KSA Kreativ Schutz Agentur GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Holger Hinrichs seit 28.4.2023 | Geschäftsführer |
Thomas Meisner seit 7.3.2023 | Geschäftsführer |
Ole Dammann seit 21.2.2020 | Geschäftsführer |
Uwe-Karlheinz Kettler seit 1.3.2011 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LS International Cargo GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019I. Geschäftsmodell der GesellschaftLS International Cargo GmbH ist ein auf den Transport von Schwer- und Großtransporten spezialisiertes Logistikunternehmen. Zusammen mit eigenen Tochterunternehmen, Niederlassungen und Partnern bieten wir weltweit maßgeschneiderte Transportlösungen in diesem Geschäftsfeld an. II. Ziele und StrategienUnser Ziel besteht darin, erfolgreich individuelle Transportlösungen mit höchster Kundenzufriedenheit durchzuführen. Dies erreichen wir mit qualifiziertem Personal und dem strategischen Ausbau eigener Büros im Ausland. Die Strategie basiert auf eine globale Zielkundenkonzeption, damit bestehende Kundenbeziehungen weiter gestärkt und neue Kundenbeziehungen angebahnt werden. Unterstützt werden diese Bemühungen mit einer jährlichen Teilnahme an der Fachmesse Break-Bulk in Bremen und Shanghai. III. SteuerungssystemeDie Steuerung des Unternehmens basiert auf einer schlanken Hierarchie und ständiger Kommunikation. Die schlanke Hierarchie bei LS International Cargo GmbH ist möglich durch ein striktes Kosten- und Zeitmanagement. Diese Struktur versetzt das Management in die Lage, Marktentwicklungen rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. IV. Gesamtwirtschaftliche Lage und branchenbezogene RahmenbedingungenDer internationale Handel ist geprägt durch Protektionismus einiger Industrienationen, der somit auch einen erheblichen Einfluss auf die Warenströme und -volumina hat. Die internationalen Handelskonflikte und Währungsturbulenzen führten ebenfalls zu einer Stimmungseintrübung. Die daraus resultierenden Veränderungen der Warenströme haben auch im Bereich der Projekt- und Anlagenspedition Einfluss gehabt. In den letzten Jahren ist speziell China zum Lieferanten-Land geworden, was sich gravierend auf die Anforderungen und Nachfrage für Transporte von Großanlagen und Maschinen auswirkt, auf die LS International Cargo GmbH spezialisiert ist. Des Weiteren ist der Markt für Schwergutschiffe nach wie vor durch Überkapazitäten geprägt und somit muss auch zukünftig mit Veränderungen beim Abschluss von Aufträgen, bedingt durch Insolvenzen in der Schifffahrtsbranche, kalkuliert werden. Diese veränderte Angebots-/Nachfragesituation hat selbstverständlich Einfluss auf die zu erwirtschafteten Margen. Das zum Endes des Jahres in China aufgetretene Coronavirus wird ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf den Geschäftsverlauf des Jahres 2020 haben. In welchem Ausmaße, ist nach wie vor völlig offen. V. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftUnter diesen Bedingungen konnte sich LS International Cargo GmbH trotzdem gut am Markt behaupten. Die Behauptung am Markt resultiert in erster Linie auf die Internationalisierung der LS Cargo-Gruppe in den letzten Jahren sowie von der Abwicklung von Großaufträgen nach Afrika, Asien und Nord- und Südamerika.. Das Rohergebnis ist im Vergleich um TEUR 1.043 von TEUR 10.000 auf TEUR 8.957 gesunken. Dieser Rückgang basiert auf das Auslaufen von zwei Großprojekten. Die bezogenen Fremdleistungen sind von 87,7 % auf 85,1 % gesunken. Unser Bestand an Mitarbeitern in Bremen hat sich nicht wesentlich verändert. Die niedrigeren Personalaufwendungen sind durch reduzierte Erfolgsbeteiligungen verursacht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 185 gesunken. Hier waren insbesondere geringere Aufwendungen für Währungsumrechnung, Versicherungsbeiträge, Rechts- und Beratungskosten sowie Reisekosten zu verzeichnen. Insgesamt sank das Betriebsergebnis gegenüber dem Jahr 2018 um TEUR 756. Das Beteiligungsergebnis hat sich wie schon im Geschäftsjahr 2018 erneut verbessert. An dieser Stelle insbesondere die schwedische Tochter zu nennen, die TEUR 422 ausgeschüttet hat. Von der Tochtergesellschaft aus China konnte ein Ertrag von TEUR 454 vereinnahmt werden. Dies führt zu einem Jahresüberschuss von TEUR 3.902, das nur um TEUR 380 unter dem Vorjahr liegt. Das erreichte Ergebnis liegt damit weit über unseren Erwartungen. Für die interne Überwachung ist der Speditionsnutzen (Umsatz abzüglich Aufwendungen für bezogene Leistungen) je Auftrag der maßgebliche finanzielle Leistungsindikator. Dieser Speditionsnutzen hat sich im Geschäftsjahr insgesamt von 12,3% auf 14.9% verbessert. Die Vermögens- und Finanzlage, wie sie sich aus der Bilanz ergibt, ist der Geschäftstätigkeit als Projektdienstleister entsprechend von einer sehr niedrigen Anlagenintensität geprägt. Das Forderungsvolumen ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.611 niedriger und die liquiden Mittel sind auf den ersten Blick um TEUR 453 gesunken. Allerdings sind bei einem verbundenen Unternehmen über ein Cash-Pooling weitere TEUR 2.501 liquide Mittel geparkt, sodass sie gegenüber dem Vorjahr insgesamt um TEUR 2.048 gestiegen sind. Die Bilanzsumme fällt gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.575 geringer aus. Ebenso wie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gesunken sind, sind auch die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gesunken (TEUR -1.740). Die Investitionstätigkeit beschränkte sich im Geschäftsjahr neben Ersatzinvestitionen im Sachanlagevermögen auf Ausleihungen an Tochtergesellschaften. Die Eigenkapitalquote hat sich trotz der geringeren Bilanzsumme von 43,3% auf 42,5% vermindert, da wie in den Vorjahren üblich, regelmäßige Gewinnausschüttungen erfolgen. VI. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungJede unternehmerische Betätigung ist aufgrund der Unsicherheit künftiger Entwicklungen mit Chancen und Risiken verbunden. Unter Risiko ist allgemein die Möglichkeit ungünstiger künftiger Entwicklungen zu verstehen. Besondere Risiken liegen in unserer Geschäftstätigkeit in der Planung des Auftragsvolumens. Dies hängt vom Investitionsverhalten der weltweiten Industrie ab, woraus Aufträge an unsere Kunden resultieren. Derzeit schätzen wir die Auftragslage für uns und unsere Kunden aufgrund der weltwirtschaftlichen Entwicklungen, verbunden mit dem Ausbruch der Pandemie, eher schlecht ein. Wesentliche Chancen sehen wir in der Internationalisierung der Gruppe und der damit verbundenen Präsenz sowie unserem langjährig erworbenen Know-how und Kontakten innerhalb der internationalen Logistik-Branche. Im Ausblick für 2020 erwartete die Logistikbranche Anfang des Jahres ein Wachstum von ca. 1 %. Nach Ausbruch der Corona-Pandemie ist die weitere weltwirtschaftliche Lagen nicht einzuschätzen und es ist damit zu rechnen, dass das Weltwirtschaftswachstum rückläufig sein wird und somit wird die Transportnachfrage im Schwer- und Großtransport empfindlich beeinflusst wird. Die erheblichen Konjunkturpakete können jedoch auch mittelfristig für eine Marktbelebung in diesem Bereich allerdings sorgen, was zurzeit allerdings noch nicht eingeschätzt werden kann. Insgesamt sehen wir allerdings nach wie vor gute Chancen, aufgrund unserer hoch qualitativen Transportlösungen entsprechende Aufträge zu erhalten. Speziell im Cross-Trade, d.h. Transporte ohne geographische Einbindung Deutschlands, sehen wir entsprechendes Wachstumspotenzial. Die Geschäftsführung rechnet für das Geschäftsjahr 2020 unter Einbeziehung der zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts vorliegenden Erkenntnisse zum bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres mit einem weiteren deutlichen Absinken des Rohergebisses und des Jahresüberschusses im Verhältnis zum Vorjahresniveau. Eine explizite Quantifizierung der zu erwartenden Effekte ist aufgrund der sehr volatilen Marktsituation derzeit jedoch nicht näher zu beziffern. Durch ein globales Key-Account-Management konnten in 2019 Neukunden hinzugewonnen werden, die man in 2020 bei striktem Kostenmanagement weiter ausbauen will.
Bremen, den 16. September 2020 Bernd Oltmann Dirk Röthig Ole Dammann Bilanz auf den 31. Dezember 2019Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung 01.01. - 31.12.2019
AnhangAllgemeine Angaben zum JahresabschlussDie LS International Cargo GmbH hat ihren Sitz in Bremen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bremen unter der Registernummer HRB 9328 HB eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der zum Bilanzstichtag gültigen Fassung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr zum Teil geändert. Die Änderung wurde vorgenommen, weil die Gesellschaft erstmalig in den Konzernabschluss der Dettmer Asset Holding GmbH, Bremen, einbezogen wird. Die Beteiligung in Höhe von € 75.000,00 an der LS Cargo Logistics GmbH, Ratingen, wurde im Jahr 2019 umgegliedert von den Anteilen an verbundenen Unternehmen in die Beteiligungen. Der Vorjahresausweis wurde entsprechend angepasst. Der Vorjahresausweis der Forderungen gegen verbundenen Unternehmen und Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurde geändert. Forderungen in Höhe von € 1.944,50 wurden umgegliedert in die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Der Vorjahresausweis der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurde geändert. Verbindlichkeiten in Höhe von € 80.996,27 wurden umgegliedert in die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Der Vorjahresausweis der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter wurde geändert. Verbindlichkeiten in Höhe von € 4.899,83 wurden umgegliedert von den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden mit dem Nennbetrag bilanziert. Die Steuerrückstellungen beinhalten die tatsächlichen Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und Berücksichtigung erwarteter Preis- und Kostensteigerungen. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. Angaben zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem im Anhang dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, beinhalten Forderungen aus Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von 9 TEUR (Vorjahr: 2 TEUR). In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind nachfolgend Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten:
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen in Höhe von insgesamt 379 TEUR (Vorjahr: 383 TEUR) enthalten.
3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 0,00 (€ 123,20). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Erläuterungen der Gewinn- und VerlustrechnungAngabe gemäß § 277 Abs. 5 HGB In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 215 TEUR (Vorjahr: 301 TEUR) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von 172 TEUR (Vorjahr: 247 TEUR) enthalten. Sonstige Angaben1. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer sind die Speditionskaufleute
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung verzichtet. 2. Arbeitnehmer Im Jahr 2019 wurden im Durchschnitt Arbeitnehmer in folgenden Gruppen beschäftigt:
3. Anteilsbesitz Zum 31. Dezember 2019 war die Gesellschaft an den folgenden Unternehmen gem. § 217 Abs. 1 HGB beteiligt: Eine Aufstellung des Anteilsbesitz ist dem Anhang beigefügt. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2019 bestanden bei der Commerzbank AG fünf Avalkredite in Höhe von TEUR 457.694,59. Weiterhin bestehen jährliche sonstige Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 323. 5. Angaben zu Konzernbeziehungen Die Gesellschaft ist gemäß § 271 Abs. 2 HGB i.V.m. § 290 HGB ein verbundenes Unternehmen der Dettmer Asset Holding GmbH, Bremen, welche den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der Dettmer Asset Holding GmbH wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. 6. Nachtragsberichterstattung Vergänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, die einen wesentlichen Einfluss auf den Jahresabschluss und die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens darstellen, sind bis auf den unsicheren Auswirkungen der Corana-Krise und über die gemäß § 285 Nr. 33 HGB zu berichtigen sind, haben sich nicht ereignet. 7. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Bremen, den 16. September 2020 Bernd Oltmann Dirk Röthig Ole Dammann Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2019
Aufstellung des Anteilsbesitz zum 31. Dezember 2019Zum 31. Dezember 2019 war die Gesellschaft an den folgenden Unternehmen gem. § 271 Abs. 1 HGB beteiligt:
Der Jahresabschluss 2019 wurde auf der Gesellschafterversammlung am 10. Dezember 2020 festgestellt. Der Jahresüberschuss wurde auf neue Rechnung vorgetragen. Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die LS International Cargo GmbH: PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der LS International Cargo GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LS International Cargo GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut für Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 16. September 2020 RSM
GmbH
Dr. Lütke-Uhlenbrock, Wirtschaftsprüfer von Waldow, Wirtschaftsprüfer |
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