John
Handelsgesellschaft mbH
Neukirch/Lausitz
Jahresabschluss zum 30.9.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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176478,00
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0
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II. Sachanlagen
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168292,00
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27851,00
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III. Finanzanlagen
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475855,02
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375481,00
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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824608,35
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1275251,16
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1428805,34
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1744335,25
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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5784,82
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159,16
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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9354,47
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14221,45
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Summe Aktiva
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3089178,00
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3437299,02
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25564,59
|
|
25564,59
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II. Kapitalrücklage
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198083,29
|
|
198083,29
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III. Gewinnvortrag
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60440,85
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41031,96-
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IV. Jahresüberschuss
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11882,34
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101472,81
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B. Rückstellungen
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73456,86
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68128,33
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C. Verbindlichkeiten
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2718704,07
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3085081,96
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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|
1046,00
|
|
0
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Summe Passiva
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3089178,00
|
|
3437299,02
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ANHANG
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der John Handelsgesellschaft mbH
wurde auf der Grundlage der
neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH - Gesetzes zu
beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern
sie der Abnutzung unterlagen, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und
soweit abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und
degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in
denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung
führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,- wurden
im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig
abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die
Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden
diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken
bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht
veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höherenTageswert angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen
werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein
steuerrechtlichen Vorschriften
Die Abschreibungen wurden nach den steuerlichen
Vorschriften gemäß § 7 EStG
vorgenommen.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Übernahme der Restbuchwerte statt historische
Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und
Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem
Vorjahresabschluss übernommen und fortgeführt
worden.
Sonstige Vermögensgegenstände
Die Abgrenzung dient der periodengerechten
Gewinnermittlung. Die Beträge haben
Forderungscharakter.
Gewinnvortrag
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro
11.882,34.
Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Steffen John und Michael
Syring
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Durchschnittlich wurden im Berichtszeitraum 14
Arbeitnehmer beschäftigt.
Abschluss- und Prüfungsvermerk
Vorstehender Jahresabschluss wurde von mir auf der
Grundlage der mir vorgelegten
Buchhaltung und Bestandsnachweise sowie der erteilten
Auskünfte des
Unternehmens John Handelsgesellschaft mbH erstellt.
Eine Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit dieser
Unterlagen und der Angaben des Unternehmens war nicht
Gegenstand unseres Auftrags.
Leipzig, den 21. Mai 2008
gez. Ulrich Klapper
-Dipl.-Betriebswirt / Rechtsanwalt-
WEITERE DATEN
Unterzeichnung des Jahresabschlusses durch den Kaufmann
gemäß § 245 HGB
Ich habe Ihnen alle Belege und Nachweise für die
betrieblich veranlassten Einnahmen und Ausgaben
übergeben. Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben sind
vollständig belegt. Die erforderlichen Auskünfte
habe ich Ihnen vollständig erteilt.
Die Allgemeinen Auftragsbedingungen werden von mir
anerkannt.
Neukirch, den 18.06.2008
Steffen
John und Michael Syring
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