Planung & Logistic Dennerlein GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 11080 HB
Eingetragen
31.7.2005
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
die Entwicklung, Projektierung, Planung, Konstruktion und Vertrieb von speziellen fördertechnischen Einrichtungen und Anlagen, sowie elektrotechnischer Hardund Software einschließlich Prozeßrechner unterstützter Systeme.

Historie

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Management

NameRolle
Rosa Katharina Tholen
seit 7.11.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GAT Gesellschaft für Automatisierungstechnik mbH

Stolberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.494,00 2.873,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.409,00 1.862,00
II. Sachanlagen 1.085,00 1.011,00
B. Umlaufvermögen 37.068,43 35.281,32
I. Vorräte 2.257,86 2.264,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.251,12 9.976,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.559,45 23.040,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 240,00 1.558,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 39.802,43 39.712,95

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 34.606,71 1.639,94
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 50.617,90 50.617,90
III. Verlustvortrag 74.542,55 118.847,09
IV. Jahresüberschuss 32.966,77 44.304,54
B. Rückstellungen 1.800,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 3.395,72 36.573,01
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.395,72 36.573,01
Bilanzsumme, Summe Passiva 39.802,43 39.712,95

Anhang

I. Allgemeine Angaben

1. Anwendung der für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften

DieGesellschaft erstellt den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 nach den Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG).

Die Gesellschaft gilt als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 i.V.m Abs. 4 HGB. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen nach § 266 Abs. 1 Satz 3 bzw. 288 HGB nicht in Anspruch.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ( BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichzahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge  des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene, immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibung verringert.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Die planmäßige Abschreibung sind in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt worden. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von 150,00 € bis 1.000,00 € werden in einen Sammelposten eingestellt, der linear über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Forderungen aus Lieferung und Leistung und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit ihren Nennwerten bzw. Anschaffungskosten angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

In den Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen eingetreten; der Forderung des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde somit entsprochen.
 
II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem  Anlagenspiegel. Als Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sind grundsätzlich die historischen Werte angesetzt. Die Abschreibungen ergeben sich ebenfalls aus dem Anlagespiegel.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Die Position enthält zum Abschlussstichtag keine aktivierten Disagio-Beträge.

4. Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert zum 31. Dezember 2011  € 25.564,59. Es ist vollständig eingezahlt.

5. Verbindlichkeiten

Die im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse betreffen ausschließlich Inlandsumsätze

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen aufgrund der vorhandenen Verlustvorträgen.

IV. Sonstige Angaben

1. Personal

Während des Zeitraumes vom 1.1. bis 31.12.2011 waren durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Geschäftsführung

Dipl.-Ing. Markus Gerads
einzelvertretungsberechtigt
Befreiung nach § 181 BGB

3. Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Stolberg, den 19.09.2012


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GAT Gesellschaft für Automatisierungstechnik mbH

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.10.2012 festgestellt.

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