Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 101564
Eingetragen
21.1.1991
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
- die Vermietung gewerblicher Immobilien und die Vermögensverwaltung. - der Handel mit Wohnmobilen und Wohnwagen, Wohnmobil- und Wohnwagenersatzteilen und -zubehör aller Art, sowie die Reparatur von Wohnmobilen und Wohnwagen aller Art und aller Marken.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Schröter
seit 26.7.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus-Zentral GmbH

Weimar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 834.444,91 821.821,25
I. Sachanlagen 246.164,00 235.214,00
II. Finanzanlagen 588.280,91 586.607,25
B. Umlaufvermögen 1.230.035,94 1.578.621,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 120.435,62 132.934,99
II. Wertpapiere 15.132,70 15.132,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.094.467,62 1.430.554,15
Aktiva 2.064.480,85 2.400.443,09

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.093.844,62 1.198.684,13
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 9.103,09 9.103,09
III. Gewinnvortrag 1.164.016,45 717.141,18
IV. Jahresfehlbetrag 104.839,51 -446.875,27
B. Rückstellungen 660.999,00 951.273,98
C. Verbindlichkeiten 309.637,23 250.484,98
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 282.330,97 221.217,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 27.306,26 29.267,23
davon gegenüber Gesellschaftern 27.306,26 29.267,23
Summe Passiva 2.064.480,85 2.400.443,09

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Autohaus-Zentral GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungs­le­gungs­vor­schrif­ten des Han­delsgesetz­buchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapi­talge­sellschaft.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschrif­ten bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen­den Vermerke wie die Vermer­ke, die wahlwei­se in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlust­rechnung oder im Anhang gemacht werden kön­nen, insge­samt im An­hang aufgeführt.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterun­gen der §§267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Autohaus-Zentral GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Weimar
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Jena
Register-Nr.: 101564
B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den han­dels­­rechtli­chen Bestimmun­gen. Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhält­nis zum Vor­jahr lie­gen nicht vor.

Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnut­zung
unterlagen, um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutz­bar, um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der vorraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensge­gen­stände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt. Im Jahr des Zugangs wurden Abschreibungen grundsätzlich zeitanteilig vor­genommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zu­gangs voll abgeschrieben. Die Poolabschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermö­gens bis zu ei­nem Wert von Euro 1.000,00 wurde für Anschaffungen der Vorjahre über 5 Jah­re fortge­führt.

Die Beteiligungen wurden grundsätzlich zu den Anschaffungskosten bewertet. Im Fall dauerhafter Wertmin­derun­gen wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den Zeitwert vorgenommen.

Die Vor­rä­te wur­den zu An­schaf­fungs- bzw. Her­stel­lungs­ko­sten an­ge­setzt. So­fern die Ta­ges­wer­te am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Das strengste Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.Dem allgemeinen Ausfall- und Kre­dit­risiko wurde durch Einzelwertberichtigungen in entsprechendem Umfang sowie Pauschalwertbe­rich­ti­gung in Hö­he von 1% auf die Net­to- For­de­rung aus­rei­chend Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert berücksichtigt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen bestehen auf Grund einzelvertraglicher Vereinbarungen mit Mitarbeitern. Die Hö­he des Ver­pflich­tungs­umf­angs wur­de un­ter Be­ach­tung der §§ 249ff HGB sowie Art.28 EGHGB ermit­telt. Den Be­rechnun­gen liegen die Grundwerte aus dem Text­band "Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck", er­schie­nen im Verlag Heubeck-Richtta­feln-GmbH, Köln 2018G, zu­grunde. Die Ermittlung der Pensionsver­pflichtung erfolgte ohne Ge­halts- und Renten­trend. Das Berech­nungsver­fah­ren ist die PUC-Methode. Es wur­de ein Rechnungs­zins von 1,82% an­ge­wandt.
Unter Anwendung des Rechnungszinses 1,74 ergibt sich eine höhere Rückstellung um Euro 5.023,00;
dieser Be­trag unterliegt der Ausschüttungssperre.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzah­lungsbe­trä­gen la­gen, wur­den die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Das Stammkapital beträgt Euro 25.564,59.
 
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach ver­nünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ( d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preisstei­gerungen) angesetzt.

D. Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von Euro 104.839,51 ab.
Nach Verrechnung mit dem Vortrag des Vorjahres verbleibt ein Gewinnvortrag von Euro 1.268.855,96. Die Ge­schäfts­füh­rung schlägt vor, den Gewinnvortrag in Höhe von Euro 1.268.855,96 auf neue Rechnung vor­zu­tra­gen.

E. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Firma Autohaus-Zentral GmbH durch den Ge­schäfts­füh­rer Herrn Michael Schröter.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im ei­genen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Weimar, im März 2025

gez. Michael Schröter
Geschäftsführer



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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