Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 44668
Eingetragen
20.9.1999
Branche
Bauträger für andere Gebäude und BauwerkeBauträger für WohngebäudeHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
die Entwicklung, Implementierung und Vermarktung betriebswirtschaftlicher Konzepte, insbesondere für Unternehmen der Bauindustrie, des Bauhandwerks oder des Baunebengewerbes

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Maximilian Rheindorf
seit 17.3.2025
Prokura
Michael Dr. Rheindorf
seit 22.11.2002
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BauPlus GmbH

Wesseling

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

BauPlus GmbH, Wesseling

AKTIVA

31.12.2011 31.12.2010
Euro Euro
A. Anlagevermögen 58.010,00 38.019,00
I. Sachanlagen 58.010,00 38.019,00
B. Umlaufvermögen 458.143,40 415.136,68
I. Vorräte 0,00 6.680,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 417.800,91 367.426,33
III. Kassenbestand, Bundesbank- guthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 40.342,49 41.029,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.188,35 1.921,89
  523.341,75 455.077,57

PASSIVA

   
  31.12.2011 31.12.2010
  Euro Euro
A. Eigenkapital 376.860,61 306.549,59
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 45.000,00 40.000,00
III. Gewinnvortrag 241.549,59 169.096,95
IV. Bilanzgewinn 65.311,02 72.452,64
C. Rückstellungen 42.431,00 39.088,00
D. Verbindlichkeiten 104.050,14 109.439,98
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 104.050,14 (Vj. EUR 109.439,98)    
  523.341,75 455.077,57

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der BauPlus Consulting GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert von bis zu 410,00 € wurden gem. § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben und der Abgang wird unterstellt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert von bis zu 150,00 € werden gem. § 6 Abs. 2 Satz 4 EStG sofort als Aufwand verbucht.

Der in den Vorjahren gem. § 6 Abs. 2 a EstG gebildete Sammelposten für Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen 150,00 € und 1.000,00 €, der über fünf Jahre linear abgeschrieben wird, wurde beibehalten.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 104.050,14 (Vorjahr: Euro 109.439,98).

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Von dem Wahlrecht des Art 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Pflichtangaben

Nehmen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an: Herr Dr. Michael Rheindorf.

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen: Herr Dr. Michael Rheindorf

Herr Dr. Michael Rheindorf ausgeübter Beruf: Kaufmann

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Gez. Dr. Michael Rheindorf

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