Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 8452
Vorher
IP Institut für Projektplanung GmbHNIRAS - IP Consult GmbH
Eingetragen
9.8.1979
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich der Entwicklungsmaßnahmen. Die Dienstleistungen des Unternehmens erstrecken sich schwerpunktmäßig auf vier Sachgebiete: (I) Beratung von Unternehmungen und Institutionen, (II) Ausbildung und Technologietransfer, (III) Umweltmanagement und Klimaschutz, sowie (IV) ländliche Entwicklung und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Kleschewski
seit 22.2.2024
Prokura
Alexander Dr. Erich
seit 21.3.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Niras Gruppen A/SDNK
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Niras Gruppen A/S
Denmark
150.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NIRAS - IP Consult GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Lagebericht 2021

I. Grundlagen des Unternehmens

Die NIRAS Gruppe (NIRAS Gruppen A/S) mit Sitz in Allerød / Dänemark ist ein wertegetriebenes, multidisziplinäres Beratungsunternehmen für Ingenieursdienstleistungen. Die Unternehmensgruppe richtet ihre Strategie an den Sustainable Development Goals (SDGs, Agenda 2030) der Vereinten Nationen aus. Die NIRAS Gruppe ist in den strategischen Geschäftsfeldern Building, Development Consulting, Energy, Environment, Food and Beverage, Infrastructure, Offshore Wind, Pharma & Life Science sowie Ports and Marine tätig. Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit über 2300 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz in Höhe von 2.521.338.000 DKK.

NIRAS - IP Consult GmbH ist ein dynamisches, internationales Beratungsunternehmen mit Sitz in Stuttgart. Mit 40 Jahren Erfahrung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit unterstützt das Unternehmen die nachhaltige Entwicklung in diversen Sektoren, überwiegend in Afrika, Asien, Europa und Südamerika.

Die Gesellschaft erbringt Beratungs- und Projektmanagementdienstleistungen in allen strategischen Bereichen der Business Unit Development Consulting der NIRAS Gruppe. Diese gliedern sich in die Bereiche Economic Development, Climate, Governance and Democracy, Infrastructure sowie Cross-cutting competencies.

Die größten Auftraggeber der Gesellschaft sind die KfW Entwicklungsbank (KfW) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GiZ).

Aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit betreibt die Gesellschaft keine eigene Forschung und Entwicklung.

Die Gesellschaft unterhält Betriebsstätten in den jeweiligen Einsatzländern und geht Arbeitsgemeinschaften mit inländischen und ausländischen Partnerunternehmen innerhalb und außerhalb der NIRAS Gruppe ein.

II. Wirtschaftsbericht

II.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Aufgrund der anhaltenden instabilen politischen und ökonomischen Verhältnisse in vielen Ländern, in denen die Gesellschaft tätig ist und den immer realer und bedrohlicher werdenden Folgen des Klimawandels, von denen Entwicklungs- und Schwellenländer in besonderem Maße betroffen sind, wird es auch in den kommenden Jahren eine wachsende Nachfrage nach Consultingdienstleistungen in der internationalen Zusammenarbeit geben.

Der Wettbewerb um Ausschreibungen von Mittelvergaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist durch die zunehmende Konsolidierung und Internationalisierung der Consultingwirtschaft geprägt. Die Auftragsvergabe der nationalen Geber KfW und GiZ ist auch in 2021 auf einem weiterhin hohen Niveau.

II.2. Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2021 konnte eine Gesamtleistung von 15,6 Mio. € erzielt werden. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 13,6 %. Das EBTIDA sank um 42,6 % auf 0,2 Mio. €. Der Auftragseingang des Geschäftsjahres stieg um 23 % auf 10,1 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr. Davon entfielen 3,9 Mio. € auf Erweiterungen und Verlängerungen bereits bestehender bzw. erfolgreich durchgeführter Projekte.

Die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft ist insgesamt als günstig zu bezeichnen.

II.3. Vermögens- Finanz- und Ertragslage

II.3.1. Ertragslage

Die Gesamtleistung von 15,6 Mio. € (+ 13,6 %) verteilt sich im Geschäftsjahr im Wesentlichen auf die Auftraggeber GiZ und KfW.

Der Materialaufwand und die bezogenen Leistungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 25,2 % auf 11,2 Mio. €. Der Anstieg ist einerseits auf den höheren Preisdruck zurückzuführen. Außerdem wurden im Geschäftsjahr mehr Ausrüstungsgüter, Reise- und Workshop-Kosten mit geringeren Deckungsbeiträgen abgerechnet.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 26,8 % auf 0,9 Mio. €, da im Geschäftsjahr deutlich höhere Reisekosten angefallen sind und mehr externe Beratungsleistungen und Konzernleistungen in Anspruch genommen wurden.

Der Jahresüberschuss beträgt 0,2 Mio. € (Vorjahr 0,4 Mio. €).

II.3.2. Finanz- und Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 13,6 % auf 11,1 Mio. € erhöht und spiegelt das gestiegene Geschäftsvolumen der letzten Jahre wieder.

Die Eigenkapitalquote sank von 28, 6% auf 27,3 %.

Der hohe Bestand an liquiden Mitteln ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Auftraggeber von NIRAS - IP Consult GmbH gegen Ende des Jahres in erheblichem Maße Anzahlungen geleistet haben.

Der operative Cashflow betrug im Geschäftsjahr 1,1 Mio. € (Vorjahr 0,7 Mio. €). Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus höheren erhaltenen Anzahlungen für längerfristige Projekte (+ 0,6 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr).

Der Zahlungsmittelfonds stieg um 15,9 % auf 7,8 Mio. €. Das Verhältnis der kurzfristigen Vermögensgegenstände zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten (current ratio) beträgt wie im Vorjahr 1,4.

Die Gesellschaft war, wie auch im Vorjahr, jederzeit in der Lage ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Im Geschäftsjahr wurden keine wesentlichen Investitionen getätigt.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

III.1 Prognosebericht

NIRAS - IP Consult GmbH erwartet auch in den kommenden Jahren ein stabiles Marktumfeld mit einem Auftragseingang in 2022 in Höhe von ca. 15 Mio. €. Der vorhandene Auftragsbestand und weitere Akquisitionserfolge sichern aufgrund der Projektstrukturen und -laufzeiten nachhaltig die Ergebnisse der Folgejahre. Insgesamt sind die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr neutral und wir rechnen mit einer stabilen Gesamtleistung und einem EBITDA auf dem Niveau des Vorjahres.

III.2 Risikobericht

NIRAS - IP Consult GmbH verfügt über ein permanentes Risikomonitoring auf Projektbasis, das die regelmäßige Identifikation, Analyse und Bewertung von finanziellen und nicht-finanziellen Risiken sicherstellt.

Die Projekteinsatzländer sind teilweise durch fragile politische und wirtschaftliche Strukturen sowie Unruhen und kriegerische Auseinandersetzungen gekennzeichnet. Deshalb können in den einzelnen Projektländern immer wieder Störungen bei der Umsetzung von Aufträgen auftreten, diese führen jedoch zu keinen erhöhten Zahlungsausfallrisiken aufgrund der hohen Bonität der internationalen Auftraggeber. Gegebenenfalls können Projekte aufgrund von höherer Gewalt in einem kontrollierten Prozess vorzeitig beendet werden. Im Geschäftsjahr 2021 wurde eine länderspezifische Risikovorsorge aufgrund von Projektverzögerungen in Höhe von 0,3 Mio. € gebildet. Da das Projektpersonal überwiegend mit projektbefristeten Verträgen arbeitet, die automatisch bei Projektabbrüchen zu einer Beendigung kommen, entstehen in solchen Fällen nur geringe Personalunterauslastungsrisiken bzw. Personalkostenerhöhungen.

Risiken aus Preisänderungen zu Lasten von NIRAS - IP Consult können vernachlässigt werden. Diese können durch Wechselkursimplikationen bestehen, die durch zeitnahes Monitoring der Fremdwährungsprojekte begrenzt werden.

Aufgrund der Struktur der Auftraggeber sind Zahlungsausfälle und daraus folgende Liquiditätsrisiken eher von untergeordneter Bedeutung. Zahlungsstromschwankungen aufgrund langer Forderungslaufzeit sind nicht als relevantes Risiko anzusehen, da die Gesellschaft über ein sehr breites Projektportfolio verfügt, so dass einzelne Verzögerungen bei der Zahlung einzelner Projektforderungen als nicht bestandsgefährdendes Risiko angesehen werden können. Verbindlichkeiten werden innerhalb von vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. Darüber hinaus sind die Projekte in der Regel über Anzahlungen finanziert. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung waren weder bestandsgefährdende noch weitere wesentliche Risiken bekannt.

III.3 Chancenbericht

Die Herausforderungen an die internationale Gemeinschaft durch die zunehmende Globalisierung, den voranschreitenden Klimawandel und die daraus folgenden Problemstellungen werden voraussichtlich eine weiterhin starke Nachfrage öffentlicher Auftraggeber nach Consultingdienstleistungen im Bereich der internationalen Zusammenarbeit mit sich bringen.

Durch internes Wachstum, die Optimierung der Geschäftsprozesse und eine Intensivierung der Zusammenarbeit innerhalb der NIRAS Gruppe versucht die Gesellschaft ein Leistungsspektrum anzubieten, das auf geänderte Marktbedingungen und neu zu bearbeitende Themenfelder reagieren kann.

 

Stuttgart, den 15.03.2023

Der Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

EUR 31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.292,00 6.292,00
6.292,00 6.292,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 5.178,00 5.839,00
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 38.258,00 34.648,00
43.436,00 40.487,00
49.728,00 46.779,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Leistungen 731.250,01 1.671.090,99
2. Geleistete Anzahlungen 130.458,67 302.985,87
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -653.486,01 -1.356.344,00
208.222,67 617.732,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.322.842,08 1.402.287,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 117.124,48 22.479,70
3. Sonstige Vermögensgegenstände 741.367,69 1.076.090,97
3.181.334,25 2.500.857,67
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 7.759.212,49 6.692.095,82
11.148.769,41 9.810.686,35
11198497,41 9857465,352

Passiva

EUR 31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Kapitalrücklage 2.488,50 2.488,50
III. Gewinnrücklagen
1 Andere Gewinnrücklagen 2.667.682,52 2.013.696,50
IV. Bilanzgewinn 235.345,47 653.986,02
3.055.516,49 2.820.171,02
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 83.022,10 59.906,10
2. Sonstige Rückstellungen 2.735.227,98 2.727.445,77
2.818.250,08 2.787.351,87
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.270.307,27 3.711.374,97
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 4.270.307,29 (Vj. € 3.711.374,97)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 184.779,95 232.017,20
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 184.779,95 (Vj. € 232.017,20)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 29.822,71 29.817,33
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 29.822,71 (Vj. € 29.817,33)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 839.820,89 276.732,96
davon aus Steuern € 18.013,09 (Vj. € 25.353,50)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 (Vj. € 0,00)
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr € 839.820,89 (Vj. € 81.687,96)
davon gegenüber Gesellschaftern € 257.082,52 (Vj. € 195.045,00)
5.324.730,84 4.249.942,46
11198497,41 9857465,352

Gewinn- und Verlustrechnung

EUR 2021
EUR
2020
EUR
1. Umsatzerlöse 16.534.120,89 16.017.794,67
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -939.840,98 -2.287.217,70
3. Sonstige betriebliche Erträge 434.257,46 37.814,98
davon Erträge aus der Währungsumrechnung € 40.911,54 (Vj. € 13.076,50)
16.028.537,37 13.768.391,95
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 380.523,09 237.895,53
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 10.837.145,33 11.217.668,42 8.719.712,65
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.104.324,22 3.153.959,72
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung € 29.469,50 (Vj. € 3.872,80) 461.666,18 3.565.990,40 367.108,94
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 10.947,63 10.600,83
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 918.711,08 724.561,82
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung € 17.896,33 (Vj. € 34.212,88)
15.713.317,53 13.213.839,49
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 748,37 978,26
-748,37 -978,26
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 314.471,47 553.574,20
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 79.126,00 107.637,10
79.126,00 107.637,10
10. Jahresüberschuss 235.345,47 445.937,10
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 653.986,02 208.048,92
12. Einstellung in die Gewinnrücklage -653.986,02 0,00
13. Bilanzgewinn 235.345,47 653.986,02

Anhang 2021

der NIRAS-IP Consult GmbH

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: NIRAS - IP Consult GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Stuttgart
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: HRB 8452

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die unfertigen Leistungen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die verlustfreie Bewertung ist gewährleistet. Die erhaltenen Anzahlungen werden von den unfertigen Leistungen abgezogen und getrennt ausgewiesen.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für am Stichtag erkannte Einzelrisiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss erhält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2021
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2021
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 34.970,46 0,00 0,00 0,00 34.970,46
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 34.970,46 0,00 0,00 0,00 34.970,46
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 9.916,61 0,00 0,00 0,00 9.916,61
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 138.279,65 13.896,63 0,00 152.176,28
Summe Sachanlagen 148.196,26 13.896,63 0,00 0,00 162.092,89
Summe Anlagevermögen 183.166,72 13.896,63 0,00 0,00 197.063,35
Abschreibungen
01.01.2021
EUR
Abschreibungen Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2021
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 28.678,46 0,00 0,00 0,00 0,00 28.678,46
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 28.678,46 0,00 0,00 0,00 0,00 28.678,46
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 4.077,61 661,00 0,00 0,00 0,00 4.738,61
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 103.631,65 10.286,63 0,00 0,00 0,00 113.918,28
Summe Sachanlagen 107.709,26 10.947,63 0,00 0,00 0,00 118.656,89
Summe Anlagevermögen 136.387,72 10.947,63 0,00 0,00 0,00 147.335,35
Buchwerte
31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.292,00 6.292,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 6.292,00 6.292,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 5.178,00 5.839,00
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 38.258,00 34.648,00
Summe Sachanlagen 43.436,00 40.487,00
Summe Anlagevermögen 49.728,00 46.779,00

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegenüber Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt wie im Vorjahr beträgt 0,00.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Zahlungen aus Projektmitteln, die als durchlaufende Posten geführt werden.

Der Posten enthält wie im Vorjahr Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 17.552,82 EUR.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 257.082,52 EUR(Vorjahr: 195.045,00 EUR) enthalten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von 40.911,54EUR (Vorjahr: 13.076,50 EUR) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 347.500,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von 17.896,33 EUR (Vorjahr: 34.212,88 EUR).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 49 (Vorjahr. 46). Darin enthalten sind 11 Teilzeitkräfte (Vorjahr. 7).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen betragen per 31.12.2021 € 86.084 pro Jahr.

Konzernzugehörigkeit

Die Niras-IP Consult GmbH wird in den Konzernabschluss der NIRAS Gruppen A/S mit Sitz in Allerød (CRV 73432219), Dänemark einbezogen. Die NIRAS Gruppen A/S stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen nach dänischen Rechnungslegungsstandards auf. Der Abschluss kann über die Adresse https://datacvr.virk.dk/ abgerufen werden.

Geschäftsführer:

Herr Wolfgang Haag, * 23.11.1961 Diplom-Agraringenieur (bis zum 31.12.2022)

Herr Sven Vejen Hindkjær, * 01.07.1959 Ökonom (ab dem 01.01.2023 bis zum 28. Februar 2023)

Herr Dr. Alexander Erich (ab dem 1. März 2023)

Die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht

Aus den Effekten des Ukrainekrieges (z. B. Energie- und Baukostensteigerungen, Lieferkettenverzögerungen) sind zum aktuellen Zeitpunkt keine wesentlichen Risiken absehbar.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Stuttgart, 15.03.2023

Bestätigungsvermerk

An die NIRAS - IP Consult GmbH, Stuttgart

PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben den Jahresabschluss der NIRAS - IP Consult GmbH, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NIRAS - IP Consult GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

-entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 und

-vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

-identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

-gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

-beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

-ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

-beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

-beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

-führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 15.03.2023

BW PARTNER
Bauer Schätz Hasenclever Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Susanne Reh, Wirtschaftsprüferin

Marius Henkel, Wirtschaftsprüfer

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