Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Leßmann seit 10.3.2017 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 94.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
PVM GmbHEigenbeteiligung | 6.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PVM GmbHBad HarzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
Anhang für das Geschäftsjahr 2011PVM GmbH, 38667 Bad Harzburg I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Im Einzelnen ist zu den Posten des Anlagevermögens folgendes anzumerken: Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige Abschreibungen bewertet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das bewegliche Sachanlagevermögen werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 450 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 450 werden einzeln erfasst und entsprechend der steuerlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigen Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben ausnahmslos Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. 3. Eigenkapital 3.1 Gezeichnetes Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft ist vollständig eingezahlt. 3.2 Gewinn- Verlustvortrag Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen. 6. Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich ausschließlich aus zu zahlenden Steuern zusammen. Die Steuerrückstellungen betreffen Steuernachzahlungen für Körperschaftssteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer des Jahres 2011. Die Steuern 2011 wurden bis November 2012 vollständig und ohne Verzug bezahlt. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind jeweils mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. IV. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung 8. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt. 9. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen Fuhrpark, Telefon und Porto, Seminare, Gründungskosten, GWG und sonstige Aufwendungen. IV. Sonstige Angaben 10. Geschäftsführung Johannes Leßmann, Bad Harzburg Geschäftsbezüger der Mitglieder der Geschäftsführung Von der Möglichkeit gemäß § 286 Abs. 4 HGB "Unterlassen von Angaben über die Gesamtbezüge für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans" hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. Bad Harzburg, den 04. Dezember 2012
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.09.2012 |
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