden Werte einzelner
Vermögensgegenstände ihren Buchwert
unterschreiten, werden zusätzlich
außerplanmäßige Abschreibungen bei
voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
Hinsichtlich der Bilanzierung der geringwertigen
Wirtschaftsgüter werden die Regelungen des § 6
Abs. 2 EStG entsprechend für handelsrechtliche Zwecke
angewendet. Ein Sammelposten wird nicht gebildet.
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder -
bei dauernder Wertminderung -zu den niedrigeren
beizulegenden Werten am Bilanzstichtag angesetzt. Das
Wertaufholungsgebot wird beachtet.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird
einzeln zu Anschaffungskosten oder zu den niedrigeren
Wiederbeschaffungskosten durchgeführt. Dem
Lagerhaltungsrisiko wird durch angemessene
Wertabschläge Rechnung getragen.
Die unfertigen Leistungen und die fertigen Erzeugnisse
werden zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den
direkt zurechenbaren Einzelkosten auch anteilige
Gemeinkosten gemäß § 255 Abs. 2 S. 2 HGB
berücksichtigt werden. Zinsen für Fremdkapital
werden nicht berücksichtigt.
Die Forderungen und die sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit ihren
Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden
Werten bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch
angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem
allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine
Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Uneinbringliche
Forderungen werden abgeschrieben.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten
sind zum Nominalwert bewertet.
Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen
Verbindlichkeiten gemäß § 249 Abs. 1 HGB.
Die Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr wurden unter Verwendung der
laufzeitadäquaten Referenzzinssätze laut
Deutscher Bundesbank abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden zum
Nominalwert angesetzt.
Latente Steuern resultieren aus temporären
Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz in den
Bilanzposten des Anlagevermögens (passive Latenzen).
Bei der Bewertung der latenten Steuern wurde ein
unternehmensindividueller Steuersatz von 31,72 % im
Zeitpunkt der voraussichtlichen Umkehr der Differenzen
zugrunde gelegt.
Die Ermittlung der latenten Steuern ergibt insgesamt
eine Steuerentlastung. Somit besteht das Wahlrecht, den
Aktivüberhang latenter Steuern nach § 274 Abs. 1
S. 2 HGB zu aktivieren. Dieses Wahlrecht wird von der
Gesellschaft nicht ausgeübt.
Erläuterungen zur Aktivseite der BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens der MW-Mayer
GmbH, Darmstadt, zeigt der folgende Anlagenspiegel:
Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
Es bestehen folgende Anteile an verbundenen Unternehmen:
Sämtliche Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr
innerhalb eines Jahres fällig. Sie gliedern sich wie
folgt:
Erläuterungen zur Passivseite der BilanzDas Stammkapital beträgt zum Stichtag 256 T€.
Die ENTEGA AG, Darmstadt, hält 100 % der Anteile.
Sämtliche Rückstellungen sind wie im Vorjahr
innerhalb eines Jahres fällig.
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen
für die Entsorgung biogener Reststoffe, für den
Rückbau der Kompostierungsanlage in Tannroda, für
ausstehende Rechnungen sowie für Prozessrisiken
gebildet.
Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr
innerhalb eines Jahres fällig. Sie gliedern sich wie
folgt:
Die Entwicklung der passiven latenten Steuern zeigt die
nachfolgende Tabelle:
Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse, welche ausschließlich im
Inland erzielt werden, gliedern sich wie folgt:
Der Personalaufwand beinhaltet Aufwendungen aus
Altersversorgung in Höhe von 3 T€ (Vorjahr 3
T€).
Die Erträge aus Beteiligungen enthalten 23 T€
(Vorjahr 21 T€) aus verbundenen Unternehmen.
Die in den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
erfassten Erträge aus latenten Steuern in Höhe
von 21,88 € (Vorjahr 2,54 €) beruhen
vollständig auf unterschiedlichen Bilanzansätzen
in der Handels- und Steuerbilanz.
Im Geschäftsjahr sind folgende periodenfremde
Erträge oder Aufwendungen bilanziert:
Sonstige AngabenSonstige finanzielle VerpflichtungenZum Bilanzstichtag bestehen folgende Verpflichtungen:
Organe der GesellschaftGeschäftsführung
Gesamtbezüge der GeschäftsführungAuf die Angabe der Gesamtbezüge der
Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a HGB wird
aufgrund von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Honorar des AbschlussprüfersDas in der Gewinn- und Verlustrechnung im
Geschäftsjahr 2023 erfasste
Abschlussprüferhonorar beträgt:
MitarbeiterIm Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen folgende
Mitarbeiter beschäftigt:
Ereignisse nach dem Schluss des GeschäftsjahresEs sind keine wertbegründenden Vorgänge von
besonderer Bedeutung nach dem Schluss des
Geschäftsjahres eingetreten.
Darmstadt, den 19. März 2024
MW-Mayer GmbH
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde von der Gesellschafterversammlung im schriftlichen Umlaufverfahren am 29. Mai 2024 festgestellt. |
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