Andreas Luftfahrt GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Flughäfen und Landeplätzen für Luftfahrzeuge
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manuela Dietrich seit 5.7.2017 | Prokura |
Thomas Fittkau seit 13.1.2011 | Prokura |
Steffen Dr. Laue seit 23.1.2006 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Photon Laser Manufacturing GmbHSchönwalde-GlienJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016AKTIVA
Photon Laser Manufacturing GmbH, Schönwalde-GlienGewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2016
Anhang für das Geschäftsjahr 2016A. Grundsätzliche Angaben und ErläuterungenDer Jahresabschluss der Photon Laser Manufacturing GmbH zum 31. Dezember 2016 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie unter Beachtung geltender Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Gegenstand des Unternehmens ist der Entwurf und die Herstellung von Bauteilen für den Apparate- und Maschinenbau. Der Unternehmenssitz befindet sich in Schönwalde-Glien. Die Gesellschaft ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam HRB 12436 eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Nach § 267 HGB ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und in längstens fünf Jahren abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Abschreibungsmethode unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauern ermittelt. Bei Anlagegütern, die mehrschichtig genutzt werden, wird eine kürzere Nutzungsdauer zugrunde gelegt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 werden ab dem Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Werten am Bilanzstichtag angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch notwendige Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich der Abschreibungen. Die Forderungen werden unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen bewertet. Im Übrigen werden Vermögensgegenstände mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Wert, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, bewertet. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterung der Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ergibt sich aus der Anlage 1 zum Anhang, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2016 auf die Posten des Anlagevermögens. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten T€ 11 (Vorjahr: T€ 84) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 3. Rückstellungen in den sonstigen Rückstellungen sind folgende Rückstellungen enthalten, die einen nicht unerheblichen Umfang haben (Vorjahreswerte in Klammern):
4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten (Vorjahreswerte in Klammern):
Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf (Vorjahreswerte in Klammern):
D. Sonstige Pflichtangaben1. Angaben zu nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanzierten derivativen Finanzinstrumenten Zur Sicherung eines variabel verzinslichen Darlehens hat die Gesellschaft mit der Berliner Sparkasse einen betrag- und laufzeitäquivalenten Zinssatzswap abgeschlossen, wobei sich der Buchwert des Swaps zum 31.12.2016 auf 214 T€ beläuft. Die Gesellschaft erhält variable Zinsen und ist selbst zur Zahlung einen Festzinssatzes verpflichtet. Der beizulegende Zeitwert des Zinssatzswaps beträgt zum Bilanzstichtag T€ 8. Das Grundgeschäft und der Swap werden als Bewertungseinheit gesehen. 2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es besteht eine Mithaftung der Gesellschaft für Anlagevermögen der Photon Laser Engineering GmbH, Berlin, in Höhe von T€ 345 gegenüber der Deutschen Leasing Finance GmbH, Bad Homberg von der Höhe. Aufgrund der aktuellen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Schuldners und der für die Zukunft vorliegenden Prognosen ist eine Inanspruchnahme der Gesellschaft aus den vorgenannten Haftungsverhältnissen nicht wahrscheinlich. Die Gesellschaft hat Mietverträge für Fertigungshallen und Büroräume abgeschlossen. Im Berichtsjahr wurden 626 T€ dafür aufgewendet. Daneben gibt es Leasingverträge für PKWs. Hierfür fielen Aufwendungen im Geschäftsjahr in Höhe von 20 T€ an. 3. Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr 2016 an:
Auf die Angabe des Geschäftsführerbezugs wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Angabe der Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden beschäftigt:
5. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von € 352.060,79 € auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Konzernverhältnisse Die Photon Laser Manufacturing GmbH wird in den Konzernabschluss der Photon AG, Berlin, einbezogen. 7. Nachtragsbericht gemäß § 285 Nr. 33 HGB Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Schönwalde-Glien, den 7. April 2017 Photon Laser Manufacturing GmbH Geschäftsführung Steffen Neumann Anlage 1 zum Anhang Photon Laser Manufacturing GmbH, Schönwalde-GllenEntwicklung des Anlagevermögens Im Geschäftsjahr 2016
Photon Laser Manufacturing GmbHSchönwalde-GlienLagebericht für das Geschäftsjahr 20161. Geschäft und RahmenbedingungenDie gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland war in 2016 durch ein stetiges und solides Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Für das gesamte Jahr 2016 ergibt sich daraus ein durchschnittlicher Anstieg von +1,9% und damit stärker als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre (1,4 %). Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe (ohne Baugewerbe), dem die Photon Laser Manufacturing zugeordnet werden kann, stieg um 3,3%, nach 2,1% im Vorjahr. Im Bereich der Bahnindustrie, der Hauptumsatzbereich der Photon Laser Manufacturing GmbH, gingen die Umsätze im Jahresvergleich von 12,3 Mrd. € auf 11,8 Mrd. € zurück. Das Exportgeschäft der deutschen Bahnindustrie stieg wiederum um +5%. Deutlich schwächer entwickelte sich das Inlandgeschäft mit 5,7 Mrd. € Umsatz. Es sank im Vergleich zum Vorjahr um beträchtliche 12%. Die Auftragseingänge der deutschen Bahnunternehmen sanken deutlich und erreichten nur 11,5 Mrd. €. Das sind rund 23% weniger als der Spitzenwert von 2015, aber damit immer noch um 2 Mrd. € (21%) über 2014. Das prognostizierte Wachstum des Weltbahnmarktes beträgt jährlich 2,7% bis 2019, wobei für den westeuropäischen Raum 2,0% pro Jahr veranschlagt werden. Der Schienenfahrzeugsektor generell gewinnt im Rahmen der nachhaltigen Mobilität national und international weiter an Bedeutung und stellt ein attraktives wirtschaftliches Umfeld dar. Die Photon Laser Manufacturing GmbH hat sich im Bereich Laserschweißverfahren spezialisiert und nimmt dort besonders im Schienenfahrzeugrohbau in der Herstellung großer Bauteile die Rolle eines Technologieführers ein. Die strategische Ausrichtung der Photon Laser Manufacturing GmbH wird durch die langfristigen Tendenzen in der Bahnindustrie gestützt. Die Photon Laser Manufacturing ist gegenwärtig wenig von konjunkturellen Schwankungen betroffen. Die bereits akquirierten Aufträge und die Ausrichtung auf hoch spezialisierte Fertigungsverfahren sichern auch weiterhin eine gute Auslastung und Wachstum. Die Photon Laser Manufacturing GmbH arbeitet gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen, der Photon Laser Engineering, und mit ihren Kunden seit 2009 an der Entwicklung und Fertigung von Rohbaukomponenten für die neue Generation 10E4-Züge der DB AG. Im abgelaufenen Geschäftsjahr, wie bereits auch in den Jahren 2012 bis 2015, wurde intensiv an der Realisierung des Projektes gearbeitet. Alle Zertifizierungen und Abnahmen wurden optimal absolviert. Die Verlagerung des Projektes an den Fertigungsstandort Berlin-Spandau wurde bis Ende 2016 abgeschlossen und die Serienfertigung vorbereitet. Der Auftragsbestand konnte deutlich gesteigert werden und lag zum 31.12.2016 bei ca. 29,0 Mio. €, Vorjahr 30,0 Mio. €. Einige Serienfertigungsaufträge haben eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren. Die notwendige Erweiterung der Fertigungskapazitäten (Flächen- und Maschinenkapazität) wurde in 2016 wie auch schon im Vorjahr planmäßig durchgeführt. Die unselbständige Fertigungsniederlassung Berlin, Staakener Straße 53-63, wurde nochmals erweitert. Eine weitere Fertigungsanlage wurde im 2. Quartal 2016 in Betrieb genommen. Diese Erweiterungen schaffen die Basis für den langfristigen Ausbau der Aktivitäten der Photon Laser Manufacturing. 2. ErtragslageIm vergangenen Geschäftsjahr wurde ein Umsatz in Höhe von 11,68 Mio. € [Vorjahr 12,75 Mio. €] erzielt. Der Auslandsanteil der gruppenexternen Umsätze stieg stark an und beträgt 46,6% [Vorjahr 38%]. Der weitaus größte Anteil der Auslandsumsätze wurde mit den osteuropäischen Ländern Polen und Tschechien realisiert. Der Materialaufwand sank nochmals leicht von 32,9 % auf 31,5 %. Das EBIT beträgt 630 T€ (2015: 893 T€). Damit erreichte das Unternehmen für 2016 einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 352 T€ [Vorjahr 459 T€]. Dieses Ergebnis entspricht 3,0 % der Gesamtleistung. Die Ursache des Ergebnisrückganges liegt vor allem in der gesunkenen Betriebsleistung bei gleichen Personalkosten. 3. FinanzlageIn Maschinen, Anlagen und Vorrichtungen wurden im vergangenen Jahr ca. 1,0 Mio. investiert. Diese Investitionen wurden im Wesentlichen über Mietkauf finanziert. Die Abschreibungen reduzierten sich um 91 TE und betrugen 1.046 T€. Die Zinsaufwendungen sind um 1,3 % gestiegen. Der Saldo aus Zinsaufwendungen und -erträgen dagegen verbesserte sich um ca. 12 T€. Mit einem wichtigen Kunden wurde das im Jahre 2015 vereinbarte Reverse Factoring fortgeführt. Die Vorräte zum Bilanzstichtag waren 166 T€ höher als im vorangegangenen Geschäftsjahr. Dies ist vor allem auf einen deutlich gestiegenen Bestand an Rohmaterial für 2 Projektanläufe zum Jahresende zurück zu führen. Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegen Ausfälle durch Kreditversicherungen abgesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind zum Stichtag leicht gestiegen und liegen bei 2.318 T€ gegenüber 2.267 T€ in 2015 und betragen damit 30,5 % der Bilanzsumme. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind deutlich von 154 T€ auf 928 1€ gestiegen. Dies ist in der Nutzung von Mietkauf als Finanzierungsmodel für Investitionen begründet. Im Rahmen von Umstrukturierungen der Unternehmensfinanzierung in 2014 wurde für ein Tilgungsdarlehen über T€ 400 eine Swapvereinbarung abgeschlossen. Dieser dient zur Absicherung von Zinsänderungen am Markt. Das Grundgeschäft und der Swap werden als Bewertungseinheit gesehen. Der Stand zum 31.12.2016 beträgt 214 T€. Die Liquidität war jederzeit gesichert und es konnte allen Zins- und Tilgungsverpflichtungen nachgekommen werden. Die Skontomöglichkeit für die Begleichung von Lieferantenverbindlichkeiten wurde voll genutzt. 4. VermögenslageIm Vergleich zum Vorjahr ist die Bilanzsumme deutlich gesunken und beträgt 7.611 T€, nach 8.216 T€ in 2015. Davon entfallen 69% auf das Anlage- und ca. 31% auf das Umlaufvermögen. Die Vorräte stiegen um 166 T€ auf 911 -Fe Im Berichtszeitraum wurde eine Ausschüttung an die Eigentümerin in Höhe von 500 T€ getätigt. Mit dem Jahresüberschuss in Höhe von 352 T€ ergibt sich damit eine Reduzierung des Eigenkapitals um 148 T€ auf 3.558 T€. Die Eigenkapitalquote beträgt 47% und liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Geschäftsführung beurteilt die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als angemessen und positiv. 5. Prognose, Chancen- und RisikoberichtDie gute Auftragslage, mit stabilem Auftragsbestand und die guten mittel- und langfristigen Perspektiven bilden eine solide Basis für die Entwicklung in den nächsten Jahren. Die Vertriebsschwerpunkte werden einerseits in der Festigung und dem Ausbau der bestehenden Kundenbeziehungen aber andererseits auch in der Umsatzsteigerung in neuen Vertriebsbereichen, wie Schiffbau und Automotive, zur Reduzierung einer sich verdeutlichenden Branchenübergewichtung liegen. Besonders der steigende Auftragseingang aus neuen Vertriebsbereichen soll mittelfristig die Branchenübergewichtung reduzieren. Das für 2016 geplante Update des ERP-Systems mit dem Schwerpunkt Produktionssteuerung wird auf Mitte 2017 verschoben. Das ermöglicht die Nutzung der modernsten Version und die Integration weiterer Geschäftsprozesse. Die Voraussetzungen für eine effiziente industrielle Fertigung, Bestandführung und Kostenrechnung werden damit geschaffen. Eine besondere Herausforderung an die Unternehmensorganisation ist die Fertigung an den beiden Standorten. Die Planung zur Konzentration am Standort Berlin, Staakener Straße 53-63, laufen. Die vollständige Verlagerung der Fertigungsprozesse nach Berlin soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Durch die Konzentration auf einen Standort können Logistik- und Fertigungsprozesse effizienter gestaltet und Doppelbesetzungen im in einigen Bereichen vermieden werden. Risiken sieht das Unternehmen in der Konzentration der Geschäfte auf wenige Sektoren und große Projekte. Schwankungen, vor allem kurzfristige, können hier nur schwer ausgeglichen werden und haben unmittelbaren Einfluss auf Umsatz und Ertrag. Schwierig gestaltet sich auch die Beschaffung von geeignetem Personal für verschiedene Fachbereiche. Durch diese Knappheit erhöht sich das Risiko von überproportional steigenden Personalkosten. Auf Basis der bestehenden Abrufe und avisierter neuer Projekte wird für das Geschäftsjahr 2017 eine moderate Umsatzsteigerung mit stabiler Gewinnmarge erwartet.
Schönwalde, im April 2017 Steffen Neumann, Geschäftsführer 5. Wiedergabe des BestätigungsvermerksWir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 der Photon Laser Manufacturing GmbH, Schönwalde-Glien, in der diesem Bericht als Anlage 1 bis 3 (Jahresabschluss) und Anlage 4 (Lagebericht) beigefügten Fassung den unter dem Datum vom 7. April 2017 in Berlin unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Photon Laser Manufacturing GmbH, Schönwalde-Glien, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Berlin, den 7. April 2017 Baker
Tilly Roelfs AG
Jörg Engelhardt, Wirtschaftsprüfer Dirk Luther, Wirtschaftsprüfer |
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