Autohaus-Zentral GmbH
Ettersburger Straße 23, 99427 Weimar, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Schröter seit 26.7.2006 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus-Zentral GmbHWeimarJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Handelsbilanz
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Bestimmungen. Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor. Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um die planmäßige Abschreibung vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der vorraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Im Jahr des Zugangs wurden Abschreibungen grundsätzlich zeitanteilig vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Poolabschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1.000,00 wurde für Anschaffungen der Vorjahre über 5 Jahre fortgeführt. Die Beteiligungen wurden grundsätzlich zu den Anschaffungskosten bewertet. Im Fall dauerhafter Wertminderungen wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den Zeitwert vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Das strengste Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch Einzelwertberichtigungen in entsprechendem Umfang sowie Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die Netto- Forderung ausreichend Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert berücksichtigt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Pensionsrückstellungen bestehen auf Grund einzelvertraglicher Vereinbarungen mit Mitarbeitern. Die Höhe des Verpflichtungsumfangs wurde unter Beachtung der §§ 249ff HGB sowie Art.28 EGHGB ermittelt. Den Berechnungen liegen die Grundwerte aus dem Textband "Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck", erschienen im Verlag Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln 2018G, zugrunde. Die Ermittlung der Pensionsverpflichtung erfolgte ohne Gehalts- und Rententrend. Das Berechnungsverfahren ist die PUC-Methode. Es wurde ein Rechnungszins von 1,82% angewandt. Unter Anwendung des Rechnungszinses 1,74 ergibt sich eine höhere Rückstellung um Euro 5.023,00; dieser Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Das Stammkapital beträgt Euro 25.564,59. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ( d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. D. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von Euro 104.839,51 ab. Nach Verrechnung mit dem Vortrag des Vorjahres verbleibt ein Gewinnvortrag von Euro 1.268.855,96. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinnvortrag in Höhe von Euro 1.268.855,96 auf neue Rechnung vorzutragen. E. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Firma Autohaus-Zentral GmbH durch den Geschäftsführer Herrn Michael Schröter. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Weimar, im März 2025 gez. Michael Schröter Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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