Erste AS Harsewinkeler Höfe Entwicklungs GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 99.00% | |
| 1.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wohnpark Fuhseblick GmbHPeineJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010A K T I V A
P A S S I V A
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft betreibt seit dem 01. April 2008 eine Pflegeeinrichtung und einen ambulanten Pflegedienst im Sinne des § 1 Abs. 2 Pflegebuchführungsverordnung (PBV) am Fuhsering in Peine. Die Bilanz des Unternehmens wurde nach den Bestimmungen des § 4 Abs. 1 Nr. 1 PBV aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 2 PBV nach Anlage 2 gegliedert. Die Gliederung weicht somit vom Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB ab. Das Wahlrecht für Kapitalgesellschaften nach § 8 Abs. 1 Satz 1 PBV wird in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde um den Posten "Erträge aus Leistungen, nicht PflegeVG" erweitert. In der Bilanz zum 31. Dezember 2010 wurden Ausweisänderungen zwischen den Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" und "Forderungen an Gesellschafter oder Träger der Einrichtung" zur Verbesserung der Klarheit des Jahresabschlusses vorgenommen.
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 3 PBV nach den §§ 246 - 256 HGB und den für Kapitalgesellschaften geltenden Regelungen in §§ 264 ff. HGB. Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Der aus der Einbringung des Einzelunternehmens zum 01. April 2008 resultierende Geschäfts- und Firmenwert wird planmäßig auf eine Nutzungsdauer von 15 Jahren verteilt. Die Annahme dieser Nutzungsdauer ist aufgrund der langlaufenden Mietverträge gerechtfertigt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um lineare Abschreibungen vermindert. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- und Herstellungskosten im Einzelnen zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR liegen, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung oder Herstellung in einem Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten bis zu 150,00 EUR betragen, werden als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Einkaufspreis bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Rückstellungen wurden in Höhe der notwendigen Erfülungsbeträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bildung der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte im handelsrechtlich zulässigen Umfang.
Der nach der Anlage 3a zur PBV gegliederte Anlagennachweis ist als Anlage zum Anhang beigefügt. Ein Fördernachweis war mangels Förderungen nach Landesrecht nicht zu erstellen. Die Bilanz weist Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 4.010,54 EUR aus. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 442.364,47 EUR. Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde daher verzichtet. Die Gesellschaft wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr von Herrn Philipp Hünersdorf als Geschäftsführer vertreten. Herr Philipp Hünersdorf ist einzelvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot (§ 181 BGB) befreit. Die Gesellschaft wird als vollkonsolidiertes Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der Artemed Kliniken GmbH ,Tutzing, die den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Teil von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offen gelegt. Der Jahresabschluss 2010 wurde am 14. Oktober 2011 festgestellt.
Peine, 10. Mai 2011 Philipp Hünersdorf
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