Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 758415
Eingetragen
17.10.2016
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Die technologische Entwicklung, Produktion und Vermarktung von automatisierten Greifund Handhabungssystemen und Verfahren für die wandlungsfähige industrielle Fertigung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Schwenk
seit 19.11.2019
Geschäftsführer
Hubert Meintrup
seit 17.10.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
MATRIX GmbH Spannsysteme und Produktionsautomatisierung
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MATRIX Automations GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 47.625,00 24.785,00
I. Sachanlagen 47.625,00 24.785,00
B. Umlaufvermögen 386.874,59 619.898,94
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 80.671,08 520.992,89
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 306.203,51 98.906,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 68,50 22,31
Aktiva 434.568,09 644.706,25

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 269.421,62 293.004,53
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 168.004,53 146.503,66
III. Jahresüberschuss 76.417,09 121.500,87
B. Rückstellungen 33.016,00 84.103,11
C. Verbindlichkeiten 132.130,47 267.598,61
Passiva 434.568,09 644.706,25

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Firma MATRIX Automations GmbH mit Sitz in Stuttgart ist beim Registergericht Stuttgart unter HRB 758415 registriert.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Ermittlung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 II HGB gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 I bis III HGB), vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern von 3 Jahren), bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu 3 Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgten ausschließlich linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.
Für Rohstoffe werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach der Lifo-Methode, für Hilfs- und Betriebsstoffe überwiegend nach der Durchschnittskostenmethode ermittelt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert und Steuerentlastungen aktiviert. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen werden ggf. bestehende steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Aktiva

1.1 Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftszweck dauerhaft zu dienen.

1.2 Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet, im Übrigen wurden die Nominalwerte angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von € 170,70 (Vorjahr € 3.424,44) berücksichtigt.

Forderungen gegenüber GmbH-Gesellschafter lagen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 46.929,55 (Vorjahr € 89.432,32) vor.

1.3 Aktive Rechnungsabgrenzung

Die den Folgejahren zuordenbare Beträge wurden periodengerecht abgegrenzt.

2. Passiva

2.1 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Tantieme, künftige Kosten der gesetzlichen Aufbewahrung sowie Kosten der Jahresabschlusserstellung.

Die Rückstellungen für Urlaubsrückstände wurden von der Gesellschaft anhand der rückständigen Urlaubstage unter Berücksichtigung von Sozialversicherungsbeiträgen errechnet.

2.2 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Weitere Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr lagen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und sonstigen Leistungen in Höhe von € 104.685,19 (Vorjahr € 214.710,36), davon gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 99.329,30 (Vorjahr € 200.512,02) und aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von € 27.445,28 (Vorjahr € 52.888,25), vor.

IV. Angaben zu Gewinn- und Verlustrechnung

Der offenzulegende Anhang nach § 326 Abs. 1 Satz 2 HGB braucht die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben nicht zu enthalten.

Einzelne Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung lagen sowohl im laufenden Geschäftsjahr als auch im Vorjahr nicht vor.

V. Schlussangaben

1. Organe der Gesellschaft:

Geschäftsführer:

Herr Hubert W. Meintrup, Diplom-Ingenieur
Herr Joachim Schwenk, Ingenieur M.Sc.

Auf die Angabe der Bezüge wird in Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

2. Mitarbeiteranzahl:

Im Jahr 2023 war durchschnittlich 1 Mitarbeiter beschäftigt.

 

Ostfildern, 19. April 2024

gez. Hubert W. Meintrup

gez. Joachim Schwenk

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2024 festgestellt.

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