VIB
Valuables Insurance Broker GmbH
Illingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
0,00 |
12.500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
7.900,31 |
9.174,62 |
| I.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.900,31 |
9.174,62 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
7.900,31 |
21.674,62 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
7.900,31 |
21.674,62 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
0,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
3.325,38 |
2.301,16 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
1.274,31 |
1.024,22 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
7.900,31 |
21.674,62 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben
Allgemeines
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Die Gesellschaft gilt nach den Kriterien des
§267 Abs. 1 HGB als "kleine" Kapitalgesellschaft.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und
bei der Offenlegung (§326 bzw. §327 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der vorliegenden Bilanz entspricht der
Vorschrift des § 266 HGB.
Eine Mitzugehörigkeit von
Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen
Posten der Bilanz bestand nicht.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß
§ 275 Abs. 2 HGB.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung entsprechen denen des Vorjahres. Eine
Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen
oder Schulden zu anderen Bilanzposten besteht nicht.
Auf die Darstellung des Vorjahres wurde verzichtet,
da das Vorjahr als Gründungsjahr als
Rumpfwirtschaftsjahr keine vergleichbaren Zahlen aufweist.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und
Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes
bestimmt ist. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten
der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital
sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Aufwendungen für die Beschaffung von
Eigenkapital sowie für unentgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht
bilanziert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen der
Vorschriften des §249 HGB und
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur unter
Berücksichtigung des §250 HGB gebildet.
Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden zum Bilanzstichtag einzeln bewertet. Risiken und
Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen
dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, sofern sie bis zum
Abschlussstichtag realisiert worden sind. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Sachanlagen
Im Übrigen wurden die
Zugänge zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten aktiviert und soweit abnutzbar um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die
Anschaffungskosten umfassen auch die
Anschaffungsnebenkosten und die nachträglichen
Anschaffungskosten. Anschaffungskostenminderungen wurden
abgesetzt.
Die planmäßigen
Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der
steuerlichen Vorschriften vorgenommen.
Die Nutzungsdauer der einzelnen
Anlagegegenstände wurde auf der Grundlage amtlicher
Abschreibungstabellen und Erfahrungssätze
geschätzt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Für geringwertige
Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten zwischen
150,01 Euro und 1.000,00 Euro betragen haben, wurde ein
Sammelposten gebildet, der über den Zeitraum von
Jahren planmäßig abgeschrieben wird.
Die Abschreibung auf Zugänge des
Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig / pro rata
temporis.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
zu Nennwerten angesetzt. Eine Pauschalwertberichtigung
aufgrund des Risikos von Forderungsausfällen wurde in
Höhe von 1,0% der nicht einzelwertberichtigten
Forderungen vorgenommen. Die zweifelhaften Forderungen
wurden auf der Grundlage des Vorsichtsprinzips um 50%
wertberichtigt.
Der Gesamtbetrag der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen betrug zum Bilanzstichtag 0,00 EUR.
Übrige Forderungen und
Vermögensgegenstände
Die übrigen Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten
angesetzt.
Die Bestände bei den Kreditinstituten der
Aktivseite stimmen mit den Kontoauszügen zum
Bilanzstichtag überein. Die ausgewiesenen Barmittel
stimmen mit dem Kassenbericht zum Bilanzstichtag
überein.
Rechnungsabgrenzungsposten
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur zeitgenauen
Erfassungen von Aufwendungen gebildet. Bei den
berücksichtigten Aufwendungen handelt es sich um
Disagiobeträge, welche auf die Laufzeit des Darlehens
linear verteilt wurden.
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) beträgt
zum 31.12.2009 25.000,00 Euro. Das Stammkapital ist zur
Hälfte erbracht.
Der Jahresabschluss zum 31.12.2009 muss durch die
Gesellschaftsversammlung noch festgestellt werden, die
Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den
Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.024,22 Euro auf neue
Rechnung vorzutragen.
Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das
Jahresergebnis 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.
Der Jahresfehlbetrag im Jahr 2010 beträgt
1.274,31 Euro.
Steuer- und sonstige Rückstellungen
Die in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen
wurden nach den Vorschriften der §§ 249 und 250
HGB gebildet und nach sorgfältiger kaufmännischer
Schätzung bemessen. Sie beinhalten alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten bei
Kreditinstituten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren
beläuft sich auf 0,00 Euro.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
wurden zu Nennwerten angesetzt.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen betrug zum Bilanzstichtag 0,00
EUR.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Verbindlichkeitengegenüber Kreditinstituten
bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
Währungsumrechnungen
Fremdwährungspositionen wurden zum Briefkurs zum
Bilanzstichtag oder zum höheren Einstandskurs
bewertet.
2. Erläuterungen zur Bilanz
Geschäftsführung
Im Berichtsjahr waren mit der Geschäftsleitung
beauftragt:
Dirk Schart, Versicherungskaufmann
Bernd Schaßberger, Versicherungskaufmann
Arbeitnehmeranzahl
Es waren durchschnittlich 2 Mitarbeiter in der
Gesellschaft beschäftigt.
3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
1. Haftungsverhältnisse
Am Abschlussstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.
2. Sonstige Angaben
Die Geschäftsführer sind jeweils
einzelvertretungsberechtigt. Sie sind von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
In den Personen der Geschäftsführung hat
sich bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses
keine Änderung ergeben.
3. Unterzeichnung des Jahresabschlusse
Illingen, im Februar
2011
Dirk
Schart, Bernd Schaßberger
Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.02.2011 festgestellt.
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