Autohaus Spindler Kitzingen Verwaltung GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker Fritz seit 6.5.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Jens Bergmann | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Sessner GmbHKitzingen-HohenfeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2007
Anhang für das Geschäftsjahr 2007Inhaltsverzeichnis des Anhangs
I. Angaben zum JahresabschlussA. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Bilanz wird nicht unter teilweiser Ergebnisverwendung erstellt. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt; ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßige Abschreibungen nach der linearen und degressiven Methode vorgenommen. Zugänge werden linear und pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Bewertung des Anteilsbesitzes erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Handelswaren wurden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag lagen. Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wird bei den Handelswaren durch absatzmarktorientierte Abschläge Rechnung getragen. Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zum Nennwert. Das allgemeine Kreditrisiko sowie das Risiko interner Zinsverluste wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % (bzw. 10 % bei noch nicht abgerechneten Gewährleistungsanträgen) des um die einzelwertberichtigten Forderungen bereinigten Forderungsbestandes berücksichtigt. Zweifelhaften Forderungen wurde durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. Die Rückstellungen werden mit zu erwartenden Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag. Die unter der Bilanz zu vermerkenden Haftungsverhältnisse werden gemäß § 251 HGB ausgewiesen. B. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagennachweis der Folgeseite (ebenso sind dem Anlagennachweis die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen). Anlagennachweis zum 31. Dezember 2007
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind in Höhe von TEUR 4 enthalten. Eigenkapital Die Geschäftsführung beabsichtigt, nach Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung, den Jahresüberschuss wie folgt zu verwenden:
Rückstellungen Steuerrückstellungen wurden nach dem Stand des Veranlagungsverfahrens und der beabsichtigten Gewinnverwendung berechnet. In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen enthalten:
Verbindlichkeiten
Im Rahmen der Vorratsfinanzierung sind von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten TEUR 16.671 durch Sicherungsübereignung von Neu-, Gebraucht- und Vorführwagen aus dem Warenbestand gesichert. Weitere Sicherheiten bestehen hier in Form einer selbstschuldnerischen Höchstbetragsbürgschaft in Höhe von EUR 3.900.000,00 vom Gesellschafter Jens Bergmann sowie über Grundschulden in Höhe von EUR 256.000,00 lastend auf dem Betriebsgrundstück in Kitzingen, Mainstraße 51, im Eigentum des Gesellschafters Jens Bergmann. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von TEUR 7.724 (Vorjahr: TEUR 3.779) enthalten. Unter der Bilanz zu vermerkende Haftungsverhältnisse
C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse setzten sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt zusammen:
II. Sonstige AngabenA. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Verträge
B. Organe Geschäftsführer:
C. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
Kitzingen-Hohenfeld, im März 2008 gez. die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus Sessner GmbH, Kitzingen-Hohenfeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Koblenz, 26. Mai 2008 DR.
DORNBACH & PARTNER GMBH
Dr. Schleiter, Wirtschaftsprüfer Schenkel, Wirtschaftsprüfer Lagebericht 2007A. Konjunkturelle Entwicklung der Automobilbranche 2008Die Zahl der deutschen Fahrzeugzulassungen bewegen sich im ersten Quartalsvergleich 2007/2008 auf Vorjahresniveau. Das Detailkundengeschäft mit Neufahrzeugen wird wie von Branchenkennern prognostiziert weiter rückläufig sein. Das Flotten- und Großkundengeschäft dagegen bietet dem Handel weitere Wachstumschancen. Aufgrund der weiterhin positiven konjunkturellen Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland ist im Verlauf des Jahres 2008 zumindest im Flotten- und Großkundengeschäft mit weiteren Wachstumsraten zu rechnen. Das Geschäftsjahr 2007 B. Darstellung der LageDer Gesellschaft ist es wiederum gelungen, den positiven Trend des vergangenen Jahres fortzusetzen. Trotz unterjährig schwankender Nachfrage bei Neu- und Gebrauchtwagen sowie einem hohen Nachlassverhalten konnte die Gesellschaft wieder ein positives Jahresergebnis erwirtschaften. Die Umsatzerlöse 2007 hielten sich auf Vorjahresniveau. Der Jahresüberschuss sank wegen eines hohen Nachlassverhaltens um TEUR 405 auf TEUR 583. Die Anzahl der Auslieferungen an Neufahrzeugen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 13,4 % auf 8.000 Fahrzeuge. Hierbei sind insbesondere die Auslieferungen an Großabnehmer mit einer Steigerungsrate von 21,8 % zu nennen. Bei den Gebrauchtwagen ist die Entwicklung ähnlich wie bei den Neufahrzeugen zu sehen. Die Anzahl der Auslieferungen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1.285 auf 5.233 Fahrzeuge. Die Gesamtkosten (Personalkosten, Abschreibungen, sonstiger betrieblicher Aufwand) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 19,7 % auf TEUR 8.241. Aufgrund stetigen Wachstums der Autohaus Sessner GmbH war die Geschäftsführung auch im Geschäftsjahr 2007 gezwungen entsprechende Personalaufstockung in verschiedenen Abteilungen vorzunehmen. Dieser Trend wird sich aber im Jahr 2008 nicht fortsetzen. Die Gesellschaft tätigte im Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von TEUR 1.879. Die Gesamtbetriebsfläche wurde von 25.700 qm auf ca. 50.000 qm verdoppelt. Aus bestehenden zwei Standorten (Volkswagen PKW und Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie Audi) wurden vier Standorte entwickelt. Die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge und die Gebrauchtwagenabteilung wurden konsequent separiert. Die Bilanzsumme der Gesellschaft erhöhte sich zum Vorjahr um TEUR 17.202 auf TEUR 56.552. Das Eigenkapital erhöhte sich im Berichtsjahr von TEUR 3.337 auf TEUR 3.920. Die Eigenkapitalquote dagegen verminderte sich von 8,5 % auf das Niveau von 2005 und zwar auf 7 %. Dies ist auf ein erhöhtes Umlaufvermögen und der damit verbundenen Erhöhung der kurzfristigen Verbindlichkeiten zurückzuführen. Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist durch solide Finanzierungsmaßnahmen weiter sichergestellt. Die Finanzierung der Neu- und Vorführwagen erfolgt ausschließlich über die Volkswagen Bank GmbH, die sich bereits über einen langen Zeitraum als kooperativer und verlässlicher Partner erweist. Weitere Kontokorrentrahmen bzw. Bankenfinanzierungsinstrumente werden nicht in Anspruch genommen. Lediglich ein Privatdarlehen des Inhabers Jens Bergmann stützt die Liquidität des Unternehmens. C. Darstellung des GeschäftsverlaufsGrundsätzlich ist die Autohaus Sessner GmbH in zwei Betriebseinheiten zu unterteilen: a) Volkswagen Seit dem 01. Oktober 2003 bestehen folgende Verträge mit der Volkswagen AG VW-Verträge
b) Audi Seit dem 01. Oktober 2003 bestehen folgende Verträge mit der Audi AG AUDI-Verträge
D. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie Gesellschaft wird sich im Kalenderjahr 2008 verstärkt dem Großkundengeschäft widmen. Es konnten im vergangenen Jahr mehr als 75 neue Rahmenverträge im Großabnehmerbereich generiert werden. Dieser Bereich ist auch im laufenden Jahr das Wachstumssegment der Autohaus Sessner GmbH. So konnte das Auslieferungsvolumen im ersten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Durch die Hinzugewinnung eines Kontraktes mit einem größeren Energieversorger in Europa plant die Sessner GmbH eine Verdreifachung der Absatzmenge im Großkundensegment. Dieser Geschäftsbereich beinhaltet für das laufende Geschäft kaum Risiken, da die Rücknahmeverpflichtungen der Fahrzeuge nicht bei der Sessner GmbH liegen. Die Belieferung mit Volkswagen und Audi-Produkten an die Hertz Autovermietung GmbH & Co. KG in Eschborn wurde um ein weiteres Jahr vereinbart, ebenso die Belieferung der Robert Straub GmbH, ehemals ALAG Auto - Mobil AG & Co. KG. Das Engagement im diesem Bereich wird aber im Kalenderjahr 2008 bei ca. 4.000 Einheiten gedeckelt. Nach einem schwierigem Geschäftsjahr 2007 sollen in diesem Bereich die Risiken minimiert werden. Alle bisherigen Lieferverträge konnten vollumfänglich erhalten werden, so dass die Planung für das Kalenderjahr 2008 trotz einer Reduzierung im Vermietergeschäft eine weitere Steigerung für das Neuwagenvolumen vorsieht. Entgegen des Trends bundesweit konnte der regionale Marktanteil insbesondere im Einzelkundensegment gehalten werden und beträgt für das Kalenderjahr 2007 kumuliert im Marktverantwortungsbereich ca. 46 %, im Kerngebiet Kitzingen ca. 58 %. Die geographische Ausweitung der Verkaufsaktivitäten nach Würzburg wurden im Geschäftsjahr 2007 weiter forciert und werden auch im Geschäftsjahr 2008 weiter praktiziert. Die Risiken aus den sich verändernden Marktbedingungen können für die Autohaus Sessner GmbH nicht gänzlich ausgeschlossen werden; insbesondere das Geschäft mit privaten Einzelkunden entwickelt sich weiterhin rückläufig. Dieses erfasst auch weiterhin den Bereich des Werkstattgeschäftes. Durch Optimierungen der Prozesse des Servicegeschäfts und durch eine neu installierte Direktannahme im Volkswagen Bereich konnte hier jedoch ein positiver Trend eingeleitet werden und das Abteilungsergebnis signifikant verbessert werden (+ TEUR 395 vor Steuern). Durch die Installierung eines Gebrauchtwagenzentrums, Eröffnung im Mai 2007, wurden auch hier die Ertragslage und Ausbringungsmenge positiv beeinflusst. Dagegen hat sich die Ertragslage bei den Buy Back Fahrzeugen aus dem Vermietergeschäft sehr verschlechtert. Dies ist auch der Grund die Auslieferungsmenge im Jahr 2008 und in den folgenden Jahren zu reduzieren um nicht unter zu hohen Verkaufsdruck zu geraten. Wie bereits im Vorjahres Bericht erwähnt, führt die Volumenentwicklung der vergangenen Jahre zu weiteren Investitionen in Autohaus Sessner GmbH. Seit dem ersten Quartal 2008 investiert die Sessner GmbH rund EUR 700.000,00 in die Erweiterung des bestehenden Schauraums des Volkswagengebäudes. Dies hat eine Verdoppelung der Ausstellungsfläche zur Folge und verschafft der Sessner GmbH durch eine 100%ige Standarderfüllung der Architekturnormen der Volkswagen AG einen zusätzlichen Bonus von 2% je bestelltes Neufahrzeug. Die Realisierung des Neubaus einer Audi Ausstellungshalle entscheidet sich erst im Verlauf des Jahres 2008 und hängt im Wesentlichen von der Finanzierbarkeit ab. Der Hersteller hat hier signalisiert sich mit sehr umfangreichen Zuschüssen an der Umsetzung zu beteiligen.
Kitzingen, im März 2008 gez. die Geschäftsführung Datum der Feststellung des Jahresabschlusses sowie ErgebnisverwendungDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 wurde am 30. Mai 2008 festgestellt. Der Jahresüberschuss 2007 in Höhe von TEUR 583 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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