Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 187057
Eingetragen
2.8.2010
Branche
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenSonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenImbissstuben u. Ä.
Gegenstand
Betrieb von Gaststätten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Georgia Flessa
seit 16.4.2013
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

München
30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Restaurant Knossos GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 19.07.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 36.450,00
I. Sachanlagen 36.450,00
B. Umlaufvermögen 23.641,89
I. Vorräte 5.261,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.962,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.417,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.054,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 67.146,72

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 9.493,51
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00
II. Jahresfehlbetrag 20.506,49
B. Rückstellungen 3.017,54
C. Verbindlichkeiten 54.635,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 67.146,72

Anhang


I. Allgemeine Angaben:
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.
Der vorliegende Abschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Abschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine
Kapitalgesellschaf­ten n. § 264a HGB geltenden Vorschriften des Handelsge­setzbuches aufgestellt.
Zudem wurden die Vorschriften des GmbHG bei der Erstellung beachtet.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufge­stellt.
 
Der Abschluss für das Rumpfwirtschaftsjahr 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt nach Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB insoweit nicht vor.
 
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die für diese Gesellschaft vorgesehenen größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses
nach § 274a Nr. 2 bis Nr. 5 HGB, sowie nach § 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.


II. Bilanzierung, Bewertung:
Bei beweglichen Anlagegegenständen wird ausschließlich die lineare Abschreibungs­methode angewandt, wobei im Jahr der Anschaffung der nutzungsbedingte
Wertverzehr pro rata temporis ermittelt wird. Sofern eine dauernde Wertminderung von Gegenständen des Anlagevermögens vorliegt, werden außerplanmäßige
Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 S. 3 HGB vorgenommen.
 
Einrichtungsgegens­tände werden in längstens 10 Jahren, tech­nische Geräte in längstens 10 Jahren, Einbauten werden auf die Laufzeit des Pachtvertrages von 5 Jahren abgeschrieben.
 
Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) mit Anschaffungskosten bis EUR 150 werden aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, solche mit
Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 werden nach der sog. Poolabschreibung über eine Nutzungsdauer von fünf Jahre abgeschrieben.Sie sind in der
Entwicklung des Anlagevermögens im Anschaffungsjahr als Zu- und Abgang verzeichnet.

In den Vorräten sind Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie bezogene Fertigteile/Handelswaren zu Anschaffungskosten bewertet.
Für die Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§ 256 Abs. 1 HGB). Die Fifo-Methode bildet den Verbrauch nach unserer
eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch eine angemessene Einzelwertberichtigung des
entsprechenden risikobehafteten Postens berücksichtigt.


Bank- und Kassenbestände werden zum Nominalwert bilanziert.
 
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung der Deutschen Bundesbank abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zu Posten des Jahresabschlusses:
Erläuterungen zur Bilanz: In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 504,07 enthalten.

Am Bilanzstichtag bestanden Mietkautionsforderungen in Höhe  von EUR 13.400,00 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
 

Die Forderungen gliedern sich wie folgt:

 
2010 TEUR
Bis zu einem Jahr
3,6
1 - 5 Jahre
13,4
Über 5 Jahre
     0,0
 
   17,0


 
Das Stammkapital in Höhe von EUR 30.000,00 ist in voller Höhe einbezahlt.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
  

 
2010 TEUR
Bis zu einem Jahr
35,8
1 - 5 Jahre
18,8
Über 5 Jahre
    0,0
SUMME
  54,6


 
Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 18.815,76 sind durch privates Vermögen des Gesellschafters besichert. Es wurden zwei Pkw´s sicherungsübereignet.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. In den Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung sind EUR 16.012,55
gegenüber Gesellschafter enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von EUR 2.348,92 und solche im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 245,26 enthalten.

Haftungsverhältnisse gemäß § 268 VII HGB:
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 268 Abs. 7 HGB bestehen außer den branchenüblichen Eigentumsvorbehalten zum Bilanzstichtag nicht.

IV. Sonstige Pflichtangaben
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:
Die Geschäftsführung wurde von Herrn Joannis Pediaditakis ausgeübt.
Herr Pediaditakis ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit.
 
Gewinnverwendung:
Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Fehlbetrag von EUR 20.506,49 auf neue Rechnung vorzutragen.
 
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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