Lassak
GmbH
Feucht
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.626,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.699,00 |
| II.
Sachanlagen |
927,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
4.963,02 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.184,15 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
778,87 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
500,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
48.230,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
56.319,19 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
60.730,17 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
48.230,17 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
55.319,19 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
55.319,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
56.319,19 |
Anhang
I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR GLIEDERUNG, BILANZIERUNG UND
BEWERTUNG
1. Grundlagen
Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft
wurde nach den Grundsätzen der
Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.
Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls
berücksichtigt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung
wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das
Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund
des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.
Auf die Angabe eines Ergebnisverwendungsvorschlags
und einer Ergebnisverwendung wurde in analoger Anwendung
des § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB zum Schutz der
persönlichen Verhältnisse der jeweils beteiligten
natürlichen Person verzichtet, da sich anhand dieser
Angaben die Gewinnanteile von natürlichen Personen
feststellen lassen.
Auf die eventuelle Aufstellung des Anteilsbesitzes
wird in Anwendung des § 286 Abs. 3 HGB verzichtet, da
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung die
Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil
zufügen kann.
2. Gliederung
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung
sind nach den Bestimmungen des HGB gegliedert.
Abweichungen zum Vorjahr haben sich nicht ergeben.
3. Bilanzierung und Bewertung
3.1. Die angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden sind durchweg an den handelsrechtlichen
Vorschriften ausgerichtet worden.
3.2. Gegenstände des Anlagevermögens
werden zu Anschaffungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibungen ausgewiesen. Die
Abschreibungen werden unter Beachtung der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer festgelegt.
Das bewegliche Sachanlagevermögen wird linear
oder degressiv unter Berücksichtigung der
voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bewegliches
Anlagevermögen bis EUR 150 Anschaffungs- oder
Herstellkosten wird im Jahr der Anschaffung aufwandswirksam
verbucht. Bewegliches Anlagevermögen mit Anschaffungs-
oder Herstellkosten über EUR 150 bis EUR 410 wird aus
Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Eine Abschreibung eines Geschäfts- oder
Firmenwerts erfolgte nicht.
3.3. Die Vorräte wurden mit den
Anschaffungskosten/Herstellungskosten unter
Berücksichtigung eines eventuell niedrigeren
beizulegenden Wertes oder Tageswertes angesetzt.
3.4. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert
bewertet. Erkennbare Risiken wurden berücksichtigt.
Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine
angemessene Pauschalwertberichtigung auf den Bestand der
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet.
3.5. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte
in Höhe des mutmaßlichen Bedarfs.
3.6. Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag unter Berücksichtigung
höherer Tageswerte angesetzt.
3.7. Soweit nötig wurden Sachverhalte in
Fremdwährungen auf Euro umgerechnet.
II. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZU EINZELNEN
POSITIONEN IN DER BILANZ
1. Die Verbindlichkeiten werden wie folgt
erläutert:
Restlaufzeit von über fünf Jahren: EUR
0,00
Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch
Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind
betragen insgesamt EUR 0,00. Darüber hinaus bestehen
für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang
branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende
Sicherheiten.
2. Die Position Sonstige Verbindlichkeiten
beinhaltet Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 47.901,69
gegenüber Gesellschaftern.
3. Die Position Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
beinhaltet ein Disagio in Höhe von EUR 0,00.
4. Mit einer Inanspruchnahme aus
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
5. Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB
einer Ausschüttungssperre aus der Aktivierung selbst
geschaffener immaterieller Gegenstände des
Anlagevermögens oder der Aktivierung von
Vermögensgegenständen zum beizulegenden Wert
unterliegt, beträgt EUR 0,00.
III. ERGÄNZENDE ANGABEN
1. Geschäftsführer der Gesellschaft ist
Herr Bernd Rahmer, Kaufmann
Frau Anita Lassak, Kauffrau
2. Die Gesellschaft ist kein unbeschränkt
haftender Gesellschafter bei anderen Unternehmen.
Feucht, den 15. März 2013
Gez. Bernd Rahmer, Geschäftsführer
Gez. Anita Lassak, Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Der Jahresabschluss 2011 wurde am 20.03.2013
festgestellt.
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