InformationsZentrum Beton GmbH

Toulouser Allee 71, 40476 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 91184
Eingetragen
8.1.1988
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von vorgefertigten Bauelementen und Gebäuden aus Beton, Zement oder KalksandsteinArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Entwicklung und Durchführung von nationalen und regionalen Beratungs- und Marketingmaßnahmen, um den Zementund Beton-Absatz zu steigern und das Image der Betonbauweise zu pflegen, insbesondere durch: - Erforschung und Beobachtung des Baumarktes und des Baustoffmarktes sowie Erstellung von Konjunktur- und Strukturanalysen, -Früherkennung gefährdeter Teil- und Regionalmärkte aufgrund von Markterhebungen und Analyse von Frühindikatoren, - Durchführung von übergreifenden Werbe- und Informationsmaßnahmen für Zement und zementgebundene Baustoffe, - technische Bauberatung von Bauherren, Bauausführenden, Architekten, Planern und Ingenieuren sowie weiteren Baustoffentscheidern durch Lehrgänge, Vorträge sowie Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manuel Mohr
seit 5.2.2021
Geschäftsführer
Thomas Dr. Richter
seit 6.10.2020
Prokura
Dirk Pagels
seit 6.10.2020
Prokura
Thomas Bose
seit 6.10.2020
Prokura
Ulrich Nolting
seit 6.10.2020
Geschäftsführer
Torsten Bernhofen
seit 6.10.2020
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
30.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
75.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

InformationsZentrum Beton GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Inhaltsverzeichnis

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.038.00 7.255.00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 57.467,00 83.845,00
60.505,00 91.100,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Fertige Erzeugnisse und Waren 18.940.18 16.944.52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 190.721,42 24.785,64
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 12.953,15 0,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 340.751.43 764.825.74
544.426.00 789.6 11.38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.254.752,12 939.700.32
1.818.118,30 1.746.256.22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 62.944.97 342.850.62
1.941.568,27 2.180.206,84

Passiva

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnrücklagen 56.465,80 56.465,80
III. Bilanzgewinn 1.255.070,38 1.263.049.57
1.341.536.18 1.349.515.37
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 130.222,00 136.316,00
2. Sonstige Rückstellungen 267.012,81 278.768.01
397.234.81 415.084.01
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 164.640,97 295.297,07
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 81.360,30
3. Sonstige Verbindlichkeiten 38.156,31 38.950,09
- davon aus Steuern: EUR 38.156,31 (i. V. EUR 38.822,52)
202.797,28 415.607,46
1.941.568,27 2.180.206,84

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 6.631.069,55 6.238.522,78
2. Erhöhung (i. V. Verminderung) des Bestands an fertigen Erzeugnissen 1.995,66 -450,14
3. Sonstige betriebliche Erträge 120.186,70 178.325,00
4. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 2.582.774,08 2.240.050,16
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.591.160,69 2.567.396,22
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 466.809,6 1 514.586,63
- davon für Altersversorgung: EUR 31.206,28 (i. V. EUR 91.350,85)
3.057.970,30 3.081.982,85
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 41.943,54 49.724,13
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.063.081,42 1.022.810,23
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.983,68 1.871,21
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.688,25 14.197,00
- davon aus der Aufzinsung: EUR 2.440,00 (i. V. EUR 4.218,00)
10. Steuern (i. V. Erstattete Steuern) vom Einkommen und vom Ertrag 15.222,19 -50.945.48
11. Ergebnis nach Steuern -3.444,19 60.449,96
12. Sonstige Steuern 4.535,00 4.185,79
13. Jahresfehlbetrag (i. V. Jahresüberschuss) -7.979,19 56.264,17
14. Gewinnvortrag 1.263.049.57 1.206.785,40
15. Bilanzgewinn 1.255.070,38 1.263.049.57

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben

Die InformationsZentrum Beton GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf (Reg. Nr. HRB 91184).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gem. § 267 Abs. 1 und 4 HGB auf.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Von den Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB hat die Gesellschaft teilweise Gebrauch gemacht.

B. Angaben zu Bewertungsmethode n

Auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende, gegenüber Vorjahr unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände nach der linearen Methode vorgenommen.

Seit dem 1. Januar 2018 werden Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 im Jahr der Anschaffung aktiviert und vollständig abgeschrieben.

Die Vorräte sind zu Herstellungskosten bilanziert. Diese sind nach dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung ermittelt worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Den im Forderungsbestand liegenden Risiken wurde durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sowie der aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für deren Erfüllung notwendig ist.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach den Vorschriften des HGB anhand versicherungsmathematischer Methoden ermittelt. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren. Die Pensionsrückstellungen sind nach Maßgabe des HGB mit einem Rechnungszins von 1,83 % und einer voraussichtlichen Gehalts- und Rentensteigerung von jeweils 2,00 % gebildet worden. Die Berechnung erfolgte unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Der Zeitraum für die Ermittlung des durchschnittlichen Zinssatzes für die Diskontierung der Altersversorgungsverpflichtungen beläuft sich auf zehn Jahre. Der Unterschiedsbetrag zwischen einer sieben- und zehnjährigen Durchschnittsbetrachtung beträgt TEUR 1 und unterliegt der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. Erläuterungen und Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

D. Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dienstleistungs- sowie Leasingverträgen in einer Gesamthöhe von TEUR 335. Die entsprechenden Verträge enden zwischen 2024 und 2026. Darin enthalten sind TEUR 114 aus Verträgen mit verbundenen Unternehmen. Ferner bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in einer Gesamthöhe von jährlich TEUR 142. Darin enthalten ist ein Mietvertrag mit verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 41 jährlich, der eine Laufzeit bis August 2040 hat.

Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl im Geschäftsjahr beläuft sich auf 35 Arbeitnehmer.

 

Düsseldorf, 28. März 2024

InformationsZentrum Beton GmbH
Geschäftsführung

Ulrich Nolting

Manuel Mohr

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die InformationsZentrum Beton GmbH, Düsseldorf

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der InformationsZentrum Beton GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grund- lage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Um- ständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit auf- Werfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen Oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Um- fang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, 28. März 2023

Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Werner Holzmayer
Wirtschaftsprüfer

Peter Halbe
Wirtschaftsprüfer

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