WM Inkassogesellschaft mbHLiquidiert

82362 Weilheim in Oberbayern, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 151107
Eingetragen
5.2.2004
Branche
InkassobürosManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Betrieb eines Inkassobüros, insbesondere die außergerichtliche Einziehung von Forderungen

Historie

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Management

NameRolle
Rüdiger Imgart
seit 16.2.2023
Liquidator
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

24.900 €
99.60%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WM Inkassogesellschaft mbH

Weilheim

JAHRESABSCHLUSS für das Geschäftjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktivseite

31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
- davon Forderungen gegenüber Gesellschaftern in EUR: 15.710,83 (15.557,93) 15.710,83 15.557,93
Summe Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.043,33 16.727,39
II. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.538,81 3.612,44
Summe Umlaufvermögen 17.582,14 20.339,83
SUMME AKTIVA 17.582,14 20.339,83

Passivseite

31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -8.117,86 -7.140,17
Summe Eigenkapital 16.882,14 17.859,83
B. Rückstellungen
Summe Rückstellungen 700,00 2.100,00
C. Sonstige Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 0,00 (380,00)
Summe Verbindlichkeiten 0,00 380,00
SUMME PASSIVA 17.582,14 20.339,83

DER ANHANG

I. Erläuterungen der Bilanz

Die Gesellschaft hat ihre Pflicht zur Aufstellung des Inventars (§ 240 HGB) wie folgt erfüllt:

Für Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen lagen Saldenlisten vor. Anhand der Begleichung zwischen Bilanzstichtag und Bilanzerstellung wurden alle Einzelsalden geprüft.

Der Bestandsnachweis für Zahlungsmittel, Kontostände und Bankschulden wurde anhand des Kassenbuches sowie der Konto- und Darlehensauszüge der Kreditinstitute geführt.

Die Gesellschaft ist eine sogenannte kleine Gesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Es wurde das gesetzliche Gliederungsschema der mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 266 Absatz 2 und 3 HGB für die Bilanz und gemäß § 275 Absatz 2 HGB für die Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) angewendet. Erforderliche Bilanzvermerke wurden ordnungsgemäß ausgewiesen.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Absatz 8 HGB nicht angegeben.

BILANZIERUNGSMETHODEN

Es werden nur solche Bilanzierungsmethoden erläutert, die aufgrund eines Wahlrechtes oder in Sonderfällen angewendet werden.

Die Bilanzierung erfolgt nach Verwendung des Jahresüberschusses.

BEWERTUNGSMETHODEN

Die handels- und steuerrechtlichen Bewertungsgrundsätze wurden beachtet, dabei wurde auf der Aktivseite der niedrigst zulässige und auf der Passivseite der höchst zulässige Wertansatz gewählt.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten für das Anlagevermögen wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Bewertungsvorschriften gemäß R/H 6.2 und 6.3 EStR ermittelt.

Die planmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen wurden linear vorgenommen. Dabei wurden der Berechnung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer die amtlichen A.f.A.-Tabellen zugrundegelegt. Nach dem 31.12.2003 angeschaffte bzw. hergestellte Wirtschaftsgüter wurden monatsgenau abgeschrieben.

Abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 150 Euro nicht übersteigen, sind im laufenden Wirtschaftsjahr in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt worden (§ 6 Abs. 2 EStG).

Für abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 150 Euro, aber nicht 1.000 Euro übersteigen, wurde im laufenden Wirtschaftsjahr ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen. Soweit ein Wirtschaftsgut des Sammelpostens im laufenden Wirtschaftsjahr aus dem Betriebsvermögen ausgeschieden ist, ist der Sammelposten nicht vermindert worden (§ 6 Abs. 2a EStG).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten wurden mit dem höchstwahrscheinlichen Erfüllungsbetrag gebildet.

II. Angaben zur Geschäftsführung

Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Rechtsanwalt Klaus Peter Keßler.

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 12. Dezember 2011

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